E-MTB-Neuheiten 2021: Shimano-Motor EP8

Kleiner, leichter, stärker: Der neue Shimano EP8

  • Florentin Vesenbeckh
 • Publiziert vor 3 Monaten

Lange erwartet, jetzt ist er da: Der neue Shimano-Motor fürs E-MTB. Die Eckdaten sind beeindruckend: Über 350 Gramm leichter, zehn Prozent kleiner und trotzdem stärker. Aber das ist noch nicht alles.

Im Sommer 2016 sorgte Shimano mit dem Steps E8000 für eine Revolution am E-Mountainbike-Markt. Herausgestochen sind dabei nicht Werte wie die maximale Power des Motors oder eine extreme Reichweite. Der erste Shimano-Antrieb war besonders klein und leicht – und sorgte damit dafür, dass E-Mountainbikes einen sportlicheren Charakter bekamen. Denn alle anderen Antriebe schränkten zu dieser Zeit die konstruktiven Möglichkeiten der E-MTB-Entwickler drastisch ein. Inzwischen haben die anderen Motorenhersteller nachgezogen, insbesondere Bosch mit dem neuen Performance CX-Antrieb . Doch Shimano legt mit dem neuen EP8 nochmal eine Schippe drauf.

Shimano EP8: Kühlrippen und eine schlanke Erscheinung. Das ist der neue Shimano-Motor für E-Mountainbikes.

Die Fakten zum Shimano EP8

  • 85 Newtonmeter max. Drehmoment
  • 2,52 kg (gemessen im EMTB Labor), Herstellerangabe 2,6 kg
  • Drei Unterstützungsstufen Eco, Trail, Boost (per App einstellbar!)
  • Akkukapazität bis 630 Wh mit Shimano-Akku, mit Batterien anderer Hersteller auch mehr
  • Q-Faktor: 175 mm (entspricht E8000 und einer klassischen Shimano XT-Kurbel)
  • Verfügbarkeit unklar: Die Lieferung der Serienmotoren verzögert sich

Daten und Fakten sind nur ein Teil der Wahrheit. Entscheidend ist die Performance im Gelände. Wir konnten den EP8 schon intensiev ausprobieren.

Klein und leicht: Das Geheimnis des Shimano EP8

Über 350 Gramm speckt der EP8 im Vergleich zu seinem Vorgänger ab. Die beiden großen Konkurrenten von Bosch und Brose unterbietet der Neuling gar um über 400 Gramm. Auch wenn diese Grammwerte im Gesamtsystem E-MTB eher mickrig erscheinen mögen: Sie sind ein wichtiger Schritt, um dem Trend der immer schwerer werdenen E-MTBs entgegen zu wirken. Bezogen auf den Motor ist eine Gewichtsreduktion um fast zehn Prozent enorm und die Leistung der Entwickler entsprechend hoch einzustufen.

Der Bereich vor dem Kettenblatt wurde schlanker gestaltet. Das hilft der Optik und verschafft dem Bike mehr Bodenfreiheit.

Im Gegensatz zum E8000 darf der EP8 nicht ohne Abdeckung verbaut werden. Eine kompakte Kunststoffkappe gibt´s von Shimano, die meisten Hersteller verbauen eigene Lösungen, die sich besser ins Design der Bikes eingliedern.

Und wie schaffen die Entwickler diese Schlankheitskur? Zum einen ist das Gehäuse des EP8 aus Magnesium, das spart Gewicht. Zum anderen ist der Motor auch kleiner geworden. Insbesondere die vordere Unterseite wurde kompakter gestaltet. Das erleichtert es den Bike-Herstellern, den Antrieb optisch noch besser ins Bike zu integrieren. Außerdem ist der EP8 schmaler geworden. Hält man den EP8 gemeinsam mit einem aktuellen Bosch Performance CX in der Hand, fällt das geringere Volumen des Shimano-Antriebs deutlich auf.

Viele Kleinigkeiten ergeben in der Summe einen deutlich kleineren und leichteren Motor. Shimano hat für den EP8 neue Kabel (links) entwickelt, die die dickeren Di2-Kabel (rechts) ersetzen. Dadurch können auch alle Stecker im Innenraum kompakter gestaltet werden. Außerdem wird die interne Zugverlegung erleichtert.

Reichweite und Akkus

Schon im Mai hatte Shimano neue, größere Akkus vorgestellt . Bisher gab es jedoch keine Bikes mit den 630er-Batterien. Das wird sich mit dem EP8 nun ändern, denn die meisten neuen Räder werden für den großen Akku produziert. Allein dieser Umstand wird die Reichweite der meisten Shimano-Bikes vergrößern. Die Intube-Akkus mit 504 bzw. 630 Wattstunden haben nahezu die identischen Abmessungen wie Boschs Powertubes und sind dabei um wenige Gramm leichter (504: 2855 Gramm; 630: 3511 Gramm). Weiterhin besteht die Möglichkeit für Bike-Hersteller, Akkus von Drittanbietern zu nutzen. Somit sind noch deutlich höhere Kapazitäten realisierbar.

Laut Shimano soll zudem die Effizienz des Motors verbessert worden sein. Nach unseren ersten Erkenntnissen bleibt die Reichweite im Turbo-Modus bei gleichem Akku vergleichbar zum E8000. In den nächsten Wochen werden wir das Thema Effizienz und Reichweite genauer untersuchen. Die Ergebnisse gibt's in unserer nächsten Printausgabe!

Hat nichts mit dem EP8 zu tun, ist aber trotzdem eine Meldung wert: Das neue Ladegerät EC-E8004 lädt etwas schneller als der alte 4A-Lader, ist dabei aber deutlich kleiner und leichter! Gewicht: 670 Gramm.

Shimano EP8: Display und Remote

Mit dem neuen Motor kommen auch ein neues Display und ein neuer Shifter. Auch hier bleiben die Japaner ihrer Linie treu: Dezent, funktional und ohne Schnickschnack. Der Remote-Hebel EP8 fällt etwas größer aus, als der zuletzt meist verbaute E7000. Der Grund: Die etwas größeren, mit einer Mulde versehenen Knöpfe sollen dem Fahrer mehr haptisches Feedback und damit Kontrolle geben. Die Knöpfe sind leichter zu ertasten, dafür leidet die super dezente Optik etwas.

Der Shifter des Shimano EP8 fällt etwas größer als der E7000 aus, bleibt aber vergleichsweise dezent.

Die Mulden in den etwas größeren Tasten sollen dem Fahrer mehr Feedback und Kontrolle geben, der Shifter so noch intuitiver bedient werden können. 

Das Display ist auf den ersten Blick kaum vom E8000-Vorgänger zu unterscheiden. Die Anzeige bleibt weitestgehend erhalten, lediglich die Geschwindigkeit wird jetzt mit einer Nachkommastelle noch genauer angezeigt. Blau für Eco, grün für Trail, gelb für Turbo – die praktische farbliche Codierung bleibt genauso bestehen wie die drei Unterstützungsmodi. Eine bedeutende Veränderung versteckt sich aber im EP8-Display. Wer das Menü durchklickt, landet bei dem Punkt "Unterstützung einstellen". Hier kann aus zwei verschiedenen Profilen gewählt werden. In diesen Profilen können die Unterstützungsstufen individuell per App angepasst werden. Doch dazu mehr im nächsten Absatz.

Das EP8-Display unterscheidet sich nur marginal von seinem Vorgänger. Die schlichte Optik und der gute Schutz hinter dem Lenker bleiben bestehen, ebenso die farbliche Codierung der Unterstützungsmodi.

Die neue Shimano E-Tube Project-App

Einstellbare Unterstützungsstufen sind nichts Neues bei Shimano. Doch mit der neuen E-Tube Project-App heben die Japaner die Individualisierbarkeit auf eine neue Stufe. Bisher konnte man die Unterstützungsstärke der drei Modi Eco, Trail und Boost in jeweils drei Stufen einstellen. Jetzt stehen dem E-Biker drei verschiedene Parameter pro Modus und ein größerer Einstellbereich zur Verfügung. Verändert werden kann jeweils die prozentuale Unterstützung, das maximale Drehmoment und die Beschleunigung.

Spannendstes Tool der neuen E-Tube App: Die erweiterten Einstellmöglichkeiten der Unterstützungsstufen.

Die App funktioniert auch mit den "alten" Shimano-Antrieben, allerdings können die erweiterten Einstellmöglichkeiten nur in Kombination mit dem EP8 genutzt werden. Ab 1.9. soll die neue E-Tube Project-App im App Store bzw. im Play Store erhältlich sein.

E-Tube Project in der Praxis

Vor der Veröffentlichung des EP8 konnten wir die neue App nur sehr kurz in einer Beta-Version testen. Das Verbinden via Bluetooth klappte bei jedem Versuch problemlos und die Bedienlogik wurde dabei simpler gestaltet als bei der Vorgänger-Version. Gespannt waren wir auf die erweiterten Einstell-Optionen der Unterstützungsstufen, denn bei anderen Systemen, wie zum Beispiel der Mission Control App von Specialized, haben wir dieses Feature als echten Mehrwert schätzen gelernt.

Im Eco-Modus kann die Unterstützung des Shimano EP8 in drei und das maximale Drehmoment in fünf Stufen angepasst werden. Die Beschleunigung kann in allen drei Modi über die ganze Breite von fünf Stufen angepasst werden.

Keine Überraschungen gibt's bei der Einstellung der Power. Zehn Stufen stehen zur Auswahl, wobei nicht alle davon in jedem Modus verfügbar sind. Die Unterschiede sind klar spürbar. Wer die Leistung drosselt, erhält weniger Unterstützung vom Motor und ist energiesparender unterwegs.

Im Trail-Modus ist der Einstellbereich am größten. Fünf Stufen für die Unterstützung, acht für das maximale Drehmoment.

Etwas diffiziler wird's bei der Begrenzung des maximalen Drehmoments. Hier wird nicht die maximale Leistungsabgabe des Motors begrenzt, sondern – logisch – nur das maximale Drehmoment. Da dies aber nur bei niedrigen Kadenzen anliegt, ist der Unterschied auch nur bei niedriger Trittfrequenz spürbar. Powert man mit wirbelnden Pedalen einen steilen Anstieg hoch, setzt der Motor trotz abgeriegeltem Drehmoment die volle Power frei. Auch hier sind die Unterschiede klar spürbar, aber eben nur bei niedrigeren Kadenzen. Den großen Mehrwert dieses Reglers konnten wir in der Kürze der Testzeit nicht erfahren.

Der Einstellbereich des Boost-Modus am neuen EP8-Motor mit der neuen E-Tube-App von Shimano.

Die dritte Variable ist die Beschleunigung, bzw. die Fahrcharakteristik beim Start. Hier soll das Einsetzen der Motorkraft von schnell bis mild variiert werden können. Das Ganze in fünf Stufen. Bei unserem Kurztest konnten wir die Unterschiede zwischen mild und schnell allerdings kaum spüren. Lag's am mangelhaften Popometer? Oder an einem Bug in der Beta-Version der App? Ausführliche Testfahrten in den kommenden Wochen werden es zeigen. Ein klares Urteil wäre nach der kurzen Testsession zu früh. Bis zu unserem ausführlichen Testbericht in EMTB 5/2020 wissen wir mehr, versprochen!

Schon jetzt klar feiern können wir eine andere Funktion der App: Die zwei Profile, die jeder E-Biker direkt am Display anwählen kann. Eine Einstellung fürs Pendeln, eine für den Trail? Oder einmal Reichweiten-Setup, einmal Extrem-Modus? Die Wahlmöglichkeit aus zwei Voreinstellungen bringt echten Mehrwert. Allerdings muss man sich ganz schön durchs Menü klicken, um zur Wechseloption zu gelangen. Und die Bedienung ist nur im Stillstand möglich.

Direkt am Display kann zwischen den zwei Unterstützungsprofilen, die sich jeder Fahrer via App selbst konfigurieren kann, gewechselt werden.

Übrigens: Die Bike-Hersteller haben beim EP8 die Möglichkeit, diese Profile nach ihren Wünschen anzupassen. Ein EP8 von Hersteller eins kann sich ab Werk also ganz anders fahren, als der EP8 von Hersteller zwei. Der Kunde hat nach dem Kauf immer die Möglichkeit, alles nach seinen Wünschen anzupassen.

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Praxistest: Der Shimano EP8 auf dem Trail

Der spannendste Teil des Tests stand schon vor dem Losfahren an. Fuß aufs Pedal setzen. On/Off-Schalter drücken. Gespannt abwarten. Siehe da: Der EP8 springt ohne Murren an. Warum das etwas Besonderes ist? Weil vorherige Shimano-Antriebe das Anschalten nur mit völlig unbelasteten Pedalen erlaubten. Aufsteigen, losrollen und dann einschalten? Das quittierte der E8000 mit einer Fehlermeldung. Dank EP8: Kein Problem. Endlich.

Doch nun zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben eines E-Mountainbikers. Wir konnten in den vergangenen Wochen mehrere EP8-Antriebe an verschiedenen Bikes und in unterschiedlichem Gelände fahren. Ein klarer Unterschied fällt schnell auf: Der EP8 ist leiser geworden. Ein Geräuschvergleich zwischen verschiedenen Antrieben ist diffizil, denn ein und der selbe Motor kann in unterschiedlichen Bikes gänzlich unterschiedliche Geräusche hervorrufen. Doch der Unterschied zum E8000 ist klar erkennbar. Geräuschlos ist aber auch der EP8 definitiv nicht. Ein Brose Drive SMag in einem Specialized Levo, in unseren Augen die Referenz in Sachen ruhigem Fahrbetrieb, bleibt klar leiser.

Leise, geschmeidig, stärker: Der EP8 hat auch im Fahrbetrieb einige klare Verbesserungen mitbekommen.

Aber jetzt richten wir unsere Aufmerksamkeit auf andere Sinne. Wie fühlt sich der EP8 im Gelände an? Wer eine gänzlich neue Art des Fahrens erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Grundchrakteristik und das Fahrgefühl seines Vorgängers behält auch der neueste Wurf der Japaner. Das ist nicht negativ gemeint, schließlich erfreute sich das Fahrgefühl des E8000 großer Beliebtheit. Wer entspannt losrollt, wird die ganz großen Unterschiede eventuell kaum wahrnehmen. Doch im direkten Vergleich zum E8000 hat der EP8 viele Kleinigkeiten optimiert. Das Einsetzen der Motorkraft geschieht geschmeidiger und auch an der 25 km/h-Grenze agiert der Neuling sanfter. Und das Plus an Drehmoment? Klar, das spürt man. Bei niedriger Kadenz und insbesondere bei geringem Krafteinsatz des Fahrers, schiebt der EP8 deutlich kraftvoller den Berg hinauf. Wir untersuchen den neuen Antrieb aktuell in unserem Prüflabor, außerdem stehen weiter ausführliche Vergleichsfahrten an. Wie sich der Motor im Duell mit dem Bosch Performance CX schlägt, steht dann detailliert in EMTB 5/2020.

Einen Rückschritt hat der EP8 im Vergleich zum E8000 leider auch gemacht. Er hat sich ein nerviges Problem von Boschs Performance CX abgeschaut: Rollt man über Wurzeln oder andere Hindernisse, tönt ein Klappern aus dem Inneren des Motors. Ähnlich eines Kettenschlagens mit mangelhaftem Strebenschutz und zu niedriger Kettenspannung. Nicht übermäßig laut, aber doch klar hörbar. Tritt man in die Pedale, ist Ruhe. Dieses Phänomen hatten alle von uns getesteten Motoren, die allerdings allesamt noch nicht aus der finalen Serienproduktion stammen. Vom E8000 kennen wir diese Gräuschkulisse nicht. Ob Shimano dieses Problem noch in den Griff bekommt? Wir werden sehen. Beim Konkurrenten Bosch besteht das Klappern auch über ein Jahr nach der Vorstellung des Performance CX . Mal mehr, mal weniger deutlich, je nach Motor und Bike.

Bikes und Verfügbarkeit

Einen Haken gibt´s leider beim neuen EP8-Antrieb von Shimano: Bis die Bikes mit dem neuen Motor in den Läden stehen werden, wird noch etwas Zeit vergehen. Zwar präsentieren viele Hersteller bereits ihre neuen E-MTBs mit Shimano-Antrieb, doch die Verfügbarkeit der Serienmotoren verzögert sich. Ein konkretes Lieferdatum steht noch aus.

Einen Überblick über die bisher vorgestellten E-MTBs mit EP8
gibt´s in diesem Artikel!

Keine Sorge, dieser Dino ist nicht das Highlight der 2021er-E-MTB-Generation. Das neutrale Sample-Bike von Shimano diente uns primär als Fotomuster. Hier gibt´s alle spannnenden Serienbikes mit EP8-Antrieb.

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