HardtailZwischen MTB-Hardtail und Gravelbike

Stefan Loibl

 · 07.08.2021

Zwischen MTB-Hardtail und GravelbikeFoto: Henri Lesewitz

Minimalistische Federungen, Vario-Stützen und breite Reifen: Glaubt man der Industrie, sollen Gravelbikes den klassischen Hardtails den Rang ablaufen. Dabei wachsen beide Radtypen immer mehr zusammen.

Ob Klickschuhe, Helme oder Klamotten: Gravel, wohin man schaut. Nahezu jeder Hersteller versucht, auf den Gravelbike-Zug aufzuspringen und die passenden Produkte für abenteuerlustige Offroad-Radler ins Sortiment zu nehmen. Erfahrene Langstrecken-Mountainbiker können darüber nur schmunzeln. Denn ohne Federung, mit Taschen am Rad und auf schmalen Reifen durchs Gelände zu kurbeln, zelebrieren sie seit mehr als zwei Jahrzehnten. Mit leichten, sportlichen Hardtails eben, auf denen man komfortabler unterwegs ist und auch deutlich technische Trails in Angriff nehmen kann. Doch die sind nicht mehr hip genug. Die schnellen Schotter-Rennräder für leichtes Gelände dagegen schon. Steckachsen und Scheibenbremsen wie beim Mountainbike sind bei den neuesten Gravelbikes von Canyon, Scott oder Rose die Regel. Für mehr Fahrspaß und Komfort im Gelände sorgen breit abgestützte Rennlenker, teils sogar absenkbare Sattelstützen, minimalistische Federungen (wie die Lefty-Oliver-Gabel von Cannondale) und Reifenbreiten bis zu 2,0 Zoll. Dazu kommen jede Menge Befestigungsmöglichkeiten an Rahmen und Gabel, um Bikepacking-Ausrüstung zu fixieren. Da fehlt eigentlich nur noch ein Flatbar, damit aus dem Gravelbike wieder ein ungefedertes Hardtail wird.

  48 Seiten Gravel-Spezial mit Bikes, Zubehör und Ausrüstung gibt's als Extraheft in <a href="https://www.bike-magazin.de/heft/vorschau-bike-9-2021" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">BIKE 9/2021</a>  – ab 3. August 2021 im Handel.Foto: Delius Klasing Verlag
48 Seiten Gravel-Spezial mit Bikes, Zubehör und Ausrüstung gibt's als Extraheft in BIKE 9/2021 – ab 3. August 2021 im Handel.

Gravelbike: Die Annäherung ans Mountainbike

Nach unserem ausführlichen Test und Systemvergleich Gravelbike vs. MTB im Vorjahr stehen für 2022 viele neue Modelle und Komponenten in den Startlöchern. Trotz dieses Gravel-Hypes hat man als Mountainbiker irgendwie das Gefühl, als hätte jemand die Zeit um 30 Jahre zurückgedreht. In vielen Punkten machen Gravelbikes gerade das durch, was auch den Mountainbikes in den Anfangsjahren blühte. Für eine bessere Geländegängigkeit wurden alle Teile nach und nach optimiert. Doch wie nah kommt der aktuelle Gravelbike-Jahrgang dem klassischen Mountain­biken mit starrem Heck wirklich? Oder ist die junge Radgattung für kilometerwillige Hardtailbiker gar unnötig? Wir haben uns zwei spannende Bikes genauer angeschaut, die in diese Lücke zwischen Gravelbike und Hardtail mit Federgabel drängen. Scrollt man sich durch die Fotogalerien von Ultra-Langstreckenrennen wie dem Atlas Mountain Race in Marokko oder dem US-Klassiker Tour Divide, tragen viele der gefahrenen Räder die Schriftzüge von Salsa und Bombtrack am Unterrohr. Deshalb haben wir uns auch diese zwei Bikes ausgesucht:

Salsa Cutthroat C GRX 600

Das Cut­throat hat Salsa speziell für lange Bikepacking-Trips „auf gemischten Untergründen“ entwickelt und gilt als Abenteuer-Gravelbike. Gewicht: 11,1 Kilo ohne Pedale. Preis: 3599 Euro.

Serienmäßig rollt das Salsa-Gravelbike auf 2,2 Zoll breiten Teravail Sparwood-Reifen.Foto: Henri Lesewitz
Serienmäßig rollt das Salsa-Gravelbike auf 2,2 Zoll breiten Teravail Sparwood-Reifen.
Warbird, Stormchaser, Cutthroat: Salsa hat eine ganze Reihe an Gravelbikes im Sortiment. Unser Testbike, das Cutthroat, haben die US-Amerikaner speziell für lange Ultra-Rennen und Bikepacking-Touren entwickelt.Foto: Henri Lesewitz
Warbird, Stormchaser, Cutthroat: Salsa hat eine ganze Reihe an Gravelbikes im Sortiment. Unser Testbike, das Cutthroat, haben die US-Amerikaner speziell für lange Ultra-Rennen und Bikepacking-Touren entwickelt.
Gebaut für die härtesten Ultra-Langstreckenrennen: Auf dem Unterrohr prangt die Tour-Divide-Route.Foto: Henri Lesewitz
Gebaut für die härtesten Ultra-Langstreckenrennen: Auf dem Unterrohr prangt die Tour-Divide-Route.
Die Gabel und das Oberrohr halten Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung bereit.Foto: Henri Lesewitz
Die Gabel und das Oberrohr halten Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung bereit.
Der Rennlenker mit ordentlich Flare (Unterlenker breiter ausgestellt als der Oberlenker) lässt Spielraum für breite Lenkertaschen.Foto: Henri Lesewitz
Der Rennlenker mit ordentlich Flare (Unterlenker breiter ausgestellt als der Oberlenker) lässt Spielraum für breite Lenkertaschen.
Beim Testen hatten wir die neuen Bikepacking-Taschen von Agu
 am Salsa (Gesamtgewicht Fahrer/Rad/Gepäck max. 138 kg) montiert.Foto: Henri Lesewitz
Beim Testen hatten wir die neuen Bikepacking-Taschen von Agu am Salsa (Gesamtgewicht Fahrer/Rad/Gepäck max. 138 kg) montiert.
Auch eine Rahmentasche findet ausladenden Rahmendreieck des Cutthroat in Größe 56 Platz. Zusätzlich bietet Salsa eine passende Rahmentasche und einen Gepäckträger an.Foto: Henri Lesewitz
Auch eine Rahmentasche findet ausladenden Rahmendreieck des Cutthroat in Größe 56 Platz. Zusätzlich bietet Salsa eine passende Rahmentasche und einen Gepäckträger an.
Packesel: Alleine fünf Flaschenhalter lassen sich an den Cutthroat-Rahmen schrauben.Foto: Henri Lesewitz
Packesel: Alleine fünf Flaschenhalter lassen sich an den Cutthroat-Rahmen schrauben.
Bis zu 2,4 Zoll breite 29-Zoll-Reifen passen in die Carbon-Gabel am Cutthroat. Einsätze schützen die komfortable Gabel bei Matschfahrten.Foto: Henri Lesewitz
Bis zu 2,4 Zoll breite 29-Zoll-Reifen passen in die Carbon-Gabel am Cutthroat. Einsätze schützen die komfortable Gabel bei Matschfahrten.
Der 2x11-Antrieb (30/46; 11–34er Kassette) besitzt eine Bandbreite von 474 %.Foto: Henri Lesewitz
Der 2x11-Antrieb (30/46; 11–34er Kassette) besitzt eine Bandbreite von 474 %.
Serienmäßig rollt das Salsa-Gravelbike auf 2,2 Zoll breiten Teravail Sparwood-Reifen.Foto: Henri Lesewitz
Serienmäßig rollt das Salsa-Gravelbike auf 2,2 Zoll breiten Teravail Sparwood-Reifen.
Warbird, Stormchaser, Cutthroat: Salsa hat eine ganze Reihe an Gravelbikes im Sortiment. Unser Testbike, das Cutthroat, haben die US-Amerikaner speziell für lange Ultra-Rennen und Bikepacking-Touren entwickelt.Foto: Henri Lesewitz
Warbird, Stormchaser, Cutthroat: Salsa hat eine ganze Reihe an Gravelbikes im Sortiment. Unser Testbike, das Cutthroat, haben die US-Amerikaner speziell für lange Ultra-Rennen und Bikepacking-Touren entwickelt.
Warbird, Stormchaser, Cutthroat: Salsa hat eine ganze Reihe an Gravelbikes im Sortiment. Unser Testbike, das Cutthroat, haben die US-Amerikaner speziell für lange Ultra-Rennen und Bikepacking-Touren entwickelt.
Gebaut für die härtesten Ultra-Langstreckenrennen: Auf dem Unterrohr prangt die Tour-Divide-Route.
Die Gabel und das Oberrohr halten Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung bereit.
Der Rennlenker mit ordentlich Flare (Unterlenker breiter ausgestellt als der Oberlenker) lässt Spielraum für breite Lenkertaschen.
Beim Testen hatten wir die neuen Bikepacking-Taschen von Agu
 am Salsa (Gesamtgewicht Fahrer/Rad/Gepäck max. 138 kg) montiert.
Auch eine Rahmentasche findet ausladenden Rahmendreieck des Cutthroat in Größe 56 Platz. Zusätzlich bietet Salsa eine passende Rahmentasche und einen Gepäckträger an.
Packesel: Alleine fünf Flaschenhalter lassen sich an den Cutthroat-Rahmen schrauben.
Bis zu 2,4 Zoll breite 29-Zoll-Reifen passen in die Carbon-Gabel am Cutthroat. Einsätze schützen die komfortable Gabel bei Matschfahrten.
Der 2x11-Antrieb (30/46; 11–34er Kassette) besitzt eine Bandbreite von 474 %.
Serienmäßig rollt das Salsa-Gravelbike auf 2,2 Zoll breiten Teravail Sparwood-Reifen.

Bombtrack Cale AL BPC

Das Cale AL der Kölner Marke Bombtrack haben wir kurzerhand mit Carbon-Starrgabel und anderen Reifen zum Schotterflitzer umgerüstet. Gewicht nach unseren Umbauten: 12,2 Kilo ohne Pedale. Preis Serien-Bike: 2250 Euro. Die Carbon-Starrgabel von Bombtrack kostet 350 Euro.

Der mehr als zwei Kilo schwere Cale AL-Rahmen kostet einzeln 520 Euro, das Komplettbike 2250 Euro.Foto: Henri Lesewitz
Der mehr als zwei Kilo schwere Cale AL-Rahmen kostet einzeln 520 Euro, das Komplettbike 2250 Euro.
Dass man mit der Aluminiumversion des Cale
 bei Ultra-Langstreckenrennen vorne mitfahren kann, hat der Franzose Sofiane Sehili bei seinem French-Divide-Sieg gezeigt. Serienmäßig ist das Rad ein Trail-Hardtail mit 130-mm-Gabel und grobstolligen Kenda-Reifen (14,2 kg). Mit der Carbon-Starrgabel und dem Reifenumbau drückt man das Gewicht um zwei Kilo.Foto: Henri Lesewitz
Dass man mit der Aluminiumversion des Cale bei Ultra-Langstreckenrennen vorne mitfahren kann, hat der Franzose Sofiane Sehili bei seinem French-Divide-Sieg gezeigt. Serienmäßig ist das Rad ein Trail-Hardtail mit 130-mm-Gabel und grobstolligen Kenda-Reifen (14,2 kg). Mit der Carbon-Starrgabel und dem Reifenumbau drückt man das Gewicht um zwei Kilo.
Schutzbleche und Gepäckträger lassen sich nachrüsten.Foto: Henri Lesewitz
Schutzbleche und Gepäckträger lassen sich nachrüsten.
Am breiten 800er-Lenker hat man genügend Platz für eine Lenkertasche.Foto: Henri Lesewitz
Am breiten 800er-Lenker hat man genügend Platz für eine Lenkertasche.
Die Bombtrack BPC-Starrgabel wiegt 720 Gramm und kostet 350 Euro.Foto: Henri Lesewitz
Die Bombtrack BPC-Starrgabel wiegt 720 Gramm und kostet 350 Euro.
Service-freundlich läuft die hintere Bremsleitung außen am Rahmen.Foto: Henri Lesewitz
Service-freundlich läuft die hintere Bremsleitung außen am Rahmen.
Wenig bissig: Die einfachen Sram-Level-Bremsen geizen mit Bremskraft.Foto: Henri Lesewitz
Wenig bissig: Die einfachen Sram-Level-Bremsen geizen mit Bremskraft.
Am Sitzrohr kann man keinen zweiten Flaschenhalter befestigen, dafür auf der Unterseite des Unterrohrs.Foto: Henri Lesewitz
Am Sitzrohr kann man keinen zweiten Flaschenhalter befestigen, dafür auf der Unterseite des Unterrohrs.
Das Tretlager wird am Cale AL geschraubt statt gepresst.Foto: Henri Lesewitz
Das Tretlager wird am Cale AL geschraubt statt gepresst.
Der 1x12-Antrieb ist ein Mix aus Sram SX und NX Eagle. Durch ein 30er-Kettenblatt und eine 11–50-Kassette liegt die Gesamtübersetzung bei überschaubaren 454 Prozent.Foto: Henri Lesewitz
Der 1x12-Antrieb ist ein Mix aus Sram SX und NX Eagle. Durch ein 30er-Kettenblatt und eine 11–50-Kassette liegt die Gesamtübersetzung bei überschaubaren 454 Prozent.
An unser Cale AL haben wir die Teravail Sparwood in 29x2,2 Zoll montiert. Der Rahmen ist bis 2,4 Zoll freigegeben.
Foto: Henri Lesewitz
An unser Cale AL haben wir die Teravail Sparwood in 29x2,2 Zoll montiert. Der Rahmen ist bis 2,4 Zoll freigegeben.
Ausreichend für trockene Bedingungen und Schotterpisten: der Sparwood des US-Herstellers Teravail
.Foto: Henri Lesewitz
Ausreichend für trockene Bedingungen und Schotterpisten: der Sparwood des US-Herstellers Teravail .
Eine Satteltasche aus Zéfals neuer Adventure-Serie nutzten wir für die zweitägige Tour. Die Kindshock-Variostütze war dann allerdings nicht mehr absenkbar, aber das konnten wir verschmerzen.Foto: Henri Lesewitz
Eine Satteltasche aus Zéfals neuer Adventure-Serie nutzten wir für die zweitägige Tour. Die Kindshock-Variostütze war dann allerdings nicht mehr absenkbar, aber das konnten wir verschmerzen.
Der mehr als zwei Kilo schwere Cale AL-Rahmen kostet einzeln 520 Euro, das Komplettbike 2250 Euro.Foto: Henri Lesewitz
Der mehr als zwei Kilo schwere Cale AL-Rahmen kostet einzeln 520 Euro, das Komplettbike 2250 Euro.
Dass man mit der Aluminiumversion des Cale
 bei Ultra-Langstreckenrennen vorne mitfahren kann, hat der Franzose Sofiane Sehili bei seinem French-Divide-Sieg gezeigt. Serienmäßig ist das Rad ein Trail-Hardtail mit 130-mm-Gabel und grobstolligen Kenda-Reifen (14,2 kg). Mit der Carbon-Starrgabel und dem Reifenumbau drückt man das Gewicht um zwei Kilo.Foto: Henri Lesewitz
Dass man mit der Aluminiumversion des Cale bei Ultra-Langstreckenrennen vorne mitfahren kann, hat der Franzose Sofiane Sehili bei seinem French-Divide-Sieg gezeigt. Serienmäßig ist das Rad ein Trail-Hardtail mit 130-mm-Gabel und grobstolligen Kenda-Reifen (14,2 kg). Mit der Carbon-Starrgabel und dem Reifenumbau drückt man das Gewicht um zwei Kilo.
Dass man mit der Aluminiumversion des Cale
 bei Ultra-Langstreckenrennen vorne mitfahren kann, hat der Franzose Sofiane Sehili bei seinem French-Divide-Sieg gezeigt. Serienmäßig ist das Rad ein Trail-Hardtail mit 130-mm-Gabel und grobstolligen Kenda-Reifen (14,2 kg). Mit der Carbon-Starrgabel und dem Reifenumbau drückt man das Gewicht um zwei Kilo.
Schutzbleche und Gepäckträger lassen sich nachrüsten.
Am breiten 800er-Lenker hat man genügend Platz für eine Lenkertasche.
Die Bombtrack BPC-Starrgabel wiegt 720 Gramm und kostet 350 Euro.
Service-freundlich läuft die hintere Bremsleitung außen am Rahmen.
Wenig bissig: Die einfachen Sram-Level-Bremsen geizen mit Bremskraft.
Am Sitzrohr kann man keinen zweiten Flaschenhalter befestigen, dafür auf der Unterseite des Unterrohrs.
Das Tretlager wird am Cale AL geschraubt statt gepresst.
Der 1x12-Antrieb ist ein Mix aus Sram SX und NX Eagle. Durch ein 30er-Kettenblatt und eine 11–50-Kassette liegt die Gesamtübersetzung bei überschaubaren 454 Prozent.
An unser Cale AL haben wir die Teravail Sparwood in 29x2,2 Zoll montiert. Der Rahmen ist bis 2,4 Zoll freigegeben.
Ausreichend für trockene Bedingungen und Schotterpisten: der Sparwood des US-Herstellers Teravail
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Eine Satteltasche aus Zéfals neuer Adventure-Serie nutzten wir für die zweitägige Tour. Die Kindshock-Variostütze war dann allerdings nicht mehr absenkbar, aber das konnten wir verschmerzen.
Der mehr als zwei Kilo schwere Cale AL-Rahmen kostet einzeln 520 Euro, das Komplettbike 2250 Euro.

Wie sich die beiden Bikes auf dem bayerischen Orbit-360-Rundkurs „Terra Trail“ geschlagen haben, lesen Sie demnächst in BIKE. Mehr Gravelbikes, Zubehör und Ausrüstung finden Sie im Gravel-Spezial, das BIKE 9/21 als Extraheft beiliegt.

  Wo testet man Gravelbikes im Süden Deutschlands? Nirgends geht das besser als auf einer der 18 Strecken der Orbit360-Gravel-Serie. Die Route mit dem Namen Terra Trail, die von Ingolstadt 188 Kilometer und 2200 Höhenmeter durch den Bayerischen Jura und das bekannte Altmühltal kreiselt, nahmen wir mit den zwei Bikes in Angriff.Foto: Henri Lesewitz
Wo testet man Gravelbikes im Süden Deutschlands? Nirgends geht das besser als auf einer der 18 Strecken der Orbit360-Gravel-Serie. Die Route mit dem Namen Terra Trail, die von Ingolstadt 188 Kilometer und 2200 Höhenmeter durch den Bayerischen Jura und das bekannte Altmühltal kreiselt, nahmen wir mit den zwei Bikes in Angriff.

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