Racefully Stoll M1 Worldcup im BIKE-Kurztest Racefully Stoll M1 Worldcup im BIKE-Kurztest Racefully Stoll M1 Worldcup im BIKE-Kurztest

Einzeltest 2019: Stoll M1 Worldcup

Racefully Stoll M1 Worldcup im BIKE-Kurztest

  • Peter Nilges
 • Publiziert vor einem Jahr

Das in Deutschland gefertigte M1 Worldcup von Stoll setzt nicht nur beim Preis Maßstäbe, sondern auch beim Gewicht.

Nach dem Trailfully T1 und dem Superleicht-Hardtail R1 holt die Schweizer Edelmarke Stoll zum nächsten großen Coup aus. Das neue M1 Worldcup basiert auf dem T1, wird ebenfalls in Deutschland handgefertigt und wurde entsprechend des Einsatzgebietes aufs Optimum getrimmt. Das der Modellname "Worldcup" gelebt und nicht nur aufs Oberrohr geklebt wird, unterstreichen die Schweizer mit ihrem Engagement beim Swiss MTB Pro Team. Mit nur 9,3 Kilo (ohne Pedale) und einem Preis von annähernd 10.000 Euro ist das M1 ein Racefully der Superlative.


Ob das Stoll M1 Worldcup den hohen Preis wert ist, lesen Sie im Test, den sie als PDF unten im Download-Bereich erhalten.

Robert Niedring Stoll M1 Worldcup: Um Gewicht zu sparen wurden nicht nur die Wippen im Vergleich zum Trailfully neu konstruiert. 

Robert Niedring Stoll M1 Worldcup: Der Spacer im Steuerrohr gleicht die geringere Einbauhöhe der 100er-Gabel aus. Das Firmenlogo kommt in Carbon.



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Themen: EinzeltestM1StollWorldbup

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