Test-Duell 2023Santa Cruz Nomad 6 CC gegen Santa Cruz Nomad 5 CC

Max Fuchs

 · 22.11.2022

Test-Duell 2023: Santa Cruz Nomad 6 CC gegen Santa Cruz Nomad 5 CCFoto: Max Fuchs

Auf den ersten Blick kann man das neue Santa Cruz Nomad 6 kaum von seinem Vorgänger unterscheiden: derselbe Federweg, täuschend ähnliche Formensprache und identische Ausstattung. Technische Details sollen für eine bessere Performance des Enduros sorgen. Klappt das? Neu gegen Alt im Duell.


Die Themen in diesem Test-Duell:

Testarbeit im Bikepark Oberammergau. Rasante Downhills stehen für die beiden Test-Duellanten genauso auf dem Programm wie Sprünge.
Foto: Max Fuchs

Der Testreport: Santa Cruz Nomad - Duell im Bikepark Oberammergau

Schon den ganzen Morgen hocke ich in Bike-Klamotten am Schreibtisch, die Klickschuhe fahrfertig geschnürt. Das Mittagessen liegt vorgekocht in einer Tupper-Box neben meiner Tastatur. Nein, ich plane weder diesen Mittwoch blauzumachen, noch wird mich mein Chef frühzeitig in den Feierabend entlassen. Ich bin zur Spätschicht im Bikepark Oberammergau verabredet. Denn neben den normalen Betriebszeiten am Wochenende öffnet der Park auch mittwochs. Die Stammgäste sprechen vom „After-Work-Ride“, wenn die Lifte unter der Woche von 14 Uhr bis Sonnenuntergang laufen. Uns Testredakteuren kam dieser Termin schon immer gelegen. Denn egal, ob ruppige Enduro-Pisten, verspielte Pfade oder kurvengespickte Flowtrails – das perfekte Testgelände für abfahrtslastige Bikes liegt hier für uns nur eine Autostunde von der Münchner Redaktion entfernt. Und heute duellieren sich zwei auf Augenhöhe: das neue Santa Cruz Nomad 6 und sein Vorgänger Nomad 5.

Verlagssonderveröffentlichung

Optische Täuschung: Die Bikes haben nicht nur gleiche Federweg vorne und hinten, sondern auch ein identisches Rahmen-Design.

Ich verdrücke hektisch den Nudelsalat vom Vortag und belade den BIKE-Bus. Diesmal parkt eine etwas ungewöhnliche Duellkonstellation im Laderaum. Denn die Kontrahenten eint nicht nur der Federweg von 170 Millimetern an Heck und Front, sie teilen sich auch das Rahmen-Design und wurden beide für den Enduro-Einsatz mit Schwerpunkt Bikepark entwickelt. Obendrein prangt auf den Carbon-Chassis beider Bikes fett das Santa-Cruz-Logo sowie die Modellbezeichnung Nomad. Warum ein Vergleich zwei gleicher Modelle, wird der ein oder andere jetzt nicht ganz zu Unrecht fragen. Für die Antwort spulen wir den Produktzyklus des Santa Cruz Nomad um anderthalb Jahre zurück.

Santa-Cruz-Duell: Nomad 6 (links) - Nomad 5 (rechts)Foto: Max Fuchs
Santa-Cruz-Duell: Nomad 6 (links) - Nomad 5 (rechts)

Damals präsentierten die Kalifornier die fünfte Version des Enduros Nomad ohne große Änderungen mit 27,5-Zoll-Laufrädern und mit 170 Millimetern Federweg. Die Neuerungen beschränkten sich auf modernere Geometriedaten. So blieb das Bike trotz massiven Federwegs weiterhin erstaunlich handlich – perfekt für Bikeparks und spielfreudige Enduristen.

Etwa anderthalb Jahre später schießen die Amerikaner die nächste Ausbaustufe in den Bike-Kosmos. Dieses Mal bekommt das Santa Cruz Nomad neben dem routinemäßigen Geometrie-Update auch einen neuen Hinterbau und einen Laufradgrößenmix aus 29 Zoll am Vorderrad und 27,5 Zoll am Hinterrad spendiert. Aktuell stehen bei Santa Cruz nun zwei Nomad-Versionen zum Verkauf. Wir stellen uns daher die Frage: Lohnt sich der Aufpreis für den Newcomer, oder landet man beim Durchläufer den besseren Treffer?

Gemeinsam mit Park-Chef und Ex-Enduro-Racer Markus Reiser geht’s auf die Teststrecke.

Als wir kurz vor 14 Uhr in Oberammergau eintrudeln, wartet bereits Markus Reiser auf uns. Gemeinsam werden wir heute all unsere Sinne schärfen, um die Unterschiede zwischen den beiden Enduros herauszufahren. Als wir die beiden Nomaden aus dem Transporter laden, staunt Markus nicht schlecht. Fox-Fahrwerke aus der Factory-Baureihe, Srams elektronische X01-Eagle-Schaltung und Carbon, so weit das Auge reicht – bei den Anbauteilen der beiden Top-Modelle greifen die Kalifornier tief in die Kiste der Edelkomponenten. Unterschiede ergeben sich nur durch die Laufradgröße der Santa Cruz Bikes. Trotzdem schlägt der Neuling (11.799 Euro) mit 1300 Euro Aufpreis zu Buche. Der größte Kostenfaktor ist dabei der neue Vollcarbonrahmen. Denn genau wie bei allen anderen Bikes der aktuellen Santa-Cruz-Generation verbirgt sich nun auch beim Nomad 6 ein Staufach im Unterrohr. Erstaunlich: Obwohl die Öffnung im Unterrohr zwangsläufig die Rahmenkonstruktion schwächt, erzielen die Ingenieure dank eines neuen Carbon-Layups und etwas mehr Materialstärke bessere Steifigkeitswerte als beim Vorgänger.

Beide Santa Cruz Bikes leiden etwas an Übergewicht

Das Rahmengewicht in Größe L klettert beim Santa Cruz Nomad 6 von 2930 auf 3084 Gramm. Damit leiden beide Chassis etwas an Übergewicht. Zusammen mit der längeren Gabel und dem größeren Vorderrad attestiert die Laborwaage dem Nomad 6 15,18 Kilo Gesamtgewicht ohne Pedale – 520 Gramm mehr als dem Vorgänger. Damit liegen die Duellanten 292 Gramm unterhalb, beziehungsweise 228 Gramm oberhalb des Durchschnittsgewichts der Highend-Enduros aus BIKE 2/2022. Abschließendes Lob für beide MTBs: Um Fahrern jeder Größe das bestmögliche Handling zu ermöglichen, wachsen die Kettenstreben mit der Rahmengröße. Parallel wird bei der 2023er-Version sogar der Sitzwinkel optimiert. Aber genug der faden Theorie. Wie schlägt sich das Duo im Gelände?

Bei der Sitzposition fallen die Unterschiede nur gering aus. Der Reach des Nomad 6 baut zwar fünf Millimeter länger, der 0,7 Grad steilere Sitzwinkel platziert uns aber ebenso aufrecht und komfortabel im Bike wie die Geometrie des Vorgängers. Dennoch fühlt sich das neue Modell durch die höhere Front und das 29er-Vorderrad deutlich größer an. Im Uphill zeigen dann auch die längeren Kettenstreben und der steilere Sitzwinkel deutliche Wirkung. Ohne Murren kraxelt das neue Nomad Enduro Bike auch steile Rampen hinauf. Mit ausreichend Druck auf der Front behält man auch bei technischen Schlüsselstellen lange die Kontrolle. Im Sattel des Nomad 5 sind dagegen Körpereinsatz und aktive Gewichtsverlagerung gefragt, um das Vorderrad am Boden zu halten. Nicht einmal das geringere Gewicht kann die Nachteile der Geometrie aufwiegen.

Sparprogramm: Günstigere Nomad-Modelle oder das Santa Cruz Megatower

5299 Euro: Das günstigste Modell der Nomad-Palette trägt den Namen Nomad 5 CR. Mit an Bord: ein etwas schwererer Carbon-Rahmen, Sram-NX-Komponenten und ein Mittelklasse-Rockshox-Fahrwerk.

Santa Cruz Nomad 5 CRFoto: Hersteller
Santa Cruz Nomad 5 CR

5799 Euro: Den Einstieg in die 2023er-Nomad-Familie markiert das Nomad 6 CR. Die Ausstattung übernehmen die Produkt-Manager vom Vorgänger. Zudem gewährt Santa Cruz allen Modellen lebenslange Garantie.

Santa Cruz Nomad 6 CRFoto: Hersteller
Santa Cruz Nomad 6 CR

Die Alternative: Santa Cruz Megatower

Interessiert man sich für ein Bike aus der Enduro-Clique von Santa Cruz, sollte man neben den beiden Nomads im Test auch das Megatower in Betracht ziehen. Mit 170 Millimetern Federweg an der Front, 160 Millimetern am Heck und 29-Zoll-Laufrädern war es bislang die erste Wahl für Enduro-Racer. Vergleicht man die Geometrie mit dem Nomad, stellt man nur minimale Unterschiede fest. Lediglich das große Hinterrad am Megatower ändert das spritzige Fahrverhalten in Kurven hin zu noch mehr Laufruhe. Preislich liegt das Megatower mit der Ausstattung des Nomad 6 ebenfalls bei 11.799 Euro.

Santa Cruz MegatowerFoto: Hersteller
Santa Cruz Megatower

Testfazit Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV vs. Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV

Für die Paradedisziplin der beiden Enduros zuckeln Markus und ich mit dem Schlepplift die 190 Höhenmeter hinauf zum höchsten Punkt des Bikeparks. Die Downhill-Strecke – besser bekannt als Fichtenschreck – eignet sich für Bikes dieser Federwegsklasse perfekt. Oben angekommen heißt es: Bremsen auf und Vollgas! „Das ist doch kein Nomad mehr!“, entfährt es mir, als ich die Neuauflage gen Tal hetze. Wie auf Schienen pflügt das neue Santa Cruz durch Wurzelteppiche und Steinfelder. Tiefen Absätzen und Steilstücken nimmt die hohe Front mit ihrem großem Vorderrad gänzlich den Schrecken. An Laufruhe mangelt es dem Mullet-Enduro dank der langen Kettenstreben und dem 29er-Laufrad unter der Steuerzentrale nicht. Hat das Bike einmal Fahrt aufgenommen, ist es kaum mehr aus der Spur zu bringen – eine Eigenschaft, die sonst renntaugliche Race-Enduros auszeichnet und die im Gegensatz zu den ursprünglichen Werten des Nomad steht.

Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV
Foto: Max Fuchs

Denn der Vorgänger lässt sich durch die kürzeren Maße spürbar leichtfüßiger über den Trail dirigieren. Schnelle Richtungswechsel und Spielereien auf dem Kurs stehen ganz oben im Lastenheft des Santa Cruz Nomad 5. Dennoch: Hat man sich einmal an das kleinere Vorderrad gewöhnt, hängt auch dieses Bike sehr gut am Gas. Der flache Lenkwinkel und die dicke 38er-Fox-Forke lassen auch hier Geschwindigkeiten zu, die das Fahrkönnen der meisten Biker übersteigen. Abgesehen von der Geometrie und der Laufradgröße unterstreichen auch die Fahrwerke den individuellen Charakter der Kontrahenten. Denn bei der Neuentwicklung haben die Ingenieure auch den bewährten VPP-Hinterbau renoviert. Das Ziel: ein besseres Ansprechverhalten über den gesamten Federweg. Die Mission war erfolgreich, finden wir. Selbst die fiesesten Wurzeln saugt das Heck gierig in sich auf, was die Highspeed-Kompetenz steigert und für ein sattes Fahrgefühl mit Traktion ohne Ende sorgt. Das „alte“ Fahrwerk spricht zwar zu Beginn ebenso feinfühlig an, mündet aber gegen Ende des Federwegs in eine straffere Progression und bietet etwas mehr Gegenhalt. So gewinnt das Nomad 5 zwar nicht die Wertung beim Schluckvermögen, befeuert aber einen aktiven Fahrstil und lässt sich leichter in den Flugmodus ziehen.

Nach mittlerweile sechs Runden auf dem Fichtenschreck steht fest: Beide Bikes bieten ihren ganz eigenen Reiz – egal, ob verspielt oder racig. Ich bin mir noch unschlüssig, welche Ausprägung mir den meisten Fahrspaß bringt. Aber es ist ja zum Glück Mittwoch, und ich kann noch ein paar Runden drehen, bevor die Sonne hinter dem Ammergebirge verschwindet.

Fazit von Max Fuchs, BIKE-Testredakteur:

“Die Frage, ob sich der Aufpreis für das neue Nomad lohnt, hat sich durch den Test erübrigt. Die Bikes sind so verschieden, dass die persönliche Vorliebe entscheidet. Wer den Fokus verstärkt auf spielerisches Abfahren setzt, kann getrost zum Durchläufer greifen. Das Nomad 6 hingegen lechzt nach Geschwindigkeit, würde auch im Renneinsatz eine gute Figur abgeben und rückt nun noch näher an den Einsatzbereich des Race-Enduros Megatower heran.”
Max Fuchs, BIKE-TestredakteurFoto: Thomas Weschta
Max Fuchs, BIKE-Testredakteur

Technische Daten und Noten Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV

Allgemeine Infos

  • Preis: 11.799 Euro
  • Erhältlich im Fachhandel
  • Rahmenmaterial: Carbon
  • Rahmengröße: S / M / L / XL / XXL (getestete Größe L / 43 cm)

Messwerte

  • Federweg vorne / hinten: 171 / 170 mm
  • Gewicht o. Pedale: 15,18 kg
  • Rahmengewicht: 3084 g
  • Gewicht Laufräder: 5060 g
  • Beschleunigung Laufräder: 4084 kg x cm²
  • Lenkerbreite: 800 mm
  • Rahmensteifigkeit (absolut): 63 N/mm

Ausstattung

  • Laufräder: Reserve 30 HD
  • Reifen: Maxxis Assegai MaxxGrip / Minion DHR II 3C MaxxTerra EXO+ TR 29/27,5 x 2,40
  • Gabel: Fox 38 Float Factory Grip2
  • Dämpfer: Fox Float X2 Factory
  • Bremsen: Sram Code RSC / 200 mm / 200 mm
  • Schaltung: Sram X01 Eagle AXS 1 x 12
  • Übersetzung / Bandbreite: 30; 10–50 / 500 %
  • Teleskopstütze: RS Rev. / 175 mm / 31,6 mm

Bewertung

  • Fahrverhalten bergauf: 15 von 20
  • Effizienz Fahrwerk: 14 von 20
  • Rollwiderstand: 7 von 10
  • Gewicht: 1,5 von 15
  • Trägheit Laufräder: 4 von 10
  • Flaschenhalter: 3,5 von 5
  • Fahrverhalten bergab: 38 von 40
  • Federung vorne: 25 von 25
  • Federung hinten: 23,75 von 25
  • Versenkbarkeit Sattel: 10 von 10
  • Bremsen: 13,5 von 15
  • Reifen-Grip: 13,5 von 15
  • Fahrstabilität: 6 von 10
  • GESAMT BERGAUF: 45 VON 80
  • GESAMT BERGAB: 129,8 VON 140
  • Sonstiges: 24,5 von 30
  • Wartungsfreundlichkeit: gut

Bike-Testurteil*: sehr gut - 199,3 von 250

Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV - GeometriedatenFoto: BIKE-Testabteilung
Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV - Geometriedaten
Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV - CharakteristikFoto: BIKE-Testabteilung
Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV - Charakteristik
Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV - Federkennlinien: Die Federelemente bieten etwas mehr Hub als am Nomad 5. Der Hinterbau verlangt etwas mehr Druckstufe für besseren Gegenhalt.Foto: BIKE-Testabteilung
Santa Cruz Nomad 6 CC X01 AXS RSV - Federkennlinien: Die Federelemente bieten etwas mehr Hub als am Nomad 5. Der Hinterbau verlangt etwas mehr Druckstufe für besseren Gegenhalt.

Technische Daten und Noten Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV

Allgemeine Infos

  • Preis: 10499 Euro
  • erhältlich im Fachhandel
  • Rahmenmaterial: Carbon
  • Rahmengröße: S / M / L / XL / XXL (getestete Größe L / 43 cm)

Messwerte

  • Federweg vorne / hinten: 166 / 166 mm
  • Gewicht o. Pedale: 14,66 kg
  • Rahmengewicht: 2930 g
  • Gewicht Laufräder: 4850 g
  • Beschleunigung Laufräder: 3497 kg x cm²
  • Lenkerbreite: 800 mm
  • Rahmensteifigkeit (absolut): 58 N/mm

Ausstattung

  • Laufräder: Reserve 30
  • Reifen: Maxxis Assegai MaxxGrip / Minion DHR II 3C MaxxTerra Exo+ TR 27,5 x 2,40
  • Gabel: Fox 38 Float Factory FitGrip2
  • Dämpfer: Fox Float X2 Factory
  • Bremsen: Sram Code RSC / 200 mm / 200 mm
  • Schaltung: Sram X01 Eagle AXS 1 x 12
  • Übersetzung / Bandbreite: 32; 10–50 / 500 %
  • Teleskopstütze: RS Rev. / 175 mm / 31,6 mm

Bewertung

  • Fahrverhalten bergauf: 13 von 20
  • Effizienz Fahrwerk: 15 von 20
  • Rollwiderstand: 7 von 10
  • Gewicht: 4,5 von 15
  • Trägheit Laufräder: 6 von 10
  • Flaschenhalter: 3,5 von 5
  • Fahrverhalten bergab: 36 von 40
  • Federung vorne:: 25 von 25
  • Federung hinten: 22,5 von 25
  • Versenkbarkeit Sattel: 10 von 10
  • Bremsen: 13,5 von 15
  • Reifen-Grip: 13,5 von 15
  • Fahrstabilität: 5 von 10
  • GESAMT BERGAUF: 49 VON 80
  • GESAMT BERGAB: 125,5 VON 140
  • Sonstiges: 23,5 von 30
  • Wartungsfreundlichkeit: gut

Bike-Testurteil*: sehr gut - 198 von 250

Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV - GeometriedatenFoto: BIKE-Testabteilung
Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV - Geometriedaten
Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV - CharakteristikFoto: BIKE-Testabteilung
Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV - Charakteristik
Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV - Federkennlinien: Gabel und Dämpfer stellen exakt die gleiche Menge an Federweg bereit und harmonieren über den gesamten Federweg super.Foto: BIKE-Testabteilung
Santa Cruz Nomad 5 CC X01 AXS RSV - Federkennlinien: Gabel und Dämpfer stellen exakt die gleiche Menge an Federweg bereit und harmonieren über den gesamten Federweg super.

* Das BIKE-Urteil gibt die Labormesswerte (BIKE-Labormessung) und den subjektiven Eindruck der Testfahrer wieder. Das BIKE-Urteil ist preisunabhängig. BIKE-Urteile: super (250–205 P.), sehr gut (204,75–180 P.), gut (179,75–155 P.), befriedigend (154,75–130 P.), mit Schwächen (129,75–105 P.), ungenügend (104,75–0 P.).

¹ Preis ggf. zzgl. Kosten für Verpackung, Versand und Abstimmung.

² Das BIKE-Urteil gibt die Labormesswerte (BIKE-Labormessung) und den subjektiven Eindruck der Testfahrer wieder.

Das BIKE-Urteil ist preisunabhängig. BIKE-Urteile: super (250–205 P.), sehr gut (204,75–180 P.), gut (179,75–155 P.), befriedigend (154,75–130 P.), mit Schwächen (129,75–105 P.), ungenügend (104,75–0 P.).

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