MountainbikeRose erhöht Bike-Preise um 10 Prozent

BIKE Magazin

 · 11.03.2022

Rose erhöht Bike-Preise um 10 ProzentFoto: Hersteller

Versender Rose kündigt an, dass sich die Fahrradpreise um rund zehn Prozent erhöhen. Wer überlegt, ein Rose-Bike zu ordern, kann sich noch bis zum 28. März Räder zum alten Preis sichern.

Die Hoffnung der Geschäftsführung war groß, die Preise nicht noch einmal anheben zu müssen. Doch die Realität sieht anders aus. Die hohen Frachtkosten und die Rarität dringend benötigter Rohstoffe führen bei Rose wie auch bei vielen anderen Herstellern der Fahrradbranche dazu, auch 2022 die Fahrradpreise anzuheben. Der bestehende Rückstand konnte zwar durch eine Vergrößerung der Lagerflächen und mehr Bestellvorlauf aufgehoben werden, die oben genannten Probleme bestehen aber weiterhin. Und so trifft die Preiserhöhung die Fahrräder in allen Segmenten. Ab 28. März wird die Steigerung der Preise umgesetzt, alle vorher bestellten Bikes gibt es zum alten Preis.

Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer von Rose äußert sich zum Thema Beschaffung von Fahrradkomponenten:

„Zum letzten Jahr hat sich bei der Beschaffung unserer Bike-Komponenten nichts geändert. Im Gegenteil: Die Preise nahezu aller Zulieferer haben sich weiter erhöht, der Transport zu uns ist ebenfalls teuer.“

Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von Zulieferern

Das Preiskarussell ist wohl nur zu stoppen, wenn weniger Abhängigkeiten zu Zulieferern anderer Kontinente bestehen. Und obwohl die Kundschaft mittlerweile auf lange Lieferzeiten eingestellt ist, ist sich die Fahrradbranche einig: Es muss auch einen anderen Weg geben.

  Neben Rose haben die meisten Bike-Hersteller die Preise für 2022 deutlich angehoben. Mehr zu den <a href="https://www.bike-magazin.de/mtb_news/szene_news/preiserhoehung-bikes-2022" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Gründen für flächendeckende Preiserhöhungen bei Mountainbikes und Fahrrädern lesen Sie hier</a> .Foto: Hersteller
Neben Rose haben die meisten Bike-Hersteller die Preise für 2022 deutlich angehoben. Mehr zu den Gründen für flächendeckende Preiserhöhungen bei Mountainbikes und Fahrrädern lesen Sie hier .

Aus diesem Wunsch und dieser Hoffnung heraus tauscht sich Rose Bikes in verschiedenen Arbeitsgruppen und Gremien mit anderen Herstellern, Händlern und Unternehmen der Branche über die Mobilität der Zukunft aus. Ja, es geht sogar darüber hinaus: Die Zukunftsmobilität soll aktiv mitgestaltet werden, es wird nach Lösungen gesucht, um den gesamten Prozess der Lieferkette zu optimieren. Ziel ist auch, der Nachfrage der Kundschaft gerecht zu werden.

Mehr Informationen zum Thema gibt es direkt bei Rose Bikes*.

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