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Das kleine Land im Westen Großbritanniens rühmt sich nicht ganz zu unrecht damit, einige der besten Mountainbike-Strecken der Welt zu beherbergen. Unter den zahlreichen Trailcentern, die sich über das gesamte hügelige Wales verteilen, befindet sich mit Coed-y-Brenin auch das erste seiner Art im Vereinigten Königreich. Die fest angelegten und gut entwässerten Strecken bieten Fahrspaß bei jedem Wetter und für eine Vielzahl von Könnensstufen. Damit einem das launische Wetter nicht zu schnell einen Strich durch die Rechnung macht, sollte man bei einem Besuch die passende Ausrüstung am Start haben. Dieses Zubehör darf bei einem Stopp im Trailcenter nicht fehlen.
Ok, das war natürlich erwartbar. Eine Regenjacke ist vermutlich das erste, was man für die Reise ins Vereinigte Königreich einpackt. Die Leatt ist trotzdem eine Erwähnung wert, weil sie mit einer UVP von 179 Euro kein allzu großes Loch ins Reisebudget reißt und dennoch mit vielen sinnvollen Features aufwartet. Die HydraDri 3.0 ist komfortabel geschnitten und verfügt über verlängerte Armabschlüsse, die bis über die Handschuhe reichen. Die Kapuze lässt sich magnetisch entweder am Helm oder am Rücken fixieren. Eine 20.000er Wassersäule hält auch dauerhaft dem britischen Regen stand. Zudem besitzt die Leatt gleich mehrere Lüftungsmöglichkeiten, die verhindern, dass man bergauf im eigenen Saft schmort - schließlich tritt man in den Trailcentern von Wales noch selbst die flowigen Anstiege hoch. Die Leatt gibt es übrigens auch in einer Version für Bikerinnen! Preis: 179 Euro >> hier reduziert erhältlich.
>> Schottland’s Trailcenter: Tweed Time in den Lowlands
Wer bitteschön sollte sich besser mit Regenklamotten auskennen als die Schotten? Natürlich weiß man bei Endura auch, dass eine Regenhose beim Biken kaum länger hält als ein Satz Reifen auf einem Drift-Car - die Kombi aus Wasser und Schlamm wirkt wie Schmirgelpapier auf dem Sattel. Die Schotten halten den Preis daher angenehm gering und versuchen die Haltbarkeit mit robusten Einsätzen im Sitzbereich zu verbessern. Dank ihres elastischen Bunds lässt sich die Hummvee leicht über die Hose drüberziehen oder per Clickfast-System mit einer Polsterhose kombinieren. Für dauerhaften Regenschutz sorgt ein leichtes, atmungsaktives 2,5-Lagen-Gewebe. Preis: 89,99 Euro >> hier reduziert erhältlich.
Knieschoner sind Pflicht – auch auf Flowtrails – dabei darf es gern die leichte Variante mit Level-1-Schutz sein. Modelle wie die Speed Pro von Troy Lee Designs mit flexiblem D3O-Schaum lassen sich noch gut pedalieren und sind besser belüftet als ihre Heavy-Duty-Geschwister für den Downhill. Dank Slip-On-Design leicht anzuziehen und mit 274 Gramm (Größe M/L) nicht zu schwer. Clever: Die Verpackung entpuppt sich als Mudguard - den kann man bei bis zu 15 Regentagen pro Monat auch gut gebrauchen. Preis 71 Euro
Die geshapten Pisten der Trailparks verleiten zum Gasgeben – da ist ein leichter Fullface eine sinnvolle Option, solange er auch bergauf gut belüftet ist. Der 770 Gramm leichte Vanguard ist so ein Kandidat. Er lässt sich über unterschiedliche Wangenpolster optimal einstellen, per Magnet-Clip einfach schließen und sitzt erstaunlich luftig. Neu: als Limited Edition in schickem Camo-Look erhältlich. Preis 330 Euro >> bei Alltricks oder Bike24* erhältlich*.
Der perfekte Reifen fürs Trailcenter rollt kraftsparend die sanften Anstiege empor und bietet bergab ein hohes Maß an Grip auf dem losen Geröll, das wie Kuchenstreusel als Garnitur auf dem befestigten Untergrund liegt – Loose over Hardpack, wie es in der Fachsprache so schön heißt. Der Peacekeeper mit Dreifach-Compound, härteren Mittelstollen und großem, weichem Außenprofil scheint wie gemacht dafür und hält zuverlässig den Kontakt zum Trailcenter-Boden. Die SG2-Karkasse schützt vor Pannen drückt das Gewicht aber auf etwa 1000 Gramm. Preis 69,95 Euro >> hier erhältlich.
Der nächste Boxenstopp liegt in vielen Trailcentern nicht gleich hinter der nächsten Kehre. Ein Rucksack mit den wichtigsten Tools und Nachschwerk für den Heißhunger sollte daher immer mit dabei sein. Umso besser, wenn dieser – wie der Scott – mit einem D3O-Rückenprotektor ausgestattet ist und seinem Träger im Fall eines Sturzes Rückendeckung gibt. Regenhülle und Werkzeugfach sind ebenfalls mit an Bord, eine Trinkblase ist eine sinnvolle Ergänzung. Preis 199,95 Euro >> hier erhältlich*.
Wie sind wir Mountainbiker früher nur ohne die kleinen Plastik-Schutzbleche ausgekommen. Auf jeden Fall sahen wir nach jeder Regenfahrt aus, als hätte wir die Masern im Gesicht. Die neuen Evo-Fender sind so konstruiert, dass sie auch bei vollem Einfedern nicht an der Gabelkrone einschlagen. Mal abgesehen davon, ist der Shorty eines der besten Mini-Schutzbleche, die wir je getestet haben und schützt hervorragend vor umherschwirrenden Schlammspritzen. Er passt an nahezu jede Gabel und ist optional in einer Long-Version sowie als Bolt-on-Modell für diverse Federgabeln verfügbar. Preis 29,99 Euro >> hier reduziert erhältlich*.
Keiner wird zurückgelassen – egal, ob Bike-Buddy oder der eigene Nachwuchs. Mit einem Zugsystem hilft der Stärkere dem Schwächeren zum Trail-Einstieg, denn bei weitem nicht jedes Trailcenter bietet einen Shuttle, mit dem es die kurzen Anstiege hoch geht. Das Mountain Explorer lässt sich per Klett unter dem Sattel montieren und funktioniert wie die alten Ski-Zipper: Schlaufe vom Vorbau lösen und das 2-Meter-Zugseil rollt wie von Zauberhand ins Gehäuse zurück. Preis 29,95 Euro >> hier reduziert erhältlich*.
Die Airflex ist gleich aus mehreren Gründen eine Empfehlung wert: Bei überschaubarem Gewicht und kompakter Form schafft sie ordentlich Volumen pro Hub. Zudem schont der ausziehbare Schlauch das Ventil und erleichtert das Pumpen. Ihr gummierter Griff liegt gut in der Hand. Neu ist die Version mit Clik-Tec-Ventilkopf für Schwalbes neues Super-Ventil. Optional gibt es die Airflex auch mit Schraubkopf für Presta- und Schrader-Ventile. Preis 39,99 Euro >> hier erhältlich*.
Wem der WTB in der Abfahrt zu schwach auf der Profilbrust ist, der sollte sich den neuen Dissector ansehen. Dessen neu gestaltete Seiten und Übergangsstollen sollen nun früher greifen und besonders in Schräglagen sowie auf harten Untergründen präzise wie ein Skalpell über den Trail schneiden. Auch wenn man dafür leichte Abstriche beim Rollverhalten in Kauf nehmen muss, ist der Maxxis eine klasse Alternative für Trailparks – mit vielen Optionen bei Gummimischung und Pannenschutz. Preis ab 59,90 Euro >> hier erhältlich.
Kein Rucksack und trotzdem das Wichtigste Equipment mit dabei? Das geht – und zwar mit dem BC18 von Crankbrothers. Dafür statten die Amis einen Sideloader-Flaschenhalter, der sich für Rechts- oder Linkshänder montieren lässt, mit Mini-Tool, Reifenheber, Tubeless-Werkzeug sowie einer zusätzlichen Halterung für Mini-Pumpe oder CO2-Kartusche aus. Nur für den kleinen Hunger zwischendurch muss man dann doch schnell zurück zum Trailhead. Preis 99,99 Euro >> hier erhältlich erhältlich.
Nicht jeder Flowtrail bietet einen Bikewash, doch mit dem OC 4 von Kärcher hat man seine mobile Waschanlage immer mit dabei. Dank integriertem Akku und Acht-Liter-Tank lässt sich das Bike selbst mitten in der Pampa reinigen - wobei man dann natürlich immer auf die Verwendung umweltfreundlicher Schmierstoffe achten sollte. Das ganze System samt 2,8-Meter-Spiralschlauch lässt sich platzsparend im Wassertank verstauen. Das Bike Kit beinhaltet Schaumdüse, Reiniger und Mikrofasertuch. Preis 199,99 Euro >> hier erhältlich.
Mit eingeschmodderten Bike-Klamotten ins Auto? Geht gar nicht. Umziehen auf dem matschigen Parkplatz? Auch doof. Der Dirt Bag von Endura dient als wasserdichte Unterlage für den Kleidertausch und lässt sich dank Kordelzug zum praktischen Wäschebeutel zusammenschnüren – damit bleibt das Auto sauber und die Füße trocken. Preis 46 Euro >> hier erhältlich*.
Die besten Trailcenter tummeln sich im beschaulichen Wales und sind daher am besten per Flug erreichbar. In der neuen Evoc Mountain Bike Bag Pro reist euer Fahrrad First Class und optimal geschützt vor allen Turbulenzen. Clever: Die neue Geometrie der Tasche erleichtert den Transport von Bikes mit integriertem Cockpit oder innenverlegten Zügen - diese können nun am Bike verbleiben und müssen nicht abgeschraubt werden. Im stabilen Polycarbonat-Boden ist ein Bike-Stand integriert, eine Clip-on-Rolle für den vorderen Griff hilft beim Ziehen zur Gepäckaufgabe. Preis 795 Euro >> hier reduziert erhältlich.

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