BIKE Header Campaign
Test 2017: Kinderbike Vpace Max275 Test 2017: Kinderbike Vpace Max275

Test 2017: Kinderbike Vpace Max275

Vpace Max275 - Kidsbike im Test

Henri Lesewitz am 11.07.2017

Große Laufräder für kleine Biker? VPace ist überzeugt, dass auch der Nachwuchs dann von mehr Traktion und Fahrstabilität profitiert. Das Max275 soll den Beweis erbringen.

Den 29er-Effekt auch auf Räder für kleinere Biker übertragen – das hat sich der Ravensburger Hersteller VPace zum Prinzip gemacht. Auch in kompakte Rahmen stecken die Allgäuer verhältnismäßig große Räder, was den Junioren mehr Sicherheit bieten soll. Konkret: Wer bei normalen Kinder-Bikes zum 24-Zöller greifen würde, für den passt bei der Max-Serie ein 26-Zoll-Bike, und aus 26 Zoll wird 27,5 Zoll. Ein 24- und 26-Zöller nach diesem Prinzip hat die junge Marke schon länger im Programm, mit dem Max275 komplettiert VPace das Angebot und schließt die Lücke zum 29er.

Mit einer Sitzrohrlänge von 360 Millimetern passt die 27,5-Zoll-Version kleinen Racern ab etwa 1,45 Meter. Die leichten, edlen Laufräder geben der Rennfeile eine super Beschleunigung; mit großer Reifenfreiheit ist der Rahmen auch für besonders breite Reifen vorbereitet. Neben hydraulischen Avid-Scheibenbremsen verbaut VPace viele Parts ihrer Eigenmarke, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Kindern. An der Front kann zwischen einer Carbon-Starrgabel und einer Suntour- oder Fox-Federgabel gewählt werden. Ohne Pedale bleibt das Gesamtgewicht unter 10 Kilo.

Technische Daten

Preis   1599 Euro (mit Fox-Gabel)
Gewicht   9,64 kg (ohne Pedale)
Federgabel   Fox 32 Float Performance, 100 mm Federweg
Schaltung   Sram-1x11-Schaltung
Bremse   Avid-DB3-Bremsen
Reifen   27,5 Zoll. Gibt’s auch mit Carbon-Starrgabel oder Suntour-Federgabel sowie in 24 und 26 Zoll.

Test 2017: Kinderbike Vpace Max275

Liebe zum Detail: Farbig getunte Teile schmücken das Vpace Max275, wie hier die Schrauben an der hauseigenen Kurbel.
 

Test 2017: Kinderbike Vpace Max275

Vpace Max275: Der Rahmen ist für Teleskopstützen mit innen verlegtem Zug vorbereitet.

Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe BIKE 2/2017 können Sie in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Ausgabe im DK-Shop nachbestellen:

iTunes StoreGoogle Play Store

Henri Lesewitz am 11.07.2017