So testet BIKE – die Test-Instanz der MTB-Szene

Ludwig Döhl

, Peter Nilges

 · 07.01.2022

So testet BIKE – die Test-Instanz der MTB-SzeneFoto: Markus Greber

Um Mountainbikes wirklich objektiv zu beurteilen, betreiben wir bei BIKE einen beispiellosen Aufwand. Ein Blick hinter die Kulissen des aufwändigsten MTB-Testsystems weltweit.

So macht es sonst keiner: Um Komplett-Bikes wirklich objektiv zu beurteilen, betreiben wir bei BIKE einen beispiellosen Aufwand. Aussagekräftige Praxistests und überprüfbare Labordaten ergeben ein umfassendes, unabhängiges Urteil. So testet BIKE: Ein Blick hinter die Kulissen des aufwändigsten Magazin-Tests weltweit.

Das BIKE-Testlabor

Acht Stunden pro Bike und rund 150 Bikes im Jahr: Im BIKE-Testlabor herrscht durchgängig Hochbetrieb. Jedes Mountainbike, das bei BIKE in den Test geht, durchläuft ein umfassendes Komplettprogramm – und wird dabei bis in seine Einzelteile zerlegt.

Verlagssonderveröffentlichung

Auch die anderen Radsporttitel unseres Verlages greifen auf die wertvollen Daten unserer gemeinsam mit dem Prüfinstitut Zedler entwickelten Prüfstände zurück. Etwa 600 Räder werden so pro Jahr durch das aufwändige Prozedere unseres Testlabors geschleust. Ein unvergleichlicher Datenschatz, geschürft in tausenden Arbeitsstunden.

Warum wir keinen Aufwand für Tests scheuen

Doch wozu dieser enorme Aufwand? Reicht es nicht, die Aussagekraft der Herstellerangaben mit reichlich Fahrpraxis zu überprüfen? Nein, das reicht nicht. Nicht überprüfte Werte und subjektive Fahreindrücke liefern nur oberflächliche Erkenntnisse. Die Tagesform der Testfahrer, schlechte Testbedingungen oder persönliche Vorlieben könnten zu leicht das Zünglein an der Waage sein.

Für eine umfassende Beurteilung gleichen wir die in der Praxis gewonnenen Eindrücke des Testteams daher mit den objektiven und reproduzierbaren Ergebnissen des Testlabors ab. Damit werden unsere Testurteile nachvollziehbar und transparent für die Leser, aber auch für die Hersteller.

Bremsleistung: Auf unserem hauseigenen Trommelprüfstand bringen wir jede Bremse ans Limit und können genaue Aussagen über Bremskraft und Standfestigkeit liefern.

Abweichungen von den Herstellerdaten werden ebenso aufgedeckt wie gravierende konstruktive Mängel. Neben den Komplett-Bikes fühlen wir selbstverständlich auch den einzelnen Komponenten auf den Zahn. So können wir Laufräder, Federgabeln oder sogar Bremsen auf den hauseigenen Prüfständen testen.

In 8 Schritten durch das BIKE-Testlabor

1. Bestandsaufnahme:
Nachdem das Bike im Karton angeliefert oder persönlich übergeben wurde, beginnt zunächst die Erfassung der Daten. Rahmennummer, Ausstattung und Zubehörumfang, selbst die Gummimischung des Reifens und das Dämpfer-Setup – alle Daten und Details des Bikes werden erfasst. Hat ein Hersteller sein Bike entgegen dem serienmäßigen Aufbau getunt – etwa mit Tubeless-Reifen – wird das Bike von uns in den Serienzustand zurückgebaut, bevor die Messungen beginnen.

2. Erfassen der Geometrie:
Der nächste Schritt führt zum Geometrieprüfstand. Alle Winkel, Maße und die Drehpunkte eines Fullys werden mit einem Laserpointer exakt erfasst. Nicht selten ergeben sich signifikante Abweichungen zu den Herstellerangaben, beispielsweise bis zu zwei Grad beim Lenkwinkel. Auch der Einfluss einer Geometrieverstellung mittels Flipchip oder ähnlichen Systemen wird erfasst.

3. Gesamtgewicht ermitteln:
Bevor das Bike dann komplett zerlegt wird, ermitteln wir das Gesamtgewicht.

4. Komplett zerlegen:
Um das Rahmen-, Dämpfer-, Gabel- und Laufradgewicht zu bestimmen, wird jedes Bike bis auf das letzte Schräubchen zerlegt. Durch die innen verlegten Züge und Bremsleitungen ist der Aufwand für unsere Labor-Crew erheblich gestiegen, denn am Ende müssen alle Einzelteile wieder fahrfertig zusammengepuzzelt werden – und zwar mit perfekt justierter Schaltung und entlüfteter Bremse.

5. Steifigkeit, Federkennlinie und Raderhebungskurve:
Am nächsten Prüfstand werden die zentrale Rahmensteifigkeit sowie Federwege und Kennlinien von Gabel und Hinterbau erfasst. Dazu wird der Rahmen über einen Gabeldummy fixiert. Über den hinteren Reifenaufstandspunkt kann der Rahmen wie in der Realität gekippt werden.

Zentrale Rahmensteifigkeit, Federkennlinien von Gabel und Hinterbau plus Raderhebungskurve: Unser neuester Prüfstand vom Prüfinstitut Zedler misst alle drei Kriterien gleichzeitig. Das erleichtert den Prüfalltag im BIKE-Labor.

Am Tretlager wird der Rahmen beidseitig mit definierter Kraft ausgelenkt. Auch das Lagerspiel am Hinterbau eines Fullys geht in die Messung ein. Anschließend werden die Kennlinien der Federelemente über einen Pneumatikzylinder ermittelt und gleichzeitig die Raderhebungskurve des Hinterbaus aufgezeichnet.

6. Massenträgheit der Laufräder messen:
Ursprünglich für Golfschläger entwickelt, aber auch perfekt geeignet, um die Massenträgheit von Laufrädern zu bestimmen: Mit unserem Präzisionsmessinstrument können wir exakt bestimmen, wie gut sich ein Laufradsatz beschleunigen lässt. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern vor allem die Verteilung der Masse eine große Rolle.

7. Sitzkomfort bei Hardtails:
Da Mountainbike-Hardtails keine hintere Federung im eigentlichen Sinne besitzen, messen wir den Sitzkomfort und den Flex des kompletten Rahmens mit der originalen Sattelstütze. Eine ausgeklügelte Faserbelegung bei Carbon-Rahmen und Komfortsattelstützen machen sich hier deutlich bemerkbar.

8. Lackqualität prüfen:
Im letzten Schritt ermitteln wir bei jedem Rahmen die Lackqualität. Ein Schlag- und Scheuertest klärt, wie resistent der Lack gegenüber Steinschlägen und Scheuerstellen, beispielsweise durch die Schuhe an der Kettenstrebe, ist.

Bremsleistung: Auf unserem hauseigenen Trommelprüfstand bringen wir jede Bremse ans Limit und können genaue Aussagen über Bremskraft und Standfestigkeit liefern.
Foto: Markus Greber

Werkstatt-Check: Wartungsfreundlichkeit

Begleitend zu unserer RIDE-GREEN-Kampagne überprüfen wir seit BIKE-Ausgabe 6/2021 auch die Wartungsfreundlichkeit der getesteten Mountainbikes. Dabei steht der Rahmen im Fokus.

Eine Ampel im Testbrief gibt Auskunft darüber, wie leicht die häufigsten Wartungsarbeiten erledigt werden können. Grün bedeutet eine gute Wartungsfreundlichkeit, orange eine mittlere und rot eine schwache.

Die Ampel im Testbrief gibt  Auskunft über die Wartungsfreundlichkeit des jeweiligen Test-Bikes.
Die Ampel im Testbrief gibt Auskunft über die Wartungsfreundlichkeit des jeweiligen Test-Bikes.

Diese Punkte werden bei Wartungsfreundlichkeit bewertet:

1. Zugverlegung:
Sind die Züge und Leitungen (Schaltung, Bremse, Teleskopstütze) innen oder außen verlegt? Muss eine Hinterradbremse für die Verlegung vom Bremsgriff getrennt werden? Gibt es eine interne Führung für die im Rahmen liegenden Züge oder eine Serviceklappe, die die interne Zugverlegung erleichtert?

 Eine Serviceklappe hilft bei der internen Zugverlegung.Foto: Georg Grieshaber
Eine Serviceklappe hilft bei der internen Zugverlegung.

2. Tretlager:
Sind die Lagerschalen verpresst oder können sie einfach geschraubt werden, was Ein- und Ausbau erleichtert.

Geschraubte Tretlager erleichern Ein- und Ausbau.Foto: Georg Grieshaber
Geschraubte Tretlager erleichern Ein- und Ausbau.

3. Steuersatz:
Können die verwendeten Lager werkzeuglos von Hand getauscht werden oder wird Spezialwerkzeug benötigt?

4. Rahmenschützer:
Wie gut ist der Rahmen vor Beschädigungen durch Ketten- und Steinschlag geschützt? Gibt es nur dünne Schutzaufkleber oder verwendet der Hersteller passgenaue Formteile, die zusätzlich dämpfen. Auch das verwendete Rahmenmaterial spielt in diesem Punkt eine Rolle.

5. Schaltauge:
Handelt es sich um ein universelles Schaltauge (Sram Universal Derailleur Hanger), das man in jedem Bikeshop bekommt oder wird ein spezielles verwendet? Gibt es eine Sollbruchstelle für die Befestigungsschraube (Syntace X-12), die eine Beschädigung des Schaltwerks/Schaltauges verhindert?

Ein universelles Schaltauge wie den Sram Universal Derailleur Hanger bekommt man in jedem Bikeshop.Foto: Hersteller
Ein universelles Schaltauge wie den Sram Universal Derailleur Hanger bekommt man in jedem Bikeshop.

Auch wenn ein Bike auf unseren Prüfständen gut funktioniert und bei der Wartungsfreundlichkeit Punkte sammelt, ist das Testurteil noch lange nicht gefällt. Der weitere Weg dahin ist im Wortsinne steinig – oder doch wenigstens schlammig – und führt über ausgiebige Testfahrten mit unseren erfahrenen Testpiloten.

Der BIKE Praxistest

Trotz des immensen Aufwands im Labor entscheidet im BIKE-Bewertungssystem am Ende die Fahrpraxis. Was helfen der steifste Rahmen und der beste Lack, wenn das Bike im Gelände Schwächen offenbart? Nur, wenn ein Bike sowohl auf unseren Prüfständen als auch auf der Teststrecke außerordentlich gut funktioniert, hat es sich am Ende das Testurteil Sehr Gut, Super oder womöglich sogar einen Testsieg verdient.

Der Weg dahin ist im Wortsinne steinig – oder doch wenigstens schlammig. Auf dem Weg zum Testurteil muss jedes Bike die erfahrenen Testpiloten überzeugen. Um persönliche Vorlieben auszublenden, wird jedes Bike von mindestens drei verschiedenen Testern über den Kurs getrieben. Neben unseren Technikredakteuren gibt es einen festen Pool an erfahrenen Testfahrern. Exzellente Fahrtechnik, viel Erfahrung und ein extrem sensibles Gespür für das Material sind unbedingte Voraussetzung, um Teil des BIKE-Testteams zu sein.

Außerdem bitten wir häufig Profis, uns mit ihrer Expertise zu unterstützen. So passiert es, dass Top-Fahrer wie der Deutsche Enduro-Meister Christian Textor oder Marathon-Legende Karl Platt unser Testteam ergänzen, um die entsprechenden Bikes artgerecht am Limit zu bewegen. Besonders kontrovers diskutierte Neuheiten oder Trends testen wir gelegentlich sogar mit unseren BIKE-Lesern. Das ist auch ein Realitäts-Check: Manche Entwicklungen mögen fahrtechnisch exzellente Fahrer überzeugen. Aber gehen sie vielleicht an den Bedürfnissen eines normalen Bikers vorbei?

Testen, wo es sinnvoll ist

Wenn die Testmannschaft mit vollgepackten Bussen vom Parkplatz vor der BIKE-Redaktion ausrückt, rufen manche Kollegen ein grinsendes "Viel Spaß im Urlaub" hinterher. Aber wer packt, putzt und schraubt im Urlaub schon gerne dutzendweise Bikes? Auch die Wahl des Testreviers richtet sich nicht nach dem Wellness-Faktor oder einer Holiday-Check-Empfehlung. Das Testrevier muss einfach zur entsprechenden Bike-Gattung passen.

Mal reicht das Alpenvorland, mal geht die Reise zum Reschenpass, mal muss die Crew für drei Tage nach Finale Ligure donnern. Bietet sich die Gelegenheit, fühlen wir entsprechenden Testfeldern sogar im Renneinsatz auf den Zahn. Mit Racefullys starteten wir 2018 für einen absoluten Härtetest beim Cross-Country-Worldcup in Nové Město. Enduros haben wir beim legendären Megavalanche in Alpe d’Huez geschunden.

Vergleichbarkeit und Analyse der Testbikes

Vor jedem Test pumpen wir alle Reifen einheitlich auf, je nach Gelände mit 1,5 bis 2,0 bar. Danach schnappt sich jeder Testfahrer ein Bike und stimmt das Fahrwerk auf sein Gewicht ab. Wer hier akribisch arbeitet, tüftelt leicht eine Viertelstunde. Alle Luftdrücke werden notiert und mit etwaigen Herstellerangaben abgeglichen. Erst nach dem peniblen Setup geht es auf die Trails.

Meist beginnt die Testrunde mit einer Klettereinheit. Wippt das Fahrwerk? Lassen sich die Laufräder leichtfüßig beschleunigen? Passt die Sitzposition für ein effizientes Treten? Einen ganzen Fragenkatalog beantwortet jeder Tester bis zum Trail-Einstieg für sich. Bergab wird auf andere Kriterien geachtet: Haben die Reifen Grip? Funktioniert das Fahrwerk harmonisch? Oder: Ist die Geometrie eher laufruhig oder verspielt? Nach einer Runde werden die Räder durchgewechselt. Nur der direkte Vergleich der Modelle bringt die entscheidenden Unterschiede zu Tage.

Unmittelbar nach jeder Testrunde notieren die Tester ihre frischen Eindrücke. Wenn jeder Fahrer jedes Bike gefahren ist, geht es an die Bewertung. Eindrücke werden diskutiert, Fahrsituationen werden besprochen und jedes Fahrverhalten genau analysiert. Oft helfen die Daten aus dem Testlabor, die Fahreindrücke zu bestätigen und zu interpretieren. Lassen sich Unstimmigkeiten unter den Testern dann noch nicht ausräumen, geht es erneut auf die Teststrecke, bis das Ergebnis klar ist.

Vom gesammelten Wissen zum BIKE-Urteil

Der finale Schritt obliegt dem verantwortlichen Testredakteur: In der Münchner Redaktion fließen die Erkenntnisse aus den Testbögen zusammen mit den Labordaten in die vollständige Punktewertung ein. Bis alle Kriterien zu jedem Bike ausgewertet sind, vergehen Tage. Dann erst übersetzt der BIKE-Redakteur das gesammelte Wissen in einen Artikel.

Um jeder Bike-Kategorie gerecht zu werden, testen wir auf unterschiedlichen Strecken. Die Enduros aus BIKE 12/2018 beispielsweise fuhren wir auf den Trails am Reschensee.

Die Mühe zeigt Wirkung, auch jenseits der objektiven Kaufberatung: BIKE-Urteile haben in der Industrie einen hohen Stellenwert. Unsere Testverfahren haben viele Entwicklungen und Verbesserungen angestoßen. So wurden etwa die Fahrwerke immer effizienter – und viele Anbauteile wie Lenker oder Kurbeln nachweislich sicherer.

Bewertung: Die BIKE Punktetabelle erklärt

Welches Bike würdest Du Deinem besten Kumpel empfehlen? Genau diese Frage beantwortet die BIKE-Punktewertung. Als Basis dient jedoch nicht bloß ein Bauchgefühl oder eine ungefähre Ahnung, sondern ein über die Jahre gereiftes und verfeinertes Punktesystem, in dem Praxis- und Labordaten zu einer Einheit verschmelzen.

Bis zu 250 Punkte sind theoretisch möglich. Praktisch schafft diese Meisterleistung jedoch keines der Test-Bikes, da die Anforderungen nicht nur hoch, sondern zum Teil auch gegenläufig sind. Bikes, die extrem auf Vortrieb getrimmt wurden, büßen in der Regel bergab wertvolle Punkte ein und umgekehrt. Daher kommt es in der Bewertung nicht nur auf die Gesamtpunktzahl an, die zum Endurteil führt, sondern auch auf die Zusammensetzung der Punkte.

Bergauf, Bergab und Sonstiges

Für maximale Transparenz ist unsere Punktewertung in drei Teile gegliedert: Fahrleistung bergauf, Fahrleistung bergab und Sonstiges. Mit dieser Unterteilung offenbart sich der Charakter eines Test-Bikes auf den ersten Blick. Wer beispielsweise ein Trailbike sucht und vor allem auf die Bergab-Performance großen Wert legt, kann sich so unabhängig vom Gesamturteil schnell und unkompliziert das in der Abfahrt stärkste Bike herauspicken.

Unter dem Punkt Sonstiges bewerten wir Ausstattung, Verarbeitungsqualität, Lack, Garantieleistung und die sogenannte Usability. Darunter verstehen wir Detaillösungen und Teile, die die Benutzerfreundlichkeit steigern. Details wie ein serienmäßiges Tubeless-Setup oder ein integriertes Mini-Tool bringen hier Punkte.

Jede Mountainbike-Kategorie hat ihren eigenen Schwerpunkt

Für Fullys und Hardtails gibt es jeweils eigene Punktetabellen, die sich in einigen Bereichen unterscheiden. Auch innerhalb der Fully-Kategorien (Marathon – Enduro) sind die Begrifflichkeiten zwar gleich, aber die rechnerische Gewichtung der einzelnen Punkte ist unterschiedlich. So hat beispielsweise die Bergauf-Wertung bei Marathon-Fullys deutlich mehr Gewicht als bei Enduros.

Am Ende ist es eine Vielzahl an nachvollziehbaren Punkten, die darüber entscheidet, wie ein Test-Bike bei BIKE abschneidet – und nicht etwa die Farbe, die Vorliebe eines einzelnen Testers oder das Anzeigenbudget eines Herstellers.

Hinter einem BIKE-Urteil verbergen sich viele Stunden im Gelände und im Testlabor. Transparenz und Verlässlichkeit stehen in unserer Bewertung an erster Stelle. Die Punktetabelle mit ihren Labor- und Praxiswerten macht klar, wie viel Einsatz und Sachkenntnis in jeder Zeile steckt. Hier die Einzeldisziplinen.
Hinter einem BIKE-Urteil verbergen sich viele Stunden im Gelände und im Testlabor. Transparenz und Verlässlichkeit stehen in unserer Bewertung an erster Stelle. Die Punktetabelle mit ihren Labor- und Praxiswerten macht klar, wie viel Einsatz und Sachkenntnis in jeder Zeile steckt. Hier die Einzeldisziplinen.

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