Bike-TransalpMTB-Alpenüberquerung mit Startnummer: Kult-Rennen Maxxis BIKE Transalp

Henri Lesewitz

 · 01.08.2022

MTB-Alpenüberquerung mit Startnummer: Kult-Rennen Maxxis BIKE TransalpFoto: Markus Greber

Sieben Tage lang zähe Anstiege und knackige Abfahrten mit dem Mountainbike über die Alpen: Die Maxxis BIKE Transalp von Lienz nach Riva ist eine höllische Tortur. Aber das muss auch so sein, damit im Ziel alle vor Freude ausflippen.

Die BIKE Transalp gilt als härtestes Mountainbike-Rennen der Alpen. Was mit der Streckenführung zu tun hat. Aber nicht nur. 566 Kilometer und 18378 Höhenmeter, portioniert auf sieben Etappen, ist eigentlich die perfekte Wochendosis für Ausdauerbegeisterte. Was das Ganze zu einem Trip zwischen Himmel und Hölle macht, ist die Startnummer. Denn die wirkt sich bei einer MTB-Alpenüberquerung noch viel verschärfender aus als bei einem klassischen Bike-Marathon. Auf die Beine, klar. Aber auch auf die Psyche. Auf das Material. Und natürlich nicht zuletzt auf die Chemie zwischen den Team-Partnern, unter Extrembelastung zu einem explosiven Gemisch werden kann.

Die Vogelperspektive lässt kaum erahnen, wie steil sich die Rampen in Richtung Rovereto den Fahrern entgegen stemmten.Foto: Markus Greber
Die Vogelperspektive lässt kaum erahnen, wie steil sich die Rampen in Richtung Rovereto den Fahrern entgegen stemmten.
Der spektakuläre Passo Rolle war schon öfter Teil der BIKE Transalp und ist jedes Mal wieder ein Highlight. Er ist wie eine mit dem MTB befahrbare Dolomiten-Skulptur.Foto: Markus Greber
Der spektakuläre Passo Rolle war schon öfter Teil der BIKE Transalp und ist jedes Mal wieder ein Highlight. Er ist wie eine mit dem MTB befahrbare Dolomiten-Skulptur.
BIKE-Chefredakteur Henri Lesewitz (rechts) war natürlich wieder mittendrin statt nur dabei. Hier knetet er mit Team-Partner Michael Veith über den Passo Cinque Croci in Richtung Lavarone.Foto: Markus Greber
BIKE-Chefredakteur Henri Lesewitz (rechts) war natürlich wieder mittendrin statt nur dabei. Hier knetet er mit Team-Partner Michael Veith über den Passo Cinque Croci in Richtung Lavarone.
Ein Drache spuckt die Fahrer auf dem Kronplatz auf den unendlich langen Flowtrail Richtung St. Vigil.Foto: Igor Schilfris
Ein Drache spuckt die Fahrer auf dem Kronplatz auf den unendlich langen Flowtrail Richtung St. Vigil.
Bei bestem Wetter startete die lange, zähe Etappe von St. Vigil nach Kaltern.Foto: Markus Greber
Bei bestem Wetter startete die lange, zähe Etappe von St. Vigil nach Kaltern.
Im Reich der Murmeltiere und Alpenkühe: Auf den schnellen Schotterabfahrten war ebenso Vorsicht geboten wie in den technischen Sektionen.Foto: Igor Schilfris.
Im Reich der Murmeltiere und Alpenkühe: Auf den schnellen Schotterabfahrten war ebenso Vorsicht geboten wie in den technischen Sektionen.
Für das Panorama hatten die Fahrer nicht immer einen Blick: Je südlicher der Biker-Tross kam, desto anspruchsvoller zeigten sich die Trails.Foto: Markus Greber
Für das Panorama hatten die Fahrer nicht immer einen Blick: Je südlicher der Biker-Tross kam, desto anspruchsvoller zeigten sich die Trails.
Kulisse mit Gruselfaktor: Die alten Festungs-Ruinen, die bei der finalen Etappe die Strecke säumten, waren stumme Zeugen des ersten Weltkriegs.Foto: Markus Greber
Kulisse mit Gruselfaktor: Die alten Festungs-Ruinen, die bei der finalen Etappe die Strecke säumten, waren stumme Zeugen des ersten Weltkriegs.
Die Vogelperspektive lässt kaum erahnen, wie steil sich die Rampen in Richtung Rovereto den Fahrern entgegen stemmten.Foto: Markus Greber
Die Vogelperspektive lässt kaum erahnen, wie steil sich die Rampen in Richtung Rovereto den Fahrern entgegen stemmten.
Der spektakuläre Passo Rolle war schon öfter Teil der BIKE Transalp und ist jedes Mal wieder ein Highlight. Er ist wie eine mit dem MTB befahrbare Dolomiten-Skulptur.Foto: Markus Greber
Der spektakuläre Passo Rolle war schon öfter Teil der BIKE Transalp und ist jedes Mal wieder ein Highlight. Er ist wie eine mit dem MTB befahrbare Dolomiten-Skulptur.
Der spektakuläre Passo Rolle war schon öfter Teil der BIKE Transalp und ist jedes Mal wieder ein Highlight. Er ist wie eine mit dem MTB befahrbare Dolomiten-Skulptur.
BIKE-Chefredakteur Henri Lesewitz (rechts) war natürlich wieder mittendrin statt nur dabei. Hier knetet er mit Team-Partner Michael Veith über den Passo Cinque Croci in Richtung Lavarone.
Ein Drache spuckt die Fahrer auf dem Kronplatz auf den unendlich langen Flowtrail Richtung St. Vigil.
Bei bestem Wetter startete die lange, zähe Etappe von St. Vigil nach Kaltern.
Im Reich der Murmeltiere und Alpenkühe: Auf den schnellen Schotterabfahrten war ebenso Vorsicht geboten wie in den technischen Sektionen.
Für das Panorama hatten die Fahrer nicht immer einen Blick: Je südlicher der Biker-Tross kam, desto anspruchsvoller zeigten sich die Trails.
Kulisse mit Gruselfaktor: Die alten Festungs-Ruinen, die bei der finalen Etappe die Strecke säumten, waren stumme Zeugen des ersten Weltkriegs.
Die Vogelperspektive lässt kaum erahnen, wie steil sich die Rampen in Richtung Rovereto den Fahrern entgegen stemmten.

Eine Woche eintauchen in den Mythos BIKE Transalp

Läuft alles gut, wird die Woche zum Intensivsten und Großartigsten, was man als Mountainbiker erleben kann. Läuft es schlecht, um wird alles zum Gegner. Die Anstiege. Der Untergrund. Und manchmal auch der Team-Partner. Doch ob so oder so: Spätestens im Ziel in Riva am Gardasee entlädt sich die Anspannung der Woche in einem irren Rausch aus Triumpf und Euphorie. Das ist der Grund, warum sich seit mehr als zwei Jahrzehnten jeden Juli Hunderte mit einer Startnummer am Mountainbike über die Alpen schinden. Profis wie Hobby-Fahrer. Die große Frage der diesjährigen Austragung war: Wie gut hat der BIKE Transalp-Mythos die Pandemie überstanden? Nach der Absage 2020 und der unter strengen Coronaschutz- Auflagen durchgeführten 2021er BIKE-Transalp-Durchführung konnte das Kult-Rennen nämlich erstmals wieder unter weitgehend normalen Bedingungen ausgefahren werden.

Die Strecke führte diesmal von Lienz in Osttirol nach Riva an den Gardasee. Schon von der Startlinie aus waren die mächtigen Zacken der Lienzer Dolomiten zu sehen. Die hellgrauen, schroff in den Himmel ragenden Felswände ließen keinen Zweifel daran, dass die Konfrontation von Mensch und Naturgewalt auch bei dieser 24. BIKE Transalp nicht lange auf sich warten lassen wird.

Auch dieses Jahr wieder im Dirndl dabei: Trachten-Bikerin Petra Zeller (li.), die es dank ihrer schrillen Outfits sowie lässiger YouTube-Videos zu Kultstatus in der Marathon-Szene geschafft hat.Foto: Henri Lesewitz
Auch dieses Jahr wieder im Dirndl dabei: Trachten-Bikerin Petra Zeller (li.), die es dank ihrer schrillen Outfits sowie lässiger YouTube-Videos zu Kultstatus in der Marathon-Szene geschafft hat.

Nachdem das Fahrerfeld im vergangen Jahr aufgrund der strikten Corona-Beschränkungen nur wenig international war, standen nun wieder zahlreiche Starter aus Ländern wie Südafrika, Brasilien, Costa Rica, Kolumbien, Israel und den USA am Start. Prominentester Deutscher war Karl Platt, letztjähriger UCI-Marathon-Weltmeister der Masters-Klasse, der dem Etappenrennen fast zwei Jahrzehnte lang seinen Stempel aufgedrückt hatte und es zwischen 2002 und 2008 insgesamt sechs Mal gewann.

Highlight der MTB-Alpenüberquerung: Im Zickzack durch die Dolomiten

„Berge! Berge! Berge!“ antwortete BIKE Transalp-Rekordsieger Karl Platt grinsend auf die Reporter-Frage, mit welchen drei Worten er die BIKE Transalp beschreiben würde. Ähnliches hätte wahrscheinlich auch Streckenchef Marc Schneider gesagt. Die Route, die er kreiert hatte, war so anspruchsvoll wie liebreizend. Wie ein großer, zackiger AC/DC-Blitz führte sie von Lienz über Sillian, Bruneck, St. Vigil, Kaltern und San Martino di Castrozza nach Lavrone und von dort nach Riva an den Gardasee. Die Route der MTB-Alpenüberquerung garantierte ein Konzentrat aus Sensations-Panoramen und feinsten Trail-Abfahrten, beinhaltete aber auch einige Überbrückungs-Passagen, die es galt im Lockout-Modus wegzupressen. Das Austüfteln der Alpencross-Strecke war schon immer eine große Herausforderung für den Streckenchef. Genehmigungsverfahren, unzureichende Bettenkapazitäten in Orten, Naturschutz-Auflagen oder ungeeignete Passübergänge zwingen bei nahezu jeder Route zu irgendwelchen Kompromissen.

Dennoch war Marc Schneider zufrieden mit seiner 2022er-Kreation: „Die Strecke ist landschaftlich der Hammer und es sind richtige geile Trails dabei“.

Zwei Fahrer, ein Team: Bei der BIKE Transalp wird traditionell als Duo gefahren. Inzwischen gibt es aber auch Solo-Klassen. Hier kämpfen die Costa Ricaner Jonathan Carballo Ramirez und Dax Jaikel Arce, der mit Unterschenkel-Prothese fährt, um die blauen Führungstrikots der Masters-WertungFoto: Igor Schilfris
Zwei Fahrer, ein Team: Bei der BIKE Transalp wird traditionell als Duo gefahren. Inzwischen gibt es aber auch Solo-Klassen. Hier kämpfen die Costa Ricaner Jonathan Carballo Ramirez und Dax Jaikel Arce, der mit Unterschenkel-Prothese fährt, um die blauen Führungstrikots der Masters-Wertung
Unendlich lang, unendlich flowig: Der Peter Sagan-Trail in Lienz war der perfekte Auftakt für die BIKE Transalp-Rennwoche.Foto: Markus Greber
Unendlich lang, unendlich flowig: Der Peter Sagan-Trail in Lienz war der perfekte Auftakt für die BIKE Transalp-Rennwoche.
Abfahrtsspaß vom feinsten: Der epische Flowtrail vom Kronplatz in Richtung St. Vigil.Foto: Igor Schilfris
Abfahrtsspaß vom feinsten: Der epische Flowtrail vom Kronplatz in Richtung St. Vigil.
Zwei Fahrer, ein Team: Bei der BIKE Transalp wird traditionell als Duo gefahren. Inzwischen gibt es aber auch Solo-Klassen. Hier kämpfen die Costa Ricaner Jonathan Carballo Ramirez und Dax Jaikel Arce, der mit Unterschenkel-Prothese fährt, um die blauen Führungstrikots der Masters-WertungFoto: Igor Schilfris
Zwei Fahrer, ein Team: Bei der BIKE Transalp wird traditionell als Duo gefahren. Inzwischen gibt es aber auch Solo-Klassen. Hier kämpfen die Costa Ricaner Jonathan Carballo Ramirez und Dax Jaikel Arce, der mit Unterschenkel-Prothese fährt, um die blauen Führungstrikots der Masters-Wertung
Unendlich lang, unendlich flowig: Der Peter Sagan-Trail in Lienz war der perfekte Auftakt für die BIKE Transalp-Rennwoche.Foto: Markus Greber
Unendlich lang, unendlich flowig: Der Peter Sagan-Trail in Lienz war der perfekte Auftakt für die BIKE Transalp-Rennwoche.
Unendlich lang, unendlich flowig: Der Peter Sagan-Trail in Lienz war der perfekte Auftakt für die BIKE Transalp-Rennwoche.
Abfahrtsspaß vom feinsten: Der epische Flowtrail vom Kronplatz in Richtung St. Vigil.
Zwei Fahrer, ein Team: Bei der BIKE Transalp wird traditionell als Duo gefahren. Inzwischen gibt es aber auch Solo-Klassen. Hier kämpfen die Costa Ricaner Jonathan Carballo Ramirez und Dax Jaikel Arce, der mit Unterschenkel-Prothese fährt, um die blauen Führungstrikots der Masters-Wertung

Transalp-Ziel erreicht man mit Biss und eisernem Willen

Eine erste Kostprobe gab es direkt in Lienz. Wummernde Aufputsch-Musik hatte die knapp 600 Teilnehmer kaum aus den Startboxen auf die Strecke gepeitscht, da trieb der ultrasteile erste Anstieg hoch zur Lienzer Sternalm den Puls der Fahrer ohne einen Hauch von Vorgeplänkel in den roten Bereich. Die Team-Fahrer versuchten sich zu synchronisieren. Die Einzelstarter suchten schwer atmend nach ihren Rhythmus. So wuchtig, wie der Laktatschock, erfolgte 900 Höhenmeter später die Belohnung. Über den smoothen, perfekt modellierten Peter Sagen-Trail ging es rüttelarm und ohne zu treten zur deutlich kernigeren Fun-Piste namens Alban-Lakata-Trail, auf der die johlende Menge wieder zurück nach Lienz zirkelte. Ein Intermezzo aus Hart und Herrlich, als hätte es ein Sadomasochist und ein Glücksbeauftragter gemeinsam konzipiert.

Und gleichzeitig nur der Auftakt einer sehr langen, sehr zähen Etappe, bei der sich bis zum Tagesziel in Sillian auf nur 65 Kilometer gewaltige 3100 Höhenmeter summierten. Damit war der zentrale Aspekt mal wieder geklärt. Zeiten mögen sich ändern. Auch die Streckenführung der BIKE Transalp. Der Charakter des Rennens aber bleibt gleich. Wer das Ziel erreichen will, braucht Biss und eisernen Willen. Das Finisher-Trikot kommt nicht mit der Post und es ist auch nicht für Euro zu haben. Der Preis dafür sind Blut, Schweiß und Tränen. Frage: Wieso tun sich Menschen das an?

An manchen Tagen war es so heiß, dass die Fahrer auch Kühlung von außen brauchtenFoto: Igor Schilfris
An manchen Tagen war es so heiß, dass die Fahrer auch Kühlung von außen brauchten

Der erste Tagesabschnitt offenbart fast immer eine gewisse Kluft aus eigenem Anspruch und Wirklichkeit. Was gut ist. Denn die Wucht der zu meisternden Aufgabe richtet den Fokus sofort auf das Hier und Jetzt. Alltagsprobleme und Weltgeschehen scheinen galaxienweit entfernt. Stressig ist das, im Randbereich der Behaglichkeit über Alpengipfel zu hetzen. Gleichzeitig aber ist es angenehm, denn der Blick ist so intensiv wie sonst nie auf das Essenzielle gerichtet: auf den eigenen Körper. Auf die Steigung. Auf den Trail, die Verpflegungsstelle, das Bike. Eine ununterbrochene Abfolge von Mikro-Ereignissen, während die Schweißdrüsen die ganze verkrustete Alltagsschlacke aus dem Körper pumpen. Alles verschmilzt miteinander. Das ist das Besondere. Und jeder erlebt es auf seine eigene Art.

Von ersten bis zum letzten Tag in Gelb: Das kolumbianisch-costa-ricanische Team Luis Sanches Mejia und Carlos Arroyo Herrera fuhren in einer eigenen Liga.Foto: Igor Schilfris
Von ersten bis zum letzten Tag in Gelb: Das kolumbianisch-costa-ricanische Team Luis Sanches Mejia und Carlos Arroyo Herrera fuhren in einer eigenen Liga.

Die BIKE Transalp ist ein Rennen. Sie ist aber auch ein Abenteuer. Und, so verrückt es klingt, ein bisschen ist sie auch Urlaub. Das Mischungsverhältnis bestimmt man selbst, es hängt von den eigenen Ambitionen ab. Das kolumbianisch-costa-ricanische Team Luis Sanches Mejia und Carlos Arroyo Herrera, das die hierarchischen Verhältnisse mit der ersten Etappe geklärt hat und in Gelb fährt, zelebriert Profisport auf höchstem Niveau, samt Mechaniker, Masseur und Betreuerstab.

Die Truppe von „Coffee and Chainrings“ dagegen, ebenfalls mit Begleit-Crew angereist, sieht das Rennen neben der sportlichen Herausforderung auch als Bühne für ihre unterhaltsamen Social Media-Auftritte. Dran hat auch Einzelstarterin Petra Zeller ihre Freude, die es dank ihres Dirndl-Outfits zu Internet-Popularität geschafft hat. Straffen Trittes, aber wohl gelaunt, knetet sie in Tracht über die Berge, während aus der Streaming-Box am Fully stressabsorbierende Popmusik plätschert. Das Mutter-Tochter-Duo Christina und Chiara Baganz (Team Burn Baby) versucht den Spagat von Spaß und Ehrgeiz, während es Horst Drebenstedt rein ums Finishen geht. Der 76-jährige fährt in Sandalen und mit rustikalem 26-Zoll-Hardtail.

Einmal die BIKE Transalp fahren, das war der große Traum der 18-jährigen Karolina Buhrke. Ihre Mama, die als Betreuerin mitreiste, machte die Teilnahme möglich. Karolina trotze allen Härten und schaffte es am Ende ihrer Kräfte, aber glücklich ins Ziel nach Riva.Foto: Henri Lesewitz
Einmal die BIKE Transalp fahren, das war der große Traum der 18-jährigen Karolina Buhrke. Ihre Mama, die als Betreuerin mitreiste, machte die Teilnahme möglich. Karolina trotze allen Härten und schaffte es am Ende ihrer Kräfte, aber glücklich ins Ziel nach Riva.
Gipfelbeißer alten Schlags: Die Truppe von Coffee and Chainrings litt an so manchem Anstieg, war aber stets allerbester Laune.Foto: Igor Schilfris
Gipfelbeißer alten Schlags: Die Truppe von Coffee and Chainrings litt an so manchem Anstieg, war aber stets allerbester Laune.
BIKE Transalp-Legende Karl Platt (rechts), der das Rennen schon sechsmal gewann, ging diesmal zusammen mit Kumpel Michael Anthes in der Masters-Kategorie an den Start. Die Beiden holten sich nach harten Duellen mit ihren lange Zeit führenden costa-ricanischen Widersachern den Gesamtsieg.Foto: Igor Schilfris
BIKE Transalp-Legende Karl Platt (rechts), der das Rennen schon sechsmal gewann, ging diesmal zusammen mit Kumpel Michael Anthes in der Masters-Kategorie an den Start. Die Beiden holten sich nach harten Duellen mit ihren lange Zeit führenden costa-ricanischen Widersachern den Gesamtsieg.
Da freut sich die Hotel-Crew: BIKE Chefredakteur Henri Lesewitz (li.) und Team-Partner Michael Veith kamen bei der zweiten Etappe maximal eingesaut ins Ziel. Ein heftiges Gewitter hatte sie auf dem Gipfel des Kronplatz erwischt. Für die Nachfolgenden wurde die Etappe aus Sicherheitsgründen abgebrochen.Foto: Henri Lesewitz
Da freut sich die Hotel-Crew: BIKE Chefredakteur Henri Lesewitz (li.) und Team-Partner Michael Veith kamen bei der zweiten Etappe maximal eingesaut ins Ziel. Ein heftiges Gewitter hatte sie auf dem Gipfel des Kronplatz erwischt. Für die Nachfolgenden wurde die Etappe aus Sicherheitsgründen abgebrochen.
Sandale, 26-Zoll-Hardtail, Achsel-Shirt: Horst Drebenstedt zeigte, dass es nicht auf Highend-Material ankommt. Und auch nicht auf das Alter. Mit 76 Jahren war Horst der älteste Teilnehmer.Foto: Henri Lesewitz
Sandale, 26-Zoll-Hardtail, Achsel-Shirt: Horst Drebenstedt zeigte, dass es nicht auf Highend-Material ankommt. Und auch nicht auf das Alter. Mit 76 Jahren war Horst der älteste Teilnehmer.
Die Crew der Verpflegungsstationen gab sich alle Mühe, dass die Fahrer nicht nur Flüssigkeit, sondern auch reichlich Motivation auftankten.Foto: Henri Lesewitz
Die Crew der Verpflegungsstationen gab sich alle Mühe, dass die Fahrer nicht nur Flüssigkeit, sondern auch reichlich Motivation auftankten.
Einmal die BIKE Transalp fahren, das war der große Traum der 18-jährigen Karolina Buhrke. Ihre Mama, die als Betreuerin mitreiste, machte die Teilnahme möglich. Karolina trotze allen Härten und schaffte es am Ende ihrer Kräfte, aber glücklich ins Ziel nach Riva.Foto: Henri Lesewitz
Einmal die BIKE Transalp fahren, das war der große Traum der 18-jährigen Karolina Buhrke. Ihre Mama, die als Betreuerin mitreiste, machte die Teilnahme möglich. Karolina trotze allen Härten und schaffte es am Ende ihrer Kräfte, aber glücklich ins Ziel nach Riva.
Gipfelbeißer alten Schlags: Die Truppe von Coffee and Chainrings litt an so manchem Anstieg, war aber stets allerbester Laune.Foto: Igor Schilfris
Gipfelbeißer alten Schlags: Die Truppe von Coffee and Chainrings litt an so manchem Anstieg, war aber stets allerbester Laune.
Gipfelbeißer alten Schlags: Die Truppe von Coffee and Chainrings litt an so manchem Anstieg, war aber stets allerbester Laune.
BIKE Transalp-Legende Karl Platt (rechts), der das Rennen schon sechsmal gewann, ging diesmal zusammen mit Kumpel Michael Anthes in der Masters-Kategorie an den Start. Die Beiden holten sich nach harten Duellen mit ihren lange Zeit führenden costa-ricanischen Widersachern den Gesamtsieg.
Da freut sich die Hotel-Crew: BIKE Chefredakteur Henri Lesewitz (li.) und Team-Partner Michael Veith kamen bei der zweiten Etappe maximal eingesaut ins Ziel. Ein heftiges Gewitter hatte sie auf dem Gipfel des Kronplatz erwischt. Für die Nachfolgenden wurde die Etappe aus Sicherheitsgründen abgebrochen.
Sandale, 26-Zoll-Hardtail, Achsel-Shirt: Horst Drebenstedt zeigte, dass es nicht auf Highend-Material ankommt. Und auch nicht auf das Alter. Mit 76 Jahren war Horst der älteste Teilnehmer.
Die Crew der Verpflegungsstationen gab sich alle Mühe, dass die Fahrer nicht nur Flüssigkeit, sondern auch reichlich Motivation auftankten.
Einmal die BIKE Transalp fahren, das war der große Traum der 18-jährigen Karolina Buhrke. Ihre Mama, die als Betreuerin mitreiste, machte die Teilnahme möglich. Karolina trotze allen Härten und schaffte es am Ende ihrer Kräfte, aber glücklich ins Ziel nach Riva.

„Geht auch“, lächelt er und zeigt, dass eine MTB-Alpenüberquerung im Renntempo theoretisch jeder schaffen kann, der das Feuer der Mountainbike-Leidenschaft in sich trägt. Egal, ob austrainierter Profi, top vorbereiteter Amateur, oder motivierter Hobby-Sportler. Ob mit Highend-Fully oder in die Jahre gekommenen Hardtail. Ob Jungspund oder Senior.

Und so arbeitet sich der Tross Tag für Tag durch die Alpen dem Gardasee entgegen. Rennfahrer. Aufbau-Crew. Verpflegungs-Teams. Rescue-Truppe. Rennleitung. Presseleute. Strecken-Team. Wie ein gigantischer Wanderzirkus unter einer Glocke, die wie eine Parallelwelt wirkt. Links und rechts der Strecke gehen die Menschen ihrem Alltag nach, während die Strecke selbst eine tägliche Bühne von Heldengeschichten und Dramen ist.

Über den Kronplatz und die Dolomiten zum Gardasee

Den kahlen, 2275 Meter hoch gelegenen Kronplatz, von dem aus ein epischer Wahnsinns-Trails runter ins Ziel nach Bruneck führt, erreicht nur ein Teil des Fahrerfeldes. Ein heftiges Gewitter zwingt zum Rennabbruch. Diejenigen, die durchgekommen sind, stehen eingesaut, aber glücklich im Ziel. In der Chillout-Area wird am Bitburger 0,0%-Stand Tee heißer Tee ausgeschenkt. Bei Jentschura, wo sich die Ankommenden sonst mit einem Fußbad erfrischen, werden Wärmedecken ausgeteilt. Nach einer Stunde strahlt wieder die Sonne. Weiter geht es nach St. Vigil mittenrein in Panoramen wie Fototapeten. Die grob gezackte Etappe ins Weinreben-Paradies Kaltern gibt auf der neutralisierten Passage durch Bozen Gelegenheit durchzuatmen, zieht den Fahrern in der glühenden Südtiroler Hitze aber dennoch die letzten Kraftatome aus den Beinen. Der Passo Rolle am Tag darauf ist wie eine befahrbare Dolomiten-Skulptur, die vorletzte Etappe nach Lavarone ein Potpourri aus Zehrendem und Herrlichem.

Der Superstar unter den diesjährigen BIKE Transalp-Passagen: der Passo Rolle mit sagenhaftem Dolomiten-PanoramaFoto: Markus Greber
Der Superstar unter den diesjährigen BIKE Transalp-Passagen: der Passo Rolle mit sagenhaftem Dolomiten-Panorama

Und dann ist sie da, die Etappe nach Riva. Ein letztes Mal alles geben, noch mal schinden, noch mal an die Grenzen gehen. Der Zeitmessteppich liegt oben, am Maso Naranch. Direkt dahinter: Freier Blick auf den Gardasee aus 900 Metern Höhe. Die letzten Kilometer zum Zielbogen: Neutralisiert, aus Sicherheitsgründen. Unten am See rollt der Urlaubsverkehr. Dem Zielgefühl tut das aber nichts. Wie Expeditions-Mitglieder, die nach mehreren einsamen Monaten in menschenfeindlichen Gegenden wieder die sichere Zivilisation erreichen, reißen die ankommenden Mountainbiker jubelnd ihre Arme in die Luft. Sektfontänen spritzen. Zerschundene umarmen sich. Einige gehen auf die Knie und küssen die Zielgerade. Die Passanten stehen da starren so fasziniert wie ratlos auf das Spektakel. Normale Alpenüberquerer würden einfach ein Eis essen und für ein Erinnerungsfoto in den Gardasee hüpfen. Da sieht man mal, welche Wirkung eine Startnummer hat.

Alles gegeben, nun gibt es das Finisher-Trikot. Blut, Schweiß und Freudentränen im Ziel.Foto: Henri Lesewitz
Alles gegeben, nun gibt es das Finisher-Trikot. Blut, Schweiß und Freudentränen im Ziel.
Geschafft, yeah! Die Ankunft in Riva sorgt jedes Mal für eine Eruption der Glückshormone. Wer nicht direkt in den Gardasee springt, badet einfach im Brunnen in der Altstadt von Riva.Foto: Igor Schilfris
Geschafft, yeah! Die Ankunft in Riva sorgt jedes Mal für eine Eruption der Glückshormone. Wer nicht direkt in den Gardasee springt, badet einfach im Brunnen in der Altstadt von Riva.
Chillout-Zone und Support-Bereich: Die Ziel-Area lud zum Relaxen ein und war Anlaufstelle für alle Arten von technischem Support. Die Crew von Maxxis zum Beispiel half bei allen Problem rund um das Thema Reifen.Foto: Igor Schilfris
Chillout-Zone und Support-Bereich: Die Ziel-Area lud zum Relaxen ein und war Anlaufstelle für alle Arten von technischem Support. Die Crew von Maxxis zum Beispiel half bei allen Problem rund um das Thema Reifen.
VIP-Service genossen alle Scott-Fahrer: Der Hersteller schickte einen ganzen Mechaniker-Trupp zur BIKE Transalp, der die Räder aller Scott-Fahrer im Ziel jeder Etappe nicht nur durchcheckte und wartete, sondern auch reinigte.Foto: Igor Schilfris
VIP-Service genossen alle Scott-Fahrer: Der Hersteller schickte einen ganzen Mechaniker-Trupp zur BIKE Transalp, der die Räder aller Scott-Fahrer im Ziel jeder Etappe nicht nur durchcheckte und wartete, sondern auch reinigte.
Erfrischung gefällig? Bitburger 0.0 versorgte die Ankommenden im Ziel mit gekühlten Drinks for free.Foto: Igor Schilfris
Erfrischung gefällig? Bitburger 0.0 versorgte die Ankommenden im Ziel mit gekühlten Drinks for free.
Gut geschmiert: Am Stand von Weltite gab es alles zum Verwöhnen stressgeplagter Ketten: Manche Fahrer schnauften im Schatten des Pavillons aber erst mal selbst durch.Foto: Igor Schilfris.
Gut geschmiert: Am Stand von Weltite gab es alles zum Verwöhnen stressgeplagter Ketten: Manche Fahrer schnauften im Schatten des Pavillons aber erst mal selbst durch.
BIKE Transalp-Partner Jentschura zog alle Register, um die Fahrer nach den Etappen wieder aufzupäppeln. Neben leckeren, frisch zubereiteten Quinoa-Malzeiten, die gratis ausgegeben wurden, erfreuten sich die basischen Jentschura-Fußbäder großer Beliebtheit.Foto: Igor Schilfris
BIKE Transalp-Partner Jentschura zog alle Register, um die Fahrer nach den Etappen wieder aufzupäppeln. Neben leckeren, frisch zubereiteten Quinoa-Malzeiten, die gratis ausgegeben wurden, erfreuten sich die basischen Jentschura-Fußbäder großer Beliebtheit.
Das Rescue-Team um Andreas Hamel stand bei kleinen oder großen Blessuren bereit. Auf der Strecke per Motorrad und Begleitfahrzeug. Aber auch in jedem Start/Ziel-Bereich.Foto: Igor Schilfris
Das Rescue-Team um Andreas Hamel stand bei kleinen oder großen Blessuren bereit. Auf der Strecke per Motorrad und Begleitfahrzeug. Aber auch in jedem Start/Ziel-Bereich.
Wer preisgünstig übernachten, oder die BIKE Transalp auf maximal puristische Art auskosten wollte, der schlief im Massenlager.Foto: Igor Schilfris
Wer preisgünstig übernachten, oder die BIKE Transalp auf maximal puristische Art auskosten wollte, der schlief im Massenlager.
Hauptsache liegen: Die Chillout-Area in San Martino di Castrozza war gefüllt mit Zermürbten. Die lange, kraftzehrende Etappe hatte vielen Fahrern ihre körperlichen Grenzen aufgezeigt.Foto: Henri Lesewitz
Hauptsache liegen: Die Chillout-Area in San Martino di Castrozza war gefüllt mit Zermürbten. Die lange, kraftzehrende Etappe hatte vielen Fahrern ihre körperlichen Grenzen aufgezeigt.
Der Augenblick, der die Anstrengung der vergangenen Woche blitzartig vergessen lässt: Die finale Zielgerade in Riva.Foto: Markus Greber
Der Augenblick, der die Anstrengung der vergangenen Woche blitzartig vergessen lässt: Die finale Zielgerade in Riva.
Alles gegeben, nun gibt es das Finisher-Trikot. Blut, Schweiß und Freudentränen im Ziel.Foto: Henri Lesewitz
Alles gegeben, nun gibt es das Finisher-Trikot. Blut, Schweiß und Freudentränen im Ziel.
Geschafft, yeah! Die Ankunft in Riva sorgt jedes Mal für eine Eruption der Glückshormone. Wer nicht direkt in den Gardasee springt, badet einfach im Brunnen in der Altstadt von Riva.Foto: Igor Schilfris
Geschafft, yeah! Die Ankunft in Riva sorgt jedes Mal für eine Eruption der Glückshormone. Wer nicht direkt in den Gardasee springt, badet einfach im Brunnen in der Altstadt von Riva.
Geschafft, yeah! Die Ankunft in Riva sorgt jedes Mal für eine Eruption der Glückshormone. Wer nicht direkt in den Gardasee springt, badet einfach im Brunnen in der Altstadt von Riva.
Chillout-Zone und Support-Bereich: Die Ziel-Area lud zum Relaxen ein und war Anlaufstelle für alle Arten von technischem Support. Die Crew von Maxxis zum Beispiel half bei allen Problem rund um das Thema Reifen.
VIP-Service genossen alle Scott-Fahrer: Der Hersteller schickte einen ganzen Mechaniker-Trupp zur BIKE Transalp, der die Räder aller Scott-Fahrer im Ziel jeder Etappe nicht nur durchcheckte und wartete, sondern auch reinigte.
Erfrischung gefällig? Bitburger 0.0 versorgte die Ankommenden im Ziel mit gekühlten Drinks for free.
Gut geschmiert: Am Stand von Weltite gab es alles zum Verwöhnen stressgeplagter Ketten: Manche Fahrer schnauften im Schatten des Pavillons aber erst mal selbst durch.
BIKE Transalp-Partner Jentschura zog alle Register, um die Fahrer nach den Etappen wieder aufzupäppeln. Neben leckeren, frisch zubereiteten Quinoa-Malzeiten, die gratis ausgegeben wurden, erfreuten sich die basischen Jentschura-Fußbäder großer Beliebtheit.
Das Rescue-Team um Andreas Hamel stand bei kleinen oder großen Blessuren bereit. Auf der Strecke per Motorrad und Begleitfahrzeug. Aber auch in jedem Start/Ziel-Bereich.
Wer preisgünstig übernachten, oder die BIKE Transalp auf maximal puristische Art auskosten wollte, der schlief im Massenlager.
Hauptsache liegen: Die Chillout-Area in San Martino di Castrozza war gefüllt mit Zermürbten. Die lange, kraftzehrende Etappe hatte vielen Fahrern ihre körperlichen Grenzen aufgezeigt.
Der Augenblick, der die Anstrengung der vergangenen Woche blitzartig vergessen lässt: Die finale Zielgerade in Riva.
Alles gegeben, nun gibt es das Finisher-Trikot. Blut, Schweiß und Freudentränen im Ziel.

BIKE Transalp - die Hintergründe

Die BIKE Transalp wurde 1998 von Uli Stanciu ins Leben gerufen, dem Gründer des Magazins BIKE. Stanciu war mit der Erste, der die Alpen mit dem Mountainbike überquert hatte und wollte eine neue, einzigartige Challenge für die damals gerade aufblühende Marathon-Szene schaffen. Weil er nicht glaubte, Genehmigungen für ein offizielles Rennen zu bekommen, wurde die BIKE Transalp als Nonstop-Adventure ausgeschrieben.

Start sollte konspirativ in Mittenwald sein, Ziel in Riva. Wer als Erster den Gardasee erreicht, wäre Sieger. Auf die Ausschreibung in BIKE meldeten sich 500 Mitmachwillige. Davon völlig überrascht bekam Uli Stanciu kalte Füße. Was, wenn nachts einer abstürzte? Was, wenn ein Unwetter kommt? Stanciu gelang es mit Hilfe eines engagierten österreichischen Politikers, das Ganze doch zu einem offiziellen Rennen umzustricken. Acht Etappen. Und Zweiter-Teammodus, um Hilfe im Falle eines Sturzes zu garantieren. Knapp 600 Fahrer gingen im Juli 1998 auf die Strecke, darunter MTB-Pioniere wie Gary Fisher und Wolfgang Renner. Die BIKE Transalp Challenge, wie sie damals noch hieß, wurde ein riesiger Erfolg.

Das Rennen wurde zum Ur-Knall eines weltweiten MTB-Etappenrennen-Booms und war Vorbild für Cape Epic, Brasil Ride und Co. Die nächste Austragung der BIKE Transalp ist gleichzeitig 25. Jubiläum. Der Termin: 9. bis 15. Juli 2023. Infos und Anmeldung: www.bike-transalp.de

So sehen Sieger aus!  Die Gewinner der Team-Kategorien der Maxxis BIKE Transalp 2022 von links nach rechts: Beate und Helge Nesse (Mixed), Carlos Herrera Menapace und Luis Mejia Sanchez (Men), Lorenza Menapace und Evelyn Sulzer (Women), Michael Anthes und Karl Platt (Masters), Thomas Piazza und Victor Paris (Grand Masters). Alle Ergebnisse gibt es unter <a href="https://bike-transalp.de/ergebnisse/ergebnisse-2022/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bike-transalp.de</a>Foto: Igor Schilfris
So sehen Sieger aus! Die Gewinner der Team-Kategorien der Maxxis BIKE Transalp 2022 von links nach rechts: Beate und Helge Nesse (Mixed), Carlos Herrera Menapace und Luis Mejia Sanchez (Men), Lorenza Menapace und Evelyn Sulzer (Women), Michael Anthes und Karl Platt (Masters), Thomas Piazza und Victor Paris (Grand Masters). Alle Ergebnisse gibt es unter www.bike-transalp.de

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