Fahrtechnik

Fahrtechnik Special: Steil bergauf

BIKE Magazin

 · 12.06.2007

Fahrtechnik Special: Steil bergaufFoto: Unbekannt

Groundcontrol - Mit maximaler Traktion hat der Biker bergauf alles im Griff. Entscheidend: Die richtige Gewichtsverteilung

KNACKPUNKT

Gleichgewicht: Um bei langsamer Fahrt das Gleichgewicht zu halten, wird das Bike aus den Armen heraus nach rechts und links geschoben - so bleibt der Oberkörper ruhig.

( Foto: UnbekanntFoto: Markus Greber, Wolfgang Watzke)
KNACKPUNKT Gleichgewicht: Um bei langsamer Fahrt das Gleichgewicht zu halten, wird das Bike aus den Armen heraus nach rechts und links geschoben - so bleibt der Oberkörper ruhig. ( Foto: Unbekannt
SITZEN

RICHTIG

Schwerkpunkt vor: Damit das Vorderrad in steilen Stücken nicht steigt und das Bike manövrierbar bleibt, muss der Körperschwerpunkt nach vorne. Stefan rutscht dazu auf dem Sattel vor und beugt die Arme - so verringert er den Abstand von Schulter und Lenker. Wichtig: gleichmäßiger Kraftfluss, also runder Tritt.Foto: Unbekannt
SITZEN RICHTIG Schwerkpunkt vor: Damit das Vorderrad in steilen Stücken nicht steigt und das Bike manövrierbar bleibt, muss der Körperschwerpunkt nach vorne. Stefan rutscht dazu auf dem Sattel vor und beugt die Arme - so verringert er den Abstand von Schulter und Lenker. Wichtig: gleichmäßiger Kraftfluss, also runder Tritt.
FALSCH

Hecklastig: Mit gestreckten Armen sitzt der Körperschwerpunkt zu weit hinten. Damit fehlt schin in leichten Steigungen der Druck auf das Vorderrad - das Bike lässt sich nicht mehr gut steuern. In steilen Anstiegen verliert das Vorderrad den Bodenkontakt.Foto: Unbekannt
FALSCH Hecklastig: Mit gestreckten Armen sitzt der Körperschwerpunkt zu weit hinten. Damit fehlt schin in leichten Steigungen der Druck auf das Vorderrad - das Bike lässt sich nicht mehr gut steuern. In steilen Anstiegen verliert das Vorderrad den Bodenkontakt.
KNACKPUNKT
Wackelpartie: Steile Steigungen, grobes Geläuf - da geht es nur noch langsam voran. Das Gleichgewicht auf dem Bike lässt sich über das seitliche Ausschwenken des Knies austarieren.Foto: Unbekannt
KNACKPUNKT Wackelpartie: Steile Steigungen, grobes Geläuf - da geht es nur noch langsam voran. Das Gleichgewicht auf dem Bike lässt sich über das seitliche Ausschwenken des Knies austarieren.
WIEGETRITT

RICHTIG

Maximale Traktion: Schwerpunkt gleichmäßig verteilt - so hat das Hinterrad maximalen Grip und das Vorderrad genügend Druck für präzises Steuern. Ruder Tritt!Foto: Unbekannt
WIEGETRITT RICHTIG Maximale Traktion: Schwerpunkt gleichmäßig verteilt - so hat das Hinterrad maximalen Grip und das Vorderrad genügend Druck für präzises Steuern. Ruder Tritt!
FALSCH

Kontrollverlust: Gewicht zu weit vorne - keine Traktion am Hinterrad. Viel Gewicht auf dem Lenker: So wird jede Stufe zum unüberwindbaren Hindernis.Foto: Unbekannt
FALSCH Kontrollverlust: Gewicht zu weit vorne - keine Traktion am Hinterrad. Viel Gewicht auf dem Lenker: So wird jede Stufe zum unüberwindbaren Hindernis.
FALSCH

Stocksteif: gestreckt und steif - der Schwerpunkt liegt zu weit hinten. Die gestreckten Arme machen ein seitliches Verschieben des Bikes (siehe Knackpunkt) unmöglich.Foto: Unbekannt
FALSCH Stocksteif: gestreckt und steif - der Schwerpunkt liegt zu weit hinten. Die gestreckten Arme machen ein seitliches Verschieben des Bikes (siehe Knackpunkt) unmöglich.
KNACKPUNKT

Gleichgewicht: Um bei langsamer Fahrt das Gleichgewicht zu halten, wird das Bike aus den Armen heraus nach rechts und links geschoben - so bleibt der Oberkörper ruhig.

( Foto: UnbekanntFoto: Markus Greber, Wolfgang Watzke)
KNACKPUNKT Gleichgewicht: Um bei langsamer Fahrt das Gleichgewicht zu halten, wird das Bike aus den Armen heraus nach rechts und links geschoben - so bleibt der Oberkörper ruhig. ( Foto: Unbekannt
SITZEN

RICHTIG

Schwerkpunkt vor: Damit das Vorderrad in steilen Stücken nicht steigt und das Bike manövrierbar bleibt, muss der Körperschwerpunkt nach vorne. Stefan rutscht dazu auf dem Sattel vor und beugt die Arme - so verringert er den Abstand von Schulter und Lenker. Wichtig: gleichmäßiger Kraftfluss, also runder Tritt.Foto: Unbekannt
SITZEN RICHTIG Schwerkpunkt vor: Damit das Vorderrad in steilen Stücken nicht steigt und das Bike manövrierbar bleibt, muss der Körperschwerpunkt nach vorne. Stefan rutscht dazu auf dem Sattel vor und beugt die Arme - so verringert er den Abstand von Schulter und Lenker. Wichtig: gleichmäßiger Kraftfluss, also runder Tritt.
SITZEN

RICHTIG

Schwerkpunkt vor: Damit das Vorderrad in steilen Stücken nicht steigt und das Bike manövrierbar bleibt, muss der Körperschwerpunkt nach vorne. Stefan rutscht dazu auf dem Sattel vor und beugt die Arme - so verringert er den Abstand von Schulter und Lenker. Wichtig: gleichmäßiger Kraftfluss, also runder Tritt.
FALSCH

Hecklastig: Mit gestreckten Armen sitzt der Körperschwerpunkt zu weit hinten. Damit fehlt schin in leichten Steigungen der Druck auf das Vorderrad - das Bike lässt sich nicht mehr gut steuern. In steilen Anstiegen verliert das Vorderrad den Bodenkontakt.
KNACKPUNKT
Wackelpartie: Steile Steigungen, grobes Geläuf - da geht es nur noch langsam voran. Das Gleichgewicht auf dem Bike lässt sich über das seitliche Ausschwenken des Knies austarieren.
WIEGETRITT

RICHTIG

Maximale Traktion: Schwerpunkt gleichmäßig verteilt - so hat das Hinterrad maximalen Grip und das Vorderrad genügend Druck für präzises Steuern. Ruder Tritt!
FALSCH

Kontrollverlust: Gewicht zu weit vorne - keine Traktion am Hinterrad. Viel Gewicht auf dem Lenker: So wird jede Stufe zum unüberwindbaren Hindernis.
FALSCH

Stocksteif: gestreckt und steif - der Schwerpunkt liegt zu weit hinten. Die gestreckten Arme machen ein seitliches Verschieben des Bikes (siehe Knackpunkt) unmöglich.
KNACKPUNKT

Gleichgewicht: Um bei langsamer Fahrt das Gleichgewicht zu halten, wird das Bike aus den Armen heraus nach rechts und links geschoben - so bleibt der Oberkörper ruhig.

( Foto: Unbekannt

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