"Rio war aua." – Olympia-Geschichten mit Sabine Spitz "Rio war aua." – Olympia-Geschichten mit Sabine Spitz "Rio war aua." – Olympia-Geschichten mit Sabine Spitz

Sabine Spitz zum Ende ihrer Rennsportkarriere

"Rio war aua." – Olympia-Geschichten mit Sabine Spitz

  • Thomas Rögner
 • Publiziert vor 3 Monaten

Sabine Spitz ist die erfolgreichste Mountainbikerin Deutschlands, vielleicht sogar der Welt. Nach ihrem Karriereende 2019 blicken wir mit ihr zurück. Und nach vorne.

Sie gewann olympisches Gold, Silber und Bronze, war zweimal Weltmeisterin und trug 19 Mal das Trikot der Deutschen Meisterin. 26 Jahre lang saß die Schwarzwälderin Sabine Spitz im Rennsattel, so lange, wie keine andere im Fahrerfeld. Mittlerweile wurde sie schon "Oma Spitz" genannt.

Bei der Marathon-WM in Grächen/Schweiz gab sie 2019 ihren Abschied vom Profisport. Nach dem offiziellen Ende ihrer Karriere will sie nun in ihre neue Wahlheimat Südafrika ziehen. Wenige Tage vor ihrer Abreise empfängt sie das BIKE-Team zum exklusiven Interview-Termin.

Die Tür zu ihrer Wohnung neben dem Elternhaus im Geburtsort Herrischried steht offen, als wir ankommen. Sabine macht uns erst mal einen kräftigen Cappuccino mit ihrer chromglänzenden Profi-Maschine. "Kaffee ist meine Droge", sagt sie.

BIKE: Deine Bike-Karriere ist wohl die einzige, die in der Disco angefangen hat …

Sabine Spitz: (schmunzelt) Ich bin gar nicht so sportlich aufgewachsen. Ich spielte Fußball, aber wir hatten nur drei Mädchen im Verein, sodass keine Mannschaft zusammenkam. Meine Eltern sind nicht so sportlich unterwegs, die wollten mich nicht zwei oder drei Mal die Woche zum Training nach Laufenburg fahren, wo es eine Frauenmannschaft gab.

Dann habe ich noch Eishockey mittrainiert, weil wir eine Eishalle hier haben. Und mit zwölf habe ich das Skifahren angefangen, saß am Kassenhäuschen am Lift. Damit habe ich mein Taschengeld aufgebessert und konnte umsonst Ski fahren. Aber Ralf, der mich zum Biken gebracht hat, habe ich tatsächlich in der Disco kennen gelernt. Freitag war immer 80er-Musik, Phil Collins und so.

Nach dem Disco-Abend in der "Oase" in Bad Säckingen sehen sich die beiden beim Sportlerball in Murg am nächsten Abend gleich wieder – da funkt es. Daraus wird eine 26-jährige Beziehung. Ralf ist nicht nur Ehemann, er übernimmt auch die Manager-Aufgaben. Der begeisterte Mountainbiker infiziert auch Sabine mit dem MTB-Virus. Mit einem geliehenen Wheeler startet sie beim Bundesliga-Finale bei Furtwangen – und wird Letzte.

Doch sie hat Blut geleckt. 1994 ist ihre erste echte Rennsaison, da ist Sabine schon 23 Jahre alt. In ihrem Job als Chemie-Laborantin ist sie nicht glücklich. Beim Biken dagegen blüht sie auf. Bei der WM 1995 schafft sie Platz 45. Sabine beschließt, sich voll auf den Sport zu konzentrieren. Sie hört auf, als Laborantin zu arbeiten. Die Initialzündung ist die Olympia-Teilnahme 2000.

Lynn Sigel Ihre Cross-Country-Karriere beendet Sabine Spitz 2018 nach dem Bundesliga-Rennen in Freudenstadt. Zuvor holt sie sich den fünften DM-Titel im Marathon. Ein Jahr später ist auch in dieser Disziplin für sie Schluss.

Was bedeutete Deine erste Olympia-Teilnehme in Sydney für Dich?

Sydney hat mir einen unglaublichen Motivationsschub gegeben. Man trifft Sportler, die man selbst nur aus dem Fernsehen kennt, und man selbst ist so klein mit Hut. Mensch, dachte ich, die sind mit dem Ziel da, eine Medaille zu gewinnen.

Für mich zählte erst mal nur der olympische Gedanke, also überhaupt dabei zu sein. Das Deutsche Haus war in Laufdistanz zum olympischen Dorf. Ich war bei vielen Ehrungen dabei. Da wusste ich: Dieses Mal ist es noch zu früh. Aber nächstes Mal möchte ich auch da oben stehen.

Bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 hast Du Dir Deinen Wunsch erfüllt.

Im Frühsommer sind wir mit der Nationalmannschaft nach Athen gefahren und haben den Kurs angeschaut. Da dachte ich mir: Was ist das für ein Scheiß hier. Es waren viele Höhenmeter pro Runde, der Untergrund war lose, alles in allem war das nicht so prickelnd. Mit dem Kurs konnte ich nicht viel anfangen, aber ich habe mir klargemacht: Alle haben die gleichen Bedingungen.

Höhepunkt jeder Sportlerkarriere ist eine olympische Goldmedaille. In Peking 2008 hat es geklappt. Wie lief das genau?

Wir hatten 2007 vorolympischen Wettkampf auf der Strecke, und sie gefiel mir sofort. Mir war klar: Wenn nicht hier, wo dann? Das Anforderungsprofil war mir auf den Leib geschneidert. Das war einfach eine tolle Strecke. Wir haben im Zuge dieses vorolympischen Wettkampfs versucht, sehr viele Daten zu erfassen. Mit GPS, mit der Leistungsmesskurbel SRM. Wir haben Videos mit der GoPro aufgenommen.

Bis auf wenige Sekunden konnte ich den Kurs dann im Kopf perfekt abfahren. Ich wusste genau, an welcher Ecke ich in welchem Gang sein musste, um optimal den Schwung zu nutzen. Wichtig war, keine Kraft zu vergeuden mit Abbremsen und Beschleunigen. Tja, und das war dann mein optimales Rennen und die Goldmedaille.

Würdest Du sagen, das war Dein glücklichster Moment in Deinem Sportlerleben?

Ehrlich gesagt bedeutet mir die Silbermedaille in London 2012 genauso viel wie das Gold in Peking. Bis zu meinem Abgang in diesem Steingarten, ein Fahrfehler, war das Rennen in London ziemlich offen. Georgia Gould, Julie Bresset und ich haben uns eigentlich schon abgesetzt vom Feld.

Julie ging dann als Erste in die Steinabfahrt. Frag’ mich nicht, was ich da genau gemacht habe. Jedenfalls ging ich plötzlich über den Lenker. Gott sei Dank ist nicht mehr passiert, das Rad wurde nicht beschädigt. Ich habe mindestens eine Runde gebraucht, um mich wieder zu sammeln. Mit dem Glück im Unglück war das eine unglaublich wertvolle Medaille für mich.

Michal Cerveny Nach Sturzpech Zweite: Der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2012 in London ist für Sabine Spitz genauso wichtig wie das Gold in Peking vier Jahre zuvor.

2013 muss Sabine Spitz zweimal unters Messer. Schultereckgelenk-Sprengung erst an der linken Schulter (Sturz in Albstadt), dann rechts (Sturz in Pietermaritzburg/Südafrika). Doch sie trainiert schnell wieder und gewinnt den Worldcup in Andorra. Ihre Zähigkeit und die Motivation, sich auch von Verletzungen nicht zurückwerfen zu lassen, ist außergewöhnlich.

Doch 2016 wird sie auf eine harte Probe gestellt. Nach einem Sturz in Kanada hat sie eine Fleischwunde am Knie, die sich entzündet und den geplanten erfolgreichen Abschluss der Karriere bei den Olympischen Spielen in Rio zunichte macht. Der Rücktritt vom Rücktritt erfolgt nach einem enttäuschenden 19. Platz.

Nach den Olympischen Spielen muss sie dreimal am Knie operiert werden. Die Haut will nicht mehr nachwachsen. Sabine sitzt endlose Tage auf der Couch, muss das Bein gestreckt halten und kann ihre offen liegende Kniescheibe sehen.

In London warst Du bereits 40 Jahre alt, und doch wolltest Du 2016 in Rio noch mal dabei sein.

Rio war aua. Da hat mir das Herz geblutet, dass das so dumm kam. Das wäre mein Abschluss gewesen. Aber es war so unvollendet. Das letzte Kapitel war nicht zu Ende geschrieben. Mit dem Rennen in Rio wollte ich so nicht aufhören.

Armin M. Küstenbrück,EGO-Promotion Tapfer fuhr sie das Rennen zu Ende. Mit frisch genähtem Knie und fehlendem Training zählte für Spitz in Rio 2016 aber nur der olympische Gedanke: "Es wäre utopisch gewesen, bei der Vorgeschichte noch an eine Medaille zu denken!"

Jetzt war die Marathon-WM Dein letztes Rennen. Du bist Zehnte geworden. Ein würdiger Abschluss?

Mit dem zehnten Platz bin ich zufrieden. Die Strecke mit den steilen Anstiegen entspricht so gar nicht meinen Vorlieben. Aber Top Ten in der Weltspitze mit 47 Jahren, das ist schon nicht schlecht, denke ich (schmunzelt). Ja, ich habe mein letztes Kapitel geschrieben.

Für Dich war Olympia immer mehr als nur ein Sport-Event. Im Vorfeld zu den Spielen in China warst Du Teil einer Kampagne, um auf die Situation im besetzten Tibet hinzuweisen. Wie politisch sollten Sportler sein?

Es ist sowieso meine persönliche Meinung, dass die Situation in Tibet nicht in Ordnung ist. Das stand gar nicht unbedingt in Bezug zu Olympia, auch wenn es da natürlich aufgegriffen wurde. Jeder hatte irgendwo eine Meinung. Man wird dazu befragt und statt zu sagen, ich möchte mich dazu nicht äußern, oder ich habe keine Meinung dazu, habe ich das gesagt, was ich denke. Die Unterdrückung ist nicht rechtens.

Wie geht es nun weiter? Du bist aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen und wirst den Winter in Südafrika verbringen. Hört sich nach einer Art Neuanfang an.

Ja, Südafrika wird zukünftig für mich ein wichtiger Standort sein, im Moment vor allem im Winter. Es ist schon so etwas wie ein Neuanfang für mich. Ich liebe die Wärme, das Land und zum Mountainbiken ist es einfach genial. Das Mountain­biken ist in Südafrika extrem populär und zwar in einer Breite, wie man sich das hierzulande gar nicht vorstellen kann. Da gibt es MTB-Clubs mit mehreren Tausend Mitgliedern.

Ich habe da auch schon familiäre Kontakte aufgebaut, sodass es inzwischen eine zweite Heimat geworden ist. Nun habe ich die Möglichkeit und die Zeit, zwischen beiden Ländern hin- und herzureisen. Es ist ein wichtiges Land für mich geworden, wo ich auch eine Zukunft sehe in Bezug auf berufliche Aktivitäten. Aber auch Deutschland, wo meine richtige Familie lebt, wird wichtig bleiben.

Daniel Geiger "Für den Cyclepassion-Kalender zu posen, war kein Problem für mich. Ich bin nicht prüde. Aber mein Privatleben bleibt privat." Sabine Spitz

Würdest Du rückblickend etwas in Deinem Leben verändern wollen?

Spontan könnte ich jetzt nichts sagen. Ich bin zufrieden, wie es ist und wie es gelaufen ist. Wenn sich in der Vergangenheit eine Kleinigkeit verändert hätte, dann weiß man ja nicht, welche Auswirkung das heute auf das Gesamtbild hätte.

Hast Du ausgesorgt nach 26 Jahren Rennsport?

Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich jetzt nicht von heute auf morgen Geld verdienen muss (schmunzelt). Man hat halt ein paar Anlagen, wo ein bisschen Geld reinkommt. Das konservative Denken zahlt sich hier ein Stück weit aus (lacht).

Bleibst Du dem Bike-Sport verbunden?

Auf jeden Fall. Das Biken bleibt für mich eine Passion. Ich habe 2019 dreimal für Red Bull die Cross-Country-Weltcupläufe co-kommentiert, das soll weitergehen. Daneben gibt es die Idee, in einer Art "Sabine Spitz Mountainbike Akademie" mein Knowhow, meine Erfahrungen und meine Leidenschaft für den Sport weiterzugeben.

Wirst Du das Rennenfahren nicht vermissen?

Irgendwann ist es auch gut. Ich werde sicher noch ein paar Rennen fahren, aber nach Lust und Laune, damit mehr der Spaß im Vordergrund steht. Es war alles gut, so wie es gekommen ist. Es ist gut, wie es jetzt ist. Mein Motto: Es sollte immer Spaß machen und nie zum Zwang werden.

Georg Grieshaber Abschied nach 26 Jahren einmaliger Rennkarriere. Sabine Spitz blickt zufrieden zurück.

Spitz-en Leistung: Das sagen Renn-Kolleg*innen zum Rücktritt

Bei ihrem ersten Rennen wurde sie Letzte. 26 Jahre später gilt Sabine Spitz als erfolgreichste Bikerin der Welt. Das sagt die Rennszene zu ihrem Rücktritt.

Lynn Sigel "Ich finde es beachtenswert, was Sabine Spitz in ihrer Karriere geleistet hat. Schade finde ich, dass ihr Karriereende aufgrund von Verletzungen nicht so war, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihr Abschied ist auch leider etwas untergegangen." Ronja Eibl, Siegerin U23-Gesamt-Worldcup 2019, freut sich auf ihr erstes Olympia-Rennen in Tokio.

Lynn Sigel "Es ist sehr inspirierend, wie lange diese Ausnahmeathletin Leistungssport auf Weltspitzenniveau betrieben hat. Ich hoffe, dass junge Fahrerinnen dadurch die Möglichkeit einer Profikarriere erkennen und sich dafür motivieren." Maximilian Brandl, Deutscher CC-Meister 2019 und 2020, steht mit Manuel Fumic 2021 ebenfalls bei der Olympiade in Tokio am Start.

Markus Greber "Sabine ist eine unglaubliche Größe im Bike-Sport und hat alles erreicht. Ich bin sehr dankbar, dass ich noch die Chance und Ehre hatte, als Team-Partnerin mit ihr das Cape Epic zu fahren. Sie ist definitiv ein Vorbild für die Rennszene." Nadine Rieder, CC-Worldcup-Fahrerin und Deutsche Marathon-Meisterin 2020, fuhr mit Sabine Spitz beim Cape Epic 2019 auf Platz 4 der Frauen-Gesamtwertung.

Themen: InterviewOlympia-Tokio-2021Profi-SportSabine Spitz


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