30 Jahre EBMBIKE beim Erzgebirgs Bike Marathon 2022

Henri Lesewitz

 · 21.09.2022

30 Jahre EBM: BIKE beim Erzgebirgs Bike Marathon 2022Foto: Sportograf

Wie fast alle Veranstaltungen kämpft auch der Erzgebirgs Bike Marathon mit den Folgen der Pandemie. Über dem 30. Jubiläum schwebte nun das mögliche EBM-Aus. Noch ist nichts entschieden.

Lesen Sie dazu das Interview mit Organisator, Albrecht Dietze weiter unten.

Seiffen im Erzgebirge. Für manche ein Dorf im sächsischen Outback, in dem die Dichte an Schnitzkunstläden so hoch ist, wie nirgendwo anders hierzulande. Für Biker dagegen ein heiliger Fleck. Eine Art Pilgerort. Ähnlich wie Wacken für Heavy Metal-Fans. Oder Hawaii für Triathleten. Seiffen ist ein Synonym für ein Lebensgefühl. Für das des Marathon-Bikens.

Die traditionelle Finisher-Medaille aus Holz. Jeder EBM hat sein eigenes Motto. Diesmal wurde der Marathon als Urrennen zelebriert.Foto: Veranstalter
Die traditionelle Finisher-Medaille aus Holz. Jeder EBM hat sein eigenes Motto. Diesmal wurde der Marathon als Urrennen zelebriert.

Der Erzgebirgs Bike Marathon in Seiffen feierte diesen August 30. Jubiläum. Dass ausgerechnet dieses historische Ereignis von der Meldung über ein eventuelles Veranstaltungs-Aus überschattet wurde, war ein Schock für die Ausdauer-Szene. Schließlich ist der EBM nicht nur Deutschlands ältester Mountainbike-Marathon, sondern auch eine Langstrecken-Perle ganz besonderer Art, die von Machern und Teilnehmern mit Hingabe und Herzblut zelebriert wird.

Der Start des EBM auf der Wettiner Höhe oberhalb von Seiffen. Erst nach einer etwa 10 Kilometer langen Einführungsrunde geht es auf den klassischen, knapp 30 Kilometer langen Rundkurs, der je nach gebuchter Distanz einmal, zweimal, oder dreimal gefahren wirdFoto: Marius Maasewerd
Der Start des EBM auf der Wettiner Höhe oberhalb von Seiffen. Erst nach einer etwa 10 Kilometer langen Einführungsrunde geht es auf den klassischen, knapp 30 Kilometer langen Rundkurs, der je nach gebuchter Distanz einmal, zweimal, oder dreimal gefahren wird

Die Begründung von Orga-Chef Albrecht Dietze, die Weiterführung des EBM zu hinterfragen, klang bedauerlich, aber nachvollziehbar. Die Pandemie habe das Planungsverhalten der Menschen verändert. Bei Musik-Festivals. Bei Großveranstaltungen. Und leider auch bei Marathons. Wo früher am Anfang des Jahres die Saison durchgeplant wurde, inklusive Marathon-Anmeldung, herrsche jetzt Zurückhaltung, so Dietzes Beobachtung. Alles werde spontaner geplant. Dazu käme bei vielen Menschen wirtschaftlicher Druck sowie die nach wie vor große Unsicherheit, was mögliche Corona-Beschränkungen anbelangt.

Viele Jahre lang Tradition: Finisher-Bild mit Nussknacker und EBM-Girl (Foto von 2012). In diesem Jahr übernahm der Nussknacker den Job des Models alleine. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause gab es kein EBM-Girl mehr.Foto: Peter Neusser
Viele Jahre lang Tradition: Finisher-Bild mit Nussknacker und EBM-Girl (Foto von 2012). In diesem Jahr übernahm der Nussknacker den Job des Models alleine. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause gab es kein EBM-Girl mehr.

Nicht nur der Erzgebirgs Bike Marathon, sondern nahezu alle Veranstaltungen kämpfen mit Teilnehmerrückgängen. Das mache eine wirtschaftliche Durchführung schwierig. Nasch dem Jubiläums-EBM wolle man entscheiden, kündigte Dietze an. Geht es weiter. Oder nicht. Es klang ein Funken Hoffnung durch. Immerhin.

Die Erwartungen an das Wochenende waren hoch. Und die Crew um Albrecht Dietze, der den Marathon zusammen mit Papa Günter einst ins Leben gerufen hatte, legte sich voll ins Zeug, um das Jubiläum würdig zu gestalten. So gab es neben dem eigentlichen Marathon ein spektakuläres Rahmenprogramm. Los ging es am Samstag mit Kids-Rennen, Gravel Cracker Tour, Underpant-Ride, Bergsprint und dem Start des Hardcore-Ultramarathons EBM300. Bei der erst zum dritten Mal ausgetragenen Dreifach-Version des Erzgebirgs Bike Marathons galt es zermürbende 300 Kilometer und 9000 Höhenmeter niederzuringen.

Immer wieder ein großer Spaß: Der Underpant-Ride am Vorabend vor dem Marathon. Am Ende der gemütlichen Ausfahrt gibt es ein Bier am Getränkewagen.Foto: Marius Maasewerd
Immer wieder ein großer Spaß: Der Underpant-Ride am Vorabend vor dem Marathon. Am Ende der gemütlichen Ausfahrt gibt es ein Bier am Getränkewagen.

Nur 50 Startplätze wurden vergeben. Wer sich den Höllenritt antun wollte, musste sich mit seinem sportlichen Lebenslauf bewerben. Der kleine, erlesene Pulk startete am Nachmittag auf die zehn Runden lange Strecke, wobei die Spitze sofort ein mörderisches Tempo anschlug.

Start zum Höllenritt EBM300: Die Dreifach-Version mit 300 Kilometern und 9000 Höhenmetern war ein exklusives Vergnügen für 50 erlesene Ausdauer-Verrückte. Im schwarzen Trikot (trinkend): BIKE-Reporter Henri Lesewitz.Foto: Dietrich Kammer
Start zum Höllenritt EBM300: Die Dreifach-Version mit 300 Kilometern und 9000 Höhenmetern war ein exklusives Vergnügen für 50 erlesene Ausdauer-Verrückte. Im schwarzen Trikot (trinkend): BIKE-Reporter Henri Lesewitz.
EBM300-Favorit Roy Bruns knetet unter dem Jubel der Zuschauer den steilen Alp de Wettin hoch. Mit einer Zeit von 17 Stunden gewann er am Ende überlegen das Rennen. | Veranstalter
EBM300-Favorit Roy Bruns knetet unter dem Jubel der Zuschauer den steilen Alp de Wettin hoch. Mit einer Zeit von 17 Stunden gewann er am Ende überlegen das Rennen. | Veranstalter
BIKE-Reporter Henri Lesewitz litt phasenweise extrem, schaffte es aber als Fünfzehnter ins Ziel des EBM300. Ein Drittel der Gestarteten gab auf.Foto: Dietrich Kammer
BIKE-Reporter Henri Lesewitz litt phasenweise extrem, schaffte es aber als Fünfzehnter ins Ziel des EBM300. Ein Drittel der Gestarteten gab auf.

Mittendrin statt nur dabei: BIKE-Reporter Henri Lesewitz. Die selektive, ruppige Strecke sowie ein nächtlicher Temperatursturz auf fast null Grad setzen den Fahrern extrem zu. Knapp ein Drittel der Gestarteten strich die Segel. Favorit Roy Bruns, der schon die letzte Austragung des EBM300 im Jahr 2018 gewonnen hatte, schien von einer unsichtbaren Uhr gesteuert zu sein. Drei Minuten vor dem Start des Haupt-Marathons erreichte er das Ziel. Was die Stimmung noch mal zusätzlich anheizte.

EBM 300-Sieger Roy Bruns hat allen Grund zu jubeln. Nach 2018 war es bereits sein zweiter Sieg auf der Irrsinns-Distanz.Foto: Dietrich Kammer
EBM 300-Sieger Roy Bruns hat allen Grund zu jubeln. Nach 2018 war es bereits sein zweiter Sieg auf der Irrsinns-Distanz.

Aufgeputscht von Bruns beeindruckender Vorstellung sowie von Manowars sakraler Schlachten-Hymne „The Crown and the Ring“ setzte sich die bunte Menge in Bewegung. Emotionaler und epischer ging es nicht. Ein Gänsehaut-Moment auch für die Zuschauer, die in Massen nach Seiffen gekommen waren und die nun zu den besten Punkten an der Strecke ausschwärmten. Zur Steilabfahrt am Seiffener Grund, dessen von Wurzeln durchzogener Boden jeden Fahrfehler bestrafte, weswegen auch eine Chickenline als Alternative abgeflattert war.

Die Abfahrt zum Seiffener Grund gehört zu den beliebtesten Zuschauer-Spots. Warum, das zeigt dieses Foto vom 20. EBM-Jubiläum aus dem Jahr 2012. Selten sieht man so ein Fahrer-Kuddelmuddel. Manche fahren, manche schieben. Und einige kullern die Abfahrt runter wie Kegelrobben.Foto: Peter Neusser
Die Abfahrt zum Seiffener Grund gehört zu den beliebtesten Zuschauer-Spots. Warum, das zeigt dieses Foto vom 20. EBM-Jubiläum aus dem Jahr 2012. Selten sieht man so ein Fahrer-Kuddelmuddel. Manche fahren, manche schieben. Und einige kullern die Abfahrt runter wie Kegelrobben.

Besonders aber die fiese, supersteile Rampe hoch zur Wettiner Höhe, genannt „Alpe de Wettin“, entpuppte sich wieder als einzigartiger Stimmungskessel. Die Bilder im oberen erinnerten an jene, die man von Tour de France-Bergetappen her kennt. Am Limit kämpfende Fahrer, die von einem Zuschauerspalier außer Rand und Band nach oben geschrien werden. Das Symbol des Erzgebirgs Bike Marathons.

Kultrennen am Vorabend des eigentlichen Kultrennens: Der Bergsprint am Alp de Wettin. Zweikämpfe, Menschenmassen und ohrenbetäubende Beats.Foto: Marius Maasewerd
Kultrennen am Vorabend des eigentlichen Kultrennens: Der Bergsprint am Alp de Wettin. Zweikämpfe, Menschenmassen und ohrenbetäubende Beats.

Nach punktgenau 4 Stunden sprintete der Schnellste 100-Kilometer-Fahrer Christian Kreuchler ins Ziel. Die Siegerin der Frauen, Dörte Martischewsky, kam eine Stunde später. Nach zwei Pandemie-Jahren, in denen der EBM nur eingeschränkt stattfinden konnte (2020 sogar nur als Individual-Variante auf permanent abgesteckter Strecke mit Strava-Zeiterfassung), schien alles wie immer zu sein. Entspannt Vollgas auf der Strecke, lässiges Drumherum.

Die Zukunft des EBM - ein Interview mit Albrecht Dietze, dem Organisator

Doch noch während der Siegerehrungs-Zeremonie waren den Machern Albrecht Dietze sowie dessen Vater Günter (inzwischen über Achtzig) der Wehmut anzumerken. Sollte es das wirklich gewesen sein? Ein für alle Male? Oder bleibt Seiffen doch weiter ein Pilgerort der Marathon-Szene? Als sich der Trubel auf dem Festplatz lichtete, hatten wir Gelegenheit für ein Gespräch.

Albrecht Dietze organisiert den EBM seit 1993 zusammen mit seinem Vater Günter. Inspiriert hatte sie die Teilnahme am Schweizer Grand Raid Cristalp-Marathon.Foto: Dietrich Kammer
Albrecht Dietze organisiert den EBM seit 1993 zusammen mit seinem Vater Günter. Inspiriert hatte sie die Teilnahme am Schweizer Grand Raid Cristalp-Marathon.

BIKE: Seid Ihr zufrieden mit dem Jubiläum?

Albrecht Dietze: Sehr. Der 30. EBM war eine rundherum gelungene „Geburtstagsparty“ mit vielen positiven Teilnehmern, die sich ganz offensichtlich sehr wohl gefühlt haben. Da wir letztlich „nur“ einen Teilnehmerverlust von 10 Prozent, bezogen auf den Durchschnitt der letzten 20 Jahre, zu verkraften hatten und alle Sponsoren zur Stange gehalten haben, kommen wir trotz spürbar gestiegener Ausgaben wirtschaftlich in den „grünen Bereich“. Der Ablauf war, dank unserer erfahrenen Edelhelfer und professioneller Partner, absolut reibungslos. An der einen oder anderen Stelle kam auch noch Glück dazu, die 300‘er kamen pünktlich während des Bergsprints am Alp de Wettin an, was bei Zuschauern und Teilnehmern für echte Gänsehaut-Momente sorgte. EBM300 Sieger Roy Bruns erreicht das Ziel 3 min vor dem Start des Hauptfeldes, rief mich von unterwegs kurz an und wir haben ihn direkt am Startfeld vorbei geleitet, wodurch er sich den frenetischen Applaus von 900 Startern abholen konnte.

Der Erzgebirgs Bike Marathon ist Kult Für viele Teilnehmer ist das Rennen das Jahres-Highlight. Wer einmal mitgefahren ist, steht immer wieder am Start, wie auch diese Startnummer-Galerie zeigt.Foto: Peter Neusser
Der Erzgebirgs Bike Marathon ist Kult Für viele Teilnehmer ist das Rennen das Jahres-Highlight. Wer einmal mitgefahren ist, steht immer wieder am Start, wie auch diese Startnummer-Galerie zeigt.

Wie hast Du selbst dieses Jubiläum empfunden?

Sehr anstrengend. Wir hatten einen engen Zeitplan und alles sollte natürlich perfekt werden, da bist Du extrem angespannt und man findet auch keinen Schlaf mehr. Aber glücklichen und dankbaren Teilnehmer entschädigen für alles, das ist jede Mühe wert. Wenn die Anstrengung vorbei ist, bleibt nur ein Hochgefühl – wie beim Marathon. Ich denke wir haben in diesen herausfordernden Zeiten den Leuten ein schönes Erlebnis organisiert, was sie so schnell nicht vergessen, das zählt. Aber eins noch, so ein Rennen machen letztlich die Teilnehmer mit ihrer Einstellung, Stimmung und ihren Emotionen und insoweit hatten wir die besten Geburtstagsgäste die man sich wünschen kann.

Welcher Aufwand steckt hinter der Veranstaltung?

Der EBM ist mittlerweile für 2 bis 3 Leute eine Ganzjahresaufgabe, 10 Helfer arbeiten eine Woche und zirka 100 weitere 2 Tage. Vor 30 Jahren habe ich den EBM als Student ohne Handy, Internet und Emails aus der Telefonzelle organisiert und es ging auch. Heute haben wir zwar eine Reihe technischer Hilfen, die Arbeit wird aber immer mehr. Alleine die Social Media-Kanäle wollen pausenlos mit hochwertigen Inhalten gefüllt werden, hinzu kommen zahllose Details die man nicht sieht, die aber wichtig sind und die letztlich den Erfolg ausmachen. Bis auf die stressige Vorbereitungszeit von 4 Wochen unmittelbar vor der Veranstaltung macht das aber auch sehr viel Freude. Das Problem in dieser Zeit ist für mich, das der Job voll weiterlaufen muss, die Doppelbelastung ist ziemlich belastend. Wenn ich nicht „nebenbei“ arbeiten müsste, wäre das alles entspannt zu bewältigen. Echte Profiveranstalter haben es da einfacher.

Ein Prost auf den EBM. Nicht nur beim Underpant-Ride, sondern auch beim Hauptrennen, geht es spürbar unverkrampft zur Sache.Foto: Veranstalter
Ein Prost auf den EBM. Nicht nur beim Underpant-Ride, sondern auch beim Hauptrennen, geht es spürbar unverkrampft zur Sache.

Worin unterscheidet sich die Szene, die beim 1. EBM am Start war, von den heutigen Teilnehmern?

Das ist eine spannende Frage, gerade wenn man die ersten Jahre und den 30. EBM vergleicht. Die vielleicht überraschende Antwort lautet, die Szene unterscheidet sich gar nicht mehr. Das war zwischendurch einmal anders, aber jetzt hat sich offensichtlich die „Spreu vom Weizen“ getrennt. Zu den Rennen kommen fast nur noch die Leute die den Sport wirklich lieben und mit großer Leidenschaft betreiben, wie in den Anfangsjahren auch. Die sind sehr entspannt, freundlich und dankbar. Die Poser fahren mit ihrem Carbon Fully auf den Hausberg, fotografieren sich vor dem Sonnenuntergang, stellen das Bild bei Instagram ein und freuen sich über die Likes. Die brauchen kein Finisher-Shirt mehr, so ist einfach der Lauf der Zeit. Wir haben hier beim EBM Veteranen, die haben 28 Teilnahmen, die sind uns die ganzen Jahre treu geblieben. Das ist der echte Sport nicht die Scheinwelt wie sie teilweise in den sozialen Netzwerken zu sehen ist. Wir hatten ja am Samstag das Champions Dinner und die Siegerinnen und Sieger der 90’iger Jahr da, denen habe ich die gleiche Frage gestellt. Auch die waren der Meinung, der Sport hat sich im Kern nicht verändert, die DNA ist gleichgeblieben. Einen Unterschied gibt es aber doch, früher sind die meisten Teilnehmer über 100 km gestartet, das war die große Challenge, alles andere war Rahmenprogramm. Heute geht der Trend zum Extremen, anders ausgedrückt, entweder 40 km und nach 2 Stunden eine Hefe oder sich bei 300 km an die Grenze bringen.

Wird es 2023 einen EBM geben?

Wir sind motiviert, müssen aber genau analysieren, wohin sich die Teilnehmerfelder entwickeln werden. Der Vertrag mit einem großen und langjährigen Sponsor läuft aus, mit dem Forst müssen wir neu verhandeln, die Preise steigen. Auf jeden Fall wollen wir, was die Teilnehmerzahlen anbelangt, einen Tod auf Raten vermeiden. Es geht ja nicht nur um unsere persönliche Freizeit, sondern auch um die unserer Helfer und Partner, auch in diesem Zusammenhang müssen wir verantwortungsvoll handeln. Vor dem Jubiläum haben wir gesagt, wir brauchen 1000 Teilnehmer allein über 40, 70, 100 und 300 Kilometer, am Ende waren es 963. Wenn wir die 155 Starter bei der Individual Challenge noch mitzählen und den tollen Bergsprint und die über 200 Kids beim EBM Mini sehen, haben wir das Ziel schon erreicht. Das Starterfeld hat auch menschlich eine absolute Qualität, da fällt es schwer loszulassen. Ein EBM-Veteran sagte: „Bitte mach weiter, es würde etwas fehlen.“ Was willst Du da sagen? Im Moment sind wir bei der Analyse und auf Sponsorensuchen, spätestens Ende Oktober muss die Entscheidung gefallen sein..

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