Für das Bewältigen von nassen Trails rät Fahrtechnik-Guru Stefan Herrmann: "Wer die Nerven behält und sich ein paar Techniken aneignet, rockt mit Speed und Style auch auf glitschigen Trails."
1. MANUAL DURCH DIE PFÜTZE
Pfützen und Rinnsale überquert man am besten auf dem Hinterrad. Warum? 1. sicherer, 2. eleganter und 3. trockener.
2. SCANDINAVIAN FLICK
Das Hinterrad bei Nässe schwänzeln zu lassen, macht Spaß und sieht stylisch aus. Wir zeigen die wohl lässigste Variante, um in einen Trail einzubiegen.
3. WURZELABFAHRT BEI NÄSSE
Jeder Biker weiß, wie knifflig Wurzelteppiche bei Nässe sein können. Doch ins Straucheln kommt nur, wer sich falsch und ängstlich verhält. Mit diesen Ratschlägen schafft das jeder.
In fünf Stichpunkten:
+ Entschlossen sein
+ Mit genügend Schwung anfahren
+ Einen geraden Strich fahren
+ Nicht lenken
+ Finger weg von der Vorderradbremse
4. KURVE KRATZEN – AUCH BEI NÄSSE
Wer auf rutschigem Untergrund sein Bike in die Kurve legt, macht das meist sehr zaghaft und langsam. Dabei kann man auch bei Nässe mit Schmackes die Kurve kratzen. Voraussetzung: Timing und Feingefühl.
5. SCHMIERIGES HOLZ
Die Traktion auf feuchtem Holz liegt nahe Null. Auslassen muss man die Schreinerarbeiten deswegen nicht. Vorausgesetzt, man berücksichtigt drei Dinge.
Diese Fahrtechnik aus BIKE 2/2015 können Sie in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Ausgabe im DK-Shop nachbestellen:

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