Mit der richtigen Technik locker bergauf mit dem E-MTB

Markus Greber

 · 26.07.2016

Mit der richtigen Technik locker bergauf mit dem E-MTBFoto: Markus Greber
Mit der richtigen Technik locker bergauf mit dem E-MTB
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Trial-Profi Stefan Schlie war der erste, der sich mit dem Thema E-Bike-Fahrtechnik auseinandergesetzt hat. Für EMTB zeigt er seine besten Tricks.

Er fliegt scheinbar schwerelos über Felsstufen, zirkelt sein Bike wie ein Präzisionsmesser um Haarnadelkurven und meistert steilste Rampen mit einem entspannten Lächeln im Gesicht. Und das alles bergauf. Stefan Schlie, Ex-Trial-Profi und E-MTB-Pionier zeigt in seinen Videos eindrucksvoll, was er unter "Uphillflow" versteht.
Techniken, die er mit seinem Hintergrund aus dem Trial-Sport teils selbst kreiert hat.

E-MTB-Fahren bedeutet Spaßmaximierung, vor allem auch bergauf. Möglich machen das zum einen leistungsfähige und fein dosierbare Motoren in Kombination mit ausgefeilten, sportlichen Geometrien und leichten Materialien. Der unrunde Tritt wird präzise in gleichmäßigen Vortrieb umgewandelt und sorgt für unglaubliche Traktion. Viele gestandene Mountainbike-Hersteller kombinieren ihre gesammelten Erfahrungen in Sachen Federung, Geometrie und Kinematik mit der neuen Motoren-Generation von Bosch, Brose & Co. Das beste aus zwei Welten – eine Mischung, die es so erst seit kurzer Zeit gibt. In der ersten Folge der EMTB-Fahrtechnikserie geht es zunächst um Basiseinstellungen. Denn zu den üblichen Bedienmöglichkeiten wie Schaltung, Bremsen und Sattelstütze gesellt sich jetzt noch der Schalter für die Unterstützungsstufen. Zudem sollten Sie sich ein paar Besonderheiten zu Gemüte führen, die sich zum Teil komplett von der Standard-Mountainbike-Fahrtechnik unterscheiden. Hätten Sie gewusst, dass es sich bergauf leichter fährt, wenn man bremst? Oder, dass es wie beim Skateboard- oder Snowboard-Fahren eine Schokoladenseite gibt, die es herauszufinden gilt? All diese Dinge erfahren Sie auf den nächsten Seiten. Dazu gleich einige spezielle Anwendungsbeispiele: Hindernisse überwinden, Serpentinen fahren, über Wurzelteppiche fliegen. Lesen Sie Stefans Tipps. Und dann nix wie raus zum Üben. Viel Spaß!

Verlagssonderveröffentlichung
BILD 1: Pedal-Management ist das A und O beim Uphill. Denn, wenn man aufhört zu treten, ist die Unterstützung weg. Um sicher technische Passagen zu meistern, ist es wichtig herauszufinden, welcher Fuß vorne und welcher hinten steht. Adäquat zum Rechts/Linkshänder oder zu Sportarten wie Skate- oder Snowboard-Fahren (Regular/Goofy) hat jeder seine Schokoladenseite. Trialer sprechen auch vom "guten" oder "schlechten" Fuß. Der "gute" Fuß steht vorne. Sie können Ihre Schokoladenseite beim Bergabfahren oder auch schon beim Rollen in der Ebene feststellen (Bild 1).
Foto: Markus Greber
  Trial Profi Stefan SchlieFoto: Markus Greber
Trial Profi Stefan Schlie
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