Das war der RIDE GREEN Workshop Das war der RIDE GREEN Workshop Das war der RIDE GREEN Workshop

BIKE Ride Green Nachhaltigkeits-Workshop

Das war der RIDE GREEN Workshop

  • Ludwig Döhl
 • Publiziert vor einem Monat

Nachhaltigkeit ist wichtig! Aber wie kann Nachhaltigkeit für die Bike-Branche aussehen? Zusammen mit der Cradle to Cradle NGO haben wir einen Workshop organisiert, der sich im Rahmen unserer RIDE GREEN-Kampagne genau dieser Frage annähert.

Ingenieure, Produktmanager, Marketingexperten. Es ist ein wilder Trupp von Menschen, der sich im digitalen Meetingraum der Berliner Cradle to Cradle NGO eingefunden hat. Tim Janßen, Gastgeber und Vorstand der Nicht-Regierungs-Organisation, überbrückt die ersten Minuten mit Smalltalk, bis alle Teilnehmer unserer RIDE GREEN-Kampagne eintreffen. „Herrliches Wetter in Berlin…“, er gibt sein Bestes, aber irgendwie schafft selbst ein Talent wie er es nicht, der gemeinsamen Wartezeit in der Videokonferenz ihre Peinlichkeit zu nehmen. Alle zehn Sekunden wird er ohnehin vom Konferenzprogramm Zoom unterbrochen, das mit einem lauten „Bing“ verkündet, wenn wieder ein Teilnehmer in den virtuellen Meetingraum eintritt. Janßen checkt nochmal kurz die Teilnehmerliste im Dashboard. Da stehen die Namen von 16 Mitarbeitern der Firmen Sram, Canyon, Schwalbe, Syntace. Bei Trickstuff und Danico-Biotech haben sich sogar die Firmeninhaber selbst eingewählt. Als die Worte „ich denke, wir können anfangen, es sind alle da“ fallen, steigt die Aufmerksamkeit vor den Bildschirmen schlagartig. Denn eines wollen sie alle wissen: Wie könnte die Fahrradbranche das Thema Nachhaltigkeit sinnvoll angehen?

Screenshot Hochrangige Vertreter der Bike-Branche haben sich im digitalen Meetingraum unseres RIDE GREEN-Workshops eingefunden.

Es geht nicht um das Ob, sondern um das Wie

Spätestens seitdem jeder Greta Thunberg kennt, ist klar: Nachhaltigkeit ist ein Thema, welches unser Leben in den nächsten Jahrzehnten prägen wird. Entweder setzt sich die Menschheit mit den Veränderungen auseinander, die es braucht, um die Ressourcen der Erde nicht länger zu verbrauchen, oder man lebt damit, dass es auf diesem Planeten über kurz oder lang ungemütlicher wird. Eine dritte Option scheint es nicht zu geben. Das ist ein Grund, warum sich eine hochrangige Abordnung der deutschen Bike-Industrie an einem Mittwochvormittag um zehn Uhr in einem Zoom-Meeting trifft. Alle am RIDE GREEN-Projekt beteiligten Firmen haben sich aus freien Stücken bei uns gemeldet. Das Commitment, dass man sein eigenes Handeln ökologischer gestalten möchte, ist damit gefallen. Bleibt nur noch zu klären, welche Punkte man ganz konkret angehen sollte, um dem Bekenntnis auch sinnvolle Taten folgen zu lassen? Als Mountainbike-Magazin ist uns selbst klar, das Fahrradfahren an sich natürlich nachhaltig ist, wenn dafür das Auto in der Garage bleibt. Bei der Produktion von Fahrrädern gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial in puncto Nachhaltigkeit. Deshalb wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern einen Blick in die Zukunft werfen und haben uns gefragt, wie denn ein nachhaltiges Mountainbike aussehen könnte. Um aus der ganzen Kampagne keine Greenwashing-Nummer zu machen, haben wir uns Experten ins Boot geholt, die uns bei der Klärung dieser Frage helfen sollen.

Unsere Experten: die Cradle to Cradle NGO

„Cradle to Cradle“ heißt auf Deutsch übersetzt „von der Wiege bis zur Wiege” und beschreibt den Grundgedanken hinter dem gleichnamigen Prinzip, das Prof. Dr. Michael Braungrat bereits in den Nuller-Jahren entwickelt hat. Momentan verbrauchen wir Rohstoffe von der Wiege zur Bahre. Das heißt: Ein Produkt wird aus einem Rohstoff produziert, dann wird es eine bestimmte Zeit genutzt und danach wird es als Müll entsorgt. Recycling findet nur im kleinen Ausmaß statt, weil die Strukturen dafür eher suboptimal sind oder die Produkte nicht recyclingfähig sind. Wer in diesem System nachhaltiger Leben will, kann nur auf Konsum verzichten. Überspitzt gesagt: Am besten man hält die Luft an, dann verbraucht man auch keinen Sauerstoff. Kann das wirklich unsere Zukunft sein? Prof. Dr. Braungrat gilt als absoluter Vordenker der Öko-Bewegung und sieht den reinen Verzicht auf Konsum nicht als optimale Lösung des täglich wachsenden Ressourcenverbrauchs. Denn wer unter Nachhaltigkeit nur die Reduzierung seines eigenen Fußabdrucks versteht, kann die Welt niemals positiv prägen. Man kann also nur weniger schlecht, aber nicht gut sein. Und damit wird man dem Thema Nachhaltigkeit nur bedingt gerecht. Mit diesem Einstieg hat Referent Tim Janßen die Aufmerksamkeit des Publikums endgültig an sich gerissen. Es gibt also eine Alternative zum ständigen Anmahnen von Verzicht.

Cradle to Cradle NGO Tim Janßen, Vorstand der Cradle to Cradle NGO, leitete auch den RIDE GREEN-Workshop.

Die Zukunft liegt in kreislauffähigen Produkten

Weil Prof. Dr. Braungrat der Überzeugung ist, dass man auch als Mensch einen positiven Fußabdruck hinterlassen kann, hat er mit „Cradle to Cradle“ ein Prinzip entwickelt, das zu einem großen Teil auf geschlossenen Rohstoffkreisläufen basiert. Vereinfacht dargestellt kann unsere Gesellschaft langfristig nur wirklich nachhaltig leben, wenn schon bei der Entwicklung aller Produkte darauf geachtet wird, dass sie nach ihrem Lebenszyklus komplett recycelt werden können. Entweder wird der Rohstoff eines Produkts nach dessen Lebensdauer wieder der Natur als Nährstoff zugeführt, oder er wird ohne Qualitätsverlust so aufbereitet, dass man ihn in einem neuen Produkt wiederverwenden kann (eine genauere Ausführung der verschiedenen Materialkreisläufe gibt es hier ). Bei einer konsequenten Umsetzung dieses Gedankens ist der Mensch nicht länger ein Schädling im Öko-System der Natur. Die Cradle to Cradle NGO hat sich zum Ziel gesetzt, die Prinzipien des gleichnamigen Konzepts zu verbreiten und war deshalb für uns der perfekte Partner, wenn es darum geht, das RIDE GREEN-Projekt in eine wirklich nachhaltige Richtung zu lenken.

Was sind die großen Themen bei der Nachhaltigkeit in Bezug auf Fahrräder?

Zurück im Video-Workshop. Die Vorstellungsrunde ist vorüber und alle Teilnehmer lauschen am ersten Vormittag den Themen, über die Tim Janßen im Rahmen der Cradle to Cradle-Denkschule referiert. In den Pausen werden per Zufallsgenerator zwei beliebige Kursteilnehmer in sogenannte Breakout-Rooms geschickt, um sich zu den angesprochenen Themen nochmal auszutauschen. Schnell wird klar, was die großen Themen sind, die man angehen muss, um ein nachhaltiges Bike zu bauen. Neben den verwendeten Materialien, die in einem Bike verbaut werden, kommt auch dem Design der einzelnen Bauteile eine große Bedeutung zu. Denn nur wenn die Bauteile so konzipiert sind, dass sie nach der Nutzung leicht in ihre Einzelteile zerlegt werden können, ist Recycling oder eine Wiederaufbereitung für einen zweiten Produktlebenszyklus im großen Stil möglich. Wenn man also das reine Produkt betrachtet, sind die wichtigsten Faktoren für die Nachhaltigkeit das Material und das Design. Gräbt man dann noch eine Ebene tiefer, braucht es natürlich auch Strukturen, die es dem Material erlauben, in einem Kreislauf zu zirkulieren. Auch die Beziehung zwischen Industrie und Kunde könnte sich also ändern.

Civey Ein Drittel der befragten Mountainbiker achtet beim Kauf eines Mountainbikes auf die Nachhaltigkeit. Das Bewusstsein dafür steigt mit dem Alter, ist aber auch den Jüngeren wichtig. Das hat unsere repräsentative Online-Umfrage ergeben.

Gibt es in Zukunft ein Pfand für Bikes?

Wie beim Rückgabesystem für Pfandflaschen könnte es also auch für die Fahrradbranche in Zukunft eine Option sein, die Beziehung zum Kunden nicht als Einbahnstraße zu verstehen, sondern ein Kreislaufkonzept anzubieten. Der Kunde hätte dann die Möglichkeit, sein Bike oder einzelne Bauteile davon zu jedem Zeitpunkt wieder der produzierenden Firma zurückzugeben. Dann kann diese wiederum das Produkt als ganzes oder die einzelnen Materialien wieder einer zweiten Verwertung zuführen. Die ebenfalls am Projekt beteiligte Firma Schwalbe hat ein solches System für gebrauchte Fahrradschläuche bereits etabliert. „30 Prozent unserer Butyl-Schläuche bestehen aus alten Schläuchen, die wir bei unseren Händlern wieder einsammeln“, beschreibt Sebastian Bogdahn die aktuellen Anstrengungen von Schwalbe, nachhaltiger zu werden. Leicht sei es nicht, diese Rückwärtslogistik aufzubauen, aber am Ende würde es sich für Schwalbe sogar lohnen. Denn das Material der recycelten Schläuche ist umsonst und damit trotz der aufwändigen Logistik günstiger als neu eingekaufte Rohstoffe.

Schwalbe Seit 2015 sammelt Schwalbe alte Schläuche zur Wiederverwertung. 2020 gab's für das umweltbewusste Handeln den Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

Wirklich nachhaltiges Handeln kann also nur funktionieren, wenn man nicht nur die Produktseite betrachtet, sondern auch die Beziehung zwischen Produzent und Kunde umstrukturiert. Es bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung, um dem Thema Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Ein zentraler Punkt ist dabei immer, dass der Kunde in Zukunft nicht mehr für ein Produkt, sondern für eine Leistung bezahlt. Die Vorstellung eines Bike-Pfands ist also nicht ganz korrekt. Korrekter beschrieben geht es um leistungsorientierte Zahlungsmodelle. Als Biker kauft man dann also gar kein Bike mehr, sondern zahlt einer Bike-Firma Geld, damit man mit dem Rad ohne Sorgen eine definierte Kilometerleistung abspulen kann. Rund 40 Prozent der Biker bei unserer repräsentativen Online-Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit haben gesagt, dass sie sich so ein Geschäftsmodell durchaus vorstellen könnten. Die florierenden Leasing-Modelle bestätigen, dass man schon im Jahr 2021 sein Rad nicht zwingend besitzen muss. Die volle Verantwortung für die Instandhaltung, Entsorgung oder Wiederverwendung des Materials bleibt in so einem Konstrukt bei der produzierenden Firma. Diese wiederum könnte durch ein solches Konzept die Kosten beim Materialeinkauf – wie am Beispiel von Schwalbe dargestellt – extrem reduzieren, weil sie für neue Produkte auf Rohstoffe aus dem eigenen Recycling-Kreislauf zurückgreifen kann.

Das Zwischenfazit nach Tag eins des RIDE GREEN-Workshops: Nachhaltigkeit ist komplex, wenn man das Thema wirklich umfassend angehen will. Es gibt viele Optionen. Und das Wichtigste: Trotz der Komplexität und der vielen Optionen gibt es schon heute Beispiele, die erahnen lassen, wo die Reise hingehen könnte.

Tag 2 des Workshops: Es wird konkret!

Die theoretischen Ausschweifungen in die Zukunft sind extrem spannend und wurden in diesem Artikel mit Sicherheit noch nicht zu Ende geführt. Der Blick auf das, was möglich ist, wirft natürlich eine weitere Frage auf: Wo soll man anfangen? Und damit sind wir mitten in Tag zwei des RIDE GREEN-Workshops. In kleinen, willkürlich zusammengewürfelten Gruppen wird am virtuellen Whiteboard an Ideen gearbeitet, wie man als Teil der Fahrradbranche einen Schritt zu mehr Nachhaltigkeit gehen kann. Es wird über mögliche Materialien diskutiert, Geschäftsmodelle werden durchleuchtet, Kundenbedürfnisse geprüft. So wild der Mix der Beteiligten auch ist, so spannend sind die Ergebnisse dessen, was die Cradle to Cradle NGO als „Deep Dive“ (tiefen Tauchgang) bezeichnet. Am Ende des zweitägigen Workshops steht auf jeden Fall fest, dass das Thema Nachhaltigkeit nicht in einem einmaligen Projekt abzudecken ist. Vielmehr geht es darum, ständig kleine Änderungen im Entstehungs- und Vertriebsprozess von Bikes anzudenken und auf ihre Umsetzbarkeit hin zu überprüfen. Es wäre etwas blauäugig zu denken, dass man im Handumdrehen die komplette Fahrradfertigung ökologisch umkrempeln kann. Aber man kann sich in einem ersten Schritt mit möglichen Optionen für nachhaltigere Bike-Produkte auseinandersetzen. Mit einer reflektierten Betrachtung des Ist-Zustands und den möglichen Optionen lassen sich mit Sicherheit bereits ganz konkrete Handlungen einleiten.

Civey Die Idee für eine Mountainbike-Garantie mit 2000 sorglosen Kilometern trifft tendenziell auf Zustimmung. Ebenso viele Mountainbiker haben sich bei unserer Online-Umfrage aber gegen ein solches Leasing- bzw. pay-for-performance-Modell entschieden.

„Können wir ein nachhaltiges Bike bauen?”

Die Kampagne hat mit dem Aufruf begonnen : „Können wir ein nachhaltiges Bike bauen?“ Genau das wollen wir nun mit den am RIDE GREEN-Workshop beteiligten Firmen auf prototypischer Basis versuchen. Wir werden in den folgenden BIKE-Ausgaben jeweils eine am Projekt beteiligte Firma besuchen und den Prozess begleiten, wie nachhaltige Bauteile auf prototypischer Basis entstehen. Und als Krönung der RIDE GREEN-Aktion wollen wir alle in diesem Zuge entstandenen Bauteile zu einem Bike zusammenschrauben. Wie wird es aussehen, wie wird es sich fahren und wie nachhaltig wird es tatsächlich sein? Die Zukunft bleibt spannend.

BIKE Magazin Unter dem Motto RIDE GREEN wollen wir uns in Zukunft nicht nur den wichtigsten Themen der Nachhaltigkeit widmen, sondern sogar ein nachhaltiges Mountainbike bauen.

Gehört zur Artikelstrecke:

RIDE GREEN: BIKE-Kampagne Nachhaltigkeit und Mountainbiken


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Themen: NachhaltigkeitÖkologischRIDE GREENWorkshop


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