FREERIDE Leserumfrage 2022: Mach mit!

Laurin Lehner

 · 01.03.2022

FREERIDE Leserumfrage 2022: Mach mit!Foto: Hersteller
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Was magst Du? Wo gehst Du freeriden, und welche Bikes interessieren Dich? Wir wollen Dich besser kennen lernen – mach’ mit bei unserer Umfrage und gewinne vielleicht das Enduro Last Coal.

Warum wir Dich befragen? Nur so können wir FREERIDE so machen, wie Du es magst. So wollen wir zum Beispiel wissen: Welche Bikes in welcher Preisklasse sollen wir testen? Welche Bike-Kategorien interessieren Dich? Wo zieht es Dich im Bike-Urlaub hin? Außerdem küren wir das BIKE OF THE YEAR 2022. Du bestimmst die Gewinner der Kategorien Enduro/Freerider und Downhiller. Als Dankeschön für Deine Zeit (die Umfrage dauert zirka zwölf Minuten) verlosen wir das Enduro-Bike Coal der Dortmunder Manufaktur Last im Wert von 4399 Euro. Jeder, der an der FREERIDE Leserumfrage teilnimmt, sichert sich eine Chance auf den Gewinn.

  Gewinne das Last Coal - Wert: 4399 Euro - Federweg: 170/160 mm - Gewicht: 14,9 kg - Einsatzbereich: Trail bis Enduro.Foto: Hersteller
Gewinne das Last Coal - Wert: 4399 Euro - Federweg: 170/160 mm - Gewicht: 14,9 kg - Einsatzbereich: Trail bis Enduro.

Last Coal: Im Vergleichstest in FREERIDE 4/21 setzte sich das Last Coal gegen fünf Konkurrenten durch und holte den Testsieg. Besonders gefallen haben den FREERIDE-Testern das satte Fahrwerk, das dennoch viel Popp für Airtime entwickelt, und die guten Allround-Fähigkeiten. Per Online-Konfigurator kannst Du Dir Deine Lieblingskomponenten auswählen. Gibt’s als 29-Zoll- und MX-Variante.

Zur Teilnahme hier klicken >> FREERIDE Leserumfrage 2022

  Wir verleihen 2022 den Award BIKE OF THE YEAR. Wie funktioniert’s? Wir nominieren in den Kategorien Enduros/Freerider und Bigbikes jeweils fünf Modelle – Ihr bestimmt, welches dieser Bikes am Ende den Award abräumt.
Wir verleihen 2022 den Award BIKE OF THE YEAR. Wie funktioniert’s? Wir nominieren in den Kategorien Enduros/Freerider und Bigbikes jeweils fünf Modelle – Ihr bestimmt, welches dieser Bikes am Ende den Award abräumt.

Das sind die nominierten Bikes der Kategorie: Enduros/Freerider

Foto: Wolfgang Watzke

Rocky Mountain Altitude
Als neu kann man das Altitude nicht mehr bezeichnen, dennoch mussten wir es nominieren. Denn kaum ein anderes Enduro ist so vielseitig. Das Altitude kann verspielt und schnell zugleich. Genau so muss ein Enduro in unseren Augen sein. Selbst Promi-Tester Christian Textor kam ins Schwärmen. So holte sich das Bike in unserem Test 1/22 zum zweiten Mal den Testsieger-Button.

Foto: Wolfgang Watzke

Scor 4060 LT
Die neue Enduro-Marke Scor ist von den Machern des Cross-Country-Labels BMC. Die stylische Rahmenkonstruktion, ein Staufach und die schicke Farbe sind ein echter Hingucker. Doch das Scor sieht nicht nur gut aus, sondern ist eins der verspieltesten Enduros auf dem Markt und überrascht auch in der Abfahrt. Zwar haben wir auch Schwächen bei dem Enduro-Neuling gefunden, etwa in der schmutzanfälligen Dämpferaufnahme, trotzdem ist das Scor eins der Highlight-Enduros 2022.

Foto: Wolfgang Watzke

YT Capra 29
2021 hat das Enduro des Frankenversenders eine Frischzellenkur bekommen. Neben einer modernen Geometrie und einer asymmetrische Rahmenkonstruktion hat das neue Capra etwas weniger Hub im Heck und besitzt so ein direkteres Fahrgefühl. Das 2022er-Capra rollt wahlweise auf 29-Zoll oder im Mullet-Mix. Im Test hat das Bike durch seine berechenbare Fahrweise und gefälligen Geometrie die Tester-Herzen erobert.

Foto: Wolfgang Watzke

Canyon Torque
Bisher war das Torque ein purer Freerider, das neue Modell ist nun aber breiter aufgestellt. Wahlweise kann man bei den Laufrädern zwischen 27,5-Zoll, Mullet oder 29-Zoll wählen. Abgespeckt hat das neue Torque auch. So kommt die Top-Variante für 5799 Euro auf noch akzeptable 15,3 Kilo. Im Test freute sich die Test-Crew über die Wohlfühl-Geo und das potente Fahrwerk. Freeride-Gene besitzt das neue Torque übrigens immer noch.

Foto: Wolfgang Watzke

Simplon Rapcon
Enduro-Premiere für Simplon: Statt Cross-County- oder Marathon-Gefährt, konstruierten die Österreicher diesmal ein Enduro. Raus kam ein stimmiger Allrounder mit einem breiten Einsatzbereich und pfiffigen Details wie ein Staufach im Unterrohr und ein spezieller Vorbau für die Zugverlegung. Die vielleicht größte Überraschung 2022. Und die Optik… naja, die ist eher schlicht.

Das sind die nominierten Bikes der Kategorie Bigbikes

Foto: Hersteller

Mondraker Summum
Das spanische Label überarbeite ihre Worldcup-Waffe Summum für 2022. Das Dienstfahrzeug von Brook MacDonald rollt nun wahlweise auf 29-Zoll oder Mullet. Highlights bei dem neuen Summum u. a.: Stealth-Look, Fast-Forward-Geometrie und ein Rahmengewicht (ohne Dämpfer) unter 3 Kilo. Übrigens: Das Mondraker Summum ist das einzige Bike der Welt, das bei einer Weltmeisterschaft alle drei Podiumsplätze belegte (2016).

Foto: Hersteller

Cube Two 15
Während uns die Bigbike-Vorgänger von Cube nicht vom Hocker gerissen haben, überzeugte uns die Neuauflage umso mehr. Das Arbeitsgerät von Danny Hart und Max Hartenstern gibt es in etlichen Ausstattungs-Varianten. Wir testeten das günstige Modell (3049 Euro) und freuten uns über eine rassige Geometrie, quirliges Handling und das potente Fahrwerk. Kurzum: Das Two15 sollte wieder auf dem Schirm von BigBikern aufploppen. Super: Das Preis-/Leistungs-Verhältnis.

Foto: Hersteller

Commencal Furious
Die Bike-Tüftler aus Andorra haben ein Händchen für Bigbikes. Die Race-Maschine DH Supreme zählt zu unseren Favoriten wie auch das Fun-Bigbike für den Park: Furious. Es lässt sich leicht fahren, besitzt viel Sprungkraft und ausreichend Spieltrieb. Das Furious kann alles: DH-Bolzen, Stunts, Speed und Airtime. Das günstigste Modell gibt es ab 3299 €.

Foto: Hersteller

Propain Rage CF
Für 2022 haben die Radkonstrukteure vom Bodensee ihr Bigbike Rage noch mehr auf Speed getrimmt und den schwimmend gelagerten Dämpfer jetzt vor dem Sitzrohr platziert. Das optimiert den Schwerpunkt des Rads. Das neue Carbon-Rage rollt auf 29 Zoll oder in Mix-Bereifung, bietet 215 Millimeter Federweg im Heck für maximalen Komfort, eine Verstell-Geo für ein individuelles Setup und lässt sich dank Online-Konfigurator nach Wunsch zusammen stellen.

Foto: Hersteller

Trek Session
Das 2022 Session hat u. a. eine High-Pivot-Konstruktion verpasst bekommen. Außerdem gibt es die Möglichkeit kleine und große 29-Zoll-Laufräder zu fahren. Uns überzeugte das Session mit seiner Vielseitigkeit: egal ob Park-Einsatz oder Racing – das Session kann beides. Das Fahrwerk erzeugt dabei überraschend viel Komfort und Traktion. Kurzum: Mission gelungen.

Zur Leserumfrage und Abstimmung zum BIKE OF THE YEAR hier klicken >> FREERIDE Leserumfrage 2022

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