Trailguide SüdtirolHeavy Metal am Kronplatz

Vor und nach den Schaufelarbeiten stehen die Testfahrten auf dem Programm: Wo hakt der Flow?
Foto: Kirsten J. Sörries

Am Südtiroler Kronplatz darf Makke Irschara seine Leidenschaft für Mountainbike-Trailbau ausleben. Unser Fotograf hat ihn und seine Crew eine Woche lang bei der Arbeit begleitet und lernte viel über Verdichten, Inspiration und Heavy Metal.

Text: Kirsten J. Sörries

​Die Gondel ist an diesem Oktobermorgen von außen stark beschlagen, die Landschaft unter uns bleibt zunächst nur eine Ahnung. Dann kippt das Licht, der Nebel reißt auf – Sonne, klare Konturen, weite Sicht. Makke kennt diese Fahrt. Und auch diesen Wechsel aus Grau und scharf gezeichnetem Bergpanorama, denn für ihn ist das hier kein Ausflug, sondern Arbeitsweg.

Ich bin an diesem Wochenende am Kronplatz unterwegs, um einen Einblick in den Alltag der Trail-Bauer zu bekommen. Makke nimmt mich mit: auf Kontrollfahrten, zu Baustellen im Wald, dorthin, wo Kurven wieder Form brauchen und Wasser vom Trail weggeleitet werden muss. Und er zeigt mir auch seine Lieblingstouren in der Region. Eigentlich heißt er Markus, aber am Kronplatz sagt das kaum jemand. Fast alle nennen ihn Makke. Er ist Teil der Trailbau-Crew des Bikeparks Kronplatz. Vom Gipfelplateau ziehen sich die Linien hinunter nach Bruneck, hinüber nach St. Vigil und nach Olang.

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Auf der Brunecker Seite sind Makke und sein Kollege Monty für Bau und Instandhaltung der Strecken verantwortlich. Oben angekommen rollen wir in den ersten Abschnitt des Herrensteigs. Makke fährt voraus, hält immer wieder an und begutachtet den Trail. Nach ein paar Minuten treffen wir Monty, der mit dem Material-Pick-up unterwegs ist. An Bord: Werkzeug, Geräte, alles, was man für die Arbeit am Trail braucht.

Makke tauscht das Bike gegen Schaufel und Hacke. Ohne großes Vorgeplänkel machen sich die beiden an eine Kurvenkombination, die wieder Form braucht. „Den Herrensteig haben wir seit 2010 Schritt für Schritt zu einer Bike-Strecke umgebaut. Wir bringen hier am Kronplatz keine neue Erde ein, sondern arbeiten mit dem Material, das vor Ort vorhanden ist. Das schont die Natur, bedeutet aber auch viel Handarbeit. Aber es ist die Sache wert.“

Bike-Urlaub in Kanada - für Makke eine Art Weiterbildung

Kennengelernt habe ich Makke vor Jahren über seine Frau Michi. Damals arbeitete er noch beim lokalen Forstdienst. Zu seinen klassischen Waldarbeiten gehörte auch, Wege anzulegen und instand zu setzen. „Gerade im Ahrntal habe ich dort viel für die Trails hier gelernt“, erzählt er. Zum Mountainbiken kam er über seinen Vater. Gemeinsam sammelten sie viele Höhenmeter am Kronplatz und in den Bergen drumherum.

Schnell war klar, dass Makke vor allem die Abfahrten reizten. Mit jedem neuen Bike wurden die Federwege länger – und die waren auf dem Herrensteig damals auch nötig: steil, mit hohen Absätzen und hakeligen Kurven. Heute würde man sagen: Der Trail brauchte mehr Flow. Dann der Bike-Urlaub in Kanada 2015: Für Makke und seine Frau Michi nicht nur Erholung, sondern auch Weiterbildung.

Vor Ort freundeten sie sich mit Trail-Bauern an, Makke sog Wissen und Spirit auf und brachte beides mit zurück ins Pustertal. Später holte ihn die Seilbahn in Reischach als Trail-Bauer für ihre Seite des Kronplatzes. Aus einem einzelnen Trail wurde nach und nach ein Netz aus feinsten Natur-Trails und Varianten. Hans, Franz und Sigi heißen die Ableger des Herrensteigs inzwischen.

„Ja, wenig fancy, aber psychologisch wertvoll“, sagt Makke und grinst. „Welcher Grundstücksbesitzer ist einem Trail durch seinen Wald nicht etwas wohlgesonnener, wenn der seinen Namen trägt?“ Anderthalb Stunden arbeiten die beiden an einer einzigen Kurvenkombination – eine Arbeit, über die man später in nicht einmal einer Sekunde hinwegfährt.

Haben nach einem Enduro-Rennen oder einem langen Wochenende am meisten zu tun: Makke und Monty beim Verdichten.Foto: Kirsten J. SörriesHaben nach einem Enduro-Rennen oder einem langen Wochenende am meisten zu tun: Makke und Monty beim Verdichten.

Wird man da nicht jetzt schon sauer auf denjenigen, der hier die nächste Bremsspur hineinzieht? Makke schüttelt den Kopf. „Nein, ganz im Gegenteil. Ich freue mich über jeden, der hier fährt. Klar, nach einem Enduro-Rennen oder einem langen Wochenende gibt’s für uns immer viel zu tun. Aber schlimmer als jeder bremsende Biker ist das Wasser.“ Zur Sicherheit schaut er noch einmal den oberen Trail-Verlauf hinauf. „Funktionierende Abläufe sind das Wichtigste. Das Regenwasser muss immer schnell weggeleitet werden.“

Wir packen zusammen und rollen zu Baggerfahrer Stefan hinunter. Er steuert seinen kleinen Bagger gerade durch bedenklich steiles Gelände, um einen großen Anlieger dahinter zu erreichen. Dort modelliert er mit Ausleger und Schaufel neue Erde in die Kurve – so präzise, dass ich mich spontan an die Arbeit eines Konditors erinnert fühle.

Danach sind Monty und Makke wieder am Zug: Der neue Belag muss auch in der Steilkehre mit der Rüttelplatte verdichtet werden. Monty führt das Gerät am oberen Rand, Makke stemmt sich von unten mit allem, was er hat, dagegen. Das sieht nicht nur kraftraubend aus. Als die Kehre fertig ist, reicht die Kraft gerade noch, um die Bikes auf den Pick-up zu hieven. Dann geht es zum Mittagessen hinauf ins Gipfelrestaurant.

Die Top-Touren eines Trail-Spezialisten

Hinter uns liegt eine harte Arbeitswoche, und trotzdem laden wir am nächsten Morgen die Räder auf den Heckträger von Makkes Auto. „Musik?“, fragt er, wartet meine Antwort aber lieber nicht ab. Dazu muss man wissen: Makke ist Sänger der Heavy-Metal-Band Suncold. Zu meiner Beruhigung bleibt die Lautstärke für die frühe Uhrzeit aber moderat.

Gemeinsam mit Arno will er mir eine seiner Lieblingstouren zeigen: die Drei-Jöchl-Runde. Beim Uphill bis zum ersten Espresso-Stopp reden wir viel über den Jahresrhythmus, den die beiden leben. Wenn der Herbst in den Winter kippt, tauschen sie Schaufel und Bike gegen Ski. Beide arbeiten im Winter als Skilehrer. Nach dem Stopp an der Trejer Alm beginnt ein Anstieg über Steinplatten, und wir gewinnen schnell an Höhe.

Oberhalb des Waldes öffnet sich die Landschaft, der Blick geht hinüber ins Tauferer Ahrntal. Arno verspricht mir oben auf dem Gratweg zwischen den Jöchln ein gewaltiges Panorama – und er hat nicht zu viel gesagt. Nach der Sonnenklarhütte liefert der Weg genau dieses Kontrastprogramm: links grüne hochalpine Landschaft, rechts blaue und braune Felsformationen. Seit über einer Stunde sind wir hier oben unterwegs, ohne einem anderen Menschen zu begegnen. Spätestens jetzt verstehe ich, warum Makke uns diese Tour unbedingt zeigen wollte.

Ich kenne Makke seit vielen Jahren und weiß, wie viel Arbeit in seinen Trails steckt. Diese Strecken sind nicht einfach da – sie sind das Ergebnis von Erfahrung, Routine und vielen Handgriffen. Während geschaufelt und ausgebessert wird, kreisen die Gedanken oft längst um den nächsten Trail, die nächste Variante, die nächste Idee im Wald. Vielleicht ist es genau das, was den Kronplatz so besonders macht: Dieses Angebot entsteht nicht zufällig. Es wird gemacht – von Leuten wie Makke, mit Blick fürs Detail, Ausdauer und viel Herzblut.

Trail bergauf, aber sehr angenehm: Die Drei-Jöchl-Tour bei Sand in Taufers hat diverse Überraschungen auf Lager.Foto: Kirsten J. SörriesTrail bergauf, aber sehr angenehm: Die Drei-Jöchl-Tour bei Sand in Taufers hat diverse Überraschungen auf Lager.

Kronplatz - was man wissen muss

​Der 2274 Meter hohe Kronplatz ist nicht nur Bikepark. Seine Seilbahnen liften von drei Seiten auf den Gipfel und helfen auch auf epischen Runden in den Dolomiten-Naturpark Fanes-Sennes-Prags.

​Anreise mit der Bahn

Was die Wenigsten wissen: Südtirol kann man auch gut mit dem Zug erreichen: Am einfachsten über Franzensfeste/Fortezza (oder Brixen/Bressanone) und dort in die Pustertalbahn umsteigen. Die hält in Bruneck und in Olang/Valdaora. Von dort dann per Bus oder Taxi in wenigen Minuten zur Unterkunft oder zu den Seilbahn-Talstationen am Kronplatz. Info: bahn.de oder oebb.at

Beste Reisezeit

Die Saison startet in Südtirol natürlich mit der Schneeschmelze. Wer aber die Seilbahnen am Kronplatz nutzen möchte: Die Liftsaison (Kronplatz 2000, Olang 1+2 und Piz de Plaies) dauert vom 20. Juni bis 4. Oktober, täglich 9-17 Uhr

Bikeparks

Der Kronplatz-Bikepark gehört zu den besten Trail-Revieren in den Dolomiten. Der 2274 Meter hohe Hausberg kann von drei Seiten aus mit der Seilbahn erreicht werden und seine vielen Trails wurden von unterschiedlichen Trail-Bauern von Hand geshaped. Das garantiert eine gute Varianz an Schwierigkeitsgraden. Einsteiger nehmen am besten die langen und flowigen Lines Richtung Olang und St. Vigil hinunter. Neben den klassischen Tagestickets gilt hier auch die Dolomiti Supercard (Dolomiti Supersummer) und die Gravity Card. Infos: kronplatz.com

Essen & Trinken

Am Kronplatz und in Südtirol generell warten auf fast jedem Berg tolle Einkehrmöglichkeiten. Hier drei Tipps für den Kronplatz-Besuch: Die CAI-Panorama-Hütte wird vom Alpenverein betrieben und ist für jeden Stopp gut, Info: caibrunico.it. Pizza-Location im Tal: Bei Umami gibt's auch Sushi, umamifusionkitchen.com. Für die gemütlich-klassische Südtiroler Küche: Hardimitz’n, hardimitzn.com.

Übernachten

Von Reischach und Bruneck aus ist man morgens am schnellsten am Kronplatz-Lift. Wobei Bruneck die größere Auswahl an Hotels, Restaurants und Abendprogramm bietet. Eine gute Bike-Base ist auch das Hotel Innerhofer in Gais, hotel-innerhofer.com. Camper auf dem Parkplatz der Seilbahn werden teils toleriert, das Übernachten ist aber nicht erlaubt, daher unbedingt auf offizielle Stellplätze ausweichen.

Infos allgemein

reischach.org und bruneck.com

Die 3 Top-Touren am Kronplatz

Von der Flow-Runde am Kronplatz bis hin zu den ungezähmten Trails über Fadner Jöchl oder Kreuzjoch – das sind die drei Touren-Favoriten eines Trail-Architekten.​

1. Drei-Jöchl-Tour

Der Gratweg zwischen den Jöchls ist schon landschaftlich spektakulär.Foto: BIKE MagazinDer Gratweg zwischen den Jöchls ist schon landschaftlich spektakulär.

​Tour-Daten

  • Länge: 41,7 Kilometer
  • Bergauf: 1783 Höhenmeter
  • Trail-Anteil: 36 Prozent
  • Schwierigkeit: S1–S3

Startpunkt

Sand in Taufers, Seilbahnparkplatz Speikboden

Die Tour

Per Seilbahn oder Forstweg Richtung Mittelstation Speikboden. Auf schmaleren Wegen weiter Ri. Trejer Alm/ Hühnerspiel (gute Einkehr!). Hinter der Alm wartet ein Biotop mit Holzbrücke und ein steiler Trail-Anstieg: Bis auf 2-3 Serpentinen ist dieser Anstieg auch mit einem Light-E-MTB erstaunlich gut fahrbar. Oben übernimmt ein alpiner Trail, der teils mit Natursteinplatten gepflastert ist und über die Baumgrenze führt: griffig, rhythmisch, spaßig – und bald mit tollem Blick übers Ahrntal.

Noch schöner wird's auf dem Gratweg Richtung Mühlwalder Jöchl. Fahrtechnisch S2, aber einzelne Passagen sind ausgesetzt. Zwischen Mühlwalder Jöchl und Fadner Jöchl wird man ab und zu schieben müssen. Doch es lohnt sich: die Abfahrt vom Fadner Jöchl beginnt ruppig-alpin. Nach dem Gornerjoch fällt der Trail steiler ab und taucht in den Wald ein.

Je näher der Talboden kommt, desto häufiger wechselt der Untergrund auf Forstweg oder Straße. Ab Mühlwald entspannt auf dem Radweg bzw. der Hauptstraße am Fluss entlang, vorbei an Seen, Richtung Mühlen in Taufers. Von dort über Nebenstraßen und Radweg zurück zum Ausgangspunkt nach Sand.

Schlüsselstellen

Zwischen Mühlwalder Jöchl und Fadner Jöchl enthält der Uphill einige anspruchsvolle Serpentinen. Im Zweifel besser schieben! Ab dem Fadner Jöchl lauern kurze S3-Stellen in der Abfahrt. Insgesamt ist der Trail aber gut lesbar, wenn man sauber dosiert und mit Reserve fährt.

Einkehr

Trejer Alm für Kaffee und Snack, die Sonnklarhütte ist der klassische Einkehrpunkt auf der Drei-Jöchl-Tour (Juni bis September).

​2. Kreuzjoch – Prags

Die Auffahrt zum Kreuzjoch hat ihre harten Steigungsmomente, ansonsten hilft der Lift.Foto: BIKE MagazinDie Auffahrt zum Kreuzjoch hat ihre harten Steigungsmomente, ansonsten hilft der Lift.

​Tour-Daten

  • Länge: 63,2 Kilometer
  • Bergauf: 1044 Höhenmeter
  • Bergab: 3447 Tiefenmeter
  • Trail-Anteil: 24 Prozent
  • Schwierigkeit: S1–S3

Startpunkt

Seilbahn-Parkplatz in Reischach

Die Tour

Die Seilbahn erspart 1300 Höhenmeter zum Kronplatz-Gipfel, dann geht's am Messner Mountain Museum vorbei, auf Flowtrails Richtung St. Vigil. Auf dem Forstweg zum Kreuzjoch lichtet sich bald der Wald und nach 880 Höhenmetern wirkt die Landschaft wie ausgetauscht: rot-blaue Felsen dominieren, weit und rau, fast surreal.

Und dort hinein schießt nun der kilometerlange Trail über die Hochebene. Erst flowig und gut befahrbar, bevor er nach 2,7 km schmaler werdend einen Steilhang schneidet. Mit Blick auf den Munt de Gropes leicht bergauf bis am Ende des Canyons die wahre Abfahrt startet: ein technischer, oft grobsteiniger Natur-Trail, umrahmt von steilen Wänden.

Nach 320 hm Abfahrt tauchen Schotterfelder auf. Der Trail schlängelt sich mal übers Geröll, mal am Rand ins Tal – das Fahrgefühl ist wie Surfen mit dem Bike und macht richtig Laune. Nach einer Flussdurchfahrt führt ein Forstweg durchs nächste Tal zum Pragser Wildsee.

Wichtig: Auf der kompletten Uferstraße ist kein Biken erlaubt – bitte die rund 800 m bis zum Besucherzentrum unbedingt schieben! Dort geht's auf dem Radweg Richtung Olanger See und weiter zur Talstation Olang. Auch hier macht die Gondel auf den Kronplatz Sinn – damit man das große Finale auf dem Herrensteig auch genießen kann.

​Schlüsselstellen

Der Trail Richtung Grünwaldjoch ist zwar gut mit einem Geländer gesichert – trotzdem: nichts riskieren, lieber sauber und kontrolliert fahren. Der Canyon-Trail unterhalb des Grünwaldjochs kann je nach Zustand anspruchsvoll werden, zum Beispiel wenn größere Steine in den Trail gerollt sind. Vorausschauend fahren!

Einkehr

CAI Hütte am Kronplatz (perfekt für Start oder nach der Tour), Grünwaldalm (kurz vorm Pragser Wildsee), Messnerwirt in Oberolang

​3. Makkes Hausrunde

Maximale Trail-Ausbeute mit nur 500 Höhenmetern zum Selbstkurbeln: die perfekte Feierabendrunde.Foto: BIKE MagazinMaximale Trail-Ausbeute mit nur 500 Höhenmetern zum Selbstkurbeln: die perfekte Feierabendrunde.

Tour-Daten

  • Länge: 10,5 Kilometer
  • Bergauf: 500 Höhenmeter
  • Trail-Anteil: 28 Prozent
  • Schwierigkeit: S1–S2

Startpunkt

Seilbahn-Parkplatz in Reischach.

Die Tour

200 Höhenmeter Forstweg bergauf, dann taucht man schon in den letzten Abschnitt des Sigi- Trails ein. Seine breiten Waldanlieger lassen sofort Flow aufkommen. Der nächste Anstieg führt zum „Andreas“ und der dritte zum Alex-Trail. Danach folgt man den Schildern zum Korer-Trail, dem technischen Herzstück der Runde: Eng, verspielt und mit vielen Spitzkehren, in welchen man teils sauber umsetzen muss.

Nach dem Korer kreuzt man erneut den Forstweg von vorher und nimmt zum Abschluss den letzten Trail der Runde: die Uschi. Hier wartet nochmal richtig schöner, tiefer Waldboden, der Reifen und Fahrwerk arbeiten lässt, bis der Trail aus dem Wald hinausführt und man wieder unten ankommt – grinsend, weil’s genau die richtige Dosis war.

Schlüsselstellen

Der Korer Trail hat viele technische Serpentinen.

Einkehr

Die Hardimitzn nahe der Talstation.

Die GPS-Daten der 3 Kronplatz-Touren

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