PanzerplattenShimano Pedale Saint im Test

Hans Voglsamer

 · 03.07.2020

Panzerplatten: Shimano Pedale Saint im TestFoto: Laurin Lehner
Panzerplatten: Shimano Pedale Saint im Test

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Shimanos Pedale Saint haben sich im Test als sehr robust erwiesen - auch bei harten Einsätzen. Leider ist das Pedal schwer.
  Pedale Shimano Saint PD M828Foto: Laurin Lehner Pedale Shimano Saint PD M828

Pedale zu testen, ist nicht leicht, denn bei gemäßigtem Gebrauch halten die Teile lange – meist zu lange. Wenn sie dann wirklich knarzen und quietschen, die Achsen eiern und die Pins ausfallen – dann gibt es das Pedal entweder nicht mehr, oder der Nachfolger sieht ganz anders aus. Deswegen gaben wir die neuen Saint unserem Hardcore-Tester Hans. Hans lässt Bikes und Teile im Zeitraffer altern, denn der Typ ist nonstop mit dem Bike unterwegs.

2700 Trail-Kilometer lang stand er auf den Saint. Oft sogar am Meer, wo die salzige Luft sich ins Metall frisst. Genauso oft in verblockten Lago-Trails, wo Felsen gegen die Pedale prallen und gerne verbiegen, was nicht verbiegen darf. All diesen Missbrauch ließen die Saint unbeeindruckt über sich ergehen.

Gut: die konkave Aufstandsfläche. Wir fuhren die Pins lang – das liefert massig Grip und blutige Beine, rutscht man ab. Hans schaffte es nicht einmal, dass ein Zähnchen ausfiel – alle Pins noch da! Nachteil: das hohe Gewicht (497 g),

Preis: ab 150 € >> hier erhältlich

STÄRKEN Super robust, viel Grip, kein Pin-Verlust

SCHWÄCHEN schwer

Fazit: super robustes Pedal mit viel Grip für härteste Einsätze. Nachteil: sehr schwer.

  Einzeltest 2020: Pedale Shimano Saint PD M828Foto: FREERIDE Magazin Einzeltest 2020: Pedale Shimano Saint PD M828
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