Helm-Test: Wie gut schützen MIPS und Co? Helm-Test: Wie gut schützen MIPS und Co? Helm-Test: Wie gut schützen MIPS und Co?

Test: 20 Helme für Trail-Biker

Helm-Test: Wie gut schützen MIPS und Co?

  • Stefan Frey
 • Publiziert vor einem Monat

Neue Helmtechnologien sollen Biker besser vor schädlichen Rotationskräften schützen. Auf einem eigens entwickelten Prüfstand haben wir MIPS und Co. nach aktuellen wissenschaftlichen Gesichtspunkten getestet.

Im Jahr 2007 hat ein schwedisches Unternehmen die Helm-Industrie aufgerüttelt. Damals brachte der Hersteller den ersten mit MIPS (Multi-directional Impact Protection System) ausgestatteten Fahrradhelm auf den Markt. Ein System, das die Rotationsenergie, die bei einem schrägen Aufprall entsteht, verringern und somit die Gefahr von Gehirnerschütterungen deutlich reduzieren soll. Hierfür soll die reibungsarme MIPS-Schale ein zum Kopf versetztes Gleiten des Helms ermöglichen. So wird Rotations- in Translationsenergie umgewandelt. Wie bei einem Sturz auf Eis kann sich der Kopf so in der ursprünglichen Richtung weiterbewegen. Die typisch gelbe Schale ist heute aus Fahrradhelmen kaum mehr wegzudenken und wird von einer Vielzahl von Herstellern eingesetzt. Inzwischen gibt es zahlreiche Ausführungen des MIPS-Systems – und auch einige Hersteller, die ihr eigenes Rotations-System entwickelt haben. 100% nennt sein System Smartshock, Leatt verbaut seine so genannten 360° Turbine Technology in den Helmen und Kali setzt auf den Low Density Layer. Auch Bontrager und POC haben jeweils ein eigenes Schutzystem im Programm – WaveCel und SPIN.

Eine besonders gut gleitende Schicht zwischen Kopf und Helmschale, das MIPS BPS (Brain Protection System), soll Rotationsbeschleunigungen verringern.


Den gesamten Testartikel zu diesen 20 Helmen mit allen Ergebnissen inklusive Punktetabellen, technischen Daten und Noten aus BIKE 12/2020 gibt es als PDF für 1,99 Euro unten im Download-Bereich.

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Helm-Test 2020: 20 Modelle für Trail-Biker im Vergleich

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BIKE testet mit eigenem Prüfstand

Doch wieviel Marketing-Strategie steckt hinter all diesen Systemen und wie groß ist ihr tatsächlicher Nutzen für den Träger? Die bestehende Prüfnorm für Helme EN 1078 gibt hier keinerlei Aufschluss und auch bestehende Studien kommen zum größten Teil aus dem Umfeld des ein oder anderen Herstellers. Um die aktuelle Helmgeneration realitätsnah zu prüfen, haben wir in Eigenregie einen Helmprüfstand entwickelt und uns dabei an den in der Wissenschaft und von forschenden Herstellern eingesetzten Methoden orientiert. Für den Test wird der Helm auf einen 4,9 Kilogramm schweren Prüfkopf aus Aluminium angepasst. Helm und Kopf werden beim simulierten Sturz auf einem Schlitten geführt und treffen mit 21 km/h auf eine im Winkel von 45 Grad geneigte Stahlfläche auf. Schleifpapier in 40er-Körnung imitiert die Rauheit des Untergrunds – damit gehen wir analog zu den Prüfeinrichtungen Virginia Tech, Folksam und anderen For­schungseinrichtungen vor. Der Schlitten saust an der Auflagefläche vorbei und gibt den Helm frei, der nach dem Aufprall wegspringt. Ein Sechs-Achsen-Sensor im Prüfkopf zeichnet Beschleunigung und Drehraten um die drei Achsen im Raum beim Aufprall und in der sich anschließenden Flugphase auf. Im ersten Anlauf trifft der Helm frontal auf, im zweiten auf der Seite. Die Beschleunigung werten wir nach dem größten resultierenden Wert aus – je niedriger desto besser. Angegeben wird der Mittelwert aus vier Messungen. Die Kopf­rotation rechnen wir um zum BrIC-Kriterium (Brain Injury Criterion), das aussagt, wie schädlich die Bewegung für das Gehirn ist. Diese Methode ist in der Wissenschaft verbreitet und ermöglicht über den sogenannten AIS-Code Aussagen zur Wahrscheinlichkeit einer Gehirnerschütterung.

Unser eigener Helmprüfstand im BIKE-Testlabor.

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Belüftungstest mit Mini-Windkanal

Neben dem wichtigen Thema Sicherheit haben wir auch die Belüftungseigenschaften der MTB-Helme auf einem eigens entwickelten Prüfstand ermittelt. Die Belüftung testen wir mit Hilfe einer Windmaschine. Hierfür wird ein erhitzter, behelmter Prüfkopf dem Luftstrom ausgesetzt. Über den Temperaturunterschied zwischen Beginn und Ende der Messung errechnen wir die Kühlleistung in Watt.

MIPS bringt messbaren Nutzen

Unser Test beweist eindeutig: MIPS funktionert. Den anderen Systemen können wir hingegen nur eine teilweise oder in einem Fall gar keine zusätzliche Schutzfunktion zuweisen. Mehr dazu lesen Sie im Helmtest in der aktuellen BIKE-Ausgabe 12/2020.

Wie gut die gelbe Gleit-Schale funktioniert, zeigt zum Beispiel der Trail Blazer MIPS von Sweet Protection, der leider in unserem Vergleichstest keinen Platz mehr gefunden hat. Er reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Gehirnerschütterung auf gerade einmal fünf Prozent. Zum Vergleich: beim schlechtesten Modell im Test liegt die Wahrscheinlichkeit bei 50 Prozent. Und auch bei der Beschleunigung erzielt der Sweet Protection einen guten Restwert von 102,8 g.

Sweet Protection Trailblazer MIPS im Test

Der Trailblazer reduziert das Risiko einer Gehirnerschütterung auf gerade einmal fünf Prozent.

  • Preis 179,95 Euro >> z.B. bei Bergzeit erhältlich *
  • Gewicht 378 g (58cm)
  • Größen 53-56 cm / 56-59 cm / 59-61 cm
  • Messerte 102 g / 5 % / 101,8 Watt

Fazit: Dank überzeugender Werte bei der Stoßdämpfung und einem der besten Werte beim Rotationsschutz, bietet der Trailblazer seinem Träger sehr guten Schutz. Auch die Belüftung geht mit 101,8 Watt in Ordnung. Der Helm sitzt komfortabel und lässt sich über die automatische Höhenverstellung gut an den Träger anpassen. Lediglich das Rädchen des Kopfbandes ist etwas schwer zu bedienen. Das Visier ist stufenlos verstellbar und bleibt sicher in der eingestellten Position.

BIKE Urteil sehr gut / 51 Punkte

Die Ergebnisse der übrigen 20 getesteten Trail-Helme, sowie alle Informationen zur Wirkung und Funktion der am Markt befindlichen Rotationssysteme finden Sie in der aktuellen BIKE-Ausgabe 12/2020 – ab 3. November im Handel.

Interview: Wie gut schützen aktuelle MTB-Helme?

Um zu erfahren, wie wichtig die Reduktion von Rotationskräften bei Stürzen ist und wie Technologien wie MIPS und Co. aus medizinischer Sicht einzuordnen sind, haben wir uns mit einem Experten unterhalten. Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl ist Leiter der neuroloigschen Abteilung im Krankenhaus Agatharied und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Er bemängelt, dass die aktuelle Norm nicht mehr auf Höhe der Zeit ist und der dort festgelegte Grenzwert noch immer zu schweren Gehirnverletzungen führen kann.

Prof. Dr. med. Lorenzl ist Experte für Erkrankungen wie Parkinson und Multiple Sklerose.

BIKE: Wie gut schützen Helme vor Kopfverletzungen?

Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl: Die heutigen Helme schützen gut, vor allem bei linearen, frontalen Einschlägen. Wenn man zum Beispiel über den Lenker geht und auf ein Auto stürzt.

Die Norm legt den Grenzwert auf 250 g fest. Welche Folgen wären da zu erwarten?

250 mal die Erdbeschleunigung – das hört sich erst mal wahnsinnig viel an. Das kann aber schon bei einem Sturz aus etwa anderthalb Metern frontal auf den Kopf zusammenkommen. Ohne Helm kann das tatsächlich tödlich sein. Da bricht ganz banal gesagt der Schädelknochen.

Die besten MTB-Helme in unserem Test liegen bei etwa 80 g. Wie sieht es hier mit den Verletzungen aus.

Das ist wirklich schon ein annehmbarer Wert. Seit immer mehr Fahrradfahrer Helm tragen, gibt es deutlich weniger schwere und tödliche Verletzungen, gerade auch bei den Mountainbikern.

Welche Folgen beobachten Sie denn bei Stürzen mit Helm?

Besonders häufig sehen wir äußere Verletzungen wie Platzwunden und Abschürfungen der Haut. Viel gefährlicher sind aber die inneren Verletzungen. Da kann es neben Mikroblutungen im Kopf auch zu Subduralhämatomen kommen, also einer Blutung zwischen der harten Hirnhaut und dem Gehirn. Das sind die schlimmsten Verletzungen. Gerade diese Mikroblutungen sind auf Aufnahmen vom Kopf nicht zu erkennen, auch nicht im CT. Was man zudem nicht vergessen darf, sind Scherverletzungen im Bereich der Nervenfortsätze im Gehirn. Das sind Verletzungen, die man bildgeberisch gar nicht darstellen kann. Die finden auf molekularer Ebene statt und können zu Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen führen.

Wann spricht man von einer Gehirnerschütterung?

Gehirnerschütterung ist ja nur ein klinisches Symptom. Dahinter kann sich von einer leichten Prellung im Gehirn über eine kleine Blutung bis hin zu einer Subduralblutung auf der Gehirnoberfläche alles verbergen.

Wie erkenne ich eine Gehirnerschütterung?

Hinter Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und auch Bewusstseinsveränderungen oder Sprachstörungen können sich zahlreiche Veränderungen im Gehirn verbergen. Von einer leichten Prellung bis zu einer Blutung. Gerade eine Bewusstlosigkeit oder eine Sprechstörung sind ganz akute Warnsignale einer Gehirnerschütterung. Hinter Symptomen wie verwirrt reden, Übelkeit und Erbrechen oder auch einer Lähmung verbirgt sich meist eine deutliche Gehirnschädigung.

Wie verhalte ich mich nach einem Sturz richtig?

Als erstes den Notarzt rufen. Der leitet dann die wichtigsten Maßnahmen ein. Nach einem Sturz auf jeden Fall die Tour abbrechen. Vor allem, weil man sich nach einer Kopfverletzung keiner Anstrengung aussetzen sollte. So kann man unter Umständen schlimmere Entwicklungen verhindern und den Heilungsprozess fördern. Was man oft nicht bedenkt: meist spricht man ja nur von den offensichtlichen Kopfverletzungen. Man kann sich aber auch leicht eine so genannte Vertebralisdissektion zuziehen. Dabei werden die zum Hirn zuführenden Arterien verletzt. Das kann passieren, wenn man vorne aufprallt und der Kopf quasi in einer ganz raschen Bewegung nach hinten gezogen wird. Dann können die Wände Arterien einreißen und sich die Zwischenräume mit Blut füllen. Da wird es schnell gefährlich, weil durch solche Schäden Schlaganfälle entstehen können. Diese Verletzungen werden häufig übersehen, weil sie anfänglich nur leichte Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen verursachen.

Können Symptome auch erst deutlich nach dem Sturz auftreten?

Ja und das ist sehr gefährlich. Das kann zum Beispiel bei epiduralen Blutungen passieren. Da fallen die Leute vom Bike, sind kurz etwas benommen, fühlen sich dann aber super wohl und fahren auch weiter mit dem Fahrrad. Und dann, sozusagen in zweiter Instanz, nach einem gewissen Intervall zeigen sie eine Syptomatik wie eine Sprachstörung, eine Seitenlähmung oder ein vermindertes Bewtsein. Oft kommt es nach dem Impact erst mal zu einer kleinen Blutung. Die breitet sich dann langsam aus und kann so zu einer zweiten Bewusstlosigkeit führen. Das kann lebensbedrohlich sein. Deshalb: jedes neurologische Symptom ist ein unbedingtes Warnzeichen. Das würde ich nicht zu leicht nehmen, weil sich, wie schon gesagt, auch nach einem gewissen zeitlichen Intervall noch was daraus entwickeln kann.

Wäre es nicht sinnvoll, den Grenzwert in der Norm nach unten anzupassen?

Das würde ich auf jeden Fall empfehlen. Wir sehen ja auch, dass es selbst mit den aktuellen Helmen noch zu teilweise schweren Verletzungen kommen kann. Besonders im Straßenverkehr wirken hier oft noch ganz andere Kräfte. Zumal die Helme ja auch nicht für die verschiedenen Aufprallformen, sondern nur für den linearen Impact getestet werden

In der Praxis trifft der Biker aber meist schräg auf die Oberfläche auf. Welche Verletzungsmuster sind hier zu erwarten?

Hier kommt es wesentlich häufiger zu den oben genannten Dissektionen und zu Verletzungen an den Gefäßen, die durch Rotationskräfte hervorgerufen werden. Da reicht schon eine schnelle Bewegung nach hinten. Als schwerwiegendste Folge können dann eben auch Schlaganfälle auftreten.

Also sollte man die beim Sturz auftretenden Rotationskräfte auf keinen Fall unterschätzen?

Genau. Gerade die sind nicht nur schädlich für die intrakraniellen (im Schädel), sondern auch für die Gehirn zuführenden Gefäße. Besonders für die Vertebralis-Arterien. Man kann aber nicht pauschal sagen, dass Rotationen eher innere und lineare Stöße eher äußere Verletzungen hervorrufen. Es kann bei beiden Mechanismen zu schweren Blutungen kommen. Das ist erst mal völlig unabhängig vom Ablauf. Entscheidender dafür ist zum einen wie der Gefäßstatus der jeweiligen Person aussieht, also wie gesund die Gefäße sind. Zum anderen auch, wie hart der Impact gewesen ist.

Seit einigen Jahren ist MIPS am Markt. Wie ist die Wirkungsweise aus medizinischer Sicht zu sehen?

Diese Technologie wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Bisher gibt es nur sehr wenig gute wissenschaftliche Studien dazu, bei denen eine gewisse Objektivität feststellbar ist.

Laut unseren Testergebnissen verringert MIPS die Wahrscheinlichkeit einer mittleren Gehirnerschütterung im Schnitt um 50 .

Unter diesen Testbedingungen sind die Ergebnisse schon wirklich interessant, das System scheint tatsächlich Sinn zu machen. Die Werte sind ja hoch signifikant. In Forschung und Entwicklung würden Risiko-Reduktionen um zehn bis 20 Prozent schon aufhorchen lassen. Die im Test gemessene Spanne ist auf jeden Fall erheblich. Für mich scheint die Wirksamkeit plausibel zu sein.

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