Entspanntes Arbeiten8 Montageständer im Vergleich

Stefan Frey

 · 15.02.2021

Entspanntes Arbeiten: 8 Montageständer im Vergleich
Entspanntes Arbeiten: 8 Montageständer im Vergleich

Die Evolution hat uns den aufrechten Gang geschenkt. Doch noch immer werkeln Menschen gebückt an ihrem Zweirad. Ein Montageständer bringt das Bike auf Augenhöhe.

Es ist schon irgendwie erstaunlich. Da haben wir endlich gelernt, aufrecht zu gehen, unsere Hände zu benutzen, Werkzeuge zu fertigen, haben die Welt erobert und dann das: keine sieben Millionen Jahre später knien wir wieder am Boden und versuchen, eine Fahrradschaltung rasselfrei einzustellen. Mit der einen Hand den Hinterreifen hochhaltend, mit der anderen die Kurbel drehend, verzweifeln wir daran, das nervige Tackatackatacka der Kette in ein sanftes Schnurren zu verwandeln. Dabei haben wir doch längst die Lösung erfunden: Einen dritten Arm, der uns helfend zur Hand geht. Eingespannt im Montageständer hängt das Bike nämlich direkt vor unserer Nase. In rückenschonender Haltung haben wir die Stellschräubchen und Umlenkröllchen perfekt im Blick und können uns auf das Wesentliche konzentrieren – den millimetergenauen Abstand der Kettenaußenlaschen zum nächsten Ritzel.

Verlagssonderveröffentlichung

Erfreulich ist: ein guter Montageständer muss nicht einmal teuer sein – und das teuerste Modell ist auch nicht unbedingt das beste. Unter den acht getesteten Modellen finden Hobbyschrauber schon für 130 Euro einen zuverlässigen Helfer. Während Werkstattprofis meist Modelle bevorzugen, die fest im Boden verankert sind, bietet sich für Laien eher die klappbare Variante an. Die kann platzsparend verstaut werden und fährt im Kofferraum auch mit in den Urlaub oder zum Rennwochenende.

Diese acht Montageständer haben wir getestet:

Contec Rock Steady

Den kompletten Vergleichstest der acht Montageständer aus BIKE 2/2021 können Sie bequem unter dem Artikel als PDF herunterladen. Der objektive Vergleich inklusive der Testberichte der Bikes kostet 1,99 Euro.

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