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Leichtes Gepäck
Evoc hat eine ganze Kollektion neuer Bikepacking-Taschen im Programm – die Ultra-Serie: Ultra leicht. Ultra wasserdicht. Ultra flexibel. Besonders spannend ist die minimalistische „Arschrakete“ mit 7 Litern Volumen bei nur 360 Gramm Gewicht. Wer mit leichtem Gepäck und V-max von A nach B biken möchte, findet hier eine stabile Tasche mit Rolltop und Elastik-Schnürung für Zubehör. Preis 95 Euro
Viele Lenkertaschen hüpfen im Gelände wie die Meute beim Punk-Konzert. Oder sie bedrängen die Kabel von Schaltung und Bremse. Die Manzanita Cradle dagegen wird über stabile Alu-Ausleger fix am Lenker montiert und nimmt mit ihrer Nylon-Schale Top- oder Sideloader-Taschen jeglicher Art auf. Zudem bietet sie freie Montagemöglichkeiten für Beleuchtung, Fahrradcomputer, Tracker und mehr. Preis 209,90 Euro
Separate Rücklichter, improvisierte Halter und verlorene Gummibänder – Alltag für viel Biker. Lupine integriert das Rücklicht nun direkt in die Satteltasche. Der Ansatz: weniger Komponenten, weniger Montageaufwand und eine sauberere Optik. Die Tasche bietet 0,8 Liter Stauraum, das Rotlicht Pro 120 Lumen Leistung, Helligkeitssensor und Bremslichtfuinktion. Preis 149 Euro
Das Genie beherrscht das Chaos. Allen anderen helfen die neuen Transportboxen von Thule – im Bikepark, beim Roadtrip oder beim Camping. Die faltbaren Boxen mit 55 oder 80 Litern Volumen lassen sich durch Trennwände und Netzfächer strukturieren – frische Wäsche links, Schwitzi-Klamotte rechts. Praktisch: wasserdichter Boden, Reißverschlussdeckel und diverse Griffmöglichkeiten. Preis ab 149,95 Euro >> hier erhältlich.
Eine Hose wie ein Schweizer Messer. Wer seine Siebensachen gerne am Mann oder an der Frau trägt – bitte, hier ist eure Wahl: Cargo-Taschen an Front und Rücken schlucken Tools, Bekleidung oder sogar eine Goggle. Der Sitzbereich ist wasserdicht, die Knie sind extra robust – mit stylishem Stretch-Cordura, so wie damals an den Snowboard-Pants der 90er. Mehr Funktion in einer Hose geht kaum! Preis 159 Euro >> hier erhältlich.
Satteltaschen sind im Gelände eine Notlösung. Sie hopsen, schaukeln und blockieren oft auch noch die Teleskopstütze. Der 580 Gramm leichte Journey Rack stützt sich stabil auf Hinterradachse und Sattelstange, trägt bis zu 32 Kilo Gewicht und funktioniert sogar an Fullys. Dank Schnellverschlüssen ist der Gepäckträger im Nu einsatzbereit und lässt sich zum Lagern flach zusammenklappen. Preis 180 Euro.
Es ist bestimmt noch kein Biker verdurstet, weil sein Rahmen keinen Platz für einen Flaschenhalter hatte. Ärgerlich ist es trotzdem. Abhilfe schafft der Universal Cage Mount von Zéfal – eine flexibel montierbare Halterung, die sich nahezu überall am Bike befestigen lässt. Auf der Adapterplatte mit 64-Millimeter-Aufnahme lassen sich Flaschenhalter, Tool-Cages oder Fahrradschlösser befestigen. Preis 19,95 Euro >> hier erhältlich.
Selbst wenn man schon längst von den Würmern zerfieselt wird, sollen die neuen Expedition-Taschen von Apidura noch immer tapfer den Elementen trotzen. Das Material ist leicht, aber extrem stabil, die Nähte verschweißt und absolut wasserdicht. Breite Klettriemen und eine Führung an der Sattelstütze sorgen für Halt im Gelände. Clever: Schubtaschen für Zubehör und Montagepunkte fürs Rücklicht. Gibt’s in 9, 13 und 16 Liter Volumen. Preis ab 175 Euro
Die minimalistische Oberrohrtasche von Cyclite duckt sich hinter den Vorbau wie ein Sprinter in den Windschatten seines Vordermanns. Highlight der 68 Gramm leichten, 0,6 Liter fassenden Nano-Bag ist das Ripstop-Gewebe aus eigens entwickelten Nylonfäden– beschichtet, verschweißt und damit absolut wetterfest. Besonders praktisch ist die Montage per Magnetverschluss. Preis 79,90 Euro >> hier erhältlich.
Die ultraleichte Race-Weste von Restrap schmiegt sich an den Körper als wäre sie ein Teil von dir. Dennoch bieten ihre leicht zugänglichen Schubtaschen Platz für eine ganze Tagesration – inklusive 2-Liter-Trinkblase. Luftiges Mesh schützt vor Überhitzung, das Einhand-Schnürsystem erleichtert die Anpassung. Bei vier Litern Volumen wiegt die Restrap gerade mal 215 Gramm. Preis 179,99 Euro >> hier erhältlich.
Wer beim Bikepacking auf das Packmaß einer 1,5-Liter-Flasche kommen will, landet normalerweise bei extrem engen Biwaksäcken. Simond bricht diese Regel mit dem neuen Sprint Tarp-Telt. Durch den Einsatz von High-Tech-DCF (Dyneema Composite Fabric) ist das Zelt nicht nur unverschämt leicht (510 Gramm), sondern auch absolut formstabil – selbst wenn der Wind mit 70 km/h über die Wiese fegt. Preis 749,99 Euro
Bei ihrer MK3 Cargo Bib Short haben die Kanadier sämtliche Nähte aus dem Sitzbereich verbannt. Zusammen mit dem eigens entwickelten Elastic-Interface-Sitzpolster sollen Langstrecken damit zur Kaffeefahrt werden. Drei Rücken- und zwei Oberschenkeltaschen nehmen Ausrüstung und Verpflegung auf. Statt sich die Trikottaschen vollzustopfen, kann man die Ladung einfach unter einem lässigen Shirt über die Trails schmuggeln. Preis 199,99 Euro >> hier erhältlich.
Die Rehe werden große Augen machen, wenn man wie eine Leuchtreklame durch den Wald donnert. Doch im Straßenverkehr ist Sichtbarkeit überlebensnotwendig. Die Visibility Cargo Vest reflektiert 360 Grad und bietet in ihren Front- und Rückentaschen acht Liter Volumen eine komplette Tourenausstattung, bei einem Gewicht von nur 143 Gramm. Preis 160 Euro >> hier erhältlich.
Satteltaschen, die im Gelände rumwackeln wie Shakira bei „Hips Don’t Lie“, braucht keiner. Die Lösung ist der Y-Mount. Der 31 Gramm leichte Carbon-Halter stützt sich an vier Punkten am Sattelgestell ab. In Verbindung mit der Stabilizer Fork (37 Gramm) entsteht ein System, das Packtaschen stabil in der Spur hält. Lichter, Taschen, Flaschenhalter – es gibt Montageoptionen en masse. Traglast: sechs Kilo. Im Set mit der ultraleichten Saddlebag 8l. Preis 225 Euro

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