Bikepark-EssentialsMit diesen Teilen hast Du mehr Spaß im Park

Laurin Lehner

 · 09.07.2026

Bikepark-Essentials: Mit diesen Teilen hast Du mehr Spaß im ParkFoto: Max Fuchs
Park-Ballern heißt Biken im Superkonzentrat. Doch für viel Parkspaß braucht es die richtige Ausrüstung. Wir zeigen euch, was wirklich Sinn macht.

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​Sommer heißt Bikepark-Saison. Wir zeigen euch sechs Essentials, die Park-Rats jetzt brauchen - für mehr Laps im Park.

Es gibt Orte, die brauchen keine große Erklärung. Ein Bikepark ist so ein Ort. Du fährst rauf. Du fährst runter. Du fährst wieder rauf. Stundenlang. Und irgendwann fragst du dich, warum du jemals etwas anderes gemacht hast.

Der Anfänger tackert vorsichtig über die blaue Linie, der Profi schießt auf der schwarzen Abfahrt durch den Wald – und beide grinsen gleich breit.

Bikeparks sind laut, staubig, manchmal brutal – und trotzdem immer wieder magisch. Man kommt mit wackligen Beinen unten an, Helm schief, Trikot verschwitzt. Also: Gondel. Rein. Rauf. Raus. Los.

6 Teile für den Park-Besuch

Diese Teile brauchen Park-Rats.

​Kinnschutz: Abus HiDrop

Bikepark ist Fullface-Gebiet. Nein, Openface-Helme zählen nicht, denn sie schützen den empfindlichen Kiefer im Sturzfall nicht. Wir raten zu einem klassischen Fullface-Helm mit massivem Kinnbügel. Zum Beispiel den Hidrop von Abus mit einem soliden Gewicht von knapp über einem Kilo. Preis: 219 Euro >> bei Fahrrad XXL* oder Deporvillage reduziert erhältlich.

​Kinnschutz: Abus HiDrop Foto: Abus

​Energie-Lieferanten: Edelstahl-Wasserflasche und Gummibärle

Parktage kosten Körner. Nur wer genug Energie und Flüssigkeit zuführt, kann den ganzen Tag ballern. In einer Edelstahlflasche bleibt das Wasser kühl und ist frei von Weichmachern. z.B. die Bivo Trio (620 ml). Dazu Zucker als schneller Energielieferant. Unser Testteam schwört auf Haribo Gummibärchen – die Sauren. Preis: 49,99 € / 1,79 € >> hier erhältlich

Energie-Lieferant zwischen den Park-Laps.
Foto: iStock

​Gelenkschoner: Evoc Flex Enduro

„Knie heilt nie" heißt es in Orthopäden-Kreisen. Daher gilt es sie besonders zu schützen. Park-Knieschoner sollten mindestens das sicherere Level-2-Zertifikat besitzen und fest am Knie sitzen. Im Testalltag haben sich hier die Knieprotektoren Flex Enduro vom Münchner Label Evoc bewährt. Preis: 120 Euro >> hier reduziert erhältlich.

Ohne Knieschoner geht nix! Wir raten zu Schoner mit dem Schutzlevel 2.Foto: EvocOhne Knieschoner geht nix! Wir raten zu Schoner mit dem Schutzlevel 2.

​Bodenschlappen: Conti Kryptotal

Es ist das Verbindungsstück Nummer 1 zwischen Bike und Untergrund. Ein solider Abfahrtsreifen braucht Grip, Dämpfung und soll möglichst lange halten – hier kommt der Conti Kryptotal ins Spiel. Wir raten für den Parkeinsatz zum DH Casing in der Soft-Version vorne und hinten. Preis: 79,95 Euro >> hier erhältlich.

Nutzt sich auch in der Soft-Mischung nicht so schnell ab - die Conti Kryptotal.Foto: ContinentalNutzt sich auch in der Soft-Mischung nicht so schnell ab - die Conti Kryptotal.

​Trittbretter: One Up Composite

Racer sollen klicken! Parkrats wollen Flatpedals – für mehr Freiheit auf den Pedalen. Doch Grip braucht's dennoch. Wir raten daher zu bissigen Pedalen mit einer großen Standfläche. Viel fürs Geld gibt's mit den Kunststoff-Pedalen Composite von OneUp. Gewicht: 364 Gramm (Paar), Preis: 55 Euro. Gibt's in sieben Farben >> hier reduziert erhältlich.

Parkrides bedeuten Flatpedal-Rides.Foto: One upParkrides bedeuten Flatpedal-Rides.

​Aufprallweste: Scott Softcon Air

Protektorenwesten schützen im Sturzfall Brust und Rücken vor Steinen, Kanten und Wurzeln. Die Scott Softcon Air hat in unserem letzten Test mit viel Tragekomfort und sehr guten Laborwerten überzeugt. Offiziell besitzt die Weste nur Schutzlevel 1, doch in unserem Labortest besteht sie auch Level 2. Fairer Preis: 170 Euro.

Testsieger Protektoren-Weste. Die Softcon Air von Scott.Foto: ScottTestsieger Protektoren-Weste. Die Softcon Air von Scott.

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Laurin Lehner

Laurin Lehner

Redakteur

Der gebürtige Südbadener Laurin Lehner ist laut eigenen Angaben ein lausiger Racer. Vielleicht fasziniert ihn deshalb kreatives, verspieltes Biken. Für ihn zählt nicht, wie schnell man von A nach B kommt, sondern was dazwischen passiert. Lehner schreibt Reportagen, interviewt Szene-Größen und testet Produkte und Bikes - am liebsten welche mit viel Federweg.

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