KlassenprimusDeuter Trans Alpine Pro 28 im Test

Dimitri Lehner

 · 13.09.2021

Klassenprimus: Deuter Trans Alpine Pro 28 im TestFoto: Laurin Lehner
Klassenprimus: Deuter Trans Alpine Pro 28 im Test

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Manche behaupten, der Deuter Trans Alpine sei der erste richtige Mountainbike-Rucksack der Welt gewesen. Also natürlich nicht unser Testmodell, sondern sein Ur-Vorgänger von 1989.

Manche behaupten, der Deuter Trans Alpine sei der erste richtige Mountainbike-Rucksack der Welt gewesen. Also natürlich nicht dieser hier, sondern sein Ur-Vorgänger von 1989. Er wurde damals von Andi Heckmair für die erste MTB-Alpenüberquerung entwickelt. Der war damals ein windiges Ding aus dünnem Stoff, in schrillen Farben. Heute ist der Trans Alpine ein Hightech-Produkt, durchdacht bis ins letzte Detail. Und deswegen ist er meine erste Wahl für Mini-Abenteuer, Gipfelübernachtungen, Touren, Epic-Trips. Sorry, aber da mache ich keine Kompromisse – und da teste ich auch nicht irgendeinen Scheiß, der dann nicht funktioniert. Bei mir muss alles seinen Platz haben, satt und kompakt sitzen. Wenn ich meine Buddys sehe mit ihrer Unordnung auf dem Rücken, all dem Gezipfel und Gebamsel, krieg’ ich Alpträume! Der Trans Alpine ist ein Mehrtagesrucksack in Idealform. Super Tragesystem, super Taschen-Management, super Verzurrung, super Qualität, super alles. Ich benutze keine Trinkblase, sondern nutze das Fach für meine Trail-Schoner – auch super.

Preis: 180 Euro >> hier erhältlich

Stärken: Tragekomfort, Verarbeitung, Details

Schwächen: Keine

Test-Fazit: ein perfekter Tagesrucksack.

Die FREERIDE-Bewertung zum Deuter Trans Alpine Pro 28Foto: FREERIDE TestabteilungDie FREERIDE-Bewertung zum Deuter Trans Alpine Pro 28bike/M4483671_58e7394981bb8d249671aaa3d1420272Foto: Laurin Lehner

Dimitri Lehner ist diplomierter Sportwissenschaftler. Er studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln. Ihn fasziniert fast jede Disziplin des Funsports – neben Biken ganz vorne: Windsurfen, Skifahren und Fallschirmspringen. Seine neueste Leidenschaft: das Gravelbike. Damit fuhr er kürzlich von München an die Ostsee – und fand es herrlich. Und anstrengend. Herrlich anstrengend!

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