Neue Benchmark bei Light E-MTBScott Lumen mit 15,5 Kilo und integriertem Dämpfer

Christian Schleker

 · 01.12.2022

Scott Lumen eRide 900 SL, 15999 Euro
| Bilder: Michal Cerveny
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Die neue Benchmark: 15,5 Kilo ready to rock `n roll! Das Scott Lumen definiert die Grenzen für Light E-Bikes neu: Gewicht unter 16 Kilo, maximale Integration, extrem leise dank TQ HPR50-Motor. Damit schaffen die Schweizer einen Präzedenzfall für eine neue E-Bike-Kategorie: Down Country E-Mountainbikes.

Jeder Hersteller, der was auf sich hält, bringt aktuell ein Light-E-MTB auf den Markt. Zeit wird es! Fast drei Jahre ist es her, dass Specialized mit dem Levo SL den Trend der leichten E-Bikes losgetreten hat. Die 17 Kilo, die das Bike damals als Messlatte auf die Waage brachte, überbieten die Konkurrenzmodelle bis dato aber immer noch fast alle. Da waren wir dann doch gespannt, mit was Scott um die Ecke – oder in diesem Fall zum Presse-Camp ins italienische Massa Marittima – kommt. Noch ein leichtes E-Trailbike mit 18 Kilo plus X? Nein, dass Scott Lumen will eine eigene, neue Kategorie prägen, die man sich vom unmotorisierten Bike abgeschaut hat. Stichwort: Down Country. Weniger Federweg und leichtere Komponenten, allerdings auch für moderateres Terrain. Dieses Downsizing macht eine neue Dimension beim E-MTB-Gewicht möglich: In der sündhaft teuren Top-Version eRide 900 SL schafft es das Scott Lumen auf sage und schreibe 15,5 Kilo!

Down-Country am E-Bike? Eine neue Gattung macht sich breit

Down-Country klingt für Laien erstmal nach negativer Wirtschaftsprognose, doch der Begriff beschreibt eine junge Mountainbike-Kategorie, die sich bei motorlosen Bikes bereits etabliert hat. Scott überträgt den Down-Country-Gedanken mit dem neuen Lumen so kompromisslos auf den E-MTB-Sektor, wie zuvor kein zweiter Hersteller. Down-Country-E-Bikes sind für moderates Gelände gedacht. Die Federwege fallen mit maximal 130 Millimeter eher knapp aus, die Gabeln dünner. Dank flacher Geometrien sind aber auch flotte Abfahrten kein Problem. Die E-Bike-Kategorie richtet sich an Fahrer mit sportlichem Anspruch, die bereit sind, viel Eigenleistung einzubringen – dazu passt das schlanke Antriebssystem von TQ im Scott Lumen perfekt. Sehr leichter HPR50-Motor (hier geht´s zum Test des E-Bike-Motors) mit gemäßigter Leistung und fest verbauter Akku mit 360 Wattstunden. Das ermöglicht ein sehr leichtes, vortriebsstarkes Gesamtsystem.

Der Tretlagerbereich des Scott Lumen ist kaum voluminöser als der des<a href="https://www.bike-magazin.de/mountainbike/all-mountain/scott-genius-2023-neuauflage-des-kult-all-mountain-bikes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> unmotorisierten Scott Genius</a>. Der kompakte HPR 50 von TQ macht´s möglich!Foto: Michal Cerveny
Der Tretlagerbereich des Scott Lumen ist kaum voluminöser als der des unmotorisierten Scott Genius. Der kompakte HPR 50 von TQ macht´s möglich!

So sollen sich Down-Country-Bikes wie das Scott Lumen in flachem und welligem Gelände auch oberhalb der Unterstützungsgrenze spaßig und effektiv bewegen lassen. Zum Energiesparen kann man diese Bikes auch über weite Strecken mit abgeschaltetem Motor fahren. Der Unterschied zu Light-E-MTBs mit mehr Federweg liegt zum einen in der Ausstattung, die entsprechend des gemäßigten Einsatzbereichs bei den DC-Bikes konsequenter auf Leichtbau ausgelegt werden kann. Zum Beispiel leichte Reifen mit weniger Pannenschutz, schlankere Federgabeln, schmächtigere Bremsen. Zum anderen in effizienteren und vortriebsstärkeren Fahrwerken. So kommen sie dem direkten und leichtfüßigen Handling unmotorisierter Trailbikes noch näher. Für herbes Gelände bieten sie aber deutlich weniger Reserven. Ähnliche Bikes gibt es bereits z. B. von Trek (Vorstellung des E-Caliper), BMC (erster Test des Fourstroke AMP) und BH Bikes (iLynx Race LT im Test). Und wir wissen bereits: Weitere leichte E-Bikes werden folgen!

Die Fakten zum Scott Lumen

  • Motor: TQ HPR 50, max. 50 Nm Drehmoment
  • Akku: TQ, 360 Wh, fest verbaut
  • optionaler Zusatz-Akku im Trinkflaschenformat (160 Wh)
  • 29 Zoll
  • 130 mm Federweg
  • Vollcarbonrahmen mit integriertem Dämpfer
  • Gewicht: ab 15,5 Kilo
  • Preis: 4 Modelle von 6999 bis 15999 Euro
  • Platz für zwei Trinkflaschen oder 1x Trinkflasche und 1x Range Extender

Scott Lumen: Rahmen mit integriertem Dämpfer

Das durchsichtige Modell zeigt, wie eng es im Inneren des Lumen zugeht. Beeindruckend, dass Scott sein typisches Design auch mit Motor umsetzen kann.Foto: Michal Cerveny
Das durchsichtige Modell zeigt, wie eng es im Inneren des Lumen zugeht. Beeindruckend, dass Scott sein typisches Design auch mit Motor umsetzen kann.

Dank der kompakten Ausmaße des TQ-HPR50-Motors und einem fest verbauten Akku mit 360 Wh ist es den Entwicklern gelungen, das einzigartige Design mit integriertem Dämpfer – patentiert von der Marke Bold, die Scott jüngst gekauft hat – ins E-Bike-Segment zu transferieren. Dabei sind auch die Dimensionen kaum vom motorlosen Pendant zu unterscheiden. Tatsächlich war die Rahmenoberfläche der Vorgänger-E-Bikes bei Scott immer knapp 50 Prozent größer als bei den vergleichbaren Rädern ohne Motor. Das Lumen hat nur noch elf Prozent mehr Oberfläche als das Spark. Jetzt kann man darüber streiten, ob es clever ist, ein Bauteil im Rahmen zu verstecken, an das man zur Abstimmung der Federung durchaus des Öfteren mal dran muss.

Der Zugang zum Dämpfer liegt unter einer Abdeckkappe. Selbst wenn diese geöffnet ist, sind Ventil und Einstellrädchen nicht ganz einfach zugänglich.Foto: Michal Cerveny
Der Zugang zum Dämpfer liegt unter einer Abdeckkappe. Selbst wenn diese geöffnet ist, sind Ventil und Einstellrädchen nicht ganz einfach zugänglich.
Nur mit einer Ventilverlängerung kann der Druck im Dämpfer angepasst werden.Foto: Michal Cerveny
Nur mit einer Ventilverlängerung kann der Druck im Dämpfer angepasst werden.

Bedienungsfreundlich ist das nicht. Aber gerade beim Lumen hat dieses Design einen entscheidenden Vorteil: Weil der Dämpfer aus dem Rahmendreieck verschwindet, ist Platz für zwei Trinkflaschenhalter. Oder, wenn man den 160-Wh-Range-Extender anklickt, Platz für die Zusatzbatterie und eine Trinkflasche. Aus gewichtsgründen verzichtet das Scott Lumen auf Drehpunkte am Ausfallende. Der Hinterbau besteht aus einem zusammenhängenden Carbonbauteil. Die Carbon-Streben flexen definiert – genau wie beim Spark. Konstruktionsbedingt muss man das Rad auf den Kopf stellen, um den Dämpfer zu erreichen. Der liegt tief im Innern und ist nur mit einiger Fingerakrobatik zu erreichen. Der SAG wiederum ist komfortabel am außen liegenden Gelenk ablesbar. Einziges echtes Problem des integrierten Designs: Die Enge in diesem Bereich schränkt die Versenkbarkeit der Sattelstütze ein. Wenn man eher kurzbeinig ist (Sitzhöhe unter 72 Zentimeter), erreicht man bei Rahmengröße M mit 150er-Stütze keine passende Sitzposition.

Großer Vorteil des innenliegenden Dämpfers: Ist die Zusatzbatterie (160 Wh) an Bord, passt zusätzlich noch eine Trinkflasche ins Rahmendreieck. Ein echtes Plus!Foto: Michal Cerveny
Großer Vorteil des innenliegenden Dämpfers: Ist die Zusatzbatterie (160 Wh) an Bord, passt zusätzlich noch eine Trinkflasche ins Rahmendreieck. Ein echtes Plus!

TQ HPR 50: Der E-Bike-Antrieb im Scott Lumen

Einen großen Anteil an der klassischen Optik und dem sensationell niedrigen Gewicht hat der neue HPR50 Motor vom deutschen Hersteller TQ. Der Motor ist rekordverdächtig kompakt, von der Kettenblattseite überhaupt nicht und von links kaum zu sehen. Auch die Geräuschkulisse ist kaum auszumachen. In vielen Fahrsituationen, zum Beispiel auf Schotter, geht das Antriebssurren des Mini-Motors gänzlich in den Umgebungsgeräuschen unter. Einzig beim Beschleunigen vor Stufen oder technischen Passagen, wenn die Trittfrequenz kurzzeitig jenseits der 100 liegt, pfeift der Antrieb etwas lauter. Durch den fest verbauten Akku ist der Rahmen steif und leicht. Weil der Motor ausserdem kein Getriebeklappern in der Abfahrt produziert, ist das Fahrerlebnis mit dem HPR50 angenehm leise. Was man dafür aushalten muss, ist der eher geringe „Punch“. Wirkliches Boost-Feeling kommt beim TQ auch im stärksten Fahrmodus nicht auf. Vom Motor sanft zum Gipfel geschoben zu werden, ohne dass man selbst viel Arbeit leistet, ist nicht möglich. Der sportliche Selbstanspruch muss beim Fahrer vorhanden sein. Hier geht´s zum ausführlichen Test des HPR 50.

Das Scott Lumen eRide im Detail

Superleicht und sündhaft teuer: Die Syncros-Laufräder im Topmodell. Nabenkörper, Speichen und Felgen sind zusammenhängend aus Carbon gefertigt. Reißt eine Speiche, ist das Laufrad hinüber.
| Bilder: Michal Cerveny

Die Geometrie des Scott Lumen

Die Geometrie des Scott Lumen eRide. Vier Größen von S bis XL stehen zur Wahl.Foto: Hersteller
Die Geometrie des Scott Lumen eRide. Vier Größen von S bis XL stehen zur Wahl.

Scott stattet das Lumen eRide mit einer drehbare Lagerschale im Steuerrohr aus. So lässt sich der Lenkwinkel ohne größeren Aufwand um 0,6 Grad abflachen. Durchaus Trailbike-taugliche 64,9 Grad sind es in der flachen Einstellung. Der 450 Millimeter lange Hinterbau bei allen Modellen sorgt für gute Traktion bergauf und ein Bike, dass wirklich nur in den allersteilsten Anstiegen am Vorderrad leicht wird. Gerade auch, weil man mit dem Twinloc-Konzept den Hinterbau verhärten kann und damit das Bike im Anstieg nicht hinten wegsackt. Der steile Sitzwinkel und das lange Oberrohr tun das Übrige, um eine sehr gute Bergauf-Position zu gewährleisten. Die Sitzrohrlänge wird im Geometriechart nicht angegeben und das hat seinen Grund. Die nominal normal langen Sitzrohre sind in der Realität virtuell eigentlich länger: Da die Einstecktiefe der Stütze durch das Konzept mit dem integrierten Dämpfer stark eingeschränkt ist, kann man nicht einfach nach der Reach-Länge kaufen. Wichtig ist hier das Maß der Sattelhöhe, gemessen vom Tretlager. Wer normalerweise Rahmen in Größe M mit 420er-Sitzrohr fährt, aber dabei eine Sattelhöhe unter 720 Millimetern benötigt, der braucht beim Scott Lumen eRide bereits eine Stütze mit nur 125 Millimetern Hub (verbaut sind serienmäßig aber sinnvolle 150 Millimeter). Denn hier bleiben ca. 3 Zentimeter der Stütze oberhalb des Sitzrohres stehen. Mann könnte also sagen: eigentlich hat der M-Rahmen ein 450er-Sitzrohr.

Die Einstecktiefe der Sattelstütze ist begrenzt. Das kann Fahrer mit kürzeren Beinen in der Größenwahl beschränken.Foto: Michal Cerveny
Die Einstecktiefe der Sattelstütze ist begrenzt. Das kann Fahrer mit kürzeren Beinen in der Größenwahl beschränken.

Scott Lumen eRide: Ausstattung und Preise

Drei Modelle und eine Damenvariante gibt es von Scotts neuem Down-Country-Flitzer Lumen eRide. Alle setzen auf den identischen Vollcarbon-Rahmen und den gleichen Antrieb von TQ. Ausstattung und Preise variieren aber drastisch. Das Topmodell stellt mit seinem exorbitanten Preis von 15999 Euro sogar die Topmodelle von Specialized, Trek und Co. in den Schatten.

Lumen eRide 900 SL

Mit 15,5 Kilo und 15999 Euro markiert das Lumen eRide 900 SL gleich zwei Superlative. Eigentlich drei, wenn man die Laufräder dazu nimmt: Denn die Syncros Silverton SL kosten alleine über 4500 Euro. Dazu gibt es ein sortenreines Fox-Factory-Outfit – Gabel, Dämpfer, Teleskopstütze. Geschaltet wird mit einer Sram XX1 Eagle AXS, also kabellos via Funk. Eine FSA-Carbon-Kurbel rundet das edle Paket ab. Weiteres Trostpflaster für das empfindliche Loch im Geldbeutel: Die Zusatzbatterie (160Wh) ist beim 900 SL im Preis enthalten.

Scott Lumen eRide 900 SL, 15.999 EuroFoto: Michal Cerveny
Scott Lumen eRide 900 SL, 15.999 Euro

Lumen eRide 900

Das metallic-blau schimmernde Lumen 900 kommt mit GX Eagle AXS, Fox-Performance-Elite-Fahrwerk und klassischen Carbon-Laufrädern. Dafür sind immer noch 9999 Euro fällig. Die Carbon-Kurbel und -Lenkereinheit ist jeweils das gleiche Modell wie am Topmodell. Das hält das Gewicht niedrig. Durch die leichter zu reparierenden Laufräder, die immer noch sehr leicht sind, dürfte das 900er der alltagstauglichere Highend-Renner der beiden teuersten Modelle sein.

Scott Lumen eRide 900, 9999 EuroFoto: Michal Cerveny
Scott Lumen eRide 900, 9999 Euro

Lumen eRide 910

Bei 6999 Euro beginnt der leichte Spaß. Rahmen und Motor sind identisch, beim Gewicht aber dürften mit Syncros-Alu-Laufrädern, XT-Schaltung, Alu-Kurbeln und normaler Lenker-Vorbau-Einheit wohl um die zwei Kilo dazukommen.

Scott Lumen eRide 910, 6999 EuroFoto: Michal Cerveny
Scott Lumen eRide 910, 6999 Euro

Contessa Lumen eRide 900

Das Frauenmodell unterscheidet sich nur farblich vom normalen 910er. Die Ausstattung mit XT-Schaltung, Performance-Federung und Syncros-Alu-Laufrädern bleibt identisch, genau wie der Preis von 6999 Euro.

Scott Contessa Lumen eRide 900, 6999 EuroFoto: Michal Cerveny
Scott Contessa Lumen eRide 900, 6999 Euro

Das Scott Lumen eRide 900 SL auf dem Trail

Down-Country? In den Händen eines versierten Piloten ist das Lumen eRide auch für wilde Trail-Fahrten bereit. In der Regel wird es sich aber im zahmen Einsatz eher zu Hause fühlen. Touren uns seichte Trails sind die Paradedisziplin.Foto: Michal Cerveny
Down-Country? In den Händen eines versierten Piloten ist das Lumen eRide auch für wilde Trail-Fahrten bereit. In der Regel wird es sich aber im zahmen Einsatz eher zu Hause fühlen. Touren uns seichte Trails sind die Paradedisziplin.

Der Motor des Lumen ist bei leichten Anstiegen und in der Ebene fast unhörbar – das wussten wir aber schon. Die erste echte Überraschung: Ausgeschaltet fährt sich das leichte E-Bike: …wie ein leichtes Bike ohne E! Kein Widerstand im Pedal, keine trägen Reifen und kein Übergewicht, das man beschleunigen müsste – so bleibt der Motor freiwillig auch mal länger aus. Im Twinloc-Traction-Modus, der den Federweg reduziert und verhärtet, klettert das Lumen in technischen Trails sehr gut. Völlig neutral lässt es sich durch enge Spitzkehren zirkeln. Allerdings verlangt ein technischer Anstieg mit dem dann leise pfeifenden Motor beherzten Druck auf die Pedale. Denn der TQ HPR50 gibt nur maximal 300 Watt dazu, und das auch nur bei einer Kadenz zwischen 70 und 90. Der sportliche Charakter passt aber zum Konzept und wirkt stimmig. Bergab überrascht das Lumen durch Trailbike-artige Laufruhe. Mit flachem 65er-Lenkwinkel und bissigen Bremsen konnten wir hohes Tempo fahren und fühlten uns sicher. Das leichte Rad ist dabei extrem agil und handlich. Die Laufräder sind sehr steif und beschleunigen fantastisch, die papierdünnen Reifen sind allerdings nur etwas für flowige Trails.

Erstes Fazit von Christian Schleker, Autor und EMTB-Testfahrer

Was mich gleich zu Beginn überrascht hat: wie leicht und sportlich sich das Lumen fährt, wenn der Motor ausgeschaltet ist. In der Ebene und in welligem Terrain fühlt es sich wie ein normales Bike an. Die sanfte Unterstützung des TQ und der Traction Mode geben dem Lumen bergauf einen natürlich-sportlichen Charakter, den andere Light-E-Bikes nicht haben. Und trotzdem ist es bergab richtig spaßig zu fahren. Zudem ist es hoch wie runter extrem leise. Ein sehr stimmiges Konzept für sportliche Umsteiger vom normalen MTB und alle, die auch auf dem E-Bike den konditionellen Anspruch an sich selbst hochhalten wollen. Belohnt wird man mit einem Bike, das der perfekte Kompromiss aus beiden Welten ist: agil, leicht und mit eingebautem Fitness-Booster ein Spaßgarant auf flowigen, nicht zu extremen Touren.
Unser Autor und Tester Christian Schleker hat die Entwicklung der leichten E-MTBs von Beginn an für EMTB begleitet - und aus persönlichem Interesse mitgefiebert. <a href="https://www.bike-magazin.de/mountainbike/marathon/hochwertig-focus-raven-pro-im-dauertest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Focus Raven2</a>, <a href="https://www.bike-magazin.de/mountainbike/enduro/e-enduro-mit-fazua-antrieb-lapierre-e-zesty/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lapierre eZesty</a>, <a href="https://www.bike-magazin.de/mountainbike/trailbikes/17-kilo-die-neue-leichtigkeit-specialized-levo-sl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Specialized Levo SL</a> - all diesen Bikes fühlte er in Tests auf den Zahn. Das Scott Lumen hat ihn überzeugt, obwohl er als Abfahrtsjünger und Backflip-Springer in der Regel mit deutlich mehr Federweg unterwegs ist.Foto: Michal Cerveny
Unser Autor und Tester Christian Schleker hat die Entwicklung der leichten E-MTBs von Beginn an für EMTB begleitet - und aus persönlichem Interesse mitgefiebert. Focus Raven2, Lapierre eZesty, Specialized Levo SL - all diesen Bikes fühlte er in Tests auf den Zahn. Das Scott Lumen hat ihn überzeugt, obwohl er als Abfahrtsjünger und Backflip-Springer in der Regel mit deutlich mehr Federweg unterwegs ist.

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