E-Mountainbikes 2022: Teuer wie nie E-Mountainbikes 2022: Teuer wie nie E-Mountainbikes 2022: Teuer wie nie

E-MTB Preissteigerung hält 2022 weiter an

E-Mountainbikes 2022: Teuer wie nie

  • Adrian Kaether
  • Josh Welz
  • Stefan Loibl
 • Publiziert vor 4 Monaten

Die Preise für E-MTBs gehen durch die Decke. 2022 werden E-Mountainbikes so teuer sein wie noch nie. Wir erklären, woran das liegt und welche Hersteller von Preiserhöhungen besonders betroffen sind.

Die Lager von Händlern und Bike-Herstellern füllen sich langsam wieder, die schlimmsten Lieferengpässe scheinen überstanden. Dennoch werden Fahrräder und E-Bikes immer teurer und teurer. Und auch wenn die Chance wieder steigt, das Wunsch-Bike zu ergattern: Auf große Schnäppchen darf man dabei nicht hoffen. E-MTBs sind davon besonders betroffen, denn die Nachfrage ist anhaltend hoch, die Verfügbarkeit von E-Bikes am Markt liegt aber noch immer nicht auf Vor-Pandemie-Niveau. Entsprechend steigen die Preise 2022 weiter.

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Nutzen die Hersteller die hohe Nachfrage als Chance, um höhere Margen durchzusetzen? Fakt ist, dass die Bike-Preise im Vergleich zu 2021 bei fast allen Herstellern um fünf bis zehn Prozent gestiegen sind. Doch dafür gibt es handfeste Gründe: Gestiegene Rohstoffpreise, explodierende Frachtkosten, hohe Inflation, ein starker Dollar, nach wie vor begrenzte Produktionskapazitäten in Ostasien entsprechend gestiegene Produktionskosten. So zumindest argumentieren die Hersteller. Doch zunächst der Überblick.

Das Specialized Levo S-Works * kostete bei der Neuvorstellung Anfang 2021 schon sportliche 13999 Euro. Mittlerweile muss man sogar 14999 Euro für das Edel-E-MTB investieren. Ein Preissprung von rund sieben Prozent.

Manuel Sulzer Mit 6699 Euro wird das Focus-Enduro Sam² für 2022 bei gleicher Ausstattung nur 200 Euro teurer. Damit liegen die Schwaben mit einer Preissteigerung von drei Prozent eher unter dem Branchen-Durchschnitt.

E-MTB Preise Anfang 2022: Preissteigerungen um fünf Prozent und mehr

Dass speziell E-Bikes immer teurer werden, ist an sich nichts Neues. So verzeichnet beispielsweise das Verlgeichsportal Idealo bei allen über die Plattform verkauften E-Bikes im Mittel für 2021 einen Preissprung von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das durchschnittliche E-Bike kostet hier nun 2835 Euro. Noch aussagekräftiger sind die Zahlen des Branchen-Mediums SAZ Bike , das speziell für E-MTBs gegenüber 2020 einen Preissprung von gut 10 Prozent verzeichnet. 2021 kostete das durchschnittliche E-MTB so 3800 Euro. Leider sind E-MTBs hier aber nicht die Ausnahme: Bei den Trekkingbikes fiel der Preissprung mit knapp elf Prozent sogar noch minimal größer aus.

Außerdem ist das Phänomen nicht neu. Seit 2018 stiegen die Durchschnittspreise für E-Bikes jährlich um mehrere hundert Euro, wie man sowohl den Statistiken von SAZ Bike als auch des ADFC entnehmen kann. Fakt ist aber auch: So deutlich wie von 2020 auf 2021 fielen die Preiserhöhungen noch nie aus, 2022 dürfte sich dieser Trend noch extremer fortsetzen.

Welche E-Mountainbikes werden 2022 teurer?

Um einen detaillierten Überblick zu erhalten, mit welchen Preissteigerungen 2022 zu rechnen ist, haben wir bei über 60 Fahrrad- und E-Bike-Herstellern angefragt, wie stark sie 2022 die Preise anheben werden oder schon angehoben haben. Immerhin knapp die Hälfte der Hersteller gaben uns Auskunft. Dabei liegen die Preissteigerungen vereinzelt nur bei zwei bis drei Prozent, meist bei fünf Prozent und mehr. Viele Hersteller verweisen auch auf die gestiegenen Transportkosten und sonstige Preissteigerungen in der Produktionskette, sowie die hohe Inflation. Hier der Überblick über die Rückmeldungen jener Hersteller, die auch E-MTBs anbieten.

Hersteller

Preisanstieg

Höhe des Preisanstiegs

BH Bikes

ja

50-800 Euro

BMC

nein

Canyon

ja

je nach Modell

Corratec

ja

5-10 %

Cosmicsports

ja

10-15 %

Cube

ja

20-100 Euro

Decathlon

ja

je nach Modell/Produkt

Giant

ja

20-300 Euro

Mondraker

nein

Orbea

ja

je nach Modell

Pivot

ja

5-10 %

Radon

ja

unter 100 Euro

Scor

nein

Scott

ja

ca. 5 %

Simplon

ja

2-8 %

Specialized

ja

ca. 4 %

Storck

ja

bis ca. 5 %

Trek

nein

VPace

ja

50 Euro

Interessant: Auch einige Unternehmen aus dem Komponentenvertrieb, wie etwa Cosmicsports mit Marken wie Crankbrothers, Troy Lee Designs und E-Thirteen meldeten zurück, die Preise für 2022 deutlich anheben zu müssen. Weitere Komponenten- und Zubehör-Hersteller sind ebenso betroffen und geben die gestiegenen Produktionskosten an ihre Kunden weiter. Damit dürfte Biken 2022 so teuer sein wie nie zuvor.

Deswegen werden E-Bikes teurer – die Details

Die Preissteigerung begründen Hersteller mit vielen verschiedenen Ursachen. Fast jeder Hersteller nennt jedoch die gestiegenen Frachtkosten als einen der wichtigsten Gründe. Normalerweise haben die Frachtkosten nur einen geringen Anteil an den Produktionskosten eines E-MTBs, doch weil die Container-Fracht so teuer geworden ist, wirkt sie sich nun doch auf die Endverbraucherpreise aus. Kostete der Transport eines handelsüblichen Containers von Shanghai nach Rotterdam laut dem Drewry World Container Index Anfang 2020 noch üblicherweise 2000 Dollar, lag der Preis Anfang 2022 bei enormen 14000 Dollar. Weil zudem bei der Container-Fracht lange Wartezeiten vorprogrammiert waren, stiegen manche Hersteller auch auf die noch teurere Luftfracht um, um die Nachfrage in Europa schneller bedienen zu können.

Und nicht nur die Fracht-Plätze sind knapp. Auch die Produktionskapazitäten in Asien liegen nach wie vor nicht auf Vor-Pandemie-Niveau. Durch die geringeren Produktionskapazitäten und die hohe Nachfrage sitzen die Zulieferer am längeren Hebel und haben gleichzeitig mit den gestiegenen Rohstoff- und Energie-Preisen zu kämpfen. So steigen auch die Kosten in der eigentlichen Produktion. Sowohl Rohöl als auch Kautschuk und verarbeitungsfertige Kunststoffe wurden teurer, Metalle sind besonders betroffen.

Die hohe Inflationsrate und der verhältnismäßig starke Dollar macht europäischen Bike-Herstellern zusätzlich zu schaffen. Denn die Zulieferer in Fernost bezahlen sie in Dollar oder Yen. Wer sich einen Wechselkurs hat sichern lassen, ist zwar in Zukunft vor weiteren Entwicklungen geschützt, zahlt aber erstmal drauf. „Neben einer Inflationsrate von etwa fünf Prozent sind die Rohstoffpreise um ca. 25 Prozent gestiegen und werden weiter steigen. Dazu kommt etwa das Achtfache der Container-Kosten. So kommt man schnell auf eine Preissteigerung von 5-10 Prozent pro Bike“, fasst Günther Schoberth-Schwingenstein von Corratec die Entwicklungen zusammen.

Georg Grieshaber Kleine Akkus sind mittlerweile der Minimal-Assist-Kategorie bei E-MTBs vorbehalten. Auch die meisten Einsteiger-E-Bikes setzen dagegen schon auf rund 625 Wattstunden im Unterrohr, Zwölffach-Schaltung und Top-Motoren. Das treibt den Preis in die Höhe.

Preistreiber beim E-MTB: Technische Entwicklung und Akku-Größen

Zusätzlich zu den gestiegenen Produktions- und Frachtkosten treibt auch die technische Entwicklung die Preise moderner E-MTBs nach oben. Waren speziell bei Einstiegsmodellen vor zwei Jahren noch kleine 500-Wh-Akkus, Zehnfach- oder Elffach-Schaltungen und günstigere Motoren üblich, kommen spätestens die Nachfolgemodelle von 2022 mit größeren 625er-Batterien und Zwölffach-Antrieben. Auch findet man nur noch wenige E-MTBs, die nicht auf die Top-Motoren von Shimano, Bosch und Co. setzen. Die bieten zwar mehr Leistung und oft auch eine deutlich bessere Smartphone-Konnektivität, zwingen den Hersteller aber zu Sparmaßnahmen bei der restlichen Ausstattung oder zu Preiserhöhungen.

Dass sich die Preisentwicklung wieder entspannt, ist vorerst nicht abzusehen. Klar ist aber, dass irgendwann eine Sättigung des Marktes eintreten wird. „Dann wird sich zeigen, ob das Preisniveau über den Boom hinaus zu halten ist. Das muss man genau beobachten“, meint Fachhändler Daniel Chiasto von Alpha Bikes.

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