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Megavalanche Megavalanche

Enduro-Test Megavalache in Alpe d'Huez

Testtagebuch: der härteste BIKE-Test des Jahres

Ludwig Döhl am 03.07.2017

Das spannendste Testfeld des Jahres! Natürlich nahmen wir die schnellsten Enduro-MTBs der EWS besonders hart ran. Unsere Test-Crew ging auf Roadtrip zum Megavalanche Downhill-Marathon in Alpe d'Huez!

Die Megavalanche in Alpe d'Huez ist bekannt als eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt. Beim Downhill-Marathon stürzen sich über 1500 Biker vom Gipfel des Pic Blanc (3300 Meter über Meereshöhe) ins 2000 Meter tiefer gelegene Allemont. Die Fahrt über Gletscherpisten, Steinfelder und Wurzeltrails ist die ultimative Herausforderung für jeden Biker. Und natürlich auch für das Material! Das BIKE-Testteam will bei der Megavalanche herausfinden, welches das beste Enduro-Bike der Welt ist. Dazu haben wir sieben Bikes in unseren VW-Bus gepackt und uns auf einen Roadtrip nach Alpe d'Huez begeben. Um die knapp 1000 Kilometer lange Anreise erträglich zu halten, haben wir vor dem Rennen kleine Zwischenstopps im Bikepark Brandnertal und dem Bike-Revier Portes du Soleil eingeplant.

Roadtrip Frankreich

Die Route: Nach einem kurzen Zwischenstopp im Bikepark Brandnertal ging es am Abend des ersten Tages noch nach Morzine. Der Bikepark liegt im Herzen des Bike-Reviers „Portes du Soleil“, einem der größten Gravity-Spots der Welt. Am Dienstag geht es dann weiter nach Alpe d'Huez. Dort wartet das legendäre Megavalanche-Rennen auf die Testbikes.

Begleiten Sie die BIKE-Testcrew auf ihrem Weg zur Megavalanche und sehen Sie, wo und wie wir die Enduro-Bikes testen – jeder Tag hat eine Seite (Seitenübersicht ganz unten). Inzwischen sind alle wieder gesund zurück. Den vollständigen Test mit allen Daten und Ergebnissen gibt es in BIKE 9/2017.

Diese Enduro-Bikes haben wir im Test:

Santa Cruz Hightower LT neu

Wir haben das nagelneue Santa Cruz Hightower LT bereits im Gepäck. In der edelsten Ausführung mit den Santa Cruz-eigenen Carbon-Laufrädern wiegt das Bike 13,2 Kilo (ohne Pedale/nachgemessen im BIKE-Labor). Der Hauptrahmen wird weitestgehend vom normalen High Tower (mit weniger Federweg) übernommen. Das Plus an Federweg und die andere Geometrie kommen vor allem durch unterschiedliche Umlenkhebel zustande. Eine kompakte Geometrie sorgt dafür, dass sich das Bike mit 150 Millimetern Federweg trotz der 29er-Laufräder agil fährt. Den ausführlichen Testbericht gibt es in BIKE 9/17 – ab 1. August am Kiosk.

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Ludwig Döhl am 03.07.2017

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