Bike Festival Riva del Garda 2026Gravelbikes, E-Bikes, Stars - alle Highlights!

Bike Festival Riva del Garda 2026: Gravelbikes, E-Bikes, Stars - alle Highlights!Foto: Jan Volbracht
Die Expo-Area liegt nur einen Steinwurf vom Ufer des Gardasees im grünen Herzen von Riva del Garda.
Drei Tage voller MTB-Action am Gardasee: Internationale Szene-Stars, Bike-Innovationen und ein Publikum aus aller Welt machten das Festival bereits zum 32. Mal zu einem der bedeutendsten Bike-Events Europas – daran soll auch 2027 angeknüpft werden.

Themen in diesem Artikel

​Am ersten Maiwochenende strömten Bikefans, Szene-Legenden, Profisportler und Branchenexperten zum FSA Bike Festival in Riva del Garda, um Neuheiten direkt auf den Trails zu testen, sich bei Rennen zu messen, auf der Expo über Trends auszutauschen und bei verschiedenen Sideevents die Schönheit des Garda Trentino kennenzulernen.

Die Awards - prämierte Produkte

​Schon im Vorfeld des Festivals tagte die Jury, um die Highlight-Produkte der Aussteller zu prämieren. In drei Kategorien wurden die Awards dann am Freitag zum Festivalauftakt vergeben. Die prämierten Produkte waren natürlich alle während des gesamten Festivals auf dem Expo-Gelände zu bestaunen - und standen zum Teil auch zum Testen bereit. Und gewonnen haben folgende Produkte:

  • Gravel: Scott Solace
  • Innovation: Uvex CCubed Padding System
  • Nachhaltigkeit: Vittoria Terreno Pro Gravel Race
Glückwunsch an Scott, Vittoria und Uvex - die Gewinner der Bike Festival Awards 2026.Foto: Florentin VesenbeckhGlückwunsch an Scott, Vittoria und Uvex - die Gewinner der Bike Festival Awards 2026.

Biker’s Choice Award

​Für rege Beteiligung sorgte der neue Biker’s Choice Award, bei dem Besucher:innen die besten Expo-Auftritte kürten: Ausgezeichnet wurden Thule (Best Stand), Sher (Best Crew), MIPS (Must-have Gadget) sowie Vittoria (Best Experience). „In diesem Jahr war die Interaktion mit dem Publikum herausragend. Durch einfache und praxisnahe Produkttests konnten wir unsere Innovationen für die Konsument:innen greifbarer machen“, Loredana Calo von Vittoria Group.

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Die Expo-Highlights

​Bosch Update und Fast Charger

Wie schon im vergangenen Jahr nutzt Bosch auch 2026 das Bike Festival als Bühne für seine Neuheiten im E-Bike-Bereich. Im Mittelpunkt steht das Performance Upgrade 2.0: Mit diesem Software-Update werden die E-MTB-Motoren Performance CX und CX-R noch leistungsstärker. Künftig sollen bis zu 120 Newtonmeter und 600 Prozent Unterstützung im Datenblatt stehen. Auf dem Expo-Gelände lassen sich alle Bosch-Neuheiten live erleben.

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Klein, aber ein großer Star? Das Schnellladegerät von Bosch für alle Akkus des Smartsystems.Foto: Florentin VesenbeckhKlein, aber ein großer Star? Das Schnellladegerät von Bosch für alle Akkus des Smartsystems.

Neben dem umfangreichen Software-Paket haben die Schwaben auch ein Schnellladegerät vorgestellt, das mit 12 Ampere und 500 Watt bis zu dreimal schneller laden soll als das herkömmliche 4A-Ladegerät – bei einem Gewicht von unter einem Kilo. Ebenfalls neu ist die offene Schnittstelle, über die sich Bosch-Antriebe mit Endgeräten wie Garmin verbinden lassen. Hier gibt’s alle Bosch-Neuheiten im Detail.

​Maxxis-Reifen in 32-Zoll

Das Bike Festival in Riva macht es erneut deutlich: Die großen 32-Zoll-Laufräder sind längst kein bloßer Marketing-Gag mehr in einer Nische, sondern prägen die aktuellen Entwicklungen im Mountainbike-Bereich spürbar mit. Während viele Hersteller der Branche noch an Prototypen und Konzeptbikes arbeiten, hat ein Unternehmen das 32-Zoll-Thema bereits fest in sein Verkaufsprogramm für 2026 aufgenommen: Maxxis.

Von Gravel bis Trail – Maxxis bietet die erste und zugleich größte Reifenmodellpalette für 32-Zoll-Bikes.Foto: Max FuchsVon Gravel bis Trail – Maxxis bietet die erste und zugleich größte Reifenmodellpalette für 32-Zoll-Bikes.

Der Reifenhersteller greift den Trend nicht mit einem, sondern mit gleich fünf Reifenmodellen für 32-Zoll-Bikes auf: dem Aspen ST, der ausdrücklich für Gravelbikes gedacht ist, dem klassischen Aspen als Verbindung zwischen Cross-Country und Marathon, dem Aspen AT als reinem XC-Reifen sowie den bekannten Profilen des Forecaster und des Dissector für den Trail-Einsatz. Ein Reifen soll 75 Euro kosten. Damit liegen die 32-Zoll-Modelle wegen des höheren Materialaufwands fünf Euro über dem Preis der 29-Zoll-Varianten.

Superteures CNC-E-MTB mit Maxon-Motor

Auf dem Bike Festival in Riva del Garda sorgt auch das neue Pole Hiisi für Aufmerksamkeit – ein E-MTB, das sich bewusst von klassischen Kategorien abgrenzt. Die Finnen setzen dabei konsequent auf ihr eigenständiges Konzept: einen komplett CNC-gefrästen Aluminiumrahmen, der nicht geschweißt, sondern aus präzise gefertigten Halbschalen zusammengefügt wird. Das Ergebnis ist höchste Fertigungsgenauigkeit und eine Konstruktion, die sich klar vom Carbon-Mainstream unterscheidet.

Pole Gründer und One-Man-Army Leo Kokkonen mit dem Pole Hiisi im Enduro-Aufbau mit 170 Millimetern Federweg an Heck und Front. Gewicht: knapp unter 23 Kilo.Foto: Max FuchsPole Gründer und One-Man-Army Leo Kokkonen mit dem Pole Hiisi im Enduro-Aufbau mit 170 Millimetern Federweg an Heck und Front. Gewicht: knapp unter 23 Kilo.

Besonders spannend ist der Plattform-Ansatz: Mit einem Rahmen lassen sich gleich mehrere Einsatzbereiche abdecken – von Trail bis Gravity. Möglich machen das 150 bis 200 mm Federweg und verschiedene Laufrad-Setups von Full-29 bis Mullet. Pole will damit mehrere Bike-Kategorien in einem einzigen System zusammenführen. Auch beim Antrieb geht das Hiisi eigene Wege. Statt auf die üblichen Branchenführer zu setzen, kommt ein leichter Maxon-Motor zum Einsatz, kombiniert mit einem integrierten 600-Wh-Akku und einem optionalen Range Extender. Das neue Pole ist stark limitiert. Zunächst werden nur 40 Komplettbikes und zehn Rahmensets erhältlich sein. Die Preise beginnen bei beeindruckenden 15.000 Euro. Die leichtesten Aufbauten bringt Pole mit 19,6 Kilogramm an.

Exklusiver XC-Racer aus Spanien

Die spanische Edelmarke Unno zieht mit dem Horn auf dem Festivalgelände alle Blicke auf sich. Das konsequent auf Racing ausgelegte Cross-Country-Bike kombiniert ein besonders leichtes Setup mit einer modernen, abfahrtsorientierten Geometrie. In der Topversion wiegt es nur 9,6 Kilogramm und zählt damit zu den leichtesten Fullys seiner Klasse.

Am Messestand zieht das Unno Horn die Blicke auf sich: Das spanische Highend-XC-Bike kombiniert ultraleichte 9,6 Kilo mit progressiver Geometrie und 110 Millimetern Federweg am Heck und 210 Millimetern an der Gabel.Foto: Max FuchsAm Messestand zieht das Unno Horn die Blicke auf sich: Das spanische Highend-XC-Bike kombiniert ultraleichte 9,6 Kilo mit progressiver Geometrie und 110 Millimetern Federweg am Heck und 210 Millimetern an der Gabel.

Besonders spannend ist der Ansatz: Statt ausschließlich auf Effizienz zu setzen, verbindet das Horn klassischen XC-Charakter mit Trail-Tauglichkeit. Eine flachere Front, 120/110 Millimeter Federweg und eine lange, laufruhige Geometrie machen deutlich, dass das Bike auch in anspruchsvollerem Gelände überzeugen soll.

Der aufwendig konstruierte Carbonrahmen ist darauf ausgelegt, den optimalen Kompromiss zwischen Steifigkeit und Gewicht zu finden. Damit positioniert sich das Unno Horn als exklusiver High-End-Racer für ambitionierte Fahrer – mit klarem Fokus auf Performance und zugleich spürbaren Qualitäten bergab.

​Raymon Tarok mit Avinox M2S

Eines der wenigen begehrten Testbikes mit dem neuen Avinox M2S gibt es bei Raymon. Das Tarok ist aber nicht nur deshalb ein besonderes Avinox-E-MTB, sondern auch, weil es zu den leichtesten seiner Klasse zählt. Das Topmodell soll deutlich unter 21 Kilogramm wiegen – und das ganz ohne Trickteile, dafür mit soliden Reifen. Der Federweg liegt bei 160/150 mm, und das schlanke Chassis besteht natürlich aus Carbon. Ebenfalls bemerkenswert: Raymon setzt als einer von wenigen Herstellern auf den besonders schlanken neuen 700er-Akku. Damit stehen die vollen 1500 Watt und 150 Nm zur Verfügung.

Das Raymon Tarok gibt’s ab 5999 Euro mit Vollcarbonrahmen, Avinox M2S und superschlankem 700er-Akku.Foto: Florentin VesenbeckhDas Raymon Tarok gibt’s ab 5999 Euro mit Vollcarbonrahmen, Avinox M2S und superschlankem 700er-Akku.

Wie bei Raymon üblich, liegt auch hier der Fokus auf dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Einstiegsmodell ist ab 5.999 Euro erhältlich. Es bietet einen Vollcarbonrahmen, den Avinox M2S und einen 700er-Akku. Das erwähnte Topmodell kostet 10.000 Euro und ist mit erstklassigen Komponenten ausgestattet, darunter ein Fox-Factory-Fahrwerk.

​​Radon Recap: leichtes E-MTB zum Bestpreis

Am Bike Festival in Riva del Garda präsentiert Radon mit dem neuen Recap seine jüngste E-MTB-Offensive. Das Bike kommt als leichte Trail-Plattform mit Vollcarbon-Rahmen – erstmals bei Radon – und setzt auf den aktuellen Bosch Performance Line CX Motor der fünften Generation.

Leicht, kraftvoll und vielseitig: Das neue Radon Recap setzt auf Carbon-Rahmen, Bosch-CX-Antrieb und moderne Trail-Geometrie.Foto: Max FuchsLeicht, kraftvoll und vielseitig: Das neue Radon Recap setzt auf Carbon-Rahmen, Bosch-CX-Antrieb und moderne Trail-Geometrie.

Mit 150 mm Federweg vorne und hinten, moderner Geometrie und einem integrierten 600-Wh-Akku positioniert sich das Recap zwischen Trail und All-Mountain. Dabei stehen Gewicht und Handling klar vor maximaler Reichweite. Auf Wunsch lässt sich die Kapazität per Range Extender auf bis zu 850 Wh erweitern. Das Ziel ist ein möglichst agiles Fahrgefühl bei gleichzeitig voller Motorleistung. Insgesamt zeigt das Recap, wohin die Entwicklung geht: starke Antriebe, intelligente Integration und leichtere, vielseitige Plattformen. Ein spannender Neuzugang, der auch auf dem Festival viele Blicke auf sich zieht.

Chiru Veldt: Gravelbike in 32 Zoll

Am neuen Chiru Veldt gibt es viel zu entdecken: Als eines der ersten Gravelbikes weltweit setzt es auf die ungewöhnliche Laufradgröße von 32 Zoll. Der Rahmen aus Titan verbindet eine klassische Rohrkonstruktion mit teilweise 3D-gedruckten Elementen, während das ausgestellte Showbike mit hochwertigen Komponenten von Garbaruk und Bike Ahead als echtes High-End-Unikat auftritt.

Auch technisch setzt sich das Veldt klar von der Masse ab. Im Steuerrohr arbeitet eine eigens entwickelte Starrgabel aus Titan, die konsequent auf den 32-Zoll-Standard ausgelegt ist. Der Rahmen selbst besteht aus Grade-9-Titanrohren und unterstreicht den exklusiven Anspruch des Bikes. Passend dazu sind Carbon-Laufräder von Bike Ahead in 32 Zoll verbaut, die preislich allein schon jenseits der 3000-Euro-Marke liegen. Bereift sind sie mit den neuen Maxxis Aspen ST 2.15, die inzwischen serienmäßig erhältlich sind.

Schick und schnell: Das Chiru Veldt mit den großen Laufrädern. Gewicht: unter 9 Kilo.Foto: Laurin LehnerSchick und schnell: Das Chiru Veldt mit den großen Laufrädern. Gewicht: unter 9 Kilo.

Im Praxiseindruck wirkt das große Laufradformat erstaunlich agil: Der Antritt ist spritzig und direkt. Beim ersten Rangieren auf engem Raum erscheint das Handling noch etwas behäbiger als bei klassischen Gravelbikes. Auf losem Untergrund relativiert sich dieser Eindruck jedoch schnell – dort rollt das Veldt souverän und effizient dahin. Klar ist aber auch: Dieses Bike spielt in einer exklusiven Liga und richtet sich mit seinen ultraleichten Komponenten eindeutig an Liebhaber hochwertiger Technik. Spannend bleibt daher, wie sich 32-Zoll-Gravelbikes in der 2000-Euro-Klasse fahren werden.

Die Rennen am Gardasee

Bike Festival Marathon

Sportlicher Höhepunkt des Festivals war 20256 der traditionelle Marathon. Besonders die Ronda Extrema hat es in sich: Auf die Starter warten 83 Kilometer und mehr als 3.400 Höhenmeter – natürlich ganz im typischen Gardasee-Stil mit knackigen Rampen. Wer es etwas weniger anspruchsvoll mag, findet in der Ronda Grande mit 58 Kilometern und 2.400 Hm die passende Herausforderung. Die Ronda Piccola mit 31 Kilometern und 1.065 Hm ist dagegen ideal für Crosscountry-Racer oder den Einstieg in den Marathon.

Die drei schnellsten Mountainbiker auf der Ronda Extrema: Stefano Goria, Tim Smeenge,
und Davide Foccoli.Foto: Pia Nowak / Garda Dolomiti S.p.ADie drei schnellsten Mountainbiker auf der Ronda Extrema: Stefano Goria, Tim Smeenge, und Davide Foccoli.

​​Ergebnisse Ronda Extrema Damen

  1. Weinbeer, Anna
  2. Daubermann, Luisa
  3. Peretti, Claudia

​Ergebnisse Ronda Extrema Herren

  1. Goria, Stefano
  2. Smeenge, Tim
  3. Foccoli, Davide

​​Ergebnisse Ronda Grande Damen

  1. Kuhnlein, Yvonne
  2. Somavilla, Bianca
  3. Sieger, Katharina

Ergebnisse Ronda Grande Herren

  1. Dalvai, Armin
  2. Laschewski, Noah
  3. Plaickner, Simon

​Ergebnisse Ronda Piccola Damen

  1. Eckerle, Anna
  2. Decarli, Stefania
  3. Leidl, Louisa

Ergebnisse Ronda Piccola Herren

  1. Ritt, Elias
  2. Spahn, Hannes
  3. Braun, Max

Bosch E-MTB-Challenge 2026 rund um den Ledrosee

​​Etabliertes sportliches Highlight war auch in diesem Jahr die Bosch E-MTB Challenge, bei der wieder viele internationale Top-Fahrer am Start waren. Und auch Jedermann-Biker kamen auf ihre Kosten und konnten gemeinsam mit Stars wie Danny MacAskill auf die lange Runde gehen. Bei den Profis ganz oben auf dem Treppchen landeten der Franzose Theo Ruhlmann und die deutsche Helen Weber, beide vom Rotwild Schwalbe Gravity Team.

Bei der E-MTB Challenge wechseln sich Touren-Elemente mit gezeiteten Race-Stages, bergauf wie bergab, ab.Foto: Patrick Wasshuber / Garda Dolomiti S.p.ABei der E-MTB Challenge wechseln sich Touren-Elemente mit gezeiteten Race-Stages, bergauf wie bergab, ab.

Herren - Pro-Klasse

  1. Theo Ruhlmann, Theo
  2. Muller, Kenny
  3. Grant, Kelan

Damen - Pro-Klasse

  1. Weber, Helen
  2. Spielmann, Anna
  3. Mosely, Tracy

MAXXIS Gravel Garda Trentino

Freier Start, Zeitmessungen, spektakuläre Strecken und Verpflegungsstopps – diese Kombination machte das Event besonders. 179 Gravel-Fans nutzten die Gelegenheit und meldeten sich am Sonntagmorgen zum Maxxis Gravel Trentino an. Die Strecke führte durch das Valle dei Laghi, vorbei an Weinbergen und Terrassenfeldern. Ob mit Rennanspruch oder ganz entspannt als Ausfahrt.

​Sieger Frauen (100 km)

  1. Mcloughlin, Katharina
  2. Reiffers, Anne
  3. ​Bossini, Sara

Sieger Männer (100 km)

  1. Toccoli, Zaccaria
  2. Hamm, Florian
  3. Ancarani, Luca

Frauen (55 km)

  1. Jacobs, Heike
  2. Zorzi, Anna
  3. Faber, Marieke

Männer (55 km)

  1. Salmaso, Luca
  2. Pozzati, Maonola
  3. Herrmann, Felix

Termin für 2027 steht fest

​Nach drei intensiven Tagen mit internationalem Spitzensport, großer Publikumsresonanz und vielseitigem Programm richten die Veranstalter den Fokus bereits auf die nächste Ausgabe: Das Festival soll immer offener und inklusiver werden und schaffe echten Mehrwert für die Region und alle Beteiligten. Das nächste Bike Festival Riva del Garda findet von 30. April bis 2. Mai 2027 statt.

Florentin Vesenbeckh sitzt seit seinem zehnten Lebensjahr auf dem Mountainbike. Schon auf der allerersten Tour standen Singletrails im Fokus – und die gehören für ihn auch nach über 30 Jahren im MTB-Sattel zur Quintessenz des Bikens. Seine Jugend verbrachte er mit Wettkämpfen in verschiedenen Bike-Disziplinen und später prägten Jahre als Fahrtechnik-Coach seine radsportliche Vita. Beruflich stehen für den erfahrenen Testredakteur inzwischen E-Mountainbikes im Fokus. In den letzten Jahren testete der diplomierte Sportwissenschaftler und ausgebildete Journalist über 300 Bikes und mehr als 40 verschiedene Motorsysteme in Labor und Praxis.

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