Hardtail

Trail-Hardtail: Yeti ARC im BIKE-Test

Stefan Frey

 · 14.11.2020

Trail-Hardtail: Yeti ARC im BIKE-TestFoto: Max Fuchs

ARC-Fans sind vielleicht etwas enttäuscht: Mit dem spritzigen Race-Urahn hat die Neuauflage wenig gemein. Dafür ist das Yeti nun konsequent auf Trail getrimmt.

Das Kürzel ARC lässt Retro-Bike-Fans in spontane Tagträume versinken. Doch mit dem rollenden Denkmal, mit dem Julie Furtado, John Tomac und Missy Giove Siege am laufenden Band einfuhren, hat die Neuauflage des Yeti-Hardtails kaum mehr gemein als die Typenbezeichnung. Statt aus einem Easton-Alu-Rohrsatz geschweißt, wird der 1407 Gramm leichte Rahmen aus Carbon-Matten gelegt. Schmal bereifte 26-Zöller weichen 29-Zoll-Lauf­rädern mit 2,6 Zoll breiter Trail-Bereifung, und unterhalb des Steuersatzes werkelt nicht Manitous Puffer-Gabel wie im Ur-ARC, sondern eine Fox 34 mit satten 133 Millimetern Federweg.

Wie sich das Yeti ARC (BIKE 10/2020) im BIKE Labor- und Praxistest schlägt, lesen Sie im Testbericht. Den Artikel finden Sie als PDF unten im Download-Bereich.

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  Unterhalb des Tretlagers laufen die sonst sauber integrierten Züge unnötig weit außen am Rahmen entlang.Foto: Max Fuchs
Unterhalb des Tretlagers laufen die sonst sauber integrierten Züge unnötig weit außen am Rahmen entlang.
  Der asymmetrische Hinterbau integriert die Bremse formschön im Rahmen und schafft viel Fersenfreiheit.Foto: Max Fuchs
Der asymmetrische Hinterbau integriert die Bremse formschön im Rahmen und schafft viel Fersenfreiheit.

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