FahrtechnikFahrtechnik Special: Basics

BIKE Magazin

 · 18.06.2007

Fahrtechnik Special: BasicsFoto: Unbekannt

Aller Anfang...Wer sein Bike souverän und spielerisch über Trails jagen will, muss die Grundtechniken des Mountainbikens beherrschen.

Hinterrad nachziehen: Körperstreckung, Hüfte abbremsen - so verstärkt man den Impuls, beschleunigt das Hinterrad in seiner Aufwärtsbewegung. In angestellten Flat Pedals kann man die Füße gut verkeilen.

( Foto: UnbekanntFoto: Markus Greber, Wolfgang Watzke)
Hinterrad nachziehen: Körperstreckung, Hüfte abbremsen - so verstärkt man den Impuls, beschleunigt das Hinterrad in seiner Aufwärtsbewegung. In angestellten Flat Pedals kann man die Füße gut verkeilen. ( Foto: Unbekannt
GRUNDPOSITION

Zentral über dem Bike: Gerade wenn’s bergab geht, sollte es den Biker nicht lange im Sattel halten. Eine aktive, dynamische Fahrweise erreicht man nur, wenn man den Sattel verlässt und den Körper in Vorspannung hält: Kurbeln waagerecht, leichte Beugung in den Kniegelenken und Ellenbogen, Schulterachse über dem Lenker, Körperschwerpunkt über dem Tretlager, Finger am Bremshebel, der Blick in Fahrtrichtung – so kann man dynamisch agieren und reagieren.

Foto: Unbekannt
GRUNDPOSITION Zentral über dem Bike: Gerade wenn’s bergab geht, sollte es den Biker nicht lange im Sattel halten. Eine aktive, dynamische Fahrweise erreicht man nur, wenn man den Sattel verlässt und den Körper in Vorspannung hält: Kurbeln waagerecht, leichte Beugung in den Kniegelenken und Ellenbogen, Schulterachse über dem Lenker, Körperschwerpunkt über dem Tretlager, Finger am Bremshebel, der Blick in Fahrtrichtung – so kann man dynamisch agieren und reagieren.
BALANCE

Oberkörper ruhig halten: Balance ist Voraussetzung, um technisch schwierige Sektionen im Trail zu meistern. Zum Ausgleichen des Schwerpunktes schiebt man das Bike unter sich nach rechts und links - wichtig: aus den Armen heraus. Der Oberkörper bleibt ruhig.Foto: Unbekannt
BALANCE Oberkörper ruhig halten: Balance ist Voraussetzung, um technisch schwierige Sektionen im Trail zu meistern. Zum Ausgleichen des Schwerpunktes schiebt man das Bike unter sich nach rechts und links - wichtig: aus den Armen heraus. Der Oberkörper bleibt ruhig.
Übung 1: Widerlager als Hilfestellung. Das seitliche Anlehnen erfolgt durch den Leinkeinschlag, das Bike bleibt aufrecht.Foto: Unbekannt
Übung 1: Widerlager als Hilfestellung. Das seitliche Anlehnen erfolgt durch den Leinkeinschlag, das Bike bleibt aufrecht.
Übung 2: Schon deutlich schwerer. An einem leichten Hang durch dosierten Druck auf die Pedale und leichtes Einlenken die Balance finden. So klappt es auch an der roten Ampel.Foto: Unbekannt
Übung 2: Schon deutlich schwerer. An einem leichten Hang durch dosierten Druck auf die Pedale und leichtes Einlenken die Balance finden. So klappt es auch an der roten Ampel.
STUFENTECHNIK

Tief gehen: Das Hindernis langsam anfahren, Vorspannung aufbauen: Mit dem Oberkörper tief gehen, bis die Ellenbogen etwa 90 Grad gebeugt sind. In dieser Position knapp vor das Hindernis rollen.Foto: Unbekannt
STUFENTECHNIK Tief gehen: Das Hindernis langsam anfahren, Vorspannung aufbauen: Mit dem Oberkörper tief gehen, bis die Ellenbogen etwa 90 Grad gebeugt sind. In dieser Position knapp vor das Hindernis rollen.
Strecken: Aktives, dynamisches Strecken der Arme, Aufrichten des Oberkörpers. Der Impuls zeigt nach hinten oben - der Körperschwerpunkt verlagert sich, das Vorderrad wird entlastet.Foto: Unbekannt
Strecken: Aktives, dynamisches Strecken der Arme, Aufrichten des Oberkörpers. Der Impuls zeigt nach hinten oben - der Körperschwerpunkt verlagert sich, das Vorderrad wird entlastet.
Hüfte nach vorne: Das Vorderrad hat das Hindernis bewältigt, nun muss das Hinterrad folgen. Dazu wird die Hüfte aktiv und dynamisch Richtung Lenker gebracht - das entlastet das Hinterrrad.Foto: Unbekannt
Hüfte nach vorne: Das Vorderrad hat das Hindernis bewältigt, nun muss das Hinterrad folgen. Dazu wird die Hüfte aktiv und dynamisch Richtung Lenker gebracht - das entlastet das Hinterrrad.
Hinterrad nachziehen: Körperstreckung, Hüfte abbremsen - so verstärkt man den Impuls, beschleunigt das Hinterrad in seiner Aufwärtsbewegung. In angestellten Flat Pedals kann man die Füße gut verkeilen.

( Foto: UnbekanntFoto: Markus Greber, Wolfgang Watzke)
Hinterrad nachziehen: Körperstreckung, Hüfte abbremsen - so verstärkt man den Impuls, beschleunigt das Hinterrad in seiner Aufwärtsbewegung. In angestellten Flat Pedals kann man die Füße gut verkeilen. ( Foto: Unbekannt
GRUNDPOSITION

Zentral über dem Bike: Gerade wenn’s bergab geht, sollte es den Biker nicht lange im Sattel halten. Eine aktive, dynamische Fahrweise erreicht man nur, wenn man den Sattel verlässt und den Körper in Vorspannung hält: Kurbeln waagerecht, leichte Beugung in den Kniegelenken und Ellenbogen, Schulterachse über dem Lenker, Körperschwerpunkt über dem Tretlager, Finger am Bremshebel, der Blick in Fahrtrichtung – so kann man dynamisch agieren und reagieren.

Foto: Unbekannt
GRUNDPOSITION Zentral über dem Bike: Gerade wenn’s bergab geht, sollte es den Biker nicht lange im Sattel halten. Eine aktive, dynamische Fahrweise erreicht man nur, wenn man den Sattel verlässt und den Körper in Vorspannung hält: Kurbeln waagerecht, leichte Beugung in den Kniegelenken und Ellenbogen, Schulterachse über dem Lenker, Körperschwerpunkt über dem Tretlager, Finger am Bremshebel, der Blick in Fahrtrichtung – so kann man dynamisch agieren und reagieren.
GRUNDPOSITION

Zentral über dem Bike: Gerade wenn’s bergab geht, sollte es den Biker nicht lange im Sattel halten. Eine aktive, dynamische Fahrweise erreicht man nur, wenn man den Sattel verlässt und den Körper in Vorspannung hält: Kurbeln waagerecht, leichte Beugung in den Kniegelenken und Ellenbogen, Schulterachse über dem Lenker, Körperschwerpunkt über dem Tretlager, Finger am Bremshebel, der Blick in Fahrtrichtung – so kann man dynamisch agieren und reagieren.
BALANCE

Oberkörper ruhig halten: Balance ist Voraussetzung, um technisch schwierige Sektionen im Trail zu meistern. Zum Ausgleichen des Schwerpunktes schiebt man das Bike unter sich nach rechts und links - wichtig: aus den Armen heraus. Der Oberkörper bleibt ruhig.
Übung 1: Widerlager als Hilfestellung. Das seitliche Anlehnen erfolgt durch den Leinkeinschlag, das Bike bleibt aufrecht.
Übung 2: Schon deutlich schwerer. An einem leichten Hang durch dosierten Druck auf die Pedale und leichtes Einlenken die Balance finden. So klappt es auch an der roten Ampel.
STUFENTECHNIK

Tief gehen: Das Hindernis langsam anfahren, Vorspannung aufbauen: Mit dem Oberkörper tief gehen, bis die Ellenbogen etwa 90 Grad gebeugt sind. In dieser Position knapp vor das Hindernis rollen.
Strecken: Aktives, dynamisches Strecken der Arme, Aufrichten des Oberkörpers. Der Impuls zeigt nach hinten oben - der Körperschwerpunkt verlagert sich, das Vorderrad wird entlastet.
Hüfte nach vorne: Das Vorderrad hat das Hindernis bewältigt, nun muss das Hinterrad folgen. Dazu wird die Hüfte aktiv und dynamisch Richtung Lenker gebracht - das entlastet das Hinterrrad.
Hinterrad nachziehen: Körperstreckung, Hüfte abbremsen - so verstärkt man den Impuls, beschleunigt das Hinterrad in seiner Aufwärtsbewegung. In angestellten Flat Pedals kann man die Füße gut verkeilen.

( Foto: Unbekannt

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