Mit dem Rad in die ArbeitDarum solltest Du jetzt damit anfangen

Laurin Lehner

 · 11.01.2026

Mit dem Rad in die Arbeit: Darum solltest Du jetzt damit anfangenFoto: Laurin Lehner
Rollt schnell: Gravelbikes eignen sich besonders gut, um flott zur Arbeit zu kommen."
Fahrrad-Pendler wissen: Wer mit dem Rad in die Arbeit fährt, lüftet den Kopf, spart Geld und macht was für seine Gesundheit. Wir nennen euch sogar noch weitere Gründe, die dafür sprechen.

Ausreden gibt es viele: zu kalt, zu nass, zu dunkel, zu weit weg, zu umständlich oder zu viel zu transportieren. Aber mal ehrlich – bei Pendelfahrten unter 15 Kilometern zur Arbeit spricht kaum etwas dagegen. Schlechtes Wetter? Kein Problem, die richtige Ausrüstung hilft. Dunkelheit? Einfach Lampen ran. Transportprobleme? Taschen und Rucksäcke regeln das. Bei der fehlenden Duschmöglichkeit bei der Arbeit hilft die Katzenwäsche mit Waschlappen und Seife.

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Radfahren zur Arbeit ist kein Verzicht, sondern ein echter Gewinn: mehr Bewegung, weniger Stress, ein wacheres Gehirn – und ganz nebenbei tust du auch noch der Umwelt etwas Gutes. Also: Schnapp dir dein Rad, steig auf und leg los. Dein Körper, dein Kopf, dein Geldbeutel – und die Welt werden es dir danken.

6 Gründe fürs Pendeln

1. Dein Körper wird es dir danken
Radfahren ist ein sanftes Ganzkörper-Workout. Wer regelmäßig den Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurücklegt, stärkt Herz und Kreislauf, trainiert Beine, Po und Rumpf – und verbrennt dabei ganz nebenbei Kalorien. Stell dir vor: 30 Minuten morgens und abends, und du bekommst dein tägliches Fitnessprogramm gleich inklusive. Keine Mitgliedschaft im Fitnessstudio nötig. Zudem stärkt das Pendeln mit dem Rad dein Immunsystem und beugt so Krankheitstage vor.

Keine Mitgliedschaft im Fitnessstudio nötig.Foto: KI-generiertKeine Mitgliedschaft im Fitnessstudio nötig.

2. Stress adé
Studien zeigen: Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, empfindet den Arbeitsweg oft als entspannender als im Auto oder in der überfüllten Bahn. Der Fahrtwind, das gleichmäßige Treten – es ist fast wie eine kleine Meditation auf Rädern. Und ganz ehrlich: Stau ist weniger nervenaufreibend, wenn du nicht drin stehst.

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Stau ist weniger nervenaufreibend, wenn du nicht drin stehst.Foto: KI-generiertStau ist weniger nervenaufreibend, wenn du nicht drin stehst.

3. Dein Gehirn wird fitter
Radfahren fördert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns. Ergebnis: Du startest wacher, kreativer und konzentrierter in den Arbeitstag. Wer also morgens noch verschlafen wirkt, kann durch ein paar Kilometer auf dem Rad gleich die grauen Zellen aktivieren.

Glücksgarant: In die Arbeit pendeln.Foto: KI-generiertGlücksgarant: In die Arbeit pendeln.

4. Geld sparen leicht gemacht
Tankkosten, Parkgebühren, teure Monatskarten für Bus und Bahn – das alles fällt weg, wenn du aufs Fahrrad umsteigst. Selbst E-Bikes rentieren sich auf Dauer, denn die laufenden Kosten sind minimal. Wer spart nicht gern Geld, während er gleichzeitig gesund bleibt?

Teuer und wenig Spaß: Mit dem Auto in die Arbeit pendeln.Foto: KI-generiertTeuer und wenig Spaß: Mit dem Auto in die Arbeit pendeln.

5. Umweltfreundlich unterwegs
Jeder Kilometer, den du nicht mit dem Auto fährst, schont die Umwelt. Weniger CO₂, weniger Lärm, weniger Abgase – du tust nicht nur dir etwas Gutes, sondern auch allen anderen. Und wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, erlebt anders: Man sieht mehr, riecht mehr, fühlt sich mehr mitten im Leben.

Das Bild spricht für sich...Foto: KI-generiertDas Bild spricht für sich...

6. Flexibilität ohne Stress
Öffentliche Verkehrsmittel haben Fahrpläne und Verspätungen (!), Autos haben Staus. Das Fahrrad? Du bist dein eigener Chef, bestimmst Tempo und Route, und kannst sogar kleine Umwege durch Parks oder an der Lieblingsbäckerei vorbei einbauen.

.. und das auch. Wie die Lemminge.Foto: KI-generiert.. und das auch. Wie die Lemminge.

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