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Es muss nicht immer der superteure Highend-Modell sein. Decathlon zeigt mit dem Einsteiger-Schuh von Rockrider, wie man auch zum günstigen Preis über den Schotter heizen kann. Die Nylon-Sohle bringt ausreichend Kraft auf die Pedale, grobes Profil sorgt für sicheren Tritt, wenn es nur noch schiebend weitergeht. Per Drehverschluss lässt sich der sauber verarbeitete und leicht wasserabweisende Race 900 bequem an die Füße anpassen. Das Fußgewölbe könnte etwas mehr Stütze vertragen, ein zweiter Drehverschluss die Anpassbarkeit verbessern. Preis 94,99 Euro >> hier erhältlich.
Die spezielle Wrap-Around-Sohle von Udog sorgt nicht nur für maximalen Grip im Gelände, sondern schützt zugleich die Zehen beim Offroad-Einsatz. Gegen taube Füße hilft eine extra-breite Zehenbox, gegen Schlupf beim Treten oder Laufen der höher geschnittene Fersenbereich. Mit dem wasserabweisenden und schnelltrocknenden Forza liefern die Italiener einen bequemen Allrounder für jedes Wetter. Preis 199 Euro >> hier erhältlich.
Im Renneinsatz kostet jedes verschwendete Watt zusätzlich Körner. Damit die Power aus den Waden nicht einfach verpufft, setzen die Italiener beim Extreme X auf eine extrem steife Sohle aus unidirektionalem Carbon. Der asymmetriesche Sohlenaufbau stützt zusätzlich das Fußgewölbe für bessere Kraftübertragung. Lasercuts verhindern Hitzestau, während zwei SLW3-Drehrädchen den Schuh perfekt an den Fuß anpassen. Minimale Profilblöcke ermöglichen kurze Gehpassagen und lassen sich bei Abnutzung austauschen. Preis 299,99 Euro >> hier erhältlich.
Wer mit dem Gravelbike auf Abenteuertour startet, sollte auf alles vorbereitet sein – mit einem Schuh, der jedes Wetter und jedes Gelände mitmacht. Das Schweizer Messer unter den Gravel-Schuhen ist der Terra Ergolace GTX mit griffiger Vibramsohle, wasserdichter Gore-Membran und reißfestem Ripstop-Gewebe. Er ist so trittsicher wie antrittsstark und besitzt ein unkompliziertes sowie ergonomisch platziertes Schnürsystem. Dank Zwischengrößen findet man garantiert immer den passende Exemplar. Preis 189 Euro >> hier erhältlich.
Gravelbikes sind echte Allrounder: Schotter oder Straße, Raceday oder Coffee-Ride – alles ist möglich. Da sollte auch das Pedal nicht einseitig begabt sein. Das Contact Combi vom österreichischen Hersteller Tatze bietet auf der einen Seite eine SPD-Bindung, auf der anderen eine große Plattform mit zehn bissigen Pins – damit ist nahezu jeder Einsatz möglich. Für Haltbarkeit sorgen robuste Lager und ein 409 Gramm leichter CNC-Body. Preis 95 Euro >> hier erhältlich.
Wenn nicht der Weg das Ziel ist, sondern die schnellste Zeit von A nach B, dann ist das X-One-GTi das perfekte Pedal dafür. Es baut schlank wie eine Rennrad-Pedal und setzt jeden Tritt in maximalen Vortrieb um. Die vergrößerte Auflagefläche gibt dem Fuß sicheren Halt und soliden Stand, wenn das Gelände hart austeilt. Eine Titanachse drückt das Gewicht auf gerade mal 120 Gramm pro Pedal, treibt den Preis aber in schwindelerregende Höhen. Wer 50 Gramm Mehrgewicht in Kauf nehmen kann, wählt die deutlich günstigere Variante ohne Titan. Preis 299 / 179 Euro
Nichts im Leben hat nur Vorteile, oder etwa doch? Das minimalistische DEL ist mit 217 Gramm und einseitiger Bindung so leicht und aerodynamisch wie ein Road-Pedal, dank SPD-Mechanismus funktioniert es aber auch und vor allem im Gelände. Vergrößerte Kontaktflächen verbessern die Kraftübertragung, der Q-Faktor lässt sich in drei Schritten individuell anpassen. Dreifach gelagert sollte das DEL selbst den härtesten Gravel-Races standhalten. Preis 245 Euro >> hier erhältlich.

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