Topeak-Handkompressor im BIKE-Check

Stefan Frey

 · 15.01.2017

Topeak-Handkompressor im BIKE-CheckFoto: Georg Grieshaber
Topeak-Handkompressor im BIKE-Check
Tubeless-Montage ohne Kompressor? Da konnte man sich bisher mühen wie Sisyphus – meist mit ebenso großem Erfolg. Mit der Topeak Joeblow Booster schlägt man den Göttern ein Schnippchen.

Nach gerade mal 50 Hüben zeigt das oben liegende, perfekt ablesbare Manometer der Topeak Joeblow Booster 11 bar. Legt man nun den Schalter von Charge auf Inflate, strömt die komprimierte Luft über den robusten Ventilkopf in den Reifen. Selbst die Erstmontage von drei Zoll breiten Plus-Schlappen ist für die Booster eine leicht zu lösende Aufgabe. Nach wenigen Sekunden zeigt das Manometer knapp 1 bar. Für mehr Druck pumpt man nun einfach per Hand weiter. Der gummierte Kunststoffgriff liegt dabei gut in der Hand. Für fette Schlappen könnte der Pumpzylinder allerdings etwas mehr Volumen pro Hub bringen. Besonders clever: der 1,5 Meter lange Schlauch und das Ablassventil zur Feinjustage des Luftdrucks.


PLUS Einfache Handhabung, großes Manometer, easy Tubeless-Montage
MINUS Etwas wenig Volumen im Pumpmodus


Gewicht 3,44 Kilo
Preis 149,95 Euro
Info www.topeak.com

Stefan Frey

Stefan Frey

Redakteur

Stefan Frey ist Niederbayer, er liebt die moosig-lehmigen Trails des Bayerischen Waldes ebenso wie den schroffen Fels der Dolomiten. Für technische Abfahrten nimmt er nahezu jeden Anstieg in Kauf – gerne aus eigener Kraft. Als Zubehör-Spezialist ist er die erste Anlaufstelle bei Fragen zu Ausrüstung und Anbauteilen, während er als Textchef die Sprachkrümel von den Seiten der BIKE-Print-Ausgaben fegt.

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