Leichte Fahrradträger im Test4 Kupplungsträger von Atera bis Yakima

Stefan Frey

 · 11.07.2026

Geringes Gewicht und wenig Platzbedarf. Der Markt leichter und kompakter Fahrradträger für die Anhängerkupplung ist klein. Wir haben vier aktuelle Modelle getestet.
Foto: Georg Grieshaber

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Fahrradträger für die Anhängerkupplung sind meist schwer und sperrig. Doch es gibt Exemplare, die besonders leicht, kompakt faltbar und damit sehr komfortabel im Handling sind. Wir haben vier Leichtgewichte von Atera, Thule, Uebler und Yakima getestet. Welcher leichte Fahrradträger für die Anhängerkupplung kann in der Praxis am meisten überzeugen?

Themen in diesem Artikel

​Radfahren boomt wie Inlineskaten in den 90ern. Damals hätte man den Eindruck bekommen können, die Menschen hätten Rollen statt Zehen an den Füßen. Ähnlich ist es heute mit dem Fahrrad: Alles gravelt, biked und kurbelt sich auf den unterschiedlichsten Arten von Zweirädern durch die Landschaft – auch im Urlaub. Doch dahin muss das Fahrrad erst mal kommen, weshalb auch ein weiterer Gegenstand Hochkonjunktur hat: der Fahrradträger. Schaut man sich die Auto-Karavanen so an, die sich im Sommer Richtung Süden schieben, fällt auf: Die Art des Fahrradtransports hat sich verändert. Statt auf dem Dach oder an der Heckklappe fährt das Zweirad heute auf der Anhängerkupplung mit.

Vier leichte Fahrradträger im Test

Der Transport auf der Kupplung hat viele Vorteile: Der wichtigste ist in Zeiten der E-Bikes wohl die geringe Ladehöhe. Statt die Räder mühsam aufs Dach zu hieven – was mit den meisten motorisierten Fahrrädern rein gewichtstechnisch schon ausfällt – lassen sich die bulligen E-Bikes oft sogar bequem über Laderampen auf den Träger rollen – im Zweifel sogar mit Unterstützung des Schiebemodus. Auch das Platzieren der Bikes und die Befestigung am Träger läuft auf Augenhöhe wesentlich geschmeidiger als in Überkopf-Position.

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Leicht und kompakt statt bullig und schwer

Neben dem komfortablen Handling haben Kupplungsträger allerdings auch Nachteile. Die meisten Modelle sind schwer und sperrig. Gewichte von 18 Kilo und mehr sind keine Seltenheit. Und in den engen Kellerabteilen nehmen die ausladenden Träger dringend benötigten Platz ein. Ganz zu schweigen vom kostenlosen Krafttraining bei der neuen Disziplin: Fahrradträgerschleppen vom Keller zum PKW.

Die Lösung: leichte Kupplungsträger, die sich kompakt zusammenfalten lassen und damit Transport und Lagerung wesentlich vereinfachen. Allzu viele Modelle dieser Art gibt der Markt noch nicht her, doch wir haben vier Exemplare aufgespürt, die unsere Anforderung erfüllen.

Klappsysteme für weniger Platzbedarf

Vorreiter der leichten Kupplungsträger ist der deutsche Hersteller Uebler. Der i21 ist bereits seit einigen Jahren auf dem Markt, mit 13,9 Kilo Gewicht wohl der leichteste seiner Art und mit besonders praktischem Montagesystem für die Kupplung ausgestattet. Nebenbei lässt er sich auch noch zusammenfalten wie ein Origami.Objekt und verschwindet selbst in der kleinsten Kellernische.

Auch Thule – eigentlich bekannt für seine hochwertigen aber eher wuchtigen Fahrradträger – hat seit kurzem einen klappbaren Träger für die City-Klientel im Programm. 15 Kilo wiegt der neue Epos, der sich ebenfalls kompakt verstauen lässt und vor allem mit innovativen Halterungen für die Fahrräder punktet. Anstelle eines Bügels an der Rückseite des Trägers, besitzt jede Radschiene ihren eigenen Greifarm, der besonders viele Montagepositionen erlaubt, sowie unabhängiges Entladen ermöglicht. Zudem besitzt der Thule eine Funktion, mit der sich der Träger im Stadtverkehr um 90 Grad anwinkeln lässt – park- und rangierfreundlich.

Nicht alle Träger sind E-MTB geeignet

Ein Klassiker der leichten Kategorie ist der Strada Sport 2, den Atera ins Rennen schickt. Er schafft es ebenfalls knapp unter 15 Kilo, besitzt jedoch noch keinen aufwändigen Faltmechanismus. Auch in Sachen Ausstattung und Handling ist der Strada nicht mehr ganz up to date. Schmaler Schienenabstand und enge Radschalen erschweren den Transport wuchtiger E-Bikes. Während der Atera top für Gravel- und Roadbikes funktioniert, sollten E-Biker eher zu den speziell dafür vorgesehen Modellen im Sortiment zurückgreifen.

Yakima ist noch eher unbekannt auf dem deutschen Markt, konnte in vergangenen Tests jedoch bereits mit solider Leistung überzeugen. Der neue FoldClick 2 Evo ist mit 16,3 Kilo zwar kein Fliegengewicht, dennoch überzeugt er mit kleinem Staumaß und innovativer Kupplungsmontage sowie mit einem praktischen Tragegriff. An seine Grenzen stößt der Yakima allerdings aufgrund seiner klassischen Klauen-Greifer. Eckige Rohre oder wuchtige Rahmen lassen sich damit weniger gut klemmen, als mit den Ratschensystemen der anderen drei Hersteller.

Kleine Schwächen im Detail

Auch bei den Radbefestigungen gibt es feine Unterschiede: Bei Atera, Uebler und Yakima zeigen alle Ratschen zur Mitte des Trägers. Um das zweite Rad zu befestigen muss man sich hier ziemlich verrenken. Thule machts besser und platziert sämtliche Ratschen nutzerfreundlich nach außen.

Während alle getesteten Fahrradträger uneingeschränkt für den Transport von Gravel- oder Rennrädern geeignet sind, gibt es zumindest bei E-Bikes kleine Einschränkungen: Thule begrenzt die Zuladung beim OutPace auf 50 Kilo. Bei Full-Power-Bikes ist das Limit hier schnell erreicht, vor allem, wenn Zubehör wie Gepäckträger oder Schutzbleche dazu kommen. Bei Atera ist der geringe Schienenabstand von nur 18 Zentimetern einer der Knackpunkte, ein weiterer sind die Radaufnahmen, die vor allem für breite Reifen und lange Radstände nicht optimal geeignet sind.

Auf diese Punkte kommt es in der Praxis an

  • Geringes Gewicht: Mit etwa 14 bis 16 Kilo lassen sich die Fahrradträger noch komfortabel aus dem Kellerabteil zum Fahrzeug transportieren
  • Klappen und greifen: Je kompakter sich der Träger zusammenfalten lässt, desto leichter kommt man in engen Kellergängen um die Ecke. Zudem nehmen die faltbaren Modelle weniger Platz in Kellerabteil und Kofferraum ein. Ein integrierter Griff ist das i-Tüpfelchen für angenehmen Transport.
  • Fahrradhalter: Greifarme mit Ratschenbändern fixieren auch wuchtige Rahmen sicher und sind zudem schonender zum Material als klassische Klauen, die vor allem an den massiven Rohren von E-MTBs an ihre Grenzen stoßen.
  • Schienenabstand: Vor allem bei E-Bikes mit breiten Hinterbauten und fetten Federgabeln spielt der Abstand der Schienen zueinander eine wichtige Rolle. Stehen die Bikes zu eng, kann der Rahmen beschädigt werden.
  • Klemmmechanismus: Besonders praktisch sind Systeme, die sich senkrecht auf die Kupplung aufsetzen und dann klemmen lassen. Eine Flügelmutter wie am Thule OutPace ist weniger praktisch

​Atera Strada Sport 2 im Überblick

  • Preis: 589 Euro >> hier erhältlich
  • Varianten: Erhältlich für 2 oder 3 Fahrräder; um eine Schiene erweiterbar
  • Montage: Klassische Klemmung über breiten Hebel
  • Abklappfunktion: Bequemes Auslösen der Abklappfunktion per Fußhebel, doppelte Verriegelung
  • Gewicht: 14,9 kg
  • Zuladung: max. 60 g / 30 kg pro Schiene
  • Staumaß: 100 x 20 x 59 cm
  • Schienen Länge / Breite / Abstand: 99 / 7 / 18 cm
  • max. Radstand / Reifenbreite: 134 cm / 2,4 Zoll
  • max. Rohrdurchmesser: 25-80 mm
  • Träger / Bikes abschließbar: ja / ja
  • Zubehör: Erweiterung auf 3. Fahrrad; Auffahrschiene; Radschalen für Reifen bis 4 Zoll
Atera Strada Sport 2Foto: Georg GrieshaberAtera Strada Sport 2

Fazit & Bewertung Atera Strada Sport 2

Note
Montage (30%)2,3
Handling (40%)3,3
Ausstattung / Verarbeitung (10%)1,9
Gewicht / Transport (20%)2,7
BIKE-NOTE2,7

Der Strada Sport 2 ist ein solider Klassiker, der vor allem Einsteiger und Rennradfahrer anspricht. Verarbeitung, Stabilität und die einfache Grundkonstruktion überzeugen, auch die Erweiterbarkeit ist ein Plus. Im Detail wirkt das Konzept jedoch in die Jahre gekommen: umständliche Beladung, fummelige Riemen und vor allem der geringe Schienenabstand setzen klare Grenzen. Für moderne Mountainbikes oder E‑Bikes ist der Strada Sport 2 nur bedingt geeignet – hier greift man besser zu aktuelleren oder spezifisch ausgelegten Modellen wie dem Atera Strada E-Bike.

Vorteile und Nachteile des Atera Strada Sport 2

Vorteile

  • geringes Gewicht
  • sichere, schonende Greifer und Radschalen für Gravel- und Rennräder
  • preiswert

Nachteile

  • weniger kompakt zusammenfaltbar
  • geringer Schienenabstand wenig geeignet für E-MTBs
  • umständliches Handling Greifarme und Rastbänder

​Der Thule OutPace im Überblick

  • Preis: 629,95 Euro >> hier erhältlich
  • Varianten: Erhältlich für 2 oder 3 Fahrräder
  • Platzsparend: Vollständig klappbares Design für einfachste Lagerung
  • Universal-Genie: Bewegliche Greifarme für Rahmendurchmesser von 20 bis 90 mm
  • Park-Modus: Innovative Neigungsfunktion reduziert die Trägergröße beim Parken
  • Sicherheit: Integrierte Rückleuchten und verstellbare Riemensysteme gegen Kabelsalat
  • Leichtgewicht: Optimiert für die vertikale Ein-Mann-Montage an der Kupplung
  • Gewicht: 15 kg
  • Staumaß: 76 x 24 x 72 cm
  • Schienen Länge / Breite / Abstand: 121 / 6,5 / 22,5 cm
  • max. Radstand: 144 cm
  • max. Rohrdurchmesser: 90 mm
  • Träger / Bikes abschließbar: ja / ja
  • Zubehör: Rahmenschoner; Radgurtschlösser; Fahrradrahmenadapter
Thule OutPaceFoto: Georg GrieshaberThule OutPace

Fazit & Bewertung - Thule OutPace

Note
Montage (30%)2,2
Handling (40%)1,9
Ausstattung / Verarbeitung (10%)2,2
Gewicht / Transport (20%)1,7
BIKE-NOTE2,0

Geringes Gewicht, kleines Staumaß und praktischer Tragegriff – in Sachen Handling sammelt der Thule fleißig Punkte. Die separat platzierten Greifarme sind eine Klasse für sich: Sie erleichtern das Be- und Entladen enorm und passen auch bei komplizierten Rahmenformen. Dank seiner Klappfunktion stört der OutPace deutlich weniger beim Rangieren in der Stadt und kann auch beim Parken am Fahrzeug bleiben.

Die Montage des Fahrradträgers über die Flügelmutter ist klar dem – für Thule-Verhältnisse – günstigen Preis geschuldet, macht das Ganze aber etwas mühsamer. Wir hätten uns zumindest einen Hinweis gewünscht, wann der Träger ausreichend fest auf der Kupplung sitzt. Die Klappfunktion ohne Fußpedal ist ebenfalls etwas unhandlich, weil man zwischen den Bikes durchgreifen muss und sich im Zweifel das Kettenfett an die Ärmel schmiert. Die maximale Zuladung von 50 Kilo und 25 Kilo je Bike liegt etwas unter den üblichen Werten – gerade bei schweren E-Bikes ein Punkt auf den man achten sollte.

Vorteile und Nachteile des Thule OutPace

Vorteile

  • Flexible Greifarme mit hervorragendem Handling
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Klappfunktion zum Einparken und für City-Betrieb
  • Geringes Staumaß und praktischer Tragegriff

Nachteile

  • Geringe maximale Zuladung
  • Etwas umständliche Montage an der Kupplung

​Der Uebler i21 Z60 im Überblick

  • Preis: 909 Euro bzw. 1139 Euro >> hier erhältlich
  • Varianten: Erhältlich für 2 oder 3 Fahrräder
  • Montage: Einfache Klemmung durch patentierten Klemmverschluss
  • Stauwunder: Extrem platzsparend verstaubar durch Faltbare Schienen
  • Abklappfunktion: Bequemes Auslösen der Abklappfunktion per Fußhebel
  • Leichtgewicht: Vertikale Montage an der Kupplung mit Griff am Bügel
  • Gewicht: 13,5 kg
  • Zuladung: max. 60 g / 30 kg pro Schiene
  • Staumaß: 61 x 20,5 x 69 cm
  • Schienen Länge / Breite / Abstand: 119 / 7,5 / 24 cm
  • max. Radstand / Reifenbreite: 130 cm / 3 Zoll
  • max. Rohrdurchmesser: 115 mm
  • Träger / Bikes abschließbar: ja / ja
Uebler i21 Z60Foto: Georg GrieshaberUebler i21 Z60

Fazit & Bewertung Uebler i21 Z60

Note
Montage (30%)1,3
Handling (40%)2,1
Ausstattung / Verarbeitung (10%)2,2
Gewicht / Transport (20%)1,2
BIKE-NOTE1,7


Mit dem i21 Z60 liefert Uebler ein echtes Highend-Paket für anspruchsvolle Biker: ultraleicht, extrem stabil und mit durchdachter Bedienung bis ins Detail. Der clevere Klick-Mechanismus und die flexiblen Greifarme setzen Maßstäbe in Sachen Handhabung und Rahmenschutz. Kleine Schwächen bei den Ratschenbändern trüben den insgesamt erstklassigen Eindruck kaum. Wer einen der leichtesten und gleichzeitig sichersten Kupplungsträger am Markt sucht, landet hier einen Volltreffer – muss dafür aber auch tief in die Tasche greifen.

Vorteile und Nachteile des Uebler i21 Z60

Vorteile

  • Extrem kleines Staumaß und geringes Gewicht
  • Mühelose Montage mit intuitivem Klappsystem
  • Flexibel platzierbare Greifer, passend auch für großvolumige Rohre
  • Breiter Schienenabstand (E-MTBs), viele Positionen am Haltebügel

Nachteile

  • Sehr hoher Preis
  • Etwas unschön gelöste Kabelführung
  • Bedienung der Ratschen und Greifarme teils etwas fummelig

​Der Yakima FoldClick Evo 2 im Überblick

  • Preis: 700 Euro >> hier erhältlich
  • Varianten: Erhältlich für 2 oder 3 Fahrräder
  • Montage: Einfache Klemmung durch patentierten Klemmverschluss
  • Stauwunder: Platzsparend verstaubar durch Faltbare Schienen und Lichtleisten
  • Abklappfunktion: Bequemes Auslösen der Abklappfunktion per Fußhebel
  • Leichtgewicht: Vertikale Montage an der Kupplung mit praktischem Tragegriff
  • Gewicht: 16,3 kg
  • Zuladung: max. 60 g / 30 kg pro Schiene
  • Staumaß: 67 x 74 x 28 cm
  • Schienen Länge / Breite / Abstand: 128 / 6,8 / 22 cm
  • max. Radstand / Reifenbreite: 128,5 cm / 4 Zoll
  • max. Rohrdurchmesser: 22-80 mm
  • Träger / Bikes abschließbar: ja / ja
  • Zubehör: längere Rastbänder; Auffahrschiene; Felgenschoner
Yakima FoldClick 2 EvoFoto: Georg GrieshaberYakima FoldClick 2 Evo

Fazit & Bewertung Yakima FoldClick Evo 2

Note
Montage (30%)1,4
Handling (40%)2,2
Ausstattung / Verarbeitung (10%)2,4
Gewicht / Transport (20%)2,0
BIKE-NOTE1,9


Mit dem FoldClick Evo 2 liefert Yakima einen durchdachten, angenehm kompakten Kupplungsträger für den Alltag. Besonders die einfache Montage, das platzsparende Klappmaß und die stabile Performance im Fahrbetrieb wissen zu überzeugen. In der Praxis punktet er mit intuitiver Handhabung und guter E‑Bike-Tauglichkeit. Abstriche gibt’s bei Materialanmutung, Detailverarbeitung und der etwas eingeschränkten Anpassungsfähigkeit der Greifarme. Unterm Strich ein solider Allrounder für alle, die Wert auf Kompaktheit und unkompliziertes Handling legen – mit kleinen Schwächen im Detail.


Vorteile und Nachteile des Yakima FoldClick Evo 2

Vorteile

  • Kompaktes Staumaß und handlicher Tragegriff
  • Cleveres Klemmsystem für die Kupplung
  • Ausreichend Platz für breite Rahmen
  • Sehr leicht platzierbare Greifarme

Nachteile

  • Wenig hochwertige Kunststoffe
  • Klauengreifer nicht optimal für voluminöse, kantige Rohre

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Stefan Frey

Stefan Frey

Redakteur

Stefan Frey ist Niederbayer, er liebt die moosig-lehmigen Trails des Bayerischen Waldes ebenso wie den schroffen Fels der Dolomiten. Für technische Abfahrten nimmt er nahezu jeden Anstieg in Kauf – gerne aus eigener Kraft. Als Zubehör-Spezialist ist er die erste Anlaufstelle bei Fragen zu Ausrüstung und Anbauteilen, während er als Textchef die Sprachkrümel von den Seiten der BIKE-Print-Ausgaben fegt.

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