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Softshell-Jacken sollen Biker an kalten Tagen vor dem Auskühlen bewahren. Dabei vereinen sie die Eigenschaften gleich mehrerer Bekleidungsstücke in einer Schicht. Strapazierfähiges Obermaterial lässt Spritzwasser oder Nebelschwaden abblitzen. An der Innenseite wärmt weiches Velours oder Fleece, und dazwischen blockt eine Membran den kalten Fahrtwind so energisch ab, wie ein Türsteher einen Turnschuhträger vorm Disco-Eingang.
Wir haben zwölf Winterjacken getestet, die jeweils als Männer- und Frauenmodell erhältlich sind. Unsere Vorgabe lautete: Die Jacken sollen einen Temperaturbereich von plus fünf bis minus fünf Grad abdecken. Doch es zeigt sich schnell: Die Hersteller interpretieren Kälte durchaus unterschiedlich. Während zahlreiche Modelle gut um den Gefrierpunkt herum funktionieren, gibt es nur wenige Jacken, die man auch bei Minusgraden gerne tragen möchte. Und dann gibt es noch Exemplare, die man besser in die Kategorie "schwere Windjacke" einsortiert.
Der Preis der Jacken spiegelt zwar nicht unbedingt ihre Wärmeleistung wider, dafür aber in der Regel, wie aufwändig sie gearbeitet sind. Bis etwa 150 Euro bekommt man eine solide Grundausstattung, wer etwas mehr investiert, kann sich zusätzlich über clevere Details freuen.
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