Motoren

Welcher E-MTB-Motor ist der beste für mich?

Markus Greber

, Florentin Vesenbeckh

 · 01.08.2022

Welcher E-MTB-Motor ist der beste für mich?Foto: Markus Greber
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Bosch, Shimano oder Light-Motor? Ihr seid auf der Suche nach einem E-Mountainbike und fragt Euch, welcher Antrieb der beste ist? Wir klären, welcher E-Bike-Motor für wen Sinn macht – und warum die Frage nach Bosch oder Shimano überhaupt nicht die entscheidende ist.

Welches E-Mountainbike soll es denn sein? Wie bei keiner anderen Mountainbike-Kategorie schauen Käufer bei der Auswahl auf eine einzelne Komponente, nämlich den Motor. Bevor man sich aber überlegt, ob ein Shimano- oder ein Bosch-E-Bike das richtige ist, muss man sich inzwischen einer viel grundlegenderen Frage stellen. Die Antriebe von E-Mountainbikes werden nämlich immer unterschiedlicher. Es haben sich drei grundsätzlich unterschiedliche Kategorien herausgebildet. Da gibt es zum einen die klassischen E-Mountainbikes zum Beispiel mit Bosch, Shimano, Yamaha oder Brose-Antrieb. Immer größer wird aber auch die Auswahl an leichten, minimalistischen E-MTBs. Hier heißt die Devise: Weniger Akku- und Motorpower, dafür ein deutlich leichteres Bike. Die dritte Kategorie sind besonders starke Power-E-Bikes, wie zum Beispiel Haibikes Flyon oder E-Bikes mit Sachs RS-Antrieb. Die Auswahl und Marktbedeutung dieser Klasse ist allerdings recht überschaubar. Wir sind der Meinung, dass die klassischen E-MTB-Antriebe für jegliche Einsätze genügend Leistung bieten. Die noch stärkeren Kraftprotze machen nur Sinn, wenn jemand explizit auf plakative Kraftentfaltung Wert legt und eher auf Motorrad-, denn Fahrradfeeling aus ist.

Diese 3 Klassen von E-MTB-Motoren gibt es

  • klassische Motoren wie Bosch, Shimano oder Yamaha
  • Minimal-Assist-Antriebe wie Fazua oder TQ
  • Power-Klasse mit Sachs RS oder TQ HPR 120S

In erster Linie unterscheiden sich die drei Konzepte durch ihre Motorleistung, zweites prägnantes Merkmal ist das Gewicht. Light-E-MTBs liefern zwischen 35 und 65 Newtonmeter und die Gewichte landen in der Trail-Kategorie um 18 bis 19 Kilo. Im Extremfall sind auch 16 oder 20 Kilo drin (z.B. Orbea Rise). Das geringere Gewicht erreichen die Flitzer aber nicht nur durch weniger Motor-Power. Einige Pfunde sparen kleinere Akkus. Zwischen 250 und 540 Wattstunden liefern die aktuellen E-Mountainbikes der Light-Kategorie. Problem der leichten E-Bikes: Die meisten Modelle sind richtig teuer. Unter 6000 Euro findet man nahezu keine Fullys dieser Kategorie und so richtig spannend werden die meisten Bikes erst um 8000 Euro.

Alternative zu klassischen E-Bikes mit Bosch- oder Yamaha-Motor sind sogenannte Minimal-Assist-Bikes wie das Orbea Rise.Foto: Greber/Skyshot
Alternative zu klassischen E-Bikes mit Bosch- oder Yamaha-Motor sind sogenannte Minimal-Assist-Bikes wie das Orbea Rise.

Marktführer bei klassischen E-MTB-Motoren: Bosch und Shimano

Die klassischen E-MTBs, zum Beispiel mit Bosch Smart System oder Shimano-EP8-Motor, haben rund 85 Newtonmeter Drehmoment und auch deutlich mehr Leistung als die Light-E-Bikes. Auch die Akku-Größen liegen mit 625 bis 900 Wattstunden deutlich höher. Kapazitäten um 700 bis 750 Wattstunden sind an aktuellen Modellen die Regel. Durch den Anstieg der Akku-Kapazität steigt auch das Gewicht. Die meisten E-Bikes landen inzwischen um 25 Kilo. Nur ganz wenige, meist super teure Bikes, erreichen in der Trail-Kategorie noch Gewichte um 22 Kilo. Der Vorteil dieser E-MTB-Kategorie ist eine enorme Flexibilität. Mit den starken Motoren sind auch extreme Anstiege und Uphill-Spielereien möglich. Trail-Kategorie Turbo-Modus ist man in Windeseile auf dem Berg, um nach Feierabend noch schnell eine lange Trail-Abfahrt oder einen Blick aufs Panorama zu erhaschen. Bei niedrigerer Unterstützung ermöglichen die großen Akkus richtig lange Touren. Diese Freiheit weckt den Entdeckergeist und macht unbeschwerte Touren in den Bergen möglich.

Einen ausführlichen Vergleichstest von sechs klassischen E-MTB-Motoren mit Labor-Messwerten und Praxiseindrücken lesen Sie hier.

Die aktuelle Generation der Bosch E-Bike-Motoren nennt sich Smart System.Foto: Wolfgang Watzke
Die aktuelle Generation der Bosch E-Bike-Motoren nennt sich Smart System.

Was kann man von leichten Minimal-Assist-Motoren erwarten?

Und was hat die Light-Kategorie zu bieten? In erster Linie das geringe Gewicht. Fünf bis zehn Kilo weniger Gewicht, das hilft bei Alltagssituationen, wie dem Verladen des Bikes enorm. Das ist aber auch auf dem Trail deutlich spürbar. Das E-Bike fährt sich leichtfüßiger, handlicher und natürlicher. Allerdings muss man mit dem Light-E-MTB auch einige Einschränkungen hinnehmen. Wer gerne in Rekord-Tempo auf den Gipfel rast oder in extremen Anstiegen die Grenzen auslotet, wird mit der gedrosselten Motor-Power Probleme bekommen. Auch die Reichweite ist eingeschränkt. Insbesondere, wenn man die höchsten Unterstützungsstufen nutzt. Die Light-E-Bikes bieten sich eher für sehr sportliche Radfahrer an, die gerne selbst noch kräftig in die Pedale treten. Geeignet sind besonders Touren mit kürzeren und flacheren Anstiegen und leichte, fitte Fahrer. Dann sind auch mit den kleinen Akkus lange Ausfahrten drin.

Kleiner Motor, leichtes E-Bike: <a href="https://www.bike-magazin.de/mountainbike/all-mountain/neues-light-e-mountainbike-trek-fuel-exe/"  rel="noopener noreferrer">Trek hat kürzlich mit dem Fuel EX</a>e ein neues Light-E-MTB mit TQ-Antrieb vorgestellt.Foto: Christoph Bayer
Kleiner Motor, leichtes E-Bike: Trek hat kürzlich mit dem Fuel EXe ein neues Light-E-MTB mit TQ-Antrieb vorgestellt.

Umsteigen vom klassischen E-MTB auf ein Light-E-Bike?

Ihr fahrt aktuell schon ein E-MTB und fragt Euch, ob ein Light-Bike vielleicht die bessere Alternative wäre? Wenn ihr meist nur die unteren bis mittleren Stufen Eures Motors nutzt, sollte die Power eines Light-E-MTBs für Euch ausreichen. Seid ihr Fans des Turbo-Modus, lasst lieber die Finger davon. Gleiches gilt für die Reichweite. Kommt ihr mit einem Akku mit 625 oder mehr Wattstunden trotz stromsparender Fahrweise oft an die Grenze Eurer Reichweite? Dann müsst ihr Euch ganz genau überlegen, ob ihr mit der kleineren Batterie eines Light-E-MTBs zurecht kommt.

Die wichtigsten E-MTB-Motoren im Überblick

Bosch Performance CX Smart System

Seit Bosch 2019 mit der aktuellen Generation des Performance CX-Motors auf den Markt kam, spielen sie bei klassischen E-MTBs vorne mit. Zumindest bei der Fahr-Performance sind die Deutschen Spitze. Kein anderer Motor fährt sich so intuitiv und dynamisch wie der Performance CX. Das liegt vor allem daran, dass die Schwaben enorme Entwicklungspower in die Software-Steuerung investieren. So regelt der E-MTB-Modus abhängig vom Pedaldruck die Kraft der Unterstützung. Auch das neue Bosch-Feature Extended Boost ist einzigartig: Eine Art kontrollierter Nachlauf hilft auf technischen Bergauf-Passagen ohne Treten über die nächste Stufe.

Boschs Performance CX ist ein richtiges Kraftpaket. Die Kraftentfaltung ist spritzig und progressiv, das verleiht dem Motor einen sportlichen Charakter. In anspruchsvollen Uphills ist er richtig gut zu kontrollieren und gleichzeitig extrem leistungsstark. Das macht Lust auf schwere Anstiege. Das Antriebsgeräusch ist hochfrequent und nicht besonders leise. Bergab klappert das Getriebe deutlich. Das Gesamtsystem mit dem 750 Wh-Akku ist recht schwer, sodass die E-Bikes mit Bosch-Antrieb selten wirklich leicht ausfallen.

Bei vielen E-Bike-Herstellern die erste Wahl in Sachen Motor: das Bosch Smart System.Foto: Max Fuchs
Bei vielen E-Bike-Herstellern die erste Wahl in Sachen Motor: das Bosch Smart System.
 <a href="https://www.bike-magazin.de/werkstatt/bike-computer/bosch-kommandozentralen-nyon-und-kiox/"  rel="noopener noreferrer">Purion, Kiox oder Nyon: Bosch-Displays</a>  gibt es mehrere. Bei manchen E-MTB-Modellen kann man auch zwischen zwei Optionen wählen.Foto: Markus Greber
Purion, Kiox oder Nyon: Bosch-Displays gibt es mehrere. Bei manchen E-MTB-Modellen kann man auch zwischen zwei Optionen wählen.

Shimano EP8

Der Shimano EP8 ist verhältnismäßig leicht und kompakt, was ihn bei E-Bike-Herstellern, die auf eine spaßige Trail-Geometrie wert legen, beliebt macht. Die Power liegt spürbar unter Bosch-Niveau, dafür ist das Fahrgefühl recht geschmeidig und natürlich. Wirklich spritzig fühlt sich der Schub im Vergleich aber nicht an. Auch der Shimano EP8 klappert in der Abfahrt deutlich aus dem Getriebe. Die Auswahl an E-Mountainbikes und Akku-Größen mit Shimano-Motor ist riesig. Für 2023 hat Shimano zudem ein Upgrade für den EP8 angekündigt, was vor allem die Integration einer neuen Akku-Generation ebnen soll.

  Shimanos neuer EP8 ist der kompakteste und leichteste Motor in der Allroundklasse bei E-MTBs.Foto: Markus Greber
Shimanos neuer EP8 ist der kompakteste und leichteste Motor in der Allroundklasse bei E-MTBs.

Brose Drive S Mag

Der Drive S Mag von Brose ist der älteste Motor in der Riege der großen vier. Herausragend ist nach wie vor seine Lautstärke. Unter Volllast ist er zwar auch deutlich hörbar, gerade bei niedrigerer Unterstützung ist der E-Bike-Motor aber viel leiser als alle anderen Antriebe seiner Klasse. Bergab klappert er nicht. Ebenfalls besonders ist der drehmomentstarke Charakter. Bei niedrigen Kadenzen schiebt er super kräftig, was in schwierigen Anstiegen richtig hilfreich sein kann. Auch in Sachen Maximalkraft ist der Brose-Motor top und landet nur knapp hinter Bosch.

Der Brose E-Bike-Motor wird auch von Rotwild bei seinen E-Bikes verbaut.Foto: Markus Greber
Der Brose E-Bike-Motor wird auch von Rotwild bei seinen E-Bikes verbaut.

Dass der Brose-Motor zu den besten seiner Klasse gehört, beweist alleine schon die Tatsache, dass Specialized ihn in einem der besten E-MTBs überhaupt verbaut. Wobei die Amerikaner für das Turbo Levo eine eigens entwickelte Software einsetzen. Doch alleine die Hardware von Brose kann seit Jahren überzeugen: Die Technik sitzt in einem Magnesiumgehäuse und funktioniert im Gegensatz zur Konkurrenz mit einem Riemenantrieb. Das macht den E-MTB-Motor besonders leise. Und genau damit hebt er sich angenehm von seinen Mitbewerbern ab: Bei wenig Belastung hört man ihn kaum, erst bei viel Druck auf dem Pedal und in den hohen Unterstützungsstufen wird es auch hier etwas lauter. Bergab macht er keine Geräusche, das hat er der Konkurrenz von Bosch und Shimano voraus. Brose bietet zwar eigene Akkus an, mehrheitlich werden aber die Batterien von Fremdherstellern genutzt.

  Ein Riemenantrieb im Inneren macht den Brose Drive S Mag E-Bike-Motor leicht und leise.Foto: Robert Niedring
Ein Riemenantrieb im Inneren macht den Brose Drive S Mag E-Bike-Motor leicht und leise.
  Brose bietet mit dem Allround ein eigenes Display an.Foto: Hersteller
Brose bietet mit dem Allround ein eigenes Display an.

Yamaha PW-X2

Als traditionelle Hausmarke der Firma Haibike hat Yamaha mittlerweile auch bei Giant für seine E-Bikes eine große Fangemeinde. Der E-MTB-Motor ist geschätzt und als besonders robust und störungsarm bekannt. Der PW-X2 von Yamaha beschreitet einen guten Mittelweg zwischen Bosch und Shimano. Etwas kraftvoller und vor allem spritziger als der EP8 und etwas leichter als Boschs Performance CX. Das Antriebsgeräusch ist verhältnismäßig leise und auch das Getriebeklappern ist weniger auffällig als bei Bosch und Shimano. Leider baut der Motor nach hinten relativ lang, sodass die Hersteller bei der Konstruktion von kurzen Kettenstreben eingeschränkt sind.

  Der Yamaha PW-X2 spielt, was Leistung und Fahrgefühl angeht, in der obersten Liga.Foto: Markus Greber
Der Yamaha PW-X2 spielt, was Leistung und Fahrgefühl angeht, in der obersten Liga.
  In Sachen Display gibt es schlankere und kompaktere Lösungen als die Bedieneinheit von Yamaha.Foto: Markus Greber
In Sachen Display gibt es schlankere und kompaktere Lösungen als die Bedieneinheit von Yamaha.

Und was hat die Light-Klasse bei E-Bike-Motoren zu bieten? Auch hier geben wir einen kurzen Überblick.

TQ HPR50

Die zwei jüngsten Kandidaten kommen aus Bayern. Erst kürzlich wurden der HPR50 von TQ und der Ride 60 von Fazua vorgestellt. TQ hat mit seinem Neuling einen besonders kompakten E-Bike-Antrieb im Portfolio, der im Bike kaum noch als Motor zu erkennen ist. Außerdem ist er besonders leise. Seine Leistung landet eher im mittleren bis unteren Bereich der Light-Klasse. TQ Systems gibt 50 Newtonmeter und 300 Watt an.

Foto: Christoph Bayer
Foto: Christoph Bayer

Fazua Ride 60

Der Fazua Ride 60 E-Bike-Motor ist ebenfalls sehr klein, zumindest was die freiliegende Fläche anbelangt. Leider konnten wir noch keine ausführlichen Fahrtests mit dem Motor machen. Wenn man den Herstellerangaben glaubt, ist er für sein geringes Gewicht von 1,96 Kilo erstaunlich kräftig. 450 Watt Spitzenleistung und 60 Newtonmeter gibt Fazua an.

Der neue Fazua Ride 60 E-Bike-MotorFoto: Adrian Kaether
Der neue Fazua Ride 60 E-Bike-Motor

Shimano EP8 RS

Am oberen Ende der Light-Klasse rangiert der EP8 RS von Orbea. Hardwareseitig ist der Motor identisch mit dem klassischen Shimano EP8. Deshalb ist er mit 2,65 Kilo verhältnismäßig schwer. Das macht erlaubt ihm aber auch recht viel Power und eine hohe Standfestigkeit. Softwareseitig ist er auf 60 Newtonmeter gedrosselt. Das Antriebsgeräusch ist leiser als beim klassischen EP8, doch bergab klappert auch der EP8 RS E-Bike-Motor.

Der Shimano EP8 RS im Orbea Rise E-BikeFoto: Markus Greber
Der Shimano EP8 RS im Orbea Rise E-Bike

Specialized SL 1.1

Am anderen Ende der Skala steht Specializeds SL 1.1. Klein und leicht, aber auch verhältnismäßig schwach. 35 Newtonmeter und 240 Watt liefert er. Leider ist das Antriebsgeräusch sehr laut. Hervorragend ist dafür die Einstellbarkeit via App und die Specialized-Bedienelemente. Er kommt an zwei Specialized E-Bikes, dem Turbo Levo SL und am Kenevo SL, zum Einsatz.

Der Specialized SL 1.1 kommt an den SL E-Bike-Modelle zum Einsatz.Foto: Hersteller
Der Specialized SL 1.1 kommt an den SL E-Bike-Modelle zum Einsatz.

Fazua Evation Ride 50 Trail

Wer hätte gedacht, dass das kleine Münchner Start-Up einmal eine ganze E-MTB-Kategorie begründen würde. Der Fazua Evation gilt als der erste Minimal Assist-Antrieb. Der Fazua Ride 50 Trail, wie er mittlerweile nach einem Update heißt, besteht aus einer kleinen 250 Wattstunden-Batterie und Antriebseinheit (Drivepack). Dieses kompakte Paket wiegt nur etwa 4,6 Kilo und kann bei Bedarf sogar komplett aus dem Rahmen entnommen werden. So kann man ein Fazua-E-Bike, wenn man denn will, sogar als klassisches, unmotorisiertes Bike fahren. Im Rahmen integriert liefert das System mit 55 Newtonmetern natürlich deutlich weniger Leistung als ein Bosch oder Shimano. Aber durch das geringe Gewicht und den fehlenden inneren Widerstand liegt das Fahrgefühl der Bikes mit Fazua-Motor schon fast bei dem eines klassischen Bikes ohne Motor. Erst dieses Jahr wurde Fazua von Porsche übernommen.

  Wegbereiter der Minimal Assist-Klasse aus München: der Fazua Evation-Antrieb. Hier im ersten minimalistischen Trail-E-MTB überhaupt, dem Lapierre E-Zesty.Foto: Markus Greber
Wegbereiter der Minimal Assist-Klasse aus München: der Fazua Evation-Antrieb. Hier im ersten minimalistischen Trail-E-MTB überhaupt, dem Lapierre E-Zesty.

Tipps für die Motoren-Wahl beim E-MTB

Erstens: Welcher Motor der richtige für Euch ist, merkt ihr am besten bei einer Probefahrt. Denn die Geschmäcker sind sehr individuell und gerade das Fahrgefühle eines E-Antriebs wird sehr unterschiedlich wahrgenommen.

Zweitens: Versteift Euch bei der Suche nach dem passenden E-MTB nicht zu sehr auf einen Motor. Entscheidender für das Gesamterlebnis ist immer noch das E-Bike, in dem der Antrieb steckt. Und das muss zum bevorzugten Einsatzbereich und den eigenen Vorlieben passen.

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