Gebrauchte Fahrräder kaufenVon privat, refurbished oder Bikes besser neu kaufen?

Adrian Kaether

 · 25.04.2023

Nachhaltigkeit beim Biken wird präsentiert von
Neu, gebraucht oder refurbished? Was ist die beste Möglichkeit, ans Traum-Bike zu kommen?
Foto: Georg Grieshaber

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Gebrauchte Fahrräder kaufen - ob als Refurbished- oder Secondhand-Bikes - ist die günstige Alternative zum Neukauf. Welche die beste Option ist, hängt nicht nur vom verfügbaren Budget ab. Wir zeigen die Vor- und Nachteile der drei Kaufarten von E-Bikes.

Alle Themen in diesem Artikel:


Fahrradkauf ist immer eine Frage des Preises?!

Steigende Akku-Größen, aufwändige Systemintegration, langlebige Komponenten – selbst, wenn die Preise gerade wieder etwas fallen, so wird E-Mountainbiken immer ein eher teures Freizeitvergnügen bleiben: Wer im Gelände mit einem E-Bike Spaß haben will, braucht ein modernes Fully, und das gibt es neu praktisch nicht unter 4500 Euro.

Die Unterschiede: neu, gebraucht oder refurbished?

Wir haben daher die Alternativen für den Kauf von gebrauchten Fahrrädern unter die Lupe genommen: den privaten Gebrauchtmarkt und die Anbieter von Refurbished-Bikes. Auf den ersten Blick bietet der Secondhand-Markt das größte Schnäppchenpotenzial. Ab etwa 2000 Euro werden brauchbare Modelle von privat angeboten – weniger als die Hälfte eines neuen E-Bikes aus dem Einstiegspreissegment. Doch die Folgekosten können erheblich sein. Denn günstige Gebrauchträder haben oft schon drei bis vier Jahre auf dem Buckel, und Verschleiß ist nicht immer leicht zu erkennen. Zudem muss man sich oft noch mit älterer Technik begnügen – kleine Akkus zum Beispiel oder auch ältere Motorenmodelle.

Gute Refurbished Bikes gibt es erst ab etwa 3500 Euro, dann aber oft schon mit größeren Akkus und neueren Baujahren, zudem inklusive Garantie. E-Bikes, die älter sind als zwei Jahre, sind hier die Ausnahme, das Schnäppchenpotenzial fällt dadurch geringer aus.

Jede dieser Kaufarten hat ihre Vor- und ihre Nachteile. Wichtig bei aller Abwägung: Der Preis allein sollte nicht das alles entscheidende Kriterium sein. Beim Secondhand-Kauf vom privaten Anbieter wäre es gut, wenn man als Käufer eine gewisse Bike-Expertise mitbringt. Denn ein gründlich geputztes Bike kann schnell über versteckte technische Mängel hinwegtäuschen: marode Lager etwa oder nicht gewartete Federelemente.

Am sichersten sind Bike-Einsteiger beim stationären Fachhandel aufgehoben: Hier wird mit Beratung, Probefahrt und Problemlösung gepunktet. Refurbishing-Unternehmen funktionieren eher wie Versandhändler und setzen deswegen mehr Fachwissen voraus. Sie beraten online und verschicken die Bikes im Karton. Das begrenzte Angebot schränkt die Attraktivität zusätzlich ein. Dass man im eher kleinen Refurbishment-Markt gleich ein spezielles Wunschmodell findet, ist eher die Ausnahme. Deswegen sind Kompromisse gefragt.

Fakt ist: Die momentane Situation am Markt spielt eher Käuferinnen und Käufern in die Hände. Die Lager bei Herstellern und Händlern sind voll, dadurch fallen die Preise. Und der Preisrutsch bei Neu-Bikes wiederum übt Druck auf den Gebraucht- und Refurbished-Markt aus.


>> Mehr zum Thema Nachhaltigkeit beim Biken lesen Sie in unserem Special:
Wie wird Fahrradfahren noch besser für die Umwelt? <<


Fazit von Adrian Kaether, EMTB-Redakteur:

Neu, gebraucht von privat oder refurbished Fahrrad? Der Preis sollte dabei nicht die zentrale Rolle spielen. Viel wichtiger ist die Frage, wie viel Geduld, Kompromissbereitschaft und Fachwissen man mitbringt. Wer sich in allen drei Eigenschaften wiederfindet, kann sein Bike ruhig gebraucht kaufen. Auch bei Refurbished-Modellen ist etwas Kompromissbereitschaft gefragt. Für alle anderen ist der Neukauf die beste Option, erst recht mit den aktuell möglichen Rabatten.
Adrian Kaether, EMTB-RedakteurFoto: Privatfoto
Adrian Kaether, EMTB-Redakteur

Neukauf eines Bikes

Ein neues Bike bekommt man beim Fachhändler ums Eck und im Internet bei Bike-Versendern und Online-Händlern. Die Anschaffung ist teurer. Die Vorteile, insbesondere des stationären Fachhandels: Beratung, Probefahrt, volle Garantie. Die Technik ist State of the art, aber teuer. Außerdem garantiert der Neukauf makellose Unversehrtheit. Attraktive Preise gibt es dennoch. Sowohl beim stationären Fachhandel als auch bei Versendern sind momentan Rabatte drin.

Gerade beim E-Bike ist der Kauf beim Fachhändler nach wie vor die beliebteste Option. Ein wesentlicher Grund: Viele Biker sind Hobby-Schrauber, die wenigsten aber Hobby-Mechatroniker. Also: Wenn’s mit Motor, Akku und elektronischen Anbauteilen Probleme gibt, ist der Experte gefragt, und den findet man in der Regel beim stationären Fachhändler, wo man das Bike gekauft hat. Weitere Vorteile: Man kann das Bike Probe fahren und individuell anpassen lassen, und bei Schäden und Mängeln gibt die volle Garantie Sicherheit. Das Modell Versandhandel hat es da trotz gleicher Garantie und – in der Regel – attraktiveren Preisen schwerer.

Zwar arbeiten die Versender an ihrer Beratungsqualität, doch zum Probefahren eines Modells muss man oft weit reisen (zum Hersteller oder auf ein Test-Event), und das individuelle Anpassen bleibt einem selbst überlassen. Und immer schwingt die Befürchtung mit, bei einem Defekt keine hilfsbereite Werkstatt in der Nähe zu finden. Denn das Netz an Partnershops ist bei den meisten Versendern sehr grobmaschig.

Vorteile

  • Volle Garantie
  • Neueste Technik
  • Teils guter Service
  • Große Auswahl
  • Für Anfänger geeignet

Nachteile

  • Höhere Preise
  • Teils lange Lieferzeiten

Die folgenden Bikes zeigen unterschiedliche Preisbeispiele zum aktuellen Stand April 2023.


2900 Euro: Bulls Copperhead Evo 2 29"

Unter 3000 Euro ist die Luft dünn, selbst für Preis-Leistungs-Marken wie Bulls. Der ältere Bosch-Motor ist gut, der 400er-Akku aber sehr klein. Für den Geländeeinsatz ist das Hardtail ohne Tele-Stütze und mit Einsteiger-Parts nicht gemacht.

Bulls Copperhead Evo 2 29"Foto: Bulls
Bulls Copperhead Evo 2 29"

4800 Euro: Conway eWME 3.9

Gute Reichweite dank 720 Wattstunden im Akku, aktueller Shimano-EP8-Motor, Tele-Stütze und ein brauchbares Fahrwerk zeichnen das Conway aus. Die Ausstattung ist nicht glanzvoll, sollte aber auch im Gelände gut funktionieren.

Conway eWME 3.9Foto: Conway
Conway eWME 3.9

5800 Euro: Canyon Spectral:On CF8

Der Koblenzer Versender hat die Preise reduziert. Den Testsieger unseres All-Mountain-Tests aus EMTB 6/22 gibtʼs jetzt für den Preis eines Mittelklasse-Bikes. Vollcarbonrahmen, Fox-Fahrwerk und 900er-Akku inklusive.

Canyon Spectral:On CF8Foto: Canyon
Canyon Spectral:On CF8

Statement von Daniel Ciasto, Geschäftsführer bei Alpha Bikes Giant Store München:

Ein guter Fachhändler sollte kompetent beraten und das Bike grundlegend auf den Kunden einstellen. Neben Garantie und Gewährleistung kann das ein zentraler Vorteil sein, der gerade für den Kauf von Neurädern im Fachhandel spricht. Und wenn es am Bike dann doch mal Probleme geben sollte, hat man auch gleich den Servicepartner zur Hand. Mein Tipp: Wer etwas Geld sparen will, kann auf Modellwechsel achten. Steht das neue im Laden, sind ältere Bikes und Vorführer oft günstig zu haben.
Daniel Ciasto, Geschäftsführer bei Alpha Bikes Giant Store MünchenFoto: Georg Grieshaber
Daniel Ciasto, Geschäftsführer bei Alpha Bikes Giant Store München

Gebrauchte (E-)Bikes kaufen

Gebraucht-Bikes werden auf Kleinanzeigenportalen von privat angeboten. Immer noch das Beliebteste: Ebay Kleinanzeigen. Die Preise variieren stark. Das Risiko für den Käufer ist aufgrund fehlender Garantie hoch. Also: verlockend wegen niedriger Preise, abschreckend wegen drohender Folgekosten. Erfahrung und technische Kenntnisse sind eine gute Voraussetzung, dass sich der Gebrauchtkauf am Ende doch lohnt.

Verschlissenes Material zu überhöhten Preisen, garniert mit dem Slogan “Gebraucht, wie neu” – leider keine Seltenheit im Secondhand-Markt. Dass E-MTBs von privat keinen guten Ruf haben, verwundert nicht. Die schnelle technische Entwicklung lässt ältere Bikes antiquiert wirken. Vor allem aber schreckt ab, dass Privatverkäufer keine Garantie geben müssen. Gerade bei E-Mountainbikes ist das ein hohes Risiko, da teure Bauteile, wie Motor und Akku, in der Regel nicht repariert werden können.

Doch auch die Chancen sind nicht von der Hand zu weisen: Für kleines Geld gibt es manch brauchbares Fahrrad. E-Hardtails findet man schon ab 1500 Euro, Fullys ab 2000 Euro. Zudem ist die Auswahl gerade bei Ebay Kleinanzeigen so groß, dass man die Bikes ohne viel Aufwand in der Nähe besichtigen und Probe fahren kann. Fachportale, wie der Bikemarkt von MTB News, bieten ein kleineres Angebot von eher hochwertigen, aber oftmals gut gepflegten Bikes zu fairen Preisen. Wer sich auskennt, kann hier einen guten Fang machen. Auffällig: Gerade Light-E-MTBs, wie das Specialized Levo SL oder das Orbea Rise, werden häufig zu guten Konditionen angeboten. Vielleicht ist ja der Fehlgriff des einen das Glück des anderen.

Vorteile

  • Schnäppchenpotenzial
  • Umweltfreundlicher als Neukauf

Nachteile

  • Erfordert viel Fachwissen
  • Teils weite Anfahrtswege
  • Teils veraltete Technik
  • Keine Sachmängelhaftung
  • Kein Rückgaberecht

2300 Euro: Ghost SLAMR Hybrid x5.7

Keine 2000 Kilometer, gut gepflegt und Fahreigenschaften, nach denen sich die Tester damals die Finger leckten. Motor und Akku sind beim Slamr von 2019 nicht mehr ganz aktuell, für den Preis trotzdem ein Highlight: Neupreis 5499 Euro.

Ghost SLAMR Hybrid x5.7Foto: Ghost
Ghost SLAMR Hybrid x5.7

3750 Euro: Orbea Rise H30

Der Einstieg in die Welt der Light-E-MTBs. Dieses Bike sieht auf den Fotos wie neu aus, ist ein Jahr alt und wurde nur 290 Kilometer gefahren. Der Neupreis lag bei 5299 Euro >> z. B. hier noch für 4799 Euro erhältlich*. Das Carbon-Modell wird vielfach zu ähnlich guten Konditionen angeboten.

Orbea Rise H30Foto: Orbea
Orbea Rise H30

5400 Euro: Rotwild RE 750 Pro

Nicht nur optisch ist das Rotwild ein Highlight. Dieses E-Bike ist von 2021 und ist 2800 Kilometer gelaufen, wurde aber gut gepflegt. Leider gilt der Brose-Motor nicht als sehr zuverlässig. Bei einem Neupreis von 9500 Euro trotzdem attraktiv*.

Rotwild RE 750 ProFoto: Rotwild
Rotwild RE 750 Pro

Interview mit Holger Meyer, EMTB-Tester und Initiator des Rasenmäher-Bike-Flohmarkts:

EMTB: Günstiger als mit einem Gebraucht-Bike kommt man nicht an ein E-MTB. Die richtige Option für Einsteiger?

HOLGER MEYER: Leider nein. Allein schon das passende Bike für sich zu finden und Preise korrekt einzuschätzen, erfordert Fachwissen. Noch schwieriger wird es bei der Beurteilung des Zustandes. Und die ist wichtig, weil man das Bike ja kauft wie gesehen. Speziell Motor und Akku sind beim E-MTB eine Blackbox, und Schäden können hier empfindlich teuer werden.

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, die Ladezyklen des Akkus beim Händler auslesen zu lassen. Bringt das etwas Klarheit?

Die Ladezyklen sind ein guter Anhaltspunkt für den Zustand des Antriebssystems. Ich glaube aber, den Verkäufer zum Händler zu bitten, trauen sich nur die wenigsten. Und auch dann könnten Motor oder Akku noch Schäden durch Wasser, Kälte oder Stürze haben, die unentdeckt bleiben.

Für wen ist der Gebrauchtkauf von privat vielleicht trotzdem eine gute Option?

Das ist was für erfahrene Biker mit Fachwissen und Menschenkenntnis. Denn den Verkäufer einschätzen zu können, ist fast so wichtig wie das Bike selbst. Hat man einen seriösen und fachkundigen Verkäufer gefunden, ist das Risiko, trotzdem eine Niete zu kaufen, in meinen Augen relativ gering. Und dafür sind dann auch echte Schnäppchen möglich. Speziell im hochpreisigen Segment wechseln viele Biker häufig ihre Bikes und gewähren dann satte Rabatte auf teils gut gepflegte und wenig gefahrene Modelle.

Holger Meyer, EMTB-Tester und Initiator des traditionsreichen Rasenmäher-Bike-Flohmarkts in MünchenFoto: Georg Grieshaber
Holger Meyer, EMTB-Tester und Initiator des traditionsreichen Rasenmäher-Bike-Flohmarkts in München

Refurbished Bikes

Gebraucht, aber wieder aufbereitet und mit voller Garantie: Damit werben Rebike, Bikesale und Co. Quasi der Mittelweg zwischen Neurad und Gebrauchtkauf von privat. Entsprechend liegt auch das Preisniveau etwa in der Mitte. Echte Schnäppchen sind hier eher selten. Das beste aus zwei Welten also?

Bei Smartphones macht Refurbish-Ware schon länger Karriere. Die Grundidee: Das Gerät ist nicht neu, wird aber auf Funktionalität geprüft, gewartet und dann mit Garantie weiterverkauft. Das ist teurer als beim klassischen Gebrauchtkauf von privat, bietet aber mehr Sicherheit. Immer mehr Anbieter übertragen dieses Konzept auf hochwertige Fahrräder und E-Bikes. Sie kaufen gebrauchte Bikes in großen Stückzahlen von kommerziellen Anbietern. Diese Bikes werden gewaschen, grundlegende Verschleißteile getauscht und dann an neue Kunden weiterverkauft.

Wie beim Versender findet die Beratung vor allem online statt, das Rad kommt im Karton zum Kunden und muss von ihm selbst noch eingestellt werden. Bei den Bedingungen lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Meist gibt der Verkäufer eine Garantie von zwölf Monaten, vereinzelt ist auch mehr möglich. Geländegängige Fullys gibt es je nach Anbieter ab 3000 bis 3500 Euro, der Preisnachlass für hohe Laufleistungen fällt in unseren Augen eher gering aus. Modelle mit wenig Kilometern sind aber eine Empfehlung für Biker, die schon etwas versierter sind, wissen, was sie wollen und Geduld mitbringen, bis das gewünschte Bike zu passenden Konditionen verfügbar ist.

Vorteile

  • Günstiger als Neukauf
  • Grundlegend geprüft
  • Umfangreiche Garantie

Nachteile

  • Oft ältere Technik
  • Teurer als von privat
  • Beratung und Service
  • Begrenzte Modellauswahl

3400 Euro: Scott Strike eRide 940

Das Strike ist Scotts touriges All Mountain Bike und eine gute Wahl für E-Einsteiger. Dieses Modell ist von 2022, etwa 2700 Kilometer gefahren worden und hat hier und da einen Kratzer. Dafür deutlich unter dem Neupreis von 4799 Euro zu haben*.

Scott Strike eRide 940Foto: Scott
Scott Strike eRide 940

4700 Euro: Orbea Wild M20

Orbeas All Mountain Bike Wild gehört in der Carbon-Version schon eindeutig ins Premiumsegment. Ausstattung und Bosch-Motorsystem sind gelungen, die Laufleistung liegt bei 1300 Kilometern. Ursprünglich kostete das Orbea 6299 Euro.

Orbea Wild M20Foto: Orbea
Orbea Wild M20

5400 Euro: Specialized Levo SL Expert

Wie bei den gebrauchten Fahrrädern findet man auch unter den refurbisheden einige Light-E-MTBs. Hier zum Beispiel ein Levo SL Expert von 2020, aber mit nur 350 Kilometern. Neuwert mit dem montierten Upgrade auf Sram XX1 Eagle AXS: über 9000 Euro.

Specialized Levo SL ExpertFoto: Specialized
Specialized Levo SL Expert

Statement von Theo Golditchuk, Mitgründer von Buycycle:

Garantie und Gewährleistung machen für den Kunden den Unterschied. Für uns als Gebrauchtplattform und Refurbisher ist das unmittelbar mit dem Thema Qualität verknüpft. Wir können im Refurbishment Garantien und ein Rückgaberecht geben, eben weil wir die Bikes genau geprüft und eventuelle Mängel beseitigt haben. Es hört sich auf Deutsch sperriger an, aber generalüberholt trifft es eigentlich ganz gut. Gebraucht natürlich und vielleicht mit kleinen optischen Mängeln, funktional aber im Neuzustand.
Theo Golditchuk ist Mitgründer des Münchener Gebraucht- und Refurbishment-Startups BuycycleFoto: Georg Grieshaber
Theo Golditchuk ist Mitgründer des Münchener Gebraucht- und Refurbishment-Startups Buycycle

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