Minipumpe Crankbrothers Klic HV im Test

Stefan Loibl

 · 17.10.2017

Minipumpe Crankbrothers Klic HV im TestFoto: Georg Grieshaber
Minipumpe Crankbrothers Klic HV im Test
Minipumpe oder CO²-Kartusche? Mit dem neuen Klic-Luftspender von Crank Brothers hat man beides am Mann – zumindest in der Top-Version.

Auch auf ein Manometer muss man nicht verzichten. Das befindet sich im Schlauch, der beim Transport im Kolben der 26 Zentimeter langen Pumpe verschwindet. Der magnetische Ansteckmechanismus des flexiblen Schlauchs rastet zuverlässig ein und erleichtert das An- und Abschrauben ans Ventil. Die Pumpe mit Klappgriff gibt es in zwei Versionen: Biker greifen zur HV-Version für voluminöse Reifen. Das Pumpvolumen liegt verglichen mit anderen Modellen im Mittelfeld: 82 Hübe braucht man, um den Luftdruck von ein auf zwei bar zu steigern (gemessen mit einem Präzisionsmanometer). Der Alu-Zylinder macht einen wertigen Eindruck, der Klappgriff greift sich angenehm.


PLUS Genaues Manometer; Einfaches Handling des magnetischen Schlauchs; AV- und SV-Ventil; CO²-Adapter an Bord
MINUS Skalierung am Manometer zu grob; Schlauch klappert beim Transport im Zylinder; relativ teuer


Preis: Wer auf den Kartuschenadapter und das Manometer verzichten kann, bekommt die Klic HV für 46 Euro.
Gesamtpreis: 56 Euro
Gewicht: 149 Gramm

  Einzeltest 2017: MTB Minipumpe von Crank BrothersFoto: Georg Grieshaber Einzeltest 2017: MTB Minipumpe von Crank Brothers  Bewertung MTB Minipumpe von Crank BrothersFoto: BIKE Magazin Bewertung MTB Minipumpe von Crank Brothers


Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe BIKE 6/2017 können Sie in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Ausgabe im DK-Shop nachbestellen:

Wie gefällt Ihnen dieser Artikel?

Meistgelesen in der Rubrik Werkstatt