Rotwild R.XX UltimateHigh-End-E-Trailbike für 13.490 Euro – pimpen überflüssig!

Josh Welz

 · 24.09.2026

Rotwild R.XX Ultimate: Für Die Krönung der Rotwild-Schöpfung muss man 13.490 Mäuse auf den Tisch legen.
Foto: Rotwild
Mit dem R.XX Ultimate legt Rotwild die Top-Ausstattung seines bereits im Juli vorgestellten E-Trailbikes nach. Der Carbon-Rahmen, der starke Avinox-Antrieb und feinste Komponenten richten sich an anspruchsvolle Trail- und All-Mountain-Biker mit prall gefülltem Geldbeutel.

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Unser Fazit zum Rotwild R.XX Ultimate

13.490 Euro für ein E-Trailbike? Das ist selbst im Premium-Segment eine Ansage. Immerhin serviert Rotwild dafür die Full Enchilada: Fox Factory, Sram XX AXS, Carbon-Laufräder und 1.500 Watt Avinox-Power. Pimpen, Tunen, Nachrüsten – darüber muss man sich beim Rotwild R.XX Ultimate zumindest nicht den Kopf zerbrechen.


Das R.XX hatte Rotwild in diesem Sommer der Weltöffentlichkeit bereits vorgestellt. Kurz zusammengefasst: Mit diesem Modell will Rotwild maximale Motor-Power bei minimalem Gewicht liefern. Das leichte E-Mountainbike soll mit agilem Handling und hohem Fahrspaß überzeugen. 160 Millimeter Federweg vorne sowie 150 Millimeter am Heck liefern Reserven für technische Abfahrten – im Mittelpunkt steht aber minimales Gewicht und ein aktives, spielerisches Handling. Die speziell abgestimmte Elevated-Box-Kinematik soll direktes Feedback vom Untergrund vermitteln und dazu animieren, den Trail aktiv zu nutzen.

Der Rahmen aus Polydynamic Carbon nimmt den 700-Wh-Akku fest integriert im Unterrohr auf. In den Größen S und M rollt das R.XX als Mullet mit 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten. Ab Größe M/L setzt Rotwild auf zwei 29-Zoll-Laufräder. Fünf Rahmengrößen, mitwachsende Kettenstreben und ein langer Reach sollen für eine ausgewogene Position und ein harmonisches Handling über alle Größen hinweg sorgen.

Rotwild R.XX Ultimate: Vollausstattung ohne Kompromisse

So, nun also das Ultimate. Selbstverständlich kommt es mit dem bärenstärken Avinox M2.S mit bis zu 150 Newtonmeter Drehmoment und 1.500 Watt, 12-Ampere-Ladegerät und dem super-schlanken 700-Wh-Akku. Ein Modellgewicht nennt Rotwild für das Ultimate derzeit nicht, in früheren Aussagen war aber von 20 Kilo die Rede.

Wie es der Preis verlangt, stolziert das R.XX Ultimate nur mit den feinsten Komponenten über den Trail: Fox 36 Float Factory Kashima mit Grip-X-Dämpfung, Fox Float X Factory Kashima, SRAM XX Eagle Transmission AXS und SRAM Motive Ultimate Carbon-Bremsen. Garniert wird das Ganze mit Newmen Phase Carbon-Laufrädern, Carbonkurbeln von ethirteen, 8Pins-Teleskopstütze und dem hauseigenen Rotwild B220 Carbon-Lenker. Exklusiv für das Ultimate ist die Rahmenfarbe Lava Orange reserviert.

Die wichtigsten Ausstattungs-Highlights

  • Polydynamic-Carbonrahmen mit fest integriertem 700-Wh-Akku
  • Avinox M2.S mit bis zu 1.500 W und 150 Nm
  • Fox 36 Float Factory Kashima mit 160 mm Federweg
  • Fox Float X Factory Kashima mit 150 mm Federweg
  • ​Sram XX Eagle Transmission AXS mit 10-52-Zahn-Kassette
  • Sram Motive Ultimate Carbon mit 200-mm-HS2-Scheiben
  • Newmen Phase Carbon-Laufräder
  • ethirteen Race Carbon-Kurbeln
  • Rotwild B220 Carbon-Lenker
  • 8Pins NGS3.0-Vario-Sattelstütze mit bis zu 240 mm Hub in XL
  • Preis: 13.490 Euro

Geometrie des Rotwild R.XX Ultimate

MaßSMM/LLXL
Sitzrohr399 mm423 mm447 mm470 mm494 mm
Oberrohr553 mm580 mm603 mm625 mm654 mm
Steuerrohr105 mm115 mm125 mm135 mm150 mm
Kettenstreben435 mm440 mm445 mm452,5 mm460 mm
Tretlagerhöhe345 mm345 mm345 mm345 mm345 mm
Tretlagerab-senkung20 mm20 mm30 mm30 mm30 mm
Lenkwinkel64°64°64°64°64°
Sitzwinkel77°77°77°77°77°
Reach430 mm455 mm475 mm495 mm520 mm
Stack623 mm632 mm641 mm650 mm663 mm
Radstand1.203 mm1.237 mm1.267 mm1.299 mm1.338 mm
Überstands-höhe754 mm754 mm754 mm754 mm754 mm

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Josh Welz

Josh Welz

Chefredakteur

Josh Welz ist studierter Sportjournalist und prägt als Chefredakteur die publizistische Ausrichtung der BIKE. 2016 griff Welz den E-Trend auf und entwickelte den Titel EMTB. Entsprechend bewegt er sich gerne zwischen den Welten. Da seine Begeisterung für knackige Trails aber größer ist als sein Trainingsfleiß, schlägt das Pendel häufig in Richtung „E“ aus.

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