Fitness

Ergonomie: Hände

Tomek

 · 03.09.2007

Ergonomie: HändeFoto: Unbekannt

Einschlafende und schmerzende Hände sind ein Sicherheitsrisiko. Wir zeigen, was nötig ist, damit Sie in der Abfahrt die Hände am Lenker behalten.

Einschlafende und schmerzende Hände sind ein Sicherheitsrisiko. Wir zeigen, was nötig ist, damit Sie in der Abfahrt die Hände am Lenker behalten.

Auch bei Griffen gilt die Grundregel: Je größer die Fläche, desto besser verteilt sich der Druck. Da ein Griff aber zur Handgröße passen muss und man den Durchmesser nicht beliebig vergrößern kann, kommt es darauf an, die Handinnenfläche zu unterstützen und Arm und Handgelenk möglichst in einer geraden Linie zu führen. So wird verhindert, dass der Karpaltunnel und die darin geführten Nerven für die Finger abgedrückt werden. Dies gelingt meist durch Veränderungen an Lenker und Vorbau.

Wird das Handgelenk unter 148 Grad horizontal und vertikal um 16 Grad abgewinkelt, werden die Nervenbahnen in der Hand abgedrückt. Taube Finger sind die Folge. Mit speziellen Griffen, zum Fahrer gebogenen Lenkern und einer aufrechten Sitzposition entlasten Sie die Hände.


PRODUKTE: Mehr Auflagefläche, weniger Druck.

Foto: Unbekannt

Wird das Handgelenk unter 148 Grad horizontal und vertikal um 16 Grad abgewinkelt, werden die Nervenbahnen in der Hand abgedrückt. Taube Finger sind die Folge. Mit speziellen Griffen, zum Fahrer gebogenen Lenkern und einer aufrechten Sitzposition entlasten Sie die Hände.


PRODUKTE: Mehr Auflagefläche, weniger Druck.


GRIFFE
Ergon entwickelte die „Butterfly“-Griffe, die den Handballen unterstützen und so vor schläfrigen Händen schützen. www.rti-sports.de


COCKPIT
Eine aufrechte und entspannte Sitzposition erreichen Sie am besten mit gebogenem Lenker und steilem Vorbau. Besonders variabel geht das mit dem Syntace „VRO“. www.syntace.de

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