Mountainbike: Merkmale und verschiedene MTB-Arten

Als Erfinder des Mountainbikes gilt ein Kalifornier namens Gary Fisher. Im Jahre 1973 setzte er sich zusammen mit seinem Freund Joe Breeze in den Kopf, die Schotterpisten des Mount Tamalpais mit umgebauten Fahrrädern herunterzufahren. Dafür brauchten sie einerseits Räder mit einer hohen Stabilität und einer komfortablen Bereifung. Sie nutzten sogenannte Cruiser, einen Radtypus mit geschwungener Rahmenform und Ballonbereifung, der Firma Schwinn aus den 1930er Jahren und modifizierten diese für ihr Vorhaben.

Die ersten provisorischen Mountainbikes wogen über 20 kg und ließen sich den Berg nur hochschieben. Damit war das erste Mountainbike nur ein Downhill-Mountainbike. Mit der Zeit wurden die Bikes immer leichter und mit einer steigenden Anzahl von Gängen auch bergauf-tauglich. 1984 gründete Fisher seine eigene Firma. 1991 war er der Erste, der ein vollgefedertes Mountainbike (auch Full Suspension Bike oder Fully genannt) auf den Markt brachte.

Definition: Was ist ein Mountainbike?

Ein Mountainbike oder auch All-Terrain-Bike ist ein Fahrrad, dessen Einsatzzweck außerhalb befestigter Straßen liegt, also im Gelände. Es wird auch MTB abgekürzt (oder ATB für All-Terrain-Bike). Deshalb wird es auch weniger als Fortbewegungsmittel für den regulären Straßenverkehr gesehen, sondern vielmehr als Sportgerät. Daher fehlen üblicherweise auch Komponenten wie Beleuchtung, Schutzbleche oder Klingel.

Welche Merkmale hat ein Mountainbike?

Mountainbikes zeichnen sich typischerweise durch kleinere Rahmen als Touren- oder Rennräder aus. Das Oberrohr fällt meistens nach hinten ab und die Rahmenhöhe ist etwa 10 cm niedriger als bei Rennrädern. Eine höhere Stabilität und Steifigkeit erlangen MTBs durch kürzere Rohre mit größeren Durchmessern. Ebenso wie bei Rennrädern sind Aluminium und Carbon die dominierenden Rahmenmaterialien, die Stahl und Titan verdrängt haben. Die Reifen sind meist grobstollig, bei den Laufradgrößen hat sich zumeist 29 Zoll etabliert, in bestimmten Einsatzbereichen (z. B. Downhill) kommen auch 26 Zoll Reifen zum Einsatz. Jüngst wählen Mountainbike-Hersteller auch eine Kombination aus 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll am hinteren Laufrad (Mullet- oder MX-Bereifung genannt).

Die Schaltungen werden mit Blick auf Wartungsaufwand und Gewicht zunehmend mit nur einem vorderen Zahnkranz ausgestattet. Hinten gibt es dafür bis zu zwölf Ritzel. Aber auch Zwei-, seltener Dreifach-Kettenblätter vorn sind noch gängig. Im Vergleich zu Rennrädern sind Mountainbikes grundsätzlich kleiner übersetzt. Die vorherrschende Bremsentechnologie sind Scheibenbremsen. Eine sehr wichtige Ausstattung von Mountainbikes ist die Federung, die diesen Fahrradtyp ausmacht.

Welche Federungen gibt es bei MTBs?

Federsysteme gibt es für Vorderrad und Hinterbau. Sie sind das eigentliche Unterscheidungsmerkmal, mit dem sich MTBs von Rennrädern abgrenzen. Früher gab es noch viele Elastomerfederungen, die heutzutage von Stahlfedern und Luftfedern abgelöst werden. Je nach Einsatzzweck wird das eine oder das andere System bevorzugt. Luftfedern werden eingesetzt, wenn Gewichtsreduzierung eine entscheidende Rolle spielt. Luftfedersysteme müssen gut abgedichtet sein. Ihre Federhärte lässt sich über ein Ventil regeln. Stahlfedern sprechen leichter an, weil sie weniger reiben. Ihre Kraft-Weg-Kennlinie ist linearer. Vorteile von Stahlfedern sind die hohe Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, die sie für anspruchsvolle Aufgaben, wie Abfahren beim Downhill, prädestinieren.

Für das Vorderrad kommt meist eine Federgabel zum Einsatz. In einem Gabelrohr ist die eigentliche Federung, im anderen Rohr das Dämpfungsmedium (z. B. Öl) untergebracht. Bei vielen Systemen lässt sich der Federweg manuell einstellen. Beim Hinterbau gibt es ebenfalls Stahl- und Luftfedersysteme. Die Bauformen unterscheiden sich aber erheblich vom Vorderrad. So existiert beispielsweise beim Eingelenker zwischen Kettenstrebe und Rahmen ein Gelenk. Um dieses dreht sich die Hinterachse beim Einfedern. Weitere bekannte Typen sind der Viergelenker und der VPP-Hinterbau.

Welche Arten von Mountainbikes gibt es?

Es gibt fast so viele unterschiedliche MTBs, wie es Mountainbikesport-Disziplinen gibt. Die ersten Mountainbike-Wettbewerbe gab es schon 1976. Fünf Jahre später kam das erste in Großserie produzierte Mountainbike der Firma Specialized auf den Markt. Auch wenn es noch bis 1988 dauern sollte, bis im schweizerischen Crans Montana die erste Mountainbike-Weltmeisterschaft ausgerichtet wurde, haben sich in dieser noch relativ jungen Sportart doch sehr viele Disziplinen und darauf optimierte Fahrradtypen entwickelt, die hier kurz vorgestellt werden sollen.

Hardtails: Mountainbikes ohne Federung in hinteren Teil

Hardtail lässt sich am besten mit „harter Hinterbau“ aus dem Englischen übersetzen und beschreibt ein Mountainbike ohne Federung in hinteren Teil des Rahmens. Hardtails verfügen damit über weniger bewegliche Teile und sind wartungsfreundlicher und preisgünstiger, was sie für Einsteiger besonders interessant macht. Sie sind außerdem leichter und glänzen durch eine höhere Steifigkeit. Hardtails werden bevorzugt in den Disziplinen Cross-Country, Dirt Jump, Trial und Trekking eingesetzt.

Was ist der Unterschied zu Fullys?

Ein Fully ist ein vollgefedertes Mountainbike (engl.: full suspension bike). Es wird dort eingesetzt, wo Stabilität, Zuverlässigkeit und teilweise der Fahrkomfort eine deutlich größere Rolle als das Gewicht spielen, also beispielsweise bei langen Touren oder beim Downhill.

Marathon: Bike für lange Touren

Der Name deutet schon an, dass ein Marathon Bike für lange Touren gedacht ist, daher wird es auch Touren Bike genannt. Im Prinzip ist ein Marathon Bike einem Trailbike oder einem All Mountain Bike sehr ähnlich. Der Einsatzzweck verschiebt sich von Marathon über Trail zu All Mountain von anspruchsloserem Gelände zu einem wachsenden Anteil an Bergauf- und Abfahrten. Je größer und anspruchsvoller der Abfahrtsanteil ist, desto höher werden auch die Ansprüche an die Federung und die Robustheit. Bei Marathon oder Touren Bikes überwiegen daher leichte Hardtails um die 10 Kilogramm Gewicht.

Welche Merkmale besitzt ein Cross-Country Bike?

Cross-Country-Bikes (XC/CC) müssen auf unbefestigten Wegen und Straßen renntauglich sein. Daher handelt es sich meist um Hardtails mit Federgabeln oder Fullys, die nur einen relativ kleinen Federweg von 80 bis 120 Millimetern aufweisen. Im Racing werden Gewichte unter zehn Kilogramm erzielt, im Breitensportbereich kann ein Cross-Country auch mal 13 Kilogramm wiegen. Scheibenbremsen sind aktueller Standard und bei den Laufrädern sind Ausstattungen mit 29-Zoll-Reifen üblich. Die kürzere Federung und die agilere Form des Rahmens unterscheiden das Country-Cross-Mountainbike All Mountain Bikes.

Was sind All Mountain Bikes?

All Mountains (AM) sind Bikes mit variablem Einsatzzweck. Es handelt sich in der Regel um Fullys, die auf einfachen Touren im Flachland und auch bei Bergtouren gefahren werden können. Das Gewicht besitzt nicht die oberste Priorität. Diese liegt auf Verlässlichkeit, Fahrkomfort und mehr Federwegreserven beim Fahrwerk. Die Federwege sind mit Trailbikes vergleichbar, können aber bis zu 10 Millimeter länger sein.

Oft kann der Federweg der Gabel reduziert werden oder für die bessere Bergauf-Fahrt sogar vollständig blockiert werden. Auch eine Federwegsverstellung für den Hinterbau ist oft erhältlich. Die sportliche Sitzposition bewegt sich zwischen der stark gestreckten Cross-Country- und der aufrechteren Enduro-Position. Bei den Reifen werden aufgrund der längeren Touren oft eine breitere Ausführung und ein stärkeres Profil gewählt. Das Gewicht von All Mountain Bikes variiert recht stark. Komfortablere und robustere Ausführungen kommen auf etwa 14 Kilogramm.

Was ist ein Trailbike?

Trailbikes sind Allrounder. Im Mountainbike-Bereich wird der Begriff auch manchmal als Oberbegriff genutzt, unter dem Marathon, Trail- und Tourenbikes zusammengefasst werden. Grundsätzlich ist die Anforderung an das Streckenprofil für Trailbikes recht ausgewogen. Ungefähr 40 Prozent flacherer Trail und jeweils 30 Prozent bergauf beziehungsweise bergab stellen eine optimale Mischung dar. Trailbikes sollen bergab für ein hohes Maß an Sicherheit, aber auch Fahrspaß stehen. Das Verhältnis zwischen Hardtails und Fullys ist recht ausgeglichen und richtet sich auch nach persönlichen Vorlieben. Weil auch geklettert werden muss, rückt das Gewicht des Trailbikes in den Fokus. Die Federwege liegen typischerweise zwischen 120 bis 150 Millimetern. Bei Laufradgrößen dominieren mittlerweile 29 Zoll, obwohl 27,5 Zoll immer noch eine gebräuchliche Größe ist.

Wodurch zeichnen sich Enduro Bikes aus?

Auch Enduro-Mountainbikes (END) sind typischerweise Fullys. Sie lassen sich von Einsatzzweck zwischen All Mountain und Freeride Bikes einordnen, von denen letztere deutlich stärker auf Abfahrten ausgelegt sind. Der Federweg von Enduros ist länger als bei AMs und liegt bei 150 bis 180 Millimetern und lässt mehr Möglichkeiten im Downhill oder bei Drops zu. Auch wenn sie zwischen 12 und 16 Kilogramm wiegen, sind sie noch tourentauglich und haben in der Regel eine versenkbare Sattelstütze. Diese verbessert die Sitzposition beim Bergauffahren und sorgt für mehr Beinfreiheit bei den Abfahrten. Der oftmals gekröpfte Lenker unterstützt dabei die aufrechtere Sitzposition. Enduros haben ein einstellbares Fahrwerk, sind meist mit noch breiteren Reifen und noch stärkerem Profil unterwegs wie All Mountains, um eine stärkere Traktion zu erzielen.

Sind Freeride und Downhill-Bikes dasselbe?

Jein. Freeride (FR) und Downhill (DH) Räder fokussieren beide auf einen Einsatzbereich mit schweren und steilen Abfahrten. Beide verfügen über Full Suspension und haben ähnlich lange Federwege wie Enduros, aber eher am oberen Ende der Skala. Bei Downhillern werden auch Federwege bis 215 Millimeter realisiert. Der Unterschied zwischen Downhill und Freeride Mountainbikes liegt jedoch darin, dass FR-Bikes teilweise auch bergauf gefahren können, während DH-Bikes ausschließlich für Abfahrten gedacht sind.

Weil beim Freeride auch Sprünge bis zu 20 Meter gemacht werden, sind Freeride-Mountainbikes extrem robust und weisen oft Bauteile auf, die auch bei den spezialisierteren Downhill-Mountainbikes verwendet werden. Die Torsionssteifigkeit wird bei den Federsystemen durch Doppelbrückengabeln erreicht und die Scheibenbremsen sind üblicherweise deutlich größer dimensioniert als bei anderen Mountainbikes. Gewichtsmäßig siedeln sich beide Typen zwischen 16 und 18 Kilogramm an. FR-Bikes sind etwas verspielter und nicht für echte Downhill-Rennen geeignet.

Fatbikes: für Untergründe wie Schnee oder Sand

Die sogenannten Fatbikes sind für Untergründe wie Schnee oder Sand ausgelegt. Es gibt sie erst seit den 2010er Jahren in Europa. Ihr wichtigstes Merkmal sind die superbreiten Reifen. Mit einer Breite zwischen 10,2 und 12,2 Zentimeter und einem Durchmesser bis zu 30 Zoll brauchen die Fatbikes angepasste Geometrien bei Rahmen, Gabeln und Naben.

Welche E-Mountainbikes gibt es?

E-MTBs gibt es zunehmend in allen Bereichen des Mountainbike-Sports. Besonders im Trailbike-Bereich und den angrenzenden Mountainbike-Klassen mit mehr Federweg werden E-MTBs angeboten. Die Rahmen der motorisierten MTBs sind durch den verbauten E-Bike-Motor und den Akku oft optisch breiter und auf der Waage schwerer als Modelle ohne elektrische Unterstützung. Im Bereich Cross-Country und Enduro werden sogar sportliche Wettkämpfe mit E-Mountainbikes ausgetragen.

Weitere Mountainbike-Typen

Spezielle Anwendungen von Hardtail Mountainbikes sind Trial-Räder, Four Cross (4X) und Dirtbikes (DJ). Für Trials, also Geschicklichkeitsübungen auf einem künstlichen Parcours, werden Mountainbikes mit einer kleinen Rahmenhöhe und einem fehlenden oder nur angedeuteten Sitz verwendet. Dazu kommen eine Starrgabel und eine geringe Anzahl von Gängen, da nur kleine Übersetzungen benötigt werden. Four Cross (auch: Biker Cross) Bikes und Dirtbikes weisen viele Ähnlichkeiten auf. Die Federwege liegen bei maximal 140 Millimeter (4X) oder zwischen 65 und 110 Millimeter (DJ), die Rahmen sollen eine hohe Wendigkeit erlauben. Beim Dirtjump werden auch Mountainbikes mit sehr kleinen Laufrädern und ohne Gangschaltung eingesetzt.

Was ist bei Kinder-Bikes zu beachten?

Mountainbikes für Kinder sollen auch den Kleinsten Fahrspaß im Wald garantieren. Ein Kinder-Bike ist darüber hinaus wegen seiner dickeren Reifen und stabileren Komponenten häufig komfortabler zu fahren als ein Straßenfahrrad. Wichtig bei der Auswahl ist die korrekte Größe. Unterschiedliche Hersteller bieten dafür entsprechende Radfinder für ihre Mountainbike-Typen an. Grundsätzlich sollte das Kind sitzend mit vollständig eingeschobenem Sattel mit seinen Füßen den Untergrund berühren können. Federungen sind nur bei größeren Kindern sinnvoll. Unter einem Körpergewicht von 30 Kilogramm übernehmen die Reifen den Job der Dämpfung. Kinder-Bikes sollten leicht sein. Wegen der kleinen Kinderhände sollten die Bremshebel verstellbar sein und die Griffe am Lenker dünner ausgeführt sein.

Gibt es spezielle Mountainbikes für Frauen?

Viele Hersteller bieten Damen-MTBs an. Dabei muss es nicht unbedingt sein, dass jede Frau ein spezielles Frauen-Bike braucht. Wenn Körpermaße und Rahmengeometrie zueinander passen, kann eine Frau auch ein “Herren”-MTB fahren. Frauen sind in der Regel kleiner, so dass die Auswahl der Rahmengröße ein entscheidender Punkt ist. Die Überstandshöhe ist dabei ein wichtiger Faktor, der zu den Körperproportionen passen muss. Hier könnte ein spezielles Damen Mountainbike unter Umständen Sinn ergeben. Frauen haben meist auch einen anderen Sitzknochenabstand und schmalere Schultern als Männer, was sich auf Sattelform und Lenkerbreite auswirkt. Aber diese Komponenten, können auch passend zugekauft und ausgetauscht werden.

Mountainbike-Sport: Was ist der Unterschied zu BMX und Cyclocross?

Parcoursgestaltung, Laufradgrößen und die Federung sind – ganz grob gesagt – die Merkmale, mit denen sich Mountainbiking von BMX und Cyclocross abgrenzt. Bei BMX gibt es die Hauptkategorien Freestyle und Racing. Beim Freestyle werden Tricks ausgeführt und beim Racing Rennen gefahren. Die Laufräder sind recht klein (20-Zoll-Reifen) und die Räder sind extrem beweglich. Pumptrack ist eine Zwitterdisziplin, die dem Mountainbiking zugeordnet wird, aber auch mit BMX-Rädern gefahren wird. Ähnlich dem BMX-Freestyle gibt es beim Mountainbiking auch Trial- und Freestyle-Disziplinen. Ähnlich dem BMX-Racing gibt es beim Mountainbiking verschiedene Racing-Varianten, die sich in der Form des Geländes unterscheiden. In Abgrenzung zum Cyclocross (Rennlenker und 33 Millimeter breite Reifen per Reglement vorgegeben), einer eigenen Radsportart des Querfeldeinrennens, werden Mountainbike-Rennen mit MTBs gefahren, die eine Federung aufweisen. Die Bezeichnung verschiedenster Mountainbike-Typen richtet sich grob nach dem Einsatzbereich beziehungsweise der Disziplin, in der sie vorzugsweise verwendet werden.

Welche Mountainbike-Sportarten gibt es?

Es gibt etwa zehn verschiedene Mountainbike-Sportarten, die allesamt noch in diverse Unterdisziplinen unterteilt werden können. Die Wichtigsten von ihnen sind:

  • Cross Country: Darunter werden Querfeldeinrennen für Mountainbiker verstanden. Die einzelnen Disziplinen unterscheiden sich in Länge und Beschaffenheit der Strecke. Die olympische Disziplin hat eine Renndauer, die auf etwa 90 Minuten ausgelegt ist.
  • Downhill: Eine anspruchsvolle Abfahrt ist in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Die Fahrer begeben sich einzeln auf die Abfahrt.
  • Enduro: Dies ist wahrscheinlich der “ursprünglichste” Mountainbikesport. Ähnlich wie beim Rallyesport werden Verbindungsetappen (meist bergauf ohne Zeitmessung) und mindestens vier Wertungsprüfungen (mit Zeitmessung) absolviert. Die Fahrer werden einzeln gemessen. Die Anforderungen entsprechen einer Mischung aus Cross-Country und Downhill.
  • Four Cross: Four Cross ist ein Sprintrennen auf einem meist künstlich angelegten Parcours zwischen 150 und 600 Metern Länge. An einem Rennen nehmen wie beim Skicross vier Fahrer teil, die aus einem Startgatter entlassen werden.
  • Dirt Jump: Ein Erdhügel wird als Rampe oder Schanze genutzt, um einen Tricksprung auszuführen.
  • Trial: Auf einem künstlich angelegten Parcours müssen Geschicklichkeitsprüfungen absolviert werden, die ein Höchstmaß an Balance und Koordination erfordern.

Welches MTB ist das richtige?

Diese Frage können Sie nun selbst beantworten. Wenn Sie wissen, was Sie mit Ihrem Mountainbike machen wollen, dann können Sie sich jetzt zumindest auf den richtigen MTB-Typ festlegen. Was es in den einzelnen Unterkategorien noch an Feinheiten zu beachten gibt, können Sie in den jeweiligen Vertiefungs- und Ergänzungsartikeln nachlesen.

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