Akku für das E-Mountainbike: Merkmale und Arten

E-Mountainbikes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Akkus sind eine der wichtigsten Komponenten beim E-MTB. Ein Blick auf das Sortiment an Akkus zeigt, dass es hier fast keine Standards mehr gibt. Die Modelle unterscheiden sich unter anderem durch den Akku-Typen, aber auch durch das Handling und die Reichweite. BIKE zeigt Ihnen, durch welche Faktoren sich die Modelle voneinander unterscheiden und worauf bei der Suche nach einem neuen Akku Rücksicht genommen werden sollte.

Welcher Akku für das E-MTB ist der beste für den eigenen Bedarf?

Je genauer der Akku und dessen Reichweite an die Erwartungen des Bikers angepasst wurde, desto besser. Auch, wenn nachträgliches Aufstocken ist in den meisten Fällen möglich ist. Besonders reichweitenstarke Modelle warten mit etwa 750 Wattstunden (teilweise sogar mehr) auf. Wer also von Vornherein weiß, dass er länger unterwegs ist, sollte sich in diesem Bereich umsehen, um unnötige „Zwangspausen“ vermeiden zu können. Freizeitfahrer finden in der Regel bereits in der 500 Wattstunden-Variante eine Lösung, mit der sie flexibel unterwegs sein können.

Welche Variante ist die beste Option für Sie? Die Antworten auf diese Fragen helfen bei der Entscheidung:

  1. Fahren Sie regelmäßig längere Strecken?
  2. Bewältigen Sie auf Ihren Touren viele Höhenmeter?
  3. Wünschen Sie sich vergleichsweise viel Unterstützung beim Fahren?
  4. Wie wichtig ist es Ihnen, mit besonders leichtem Equipment unterwegs zu sein?

Wenn Sie die ersten drei Fragen mit „ja“ beantworten, lohnt es sich meist, auf einen Akku mit einer größeren Kapazität zu setzen, um bestmöglich sicherzustellen, dass Sie nicht immer am Limit fahren müssen. Der letztgenannte Punkt ist allerdings auch oft einer der Gründe, weswegen sich einige sportlich ambitionierte Fahrer oft gegen den größeren Akku entscheiden. Denn: Mehr Leistung bedeutet in der Regel auch mehr Gewicht. Daher ist es immer sinnvoll, abzuwägen.

Woran erkennt man, wie leistungsstark ein Akku für das Mountainbike ist?

Ein „Detail“, das mit Hinblick auf den Akku Kauf immer wieder in den Fokus gerückt wird, ist die Kapazität. Aber woran erkennt man eigentlich, wie lange eine Ladung hält beziehungsweise wie leistungsstark der Akku ist? Achten Sie bei der Suche nach einem neuen Akku immer auf die Angaben zu Volt, Amperestunden und Wattstunden.

Als Grundregel gilt: Je mehr Wattstunden, desto größer ist auch die Kapazität des Akkus. Die anderen Werte sind „nice to know“, mit Hinblick auf die Leistung jedoch eher sekundär. Der Vergleich über die Wattstunden ist am aussagekräftigsten und bietet die Möglichkeit, die verschiedenen Modelle einander gegenüberzustellen.

Welche Arten von Akkus gibt es?

Akkumodelle unterschiedlicher Hersteller, wie zum Beispiel der Powertube von Bosch, unterscheiden sich nicht nur mit Hinblick auf die Leistung voneinander. Auch mit Hinblick auf das Handling der verschiedenen Modelle müssen diverse Faktoren beachtet werden.

Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielt, ist die Position des Akkus. Denn: Sie bestimmt unter anderem, wo sich der Schwerpunkt des Rades befindet. Und je nach Schwerpunktposition kann sich auch das Fahrverhalten des Bikes verändern. Hierbei handelt es sich um einen Aspekt, der schon beim Kauf des E-MTB beachtet werden sollte. Die folgenden Abschnitte zeigen, wo und wie ein Akku bei modernen Mountainbikes verbaut sein kann.

Der Standard

Bei den meisten Mountainbikes werden die Akkus intern verbaut. Diese Systeme sind in vielerlei Hinsicht eine gute Wahl. Ihre Optik fügt sich auf angenehme Weise in das Gesamtkonzept ein. Besonders praktisch ist es bei dieser Variante natürlich auch, dass der Rahmen in den meisten Fällen immer noch ausreichend Platz bietet, um eine Getränkeflasche zu fixieren. Viele Mountainbiker zeigen sich zudem überrascht davon, dass auch die intern verbauten Akkus sehr leistungsstark daherkommen können.

Die Vorteile der verbauten Modelle liegen unter anderem in einem hohen Fahrkomfort und einer optimalen Steuerung, aber auch in der unkomplizierten Integration in den Rahmen.

Das Dual-Battery System

Sie suchen nach einer Erweiterung für Ihren verbauten Standardakku? In diesem Fall lohnt es sich, sich mit dem Dual-Battery System auseinanderzusetzen. Hierbei handelt es sich um einen zusätzlichen Akku, der am Unterrohr des Bikes fixiert wird. Vor allem dann, wenn Sie besonders ausgiebige Touren mit vielen Steigungen oder einen Mountainbike Urlaub planen, ist es sinnvoll, über diese Ergänzung nachzudenken.

Sollten Sie das Dual-Battery System nicht brauchen, können Sie den zusätzlichen Akku mit wenigen Handgriffen abnehmen. Es gibt jedoch auch einen kleinen Nachteil. Je nach Modell und Leistung ist der Zusatzakku etwas schwerer. Das Gewicht bewirkt dann oft, dass sich das Handling auf der Strecke verändert. Dementsprechend ist das Fahren auf der Basis des Dual-Battery Systems auch ein wenig Übungssache.

Für wen lohnt sich ein Wechselakku?

Wie die Bezeichnung schon sagt, dient ein Wechselakku als klassische Austauschoption. Sollten Sie auf einer eher kürzeren, vergleichsweise ebenen Strecke unterwegs sein, nutzen Sie einfach Ihren Standardakku. Falls Sie jedoch eine ausgiebige Tour planen, nutzen Sie einfach die größere Kapazität Ihres Wechselmodells (und können das Standardmodell in der Zwischenzeit laden).

Nachteile ergeben sich nur dann, wenn sowohl der Standard- als auch der Wechselakku mit auf Tour genommen werden sollen. Denn: Der Wechselakku lässt sich in der Regel nicht am Rad befestigen und muss stattdessen beispielsweise im Rucksack transportiert werden. Hier obliegt es dem ganz persönlichen Geschmack eines jeden Bikers, ob dieses Zusatzgewicht auf dem Rücken in Kauf genommen werden soll oder nicht. Da dieser Akku jedoch nicht direkt am Rahmen befestigt wird, hat er keine Auswirkungen auf die Fahreigenschaften des Mountainbikes. Auch der Wechsel gestaltet sich in der Regel vollkommen reibungslos.

Wie lange hält ein Akku für das E-Mountainbike?

Akkus für Mountainbikes werden im sportlichen Alltag oft auf Herz und Nieren geprüft. Dementsprechend stellt sich vergleichsweise schnell die Frage nach der Lebensdauer der einzelnen Systeme. Hier gibt es zwischen den einzelnen Herstellern oft deutliche Unterschiede. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen möchten, ist es sinnvoll, auf die Angabe zu den maximal möglichen Ladezyklen zu achten. Mittlerweile gibt es viele Modelle, die bis zu tausendmal komplett aufgeladen werden können. Als Richtwert werden dabei Ladungen genommen, die bei 0 Prozent starten und bis zur 100 Prozent Marke vorgenommen werden.

Gleichzeitig gilt es dabei auch, im Hinterkopf zu behalten, dass „1000 Ladezyklen“ nicht bedeutet, dass der Akku danach nicht mehr benutzt werden kann. Er ist lediglich in seiner Leistung eingeschränkt und wartet dann mit einer etwas geringeren Kapazität auf. Je nach persönlichem Anspruch muss der Akku dann jedoch noch nicht zwangsläufig ausgetauscht werden.

Welche Faktoren bestimmen, wie viel Akku Ladung verbraucht wird?

Nicht jede Umgebung und jede Fahrweise fordert den Akku auf gleiche Weise. Es wäre daher ein Fehler, bei der Suche nach dem passenden Modell ausschließlich die Entfernungen zu berücksichtigen, die durchschnittlich zurückgelegt werden sollen. Es gibt noch einige weitere Faktoren, die bestimmen, wie viel Leistung benötigt wird. Die folgenden Details haben ebenfalls Einfluss darauf, wie lange es braucht, bis eine Akkuladung komplett leer ist.

1. Die Strecke und die Umgebung

Je nachdem, wie die Strecke beschaffen ist, wird der Akku mehr oder weniger gefordert. Mehr Steigungen und mehr Unterstützung können dafür sorgen, dass früher nachgeladen werden muss.

2. Die Reifen

Mithilfe des Profils und des Reifendrucks lässt sich der Rollwiderstand beeinflussen. Der optimale Reifendruck ist vom jeweiligen Mountainbike-Modell abhängig. Er sollte weder deutlich über-, noch unterschritten werden.

3. Das Gewicht

Das Gesamtgewicht eines Mountainbikes setzt sich aus verschiedenen Teilen, unter anderem natürlich aus dem Gewicht des Fahrers, zusammen. Je schwerer das Mountainbike insgesamt ist, desto mehr Energie braucht es auch, um den Motor anzutreiben.

4. Die Fahrweise

Auch mit Hilfe einer energiebewussten Fahrweise lässt sich Akkuleistung sparen. Ein „Detail“, das in diesem Zusammenhang beachtet werden sollte, ist die Trittfrequenz. Ab circa 60 Kurbelumdrehungen in der Minute ist in der Regel ein hohes Maß an Effizienz gegeben. Hier lohnt es sich in jedem Fall, nicht allzu „schaltfaul“ zu sein und stattdessen zum Beispiel bei Bergauffahrten einmal mehr die Kettenschaltung zu nutzen, um Gänge früh herunterzuschalten.

5. Die Kette

Letztendlich kann auch eine gut geölte Kette die Reichweite des Akkus ein wenig erhöhen.

Muss man einen Akku für das Mountainbike einfahren?

Ein Akku für ein E-MTB muss in den meisten Fällen nicht eingefahren werden. Selbstverständlich ist es jedoch immer wichtig, auf die Angaben des Herstellers zu achten, um auf der sicheren Seite zu sein.

Zudem schadet es dem Akku auch in den allermeisten Fällen nicht, wenn er beispielsweise nur halb leergefahren und dann direkt wieder aufgeladen wird. Moderne Akkus zeichnen sich durch ein hohes Maß an Stabilität aus. Dementsprechend fällt es schwer, hier durch ein falsches Handling etwas kaputtzumachen. Dennoch sind auch die modernen Modelle auf keinen Fall „unzerstörbar“. Wer die Haltbarkeit seines Akkus in Zeiten, in denen er nicht genutzt wird, positiv beeinflussen möchte, sollte die folgenden Tipps beachten.

Tipp Nr. 1: Akku etwa bis zur Hälfte aufladen und dann lagern

Vor allem im Winter kommt es vor, dass ein MTB-Akku nicht genutzt werden. Die richtige Lagerung ist das A und O, wenn es darum geht, in der nächsten Saison wieder durchstarten zu können. Steht fest, dass der Akku über einen Zeitraum von mehreren Wochen nicht zum Einsatz kommt, ist es sinnvoll, ihn auf etwa 50 Prozent zu laden und ihn dann bei etwa 20 °C einzulagern. (Übrigens: Auch besonders hohe Temperaturen, beispielsweise im Sommer, können dem Akku schaden. Achten Sie darauf, das Fahrrad nicht zu lange in der prallen Sonne stehen zu lassen.)

Tipp Nr. 2: Ladezustand kontrollieren

Das sich der Akku langsam entlädt, ist absolut normal. Um sicherzustellen, dass die in Tipp Nr. 1 erwähnten 50 Prozent bestmöglich gehalten werden, ist es wichtig, den jeweiligen Ladestand in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren. Fällt die Ladung auf unter 30 Prozent, sollte wieder nachgeladen werden.

Welche Arten von Antrieb gibt es beim Mountainbike?

Wenn Sie sich ein wenig genauer für E-Mountainbikes und deren verschiedene Antriebe interessieren, werden Sie mit zwei unterschiedlichen Optionen konfrontiert.

Hinterradmotoren

Die Hinterradmotoren befinden sich – wie die Bezeichnung schon vermuten lässt – im hinteren Bereich des Mountainbikes. Der Vorteil dieser Variante ist unter anderem die geringe Geräuschentwicklung. Aufgrund der Gewichtsverteilung kann sich das Fahrverhalten, im Vergleich zum Fahren mit dem klassischen Mountainbike ohne Motor, jedoch deutlich ändern. Leider muss bei vielen Hinterradmotoren auch auf eine Übersetzung verzichtet werden.

Mittelmotoren

Mittelmotoren sind sowohl bei Anfängern als auch bei erfahrenen Bikern beliebt. Auf ihrer Basis ist es unter anderem nicht nur möglich, das Gewicht optimal zu verteilen, sondern auch mit hohen Drehzahlen zu fahren. Leider ist die Belastung der Kette bei Mittelmotoren jedoch sehr hoch. Daher kann es durchaus – je nach Fahrweise – sein, dass diese Komponente hier etwas früher ausgetauscht werden muss.

Wo kann man seinen Akku für das E-MTB aufladen?

Parallel zum Siegeszug der E-Mountainbikes wurde auch das Netzwerk an Lademöglichkeiten im Laufe der Zeit immer größer und umfassender. Wenn Sie sich heute auf der Suche nach einer Aufladeoption befinden, werden Sie mit verschiedenen Varianten konfrontiert.

Als besonders flexibel erweist es sich beispielsweise, sich für Ladegeräte zu entscheiden, die es erlauben, sein Mountainbike auf der Basis einer kurzen Ladezeit bequem unterwegs zu laden. Mit diesem „Accessoire“ müssen Sie sich keine Sorgen darüber machen, wo sich die nächste Ladestation befindet und wie Sie diese am besten erreichen. Viele passionierte Mountainbike-Fahrer sind in letzter Zeit auch dazu übergegangen, ihren Akku bequem zuhause mit neuer Energie zu versorgen.

In größeren Städten können Sie in der Regel auch zahlreiche öffentliche Ladestationen nutzen. Die meisten Akkus lassen sich vollkommen unkompliziert über 230 V Steckdosen aufladen.

Welche Regeln müssen im Straßenverkehr beachtet werden?

Wer mit seinem klassischen Pedelec, also mit einem Rad, bei dem der Fahrer durch den Motor beim Fahren unterstützt wird, auf der Straße unterwegs ist, muss ein paar Vorgaben beachten. So liegt die zugelassene Höchstgeschwindigkeit hier bei 25 km/h. Zudem gibt es auch die sogenannten S-Pedelec Modelle, die bis zu 45 km/h schnell fahren und mit einer maximalen Leistung von 4000 Watt aufwarten.

Unter einem E-Bike versteht man ein Fahrrad, das auch fahren kann, ohne dass der Biker hierzu in die Pedale tritt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 25 km/h. Wer wissen möchte, wie schnell er mit welchem Modell auf der Straße unterwegs sein darf, sollte genau wissen, worum es sich bei seinem betreffenden Gefährt handelt. Für jedes dieser Bikes gelten andere Vorschriften.

Dabei wird das Pedelec als klassisches Fahrrad angesehen. Deswegen brauchen Sie für seine Nutzung auch keine Straßenzulassung. Das S-Pedelec fällt in die Riege der Kleinkrafträder beziehungsweise Kraftfahrzeuge. Somit erklärt es sich von selbst, dass es für ihren Betrieb eine Straßenzulassung braucht.

Mit Hinblick auf die Regelungen zum E-Bike gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Hier steht eine Maximalgeschwindigkeit von „nur“ 25 km/h der Tatsache gegenüber, dass es keine körperliche Kraft braucht, um das Bike fahren zu lassen. Fest steht jedoch, dass für ihre Nutzung eine Straßenzulassung und ein Mofa Führerschein (oder ein Führerschein der Klasse AM oder B) nötig ist. Zudem dürfen E-Bikes nur von Verkehrsteilnehmern ab 16 Jahren gefahren werden. Ab einer Geschwindigkeitsgrenze von 25 km/h gilt dann auch Helmpflicht.

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