Preis-Leistungs-Kracher aus Deutschland

Florentin Vesenbeckh

 · 15.01.2018

Preis-Leistungs-Kracher aus DeutschlandFoto: Florentin Vesenbeckh
Preis-Leistungs-Kracher aus Deutschland
Durchdachte Bikes zum fairen Preis, entwickelt in Deutschland. Mit dieser Philosophie will die neue Marke R Raymon durchstarten. Die ersten Hardtails kommen mit stimmiger Optik und guter Ausstattung.
  Nineray 8.0, das Topmodell der R Raymon-Palette. Schicke Optik und durchdachte Ausstattung für 2500 Euro.Foto: Florentin Vesenbeckh Nineray 8.0, das Topmodell der R Raymon-Palette. Schicke Optik und durchdachte Ausstattung für 2500 Euro.

R Raymon Sevenray / Nineray 8.0 Carbon

Das Topmodell der Marke R Raymon kostet 2499 Euro – ein Preis, für den es bei manchen Marken nicht mal das Einstiegsmodell oder gar einen Rahmen gibt. Dafür bieten die Schweinfurter erstaunlichen Luxus: einen Carbonrahmen mit schicken Detaillösungen und eine zweckmäßige Ausstattung. Das Bike gibt es sowohl mit 27,5-Zoll-Laufrädern (Sevenray 8.0) als auch in einer 29er-Version (Nineray 8.0).

  XT von Kopf bis Fuß: Antrieb und Bremsen kommen aus einem Guss vom Komponentenriesen Shimano.Foto: Florentin Vesenbeckh XT von Kopf bis Fuß: Antrieb und Bremsen kommen aus einem Guss vom Komponentenriesen Shimano.  Die Zugverlegung verläuft komplett im Rahmeninneren des R Raymon Nineray-Carbon-Chassis.Foto: Florentin Vesenbeckh Die Zugverlegung verläuft komplett im Rahmeninneren des R Raymon Nineray-Carbon-Chassis.  2x11-Antrieb, Vorbereitung für eine intern angelenkte Teleskopstütze – das Nineray 8.0 ist vielseitig.Foto: Florentin Vesenbeckh 2x11-Antrieb, Vorbereitung für eine intern angelenkte Teleskopstütze – das Nineray 8.0 ist vielseitig.  Schlicht und edel: Das Nineray 8.0 geizt nicht mit optischer Eleganz.Foto: Florentin Vesenbeckh Schlicht und edel: Das Nineray 8.0 geizt nicht mit optischer Eleganz.  Individuelle Note beim Übergang von Oberrohr zu Sitzstreben.Foto: Florentin Vesenbeckh Individuelle Note beim Übergang von Oberrohr zu Sitzstreben.

Sevenray / Nineray 6.0

  Gelungener Einstieg ins sportliche Mountainbiken: Das Nineray 6.0 für 999 Euro.Foto: Florentin Vesenbeckh Gelungener Einstieg ins sportliche Mountainbiken: Das Nineray 6.0 für 999 Euro.

Den Einstieg in sportliches Mountainbiken gibt´s bei der neuen Marke schon für 999 Euro. Das Nineray 6.0 (29 Zoll) bzw. Severay 6.0 (27,5 Zoll) hat einen ansehnlichen Alurahmen mit innenverlegten Schaltzügen, hydraulische Scheibenbremsen, Shimano XT-Schaltwerk (11fach) und ein SR Suntour-Luftfedergabel. Dem Einstieg in den Bikesport steht somit nichts mehr im Wege. Das ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich.

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  Elegante und durchdachte Zugverlegung im Rahmeninneren: Das Sevenray 6.0 steht für 999 Euro auf erwachsenen Beinen.Foto: Florentin Vesenbeckh Elegante und durchdachte Zugverlegung im Rahmeninneren: Das Sevenray 6.0 steht für 999 Euro auf erwachsenen Beinen.  Sauber anpassbare Luft-Federgabel von Suntour am Sevenray 8.0 - im Einstiegssegment ein entscheidender Schritt zur Geländetauglichkeit.Foto: Florentin Vesenbeckh Sauber anpassbare Luft-Federgabel von Suntour am Sevenray 8.0 - im Einstiegssegment ein entscheidender Schritt zur Geländetauglichkeit.  In dieser Preisklasse ebenfalls nicht selbstverständlich: 11fach-Schaltung mit Shimano-XT-Schaltwerk.Foto: Florentin Vesenbeckh In dieser Preisklasse ebenfalls nicht selbstverständlich: 11fach-Schaltung mit Shimano-XT-Schaltwerk.  Die interne Zugverlegung zieht sich bei der neuen Marke R Raymon bis zu den Modellen unter 500 Euro.Foto: Florentin Vesenbeckh Die interne Zugverlegung zieht sich bei der neuen Marke R Raymon bis zu den Modellen unter 500 Euro.

Im ersten Jahr besteht die Palette der Schweinfurter aus acht Hardtails – alle sind sowohl in 27,5 als auch in 29 Zoll verfügbar. In den kommenden Jahren sollen weitere MTB-Modelle folgen.

Florentin Vesenbeckh sitzt seit seinem zehnten Lebensjahr auf dem Mountainbike. Schon auf der allerersten Tour standen Singletrails im Fokus – und die gehören für ihn auch nach über 30 Jahren im MTB-Sattel zur Quintessenz des Bikens. Seine Jugend verbrachte er mit Wettkämpfen in verschiedenen Bike-Disziplinen und später prägten Jahre als Fahrtechnik-Coach seine radsportliche Vita. Beruflich stehen für den erfahrenen Testredakteur inzwischen E-Mountainbikes im Fokus. In den letzten Jahren testete der diplomierte Sportwissenschaftler und ausgebildete Journalist über 300 Bikes und mehr als 40 verschiedene Motorsysteme in Labor und Praxis.

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