Trails sind beinahe so etwas wie das Lebenselixier für Mountainbiker:innen. Kein Wunder also, dass Trailbauer:innen im innersten Zirkel der Mountainbike-Szene einen besonderen Status genießen. Aber in Sachen Trails gibt es noch viel zu wenige spaßige, leicht zugängliche und vor allem legale Angebote. Als Branche kann und muss die Bike-Industrie aktiver werden. Dafür geht Trek mit gutem Beispiel voran: Seit geraumer Zeit leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Entstehung, Pflege sowie Erhaltung von Trails und Trail-Netzwerken.
Mountainbiker vereint euch!
Die Rahmenbedingungen für Trail-Legalisierungen sind in jedem Land andere. Wie also kann man Trails in der Fläche realisieren? Trek ist sich sicher: Vereine sind die Lösung. Wenn aus vielen Individualsportler:innen eine Gruppierung wird, zeigt das nicht nur den Bedarf, es schafft auch eine juristische Person als Ansprechpartner für Behörden und Entscheider. Gerade im Hinblick auf Haftungsfragen und Verkehrssicherungspflichten ist das essenziell.
Mit dem Trail Advocacy Programm hat Trek ein Werkzeug geschaffen, das Vereine in ihrer Arbeit unterstützt. Durch das Netzwerk aber vor allem monetär. Denn ohne finanzielle Unterstützung endet jedes ehrenamtliche Engagement irgendwann in einer Sackgasse. Das Trail Advocacy Programm ist, wenn man so will, Treks Traiblbau-Werkzeug. Gewidmet ist es aber ganz eindeutig den engagierten Mountainbiker:innen da draußen, die sich mit den lokalen Behörden und Grundeigentümern zusammensetzen, um direkt vor Ort die Akzeptanz des Mountainbike-Sports zu verbessern. Die ersten Projekte sind bereits umgesetzt.
Bleibt die Frage: Wo entstehen die nächsten Angebote? Die nächste Runde des Trek Trail Advocacy Programms läuft bereits…
In diesem Sinne: Rides Bikes. Have Fun. Feel good!