Bike-Festival

BIKE Festival Willingen: Best of Tag 1

BIKE Redaktion

 · 20.05.2022

BIKE Festival Willingen: Best of Tag 1Foto: Stefan Frey

Heute war es endlich soweit: das BIKE Festival Willingen ist nach zweijähriger Pause in seine 23. Runde gestartet. Das waren die Highlights des Tages.

Heute war es endlich soweit: das BIKE Festival Willingen ist nach zweijähriger Pause in seine 23. Runde gestartet. Auf Deutschlands größter Mountainbike-Outdoor-Messe im Hochsauerland wurde bereits am ersten Tag ausgiebig gestaunt und getestet. Mehr als 100 Aussteller mit mehr als 200 Marken präsentieren dieses Wochenende auf dem weitläufigen Gelände ihre Produkte und stellen diese zum kostenfreien Testen zur Verfügung.

Mit dem Gravel-Ride gab es das erste Event der dreitägigen MTB-Sause am Ettelsberg. Der guten Stimmung bei der gemeinschaftlichen Ausfahrt ohne Zeitnahme konnten auch einige Regenschauer nichts anhaben. Beim ersten offiziellen Training für den iXS Downhill Cup sammelten die Abfahrtsspezialisten die ersten Tiefenmeter auf der Downhill-Piste für das große Rennen am Sonntag. Wir waren auf der Expo für Euch unterwegs, um spannende Bikes, coole Typen und neue Teile aufzuspüren. Viel Spaß mit unserem Best of vom ersten Tag des BIKE Festivals in Willingen 2022.

  Robin (bald 5) aus Darmstadt rockt den Festival-Pumptrack mitten auf dem Messegelände. Auf dem Fahrrad saß er "schon mit Viertel vor drei", sagt seine Oma stolz. Medaillen hängen bereits in seinem Kinderzimmer. Morgen soll eine neue dazu kommen, denn Robin versucht sich zum ersten Mal beim Downhill-Rennen. Der VPace Kids Cup mit zwei kurzen Abfahrten für Kinder ab 5 Jahren startet am Samstag um 10:15 Uhr.Foto: Gitta Beimfohr
Robin (bald 5) aus Darmstadt rockt den Festival-Pumptrack mitten auf dem Messegelände. Auf dem Fahrrad saß er "schon mit Viertel vor drei", sagt seine Oma stolz. Medaillen hängen bereits in seinem Kinderzimmer. Morgen soll eine neue dazu kommen, denn Robin versucht sich zum ersten Mal beim Downhill-Rennen. Der VPace Kids Cup mit zwei kurzen Abfahrten für Kinder ab 5 Jahren startet am Samstag um 10:15 Uhr.
  Robin in Action auf dem modularen Pumptrack mitten auf dem Festivalgelände.Foto: Gitta Beimfohr
Robin in Action auf dem modularen Pumptrack mitten auf dem Festivalgelände.

Abus Airdrop und Cliffhanger

Christina von Abus hat uns am Stand eine Sneak-Preview der beiden neuesten Helme des deutschen Herstellers gegeben. Der Cliffhanger löst den bisherigen Trail-Helm Montrailer ab. Der wurde in wichtigen Punkten überarbeitet und soll nun deutlich leichter sein und besser ausbalanciert auf dem Kopf sitzen. In Größe S wird der Cliffhanger trotz seiner sehr tief gezogenen Nackenpartie nur 300 Gramm wiegen.

Eine Version mit MIPS wird ebenfalls erhältlich sein. Die kommt auf immer noch recht leichte 330 Gramm. Mit an Bord ist der hauseigene Crash-Sensor Quin, der nicht nur eine Notfall-Warnung im Fall eines Sturzes absetzt, sondern auch Fahrdaten aufzeichnen kann. Schmale Auflageflächen und hohe Kanäle sollen für besonders gut Belüftung sorgen.

  Sneak-Preview bei Abus: neuer Trail-Helm Cliffhanger.Foto: Stefan Frey
Sneak-Preview bei Abus: neuer Trail-Helm Cliffhanger.
  Doppelter Nutzen: Die großzügigen Belüftungsöffnungen helfen, das Gewicht niedrig zu halten. Eine MIPS-Version wiegt 330 Gramm.Foto: Stefan Frey
Doppelter Nutzen: Die großzügigen Belüftungsöffnungen helfen, das Gewicht niedrig zu halten. Eine MIPS-Version wiegt 330 Gramm.
   Der hauseigene Crash-Sensor Quin kann eine Notfall-Warnung im Fall eines Sturzes absetzen und auch Fahrdaten aufzeichnen.Foto: Stefan Frey
Der hauseigene Crash-Sensor Quin kann eine Notfall-Warnung im Fall eines Sturzes absetzen und auch Fahrdaten aufzeichnen.

Mit dem Airdrop hat Abus zum ersten Mal einen Fullface-Helm am Start. Der soll mit einem Gewicht von 790 Gramm bei Größe S/M vor allem Enduro-Fahrer ansprechen. Ein besonders steifer Kinnbügel stand ganz oben im Lastenheft der Entwickler. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der Airdrop in Hybridbauweise gefertigt. Heißt: Der obere Teil des Helms besteht klassisch aus EPS-Schaum mit einem Polycarbonat-Überzug. Für den Bügel wird ein Spritzgussteil gefertigt, das sich einmal rund um den Helm herum zieht.

Weitere Besonderheiten sind eine Knautschzone über dem Schlüsselbein, die bei einem Aufprall Verletzungen verhindern soll, eine verbesserte Akkustik über den sogenannten Ambient Sound Channel sowie ein fein justierbares Verstellsystem, das sich einfach über Druck am Drehrad schließen lässt. Das Visier ist verstellbar und klappt im Fall eines Sturzes weg. Alle Modelle des Airdrop sind zudem mit einer MIPS-Schale ausgestattet, die in das Verstellsystem integriert wurde.

  Der Airdrop, der erste Fullface-Helm von Abus.Foto: Stefan Frey
Der Airdrop, der erste Fullface-Helm von Abus.
  Knautzschzone: Dieser Bereich soll mögliche Aufprallenergien aufnehmen. Statt des Schlüsselbeins.Foto: Stefan Frey
Knautzschzone: Dieser Bereich soll mögliche Aufprallenergien aufnehmen. Statt des Schlüsselbeins.
  Innere Werte: Basis des Kinnbügels ist ein eigenes Spritzgussteil, das sich einmal rund um den Helm herum zieht und so besonders steif sein soll.
Innere Werte: Basis des Kinnbügels ist ein eigenes Spritzgussteil, das sich einmal rund um den Helm herum zieht und so besonders steif sein soll.
  Das Visier des Abus Airdrop ist verstellbar und klappt im Fall eines Sturzes weg.Foto: Stefan Frey
Das Visier des Abus Airdrop ist verstellbar und klappt im Fall eines Sturzes weg.
  Freeze Components aus Dresden präsentiert hochtransparente Griffe aus Thermoplast. Man kann ein eigenes Design unterlegen und die garantiert nicht vergilbenden Griffe drüberziehen. Der besondere Clou aber ist der Twist-Clamp-Verschluss, mit dem die Griffe am Lenker befestigt werden. Ohne Werkzeug und selbst am Carbonlenker mit dem richtigen Drehmoment. Das Patent ist angemeldet, produziert wird mit regionalen Produkten in Dresden.Foto: Gitta Beimfohr
Freeze Components aus Dresden präsentiert hochtransparente Griffe aus Thermoplast. Man kann ein eigenes Design unterlegen und die garantiert nicht vergilbenden Griffe drüberziehen. Der besondere Clou aber ist der Twist-Clamp-Verschluss, mit dem die Griffe am Lenker befestigt werden. Ohne Werkzeug und selbst am Carbonlenker mit dem richtigen Drehmoment. Das Patent ist angemeldet, produziert wird mit regionalen Produkten in Dresden.
  Der Twist-Clamp-Verschluss, mit dem man die Griffe werkzeuglos am Lenker befestigen kann.Foto: Gitta Beimfohr
Der Twist-Clamp-Verschluss, mit dem man die Griffe werkzeuglos am Lenker befestigen kann.
  Propain ist nicht nur bei Enduro- und Gravity-Bikern extrem beliebt. Die Marke war außerdem eine der ersten, die den Trend zu hochwertigen Kinder-MTBs aufgegriffen haben. Auf Frechdax und Yuma haben wohl so einige Kids ihre Liebe zum Shredden entdeckt. In Willingen hat Propain die vermutlich kleinste Test-Flotte der Bike-Szene am Start. Hier bekommt der Nachwuchs den gleichen Service wie die Großen. Sitzposition einstellen, Fahrwerk abstimmen, Bremsen anpassen. Erst dann werden die Kids auf die Teststrecken rund um das Festival-Gelände losgelassen.Foto: Stefan Frey
Propain ist nicht nur bei Enduro- und Gravity-Bikern extrem beliebt. Die Marke war außerdem eine der ersten, die den Trend zu hochwertigen Kinder-MTBs aufgegriffen haben. Auf Frechdax und Yuma haben wohl so einige Kids ihre Liebe zum Shredden entdeckt. In Willingen hat Propain die vermutlich kleinste Test-Flotte der Bike-Szene am Start. Hier bekommt der Nachwuchs den gleichen Service wie die Großen. Sitzposition einstellen, Fahrwerk abstimmen, Bremsen anpassen. Erst dann werden die Kids auf die Teststrecken rund um das Festival-Gelände losgelassen.
  Sitzposition einstellen, Fahrwerk abstimmen, Bremsen anpassen. Erst dann werden die Kids auf die Teststrecken rund um das Festival-Gelände losgelassen.Foto: Stefan Frey
Sitzposition einstellen, Fahrwerk abstimmen, Bremsen anpassen. Erst dann werden die Kids auf die Teststrecken rund um das Festival-Gelände losgelassen.
  Selle SMP präsentiert den neuen VT20 C jetzt mit Gel-Füllung für mehr Komfort. Das außergewöhnliche ergonomische Design soll für viel Bewegungsfreiheit und minimalen Druckschmerz sorgen. Für Männer und Frauen in den Größen XS, S und M erhältlich, für Sitzknochenabstände von 9 - 11,5 cm. Gewicht des Sattels: 260 Gramm.Foto: Gitta Beimfohr
Selle SMP präsentiert den neuen VT20 C jetzt mit Gel-Füllung für mehr Komfort. Das außergewöhnliche ergonomische Design soll für viel Bewegungsfreiheit und minimalen Druckschmerz sorgen. Für Männer und Frauen in den Größen XS, S und M erhältlich, für Sitzknochenabstände von 9 - 11,5 cm. Gewicht des Sattels: 260 Gramm.
  Frisch aus dem Backofen kommen diese edlen <a href="https://www.bike-magazin.de/mtb_news/teile_zubehoer/fulcrum-red-zone-laufraeder" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Red Zone-Carbonlaufräder</a>  (29 Zoll) von Fulcrum. Ihr Fliegengewicht samt Konuslager: 1445 Gramm. Maulweite 25 oder 28 mm. Der Preis wiegt allerdings auch: 1378 Euro der Satz.Foto: Gitta Beimfohr
Frisch aus dem Backofen kommen diese edlen Red Zone-Carbonlaufräder (29 Zoll) von Fulcrum. Ihr Fliegengewicht samt Konuslager: 1445 Gramm. Maulweite 25 oder 28 mm. Der Preis wiegt allerdings auch: 1378 Euro der Satz.
  Die neue VistAir-Brille von Evil Eye: in die photocromatischen Gläser lassen sich optische Gläser integrieren. Die Brille mit Adapter-Verglasung kostet ab 500 Euro, ohne Einsatz: 249 EuroFoto: Gitta Beimfohr
Die neue VistAir-Brille von Evil Eye: in die photocromatischen Gläser lassen sich optische Gläser integrieren. Die Brille mit Adapter-Verglasung kostet ab 500 Euro, ohne Einsatz: 249 Euro

Radsporttechnik Müller

  Die Alzenauer fertigen auf Wunsch exklusive und richtig leichte Carbon-Laufradsätze. Auf dem Festival-Gelände haben uns die 1190 Gramm leichten MXCR-Laufräder im Oil-Slick-Look derart angefunkelt, dass wir einfach nicht vorbeilaufen konnten. Die 240EXP-Naben von DT Swiss sind eine Sonderedition und nur hier erhältlich. Die Innenweite der 2199 Euro teuren XC-Räder beträgt satte 30 Millimeter. Die Laufrad-Spezialisten haben neben der Custom-Option auch fertig konfigurierte Modelle im Sortiment.Foto: Stefan Frey
Die Alzenauer fertigen auf Wunsch exklusive und richtig leichte Carbon-Laufradsätze. Auf dem Festival-Gelände haben uns die 1190 Gramm leichten MXCR-Laufräder im Oil-Slick-Look derart angefunkelt, dass wir einfach nicht vorbeilaufen konnten. Die 240EXP-Naben von DT Swiss sind eine Sonderedition und nur hier erhältlich. Die Innenweite der 2199 Euro teuren XC-Räder beträgt satte 30 Millimeter. Die Laufrad-Spezialisten haben neben der Custom-Option auch fertig konfigurierte Modelle im Sortiment.
Foto: Stefan Frey
Foto: Stefan Frey
  Eingegroovt in das BIKE Festival-Wochenende haben sich heute die Gravel-Freunde bei einer gemeinsamen Ausfahrt.Foto: BIKE Festival
Eingegroovt in das BIKE Festival-Wochenende haben sich heute die Gravel-Freunde bei einer gemeinsamen Ausfahrt.
  Auf einer 56 Kilometer langen Runde sammelten die Gravelbiker gut 1000 Höhenmeter auf Offroad-Pisten.Foto: BIKE Festival
Auf einer 56 Kilometer langen Runde sammelten die Gravelbiker gut 1000 Höhenmeter auf Offroad-Pisten.
  Das Highlight am BH-Stand ist der 750 Gramm-leichte Evo-Rahmen. Das Hardtail wird im aufwändigen HCIM-Molding Verfahren gefertigt. Hier werden nur die besonders beanspruchten Stellen mit mehreren Carbon-Lagen verstärkt. Preis ab 3599 Euro.Foto: Gitta Beimfohr
Das Highlight am BH-Stand ist der 750 Gramm-leichte Evo-Rahmen. Das Hardtail wird im aufwändigen HCIM-Molding Verfahren gefertigt. Hier werden nur die besonders beanspruchten Stellen mit mehreren Carbon-Lagen verstärkt. Preis ab 3599 Euro.

RTB Bikes

  Ebenfalls am Stand von Radsporttechnik Müller haben wir dieses Schmuckstück von Antidote entdeckt. Die extrem aufwändige Custom-Lackierung dürfte das Bike wohl nahezu diebstahlsicher machen. Wer noch auf der Suche nach einem exklusiven Aufbau ist, ist hier bestimmt an der richtigen Adresse.Foto: Stefan Frey
Ebenfalls am Stand von Radsporttechnik Müller haben wir dieses Schmuckstück von Antidote entdeckt. Die extrem aufwändige Custom-Lackierung dürfte das Bike wohl nahezu diebstahlsicher machen. Wer noch auf der Suche nach einem exklusiven Aufbau ist, ist hier bestimmt an der richtigen Adresse.
Foto: Stefan Frey
  Seit dem ersten Festival dabei: die Hinterbau-Ständer aus Kunststoff-Glasfaser-Gemisch von Hebie aus Bielefeld. Das Hinterrad lässt sich darin frei drehen. Die Firma stellt seit 1868 Fahrradteile her und zählt damit zu den ältesten Bikefirmen überhaupt.Foto: Gitta Beimfohr
Seit dem ersten Festival dabei: die Hinterbau-Ständer aus Kunststoff-Glasfaser-Gemisch von Hebie aus Bielefeld. Das Hinterrad lässt sich darin frei drehen. Die Firma stellt seit 1868 Fahrradteile her und zählt damit zu den ältesten Bikefirmen überhaupt.

Party am BIKE-Stand

  Am BIKE-Stand sorgt Star-DJ Max Teaser für Stimmung. Neben sattem Sound gibt es hier die unterschiedlichen Bitburger-Mix-Getränke kostenlos. Ein paar ausgefallene Dance-Moves sind natürlich immer erwünscht. Wer die Party am Stand verpasst, kann das Ganze auch noch am Samstag ab 21 Uhr in der K1 Hütte neben dem neuen 6er-Sessel nachholen. Dort steigt die große BIKE Festival Party.Foto: Stefan Frey
Am BIKE-Stand sorgt Star-DJ Max Teaser für Stimmung. Neben sattem Sound gibt es hier die unterschiedlichen Bitburger-Mix-Getränke kostenlos. Ein paar ausgefallene Dance-Moves sind natürlich immer erwünscht. Wer die Party am Stand verpasst, kann das Ganze auch noch am Samstag ab 21 Uhr in der K1 Hütte neben dem neuen 6er-Sessel nachholen. Dort steigt die große BIKE Festival Party.

BIKE Academy

  Auch in Willingen geben wir wieder Vollgas mit unserer BIKE Academy. Hier heißt es lernen von den Profis. Heute haben bereits die ersten Kurse stattgefunden. Simon Schumacher, Ergo-Experte bei Griff- und Sattelhersteller Ergon, erklärt den Festival-Besuchern gerade die optimale Sitzposition und hilft bei der Einstellung der Bikes. Nebenbei gabs für alle Teilnehmer noch eine Fitting Box von Ergon gratis als kleines Zuckerl.Foto: Stefan Frey
Auch in Willingen geben wir wieder Vollgas mit unserer BIKE Academy. Hier heißt es lernen von den Profis. Heute haben bereits die ersten Kurse stattgefunden. Simon Schumacher, Ergo-Experte bei Griff- und Sattelhersteller Ergon, erklärt den Festival-Besuchern gerade die optimale Sitzposition und hilft bei der Einstellung der Bikes. Nebenbei gabs für alle Teilnehmer noch eine Fitting Box von Ergon gratis als kleines Zuckerl.
Foto: Stefan Frey
  Dieser junge Mann sorgt mit seiner Ukulele für gute Laune. Er hat noch versucht, mit hawaiianischen klängen die Wolken über Willingen zu vertreiben. Doch mit etwas Verspätung haben Gewitter und Regen das Festivalgelände doch noch in eine Badeanstalt verwandelt. Fürs Wochenende sehen die Prognosen aber wieder deutlich besser aus.Foto: Stefan Frey
Dieser junge Mann sorgt mit seiner Ukulele für gute Laune. Er hat noch versucht, mit hawaiianischen klängen die Wolken über Willingen zu vertreiben. Doch mit etwas Verspätung haben Gewitter und Regen das Festivalgelände doch noch in eine Badeanstalt verwandelt. Fürs Wochenende sehen die Prognosen aber wieder deutlich besser aus.

Die Sponsoren des BIKE Festivals in Willingen

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