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Bontrager heißt die Komponenten-Marke von Trek Bikes, wo man gerade die Cross-Country-Laufräder der Kovee-Reihe für 2023 komplett überarbeitet hat. Die neu designten Carbon-Felgen mit jetzt 29 Millimeter Innenweite bauen flacher, das spart Material und somit Gewicht.
Das flachere Felgenprofil soll Fahrbahnunebenheiten nachgiebiger abfedern können, das erhöht den Komfort. Die jetzt weiter auseinander liegenden Felgenhörner sind zusätzlich verstärkt, das reduziert die Pannenanfälligkeit gegen Durchschläge und steigert die Haltbarkeit der Felge.
Alles gut und wichtig, vor allem, wenn man sich beim Kampf gegen die Uhr keine Panne leisten kann. Und dass die Kovee-RSL-Carbon-Laufräder in erster Linie für Topzeiten auf der Rennstrecke gut sind, haben bereits die Vorgängerversionen im Zusammenspiel mit dem Trek Supercaliber bewiesen: Jolanda Neff holte damit Gold bei Olympia in Tokio, ihre Teamkollegin Evie Richards die XC-Weltmeisterschaft 2021. Die neuen Race-Laufräder sollen noch schneller sein.
Neben dem Topmodell RSL 30 umfasst die 2023er-Kovee-Familie zwei weitere Carbon-Laufradsätze, die allesamt mit demselben Felgendesign und Boost-Standard in 29 Zoll angeboten werden. Ebenfalls gemeinsam haben sie die lebenslange Garantie für Erstbesitzer und die fehlende Gewichtsbeschränkung für Fahrer.
Durch unterschiedlich wenig Materialeinsatz bei den Felgen sowie verschiedene Naben und Speichen kommen die ab sofort erhältlichen Kovee-Carbon-Laufräder auf Gewichte von 1585 bis 1199 Gramm und Preise zwischen 950 und 2500 Euro pro Satz.
Redakteur