Touren-Tipps

MTB-Roadtrip zu den 5 besten Westalpen-Trails

Gitta Beimfohr

 · 05.11.2019

MTB-Roadtrip zu den 5 besten Westalpen-TrailsFoto: Markus Greber

Die Westalpen liegen nicht gerade vor unserer Haustür. Doch für diese fünf MTB-Supertrails lohnt sich der Roadtrip: Der Brasilianer, Col Malatrà, Mont Chaberton, Lago di Sette Colori und Monte Tamaro.

INFOS ZUM ROADTRIP SUPERTRAILS


Die Westalpen
Mit der Aufgeräumtheit der Ostalpen haben die Westalpen nicht mehr viel zu tun. Hier sind die Berge nicht nur höher, steiler und beeindruckender. Alte Militärpisten überklettern die 3000-Meter-Marke und sind auch mal bis zur Unfahrbarkeit verfallen. Schiebe- und Tragepassagen gehören daher auf Westalpen-Touren immer dazu – bergauf wie bergab. Mit schnellen Wetterumschwüngen muss man rechnen, mit Hütten zum Einkehren eher nicht. Brotzeit und ausreichend Wasser also besser nicht vergessen!


Route und Trail-Infos
Von München aus hat dieser Roadtrip insgesamt 1635 Kilometer. Das klingt erst mal viel, wird aber ja nicht am Stück gefahren, sondern auf mindestens eine Woche aufgeteilt, da man sich von Trail zu Trail vorwärtshangelt. Die Transferzeit im Auto dient aber der Erholung, und die kommt nach dem ein oder anderen Trail sogar ganz recht. Unsere Route startet mit dem Brasilianer. Anfahrt von München über A96 und A1 nach Chalais im Schweizer Wallis: ca. 600 Kilometer.


Den kompletten Westalpen-Artikel erhalten Sie als PDF unten im Download-Bereich. Ebenso finden Sie hier die gratis GPS-Daten zu den fünf Supertrails

Monte TamaroFoto: Markus Greber
Monte Tamaro
Und plötzlich steht diese zu Fels erstarrte Gischtwelle vor dir: der 2936 Meter hohe Col Malatrà. Auf den letzten 70 Metern hilft ein Seil durch die Felslücke.Foto: Markus Greber
Und plötzlich steht diese zu Fels erstarrte Gischtwelle vor dir: der 2936 Meter hohe Col Malatrà. Auf den letzten 70 Metern hilft ein Seil durch die Felslücke.
Mit einer Krone aus acht alten Geschütztürmen schmückt sich der König der Westalpen: Der 3131 Meter hohe Mont Chaberton. Eine echte Härteprüfung auf steilsten Schotterrampen. Und weder Lift noch Shuttle helfen.

  Foto: Markus Greber
Mit einer Krone aus acht alten Geschütztürmen schmückt sich der König der Westalpen: Der 3131 Meter hohe Mont Chaberton. Eine echte Härteprüfung auf steilsten Schotterrampen. Und weder Lift noch Shuttle helfen.  
Der Monte Tamaro im Schweizer Tessin zieht seinen knapp 2000 Meter hohen Grat zwischen Lago Maggiore und Luganer See. Sein Abfahrts-Trail hat das größte Überraschungspotenzial aller fünf Trails.Foto: Markus Greber
Der Monte Tamaro im Schweizer Tessin zieht seinen knapp 2000 Meter hohen Grat zwischen Lago Maggiore und Luganer See. Sein Abfahrts-Trail hat das größte Überraschungspotenzial aller fünf Trails.
Abrutschen verboten – die seilgesicherten letzten 70 Höhenmeter zum Col Malatrà hinauf. Oben wartet eine kleine Mutprobe und ein gigantischer Ausblick ins Mont-Blanc-Massiv.Foto: Markus Greber
Abrutschen verboten – die seilgesicherten letzten 70 Höhenmeter zum Col Malatrà hinauf. Oben wartet eine kleine Mutprobe und ein gigantischer Ausblick ins Mont-Blanc-Massiv.
Der Monte Tamaro im Schweizer Tessin zieht seinen knapp 2000 Meter hohen Grat zwischen Lago Maggiore und Luganer See. Sein Abfahrts-Trail hat das größte Überraschungspotenzial aller fünf Trails.Foto: Markus Greber
Der Monte Tamaro im Schweizer Tessin zieht seinen knapp 2000 Meter hohen Grat zwischen Lago Maggiore und Luganer See. Sein Abfahrts-Trail hat das größte Überraschungspotenzial aller fünf Trails.
In manchen Alpenorten kann man in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Liftanlagen campieren – ideal, wenn man aus einem Bike-Tag das Maximum herausholen will.Foto: Markus Greber
In manchen Alpenorten kann man in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Liftanlagen campieren – ideal, wenn man aus einem Bike-Tag das Maximum herausholen will.
Mal zahm, mal herausfordernd – der Tamaro-Trail.Foto: Markus Greber
Mal zahm, mal herausfordernd – der Tamaro-Trail.
Die Mondberge mit dem Lago di Sette Colori warten gleich gegenüber vom Mont Chaberton. Ein Trail, den man so sanft vielleicht im amerikanischen Fruita erwarten würde.Foto: Markus Greber
Die Mondberge mit dem Lago di Sette Colori warten gleich gegenüber vom Mont Chaberton. Ein Trail, den man so sanft vielleicht im amerikanischen Fruita erwarten würde.
Vercorin – Zwischenstation auf dem Weg zum Brasilianer.Foto: Markus Greber
Vercorin – Zwischenstation auf dem Weg zum Brasilianer.
Die letzten Kurven des Supertrails vom Col Malatrà hinunter.Foto: Markus Greber
Die letzten Kurven des Supertrails vom Col Malatrà hinunter.
Der BrasilianerFoto: Markus Greber
Der Brasilianer
Col MalatràFoto: Markus Greber
Col Malatrà
Mont ChabertonFoto: Markus Greber
Mont Chaberton
Lago di Sette Colori-TrailFoto: Markus Greber
Lago di Sette Colori-Trail
Monte TamaroFoto: Markus Greber
Monte Tamaro
Und plötzlich steht diese zu Fels erstarrte Gischtwelle vor dir: der 2936 Meter hohe Col Malatrà. Auf den letzten 70 Metern hilft ein Seil durch die Felslücke.Foto: Markus Greber
Und plötzlich steht diese zu Fels erstarrte Gischtwelle vor dir: der 2936 Meter hohe Col Malatrà. Auf den letzten 70 Metern hilft ein Seil durch die Felslücke.
Und plötzlich steht diese zu Fels erstarrte Gischtwelle vor dir: der 2936 Meter hohe Col Malatrà. Auf den letzten 70 Metern hilft ein Seil durch die Felslücke.
Mit einer Krone aus acht alten Geschütztürmen schmückt sich der König der Westalpen: Der 3131 Meter hohe Mont Chaberton. Eine echte Härteprüfung auf steilsten Schotterrampen. Und weder Lift noch Shuttle helfen.

  
Der Monte Tamaro im Schweizer Tessin zieht seinen knapp 2000 Meter hohen Grat zwischen Lago Maggiore und Luganer See. Sein Abfahrts-Trail hat das größte Überraschungspotenzial aller fünf Trails.
Abrutschen verboten – die seilgesicherten letzten 70 Höhenmeter zum Col Malatrà hinauf. Oben wartet eine kleine Mutprobe und ein gigantischer Ausblick ins Mont-Blanc-Massiv.
Der Monte Tamaro im Schweizer Tessin zieht seinen knapp 2000 Meter hohen Grat zwischen Lago Maggiore und Luganer See. Sein Abfahrts-Trail hat das größte Überraschungspotenzial aller fünf Trails.
In manchen Alpenorten kann man in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Liftanlagen campieren – ideal, wenn man aus einem Bike-Tag das Maximum herausholen will.
Mal zahm, mal herausfordernd – der Tamaro-Trail.
Die Mondberge mit dem Lago di Sette Colori warten gleich gegenüber vom Mont Chaberton. Ein Trail, den man so sanft vielleicht im amerikanischen Fruita erwarten würde.
Vercorin – Zwischenstation auf dem Weg zum Brasilianer.
Die letzten Kurven des Supertrails vom Col Malatrà hinunter.
Der Brasilianer
Col Malatrà
Mont Chaberton
Lago di Sette Colori-Trail
Monte Tamaro
  Die Übersichtskarte zu unserem MTB-Roadtrip zu den besten fünf Trails in den Westalpen.Foto: Infochart
Die Übersichtskarte zu unserem MTB-Roadtrip zu den besten fünf Trails in den Westalpen.


Infos: der Brasilianer

Mit der Pendelbahn von Chalais nach Vercorin (ganzjährig), Einzelfahrt mit Bike: 7,70 Euro. Mit dem Bike zur Seilbahn Cret du Midi (Mitte Juni bis Ende Oktober, 9–17:30 Uhr), Ticket-Preis inkl. Bike 12,50 Euro.
Infos und detaillierte Betriebszeiten: www.rma.ch

Die Almlandschaft am Col de Cou wurde vor ein paar Jahren zum Naturschutzgebiet erklärt. Da man die letzten 300 Höhenmeter zum Pass hinauf aber ohnehin schieben muss, wird das Bike-Verbot auf dieser Variante kein Problem.
Autotransfer von Chalais über A9 und E27 nach Aosta, Entfernung: 118 Kilometer.


Infos: Malatrà-Trail

Die komplette Auffahrt von Aosta zum Col Malatrà hochzukurbeln, wäre ein heftiges Unterfangen. Da vertraut man sich besser der Trail- und Shuttle-Kompetenz des Aostatals an. So startet der immer noch harte Restanstieg von 1336 Höhenmetern erst am Arp de Joux. Auch auf dem Rückweg kann man sich in Courmayeur für die letzten knapp 40 Kilometer nach Aosta zurück vom Shuttle abholen lassen. Infos: www.aostavalleyfreeride.com
Autotransfer von Aosta nach Fenils im Piemont: am schnellsten auf der A5 und A32 über Turin (195 km).


Infos: Mont Chaberton

Der absolute Gipfel des Roadtrips ist der 3131 Meter hohe Mont Chaberton. Es gibt keinen Shuttle und keinen Lift, dafür aber ein supersteiles Schottermonster bis zum Gipfel hinauf. Bergauf wird man daher viel schieben müssen und bergab hin und wieder auch. Außerdem wartet unterwegs keine Verpflegungsmöglichkeit. Die Tour ist landschaftlich grandios, aber nur wirklich fitten Bikern mit alpiner Erfahrung zu empfehlen.
Autotransfer von Fenils auf der SS24 über die französische Grenze nach Montgenèvre: nur 13,8 km. Hier müsste man nicht mal den Schlafplatz wechseln.


Infos: Lago di Sette Colori-Trail

Für diese grenzüberschreitende Runde nutzt man die beiden Sessellifte des Bikeparks Montgenèvre zum Fort du Gondran hinauf. Das spart 700 Höhenmeter. Die restlichen 403 Höhenmeter dieser Runde spürt man kaum. Bis auf die 100-Höhenmeter-Rampe auf den Col Saurel. Sessellift geöffnet vom 23.6. bis 9.9., 9:30–16:30 Uhr. Zu Saisonbeginn und -ende nur am Wochenende. Infos: www.montgenevre.com
Autotransfer von Montgenèvre nach Rivera (Tessin) über Turin und Mailand (A4): 305 Kilometer.


Infos: Monte Tamaro
1000 Höhenmeter spart die Gondel am Monte Tamaro. Sommersaison: April bis Anfang November, täglich 8:30–18 Uhr (Nebensaison bis 17 Uhr), Einzelfahrt inkl. Bike: 20 Euro. Infos: www.montetamaro.ch
Autotransfer von Rivera zurück nach München über A13 und A96: 403 Kilometer.


Die GPS-Daten zu diesen fünf Supertrails in den Westalpen können Sie kostenlos unter diesem Artikel herunterladen. Der Link führt in den Delius-Klasing-Onlineshop. Dort müssen Sie sich einmalig anmelden, dann können Sie die GPS-Daten (kostenlos) in den Warenkorb legen und bekommen sie dann zum Download oder als E-Mail zur Verfügung gestellt.

Der Brasilianer


38,6 km – 543 Hm – 2232 Tm
2000 Tiefenmeter Trail-Abfahrt, die die kanadische Freeride-Ikone Wade Simmons einst "Der Brasilianer" taufte – da erwartet man nichts anderes als Feuer. Dieses nicht enden wollende Kurvenwunder über dem Walliser Val d’Anniviers gehört seit vielen Jahren zu den Top-Ten-Abfahrten der Alpen. Und das merkt man dem Trail inzwischen leider auch an. Unzählige Biker nehmen den etwas beschwerlichen Aufstieg mit seiner abschließenden 300-Höhenmeter-Tragepassage zum Col de Cou (2529 m) in Kauf. Denn oben stehen der 2000-Tiefenmeter-Kultabfahrt nur noch ein paar Kühe im Wege. Breit, steil und leider ziemlich ausgefahren beginnt der Trail. Schmelzwasser hat Furchen in den Weg gerissen. Rumpelig geht’s weiter in eine Hangquerung. Erst unterhalb der Waldgrenze konnte der Trail sein Staubkehren-Temperament bewahren. Trotzdem: Allein schon wegen seiner Länge ist dieser Trail ein Muss!

  Das Höhenprofil zum BIKE Supertrail „Der Brasilianer“.Foto: BIKE Magazin
Das Höhenprofil zum BIKE Supertrail „Der Brasilianer“.

Malatrà-Trail


93,5 km – 1336 Hm – 2646 Tm
2936 Meter hoch über dem Aosta-Tal thront der Col Malatrà. Erst geht’s auf Schotter durch Blumenwiesen, dann in eine deftige Schiebepassage – da verriegelt diese zu schwarzem Stein erstarrte Gischtwelle den Horizont. Man kurbelt auf dem Trail, der dieses Monster schneidet, bis die Spur von einer Felsscharte geschluckt wird – und ahnt nichts Gutes. Zu Recht! Die letzten 70 Höhenmeter sind nur dank Sicherungsseil zu schaffen. Die Belohnung: eine atemberaubende Aussicht, die später noch getoppt wird. Der Abfahrts-Trail startet mit einer Mutprobe in Form einer Steilstufe, danach fließt es in der Bergflanke nur so dahin. Eine Rechtskehre um einen Felsen – und plötzlich türmt sich der Mont-Blanc-Gletscher ganz nah vor einem auf. Ein Anblick, der einen durchs Val Ferret bis Courmayeur begleitet.

  Das Höhenprofil zum Malatrà-Supertrail im Aostatal.Foto: BIKE Magazin
Das Höhenprofil zum Malatrà-Supertrail im Aostatal.

Mont-Chaberton-Trail


32,3 km – 2295 Hm
Kein Lift, kein Shuttle – für den König der Alpen muss man sich körperlich völlig auf-arbeiten. 2000 steile und teils gemein ruppige Höhenmeter türmen sich bis zur höchst gelegenen Festungsanlage der Alpen, dem Fort Chaberton. Während dieser Tortur in den Cottischen Alpen fragt man sich nicht nur einmal, wie auf dieser alten Militärstraße in den 80er-Jahren noch Autos hochfahren konnten. Heute wird es an einigen abgerutschten Hängen sogar für Biker eng. Gebaut haben das Fort mit den markanten acht Geschütztürmen 1898 die Italiener, um sich gegen die Franzosen in Stellung zu bringen. Tatsächlich geschossen haben von hier oben allerdings erst Mussolinis Truppen im Zweiten Weltkrieg – und die bekamen nur fünf Tage später eine vernichtende Antwort. Die Trail-Abfahrt startet auf 3131 Metern Höhe und verlangt im ersten Drittel nach einer beherzten Fahrtechnik. Danach kurvt man dem Val di Susa fast hindernisfrei entgegen.

  Das Höhenprofil zum BIKE Supertrail vom Mont Chaberton herunter.Foto: BIKE Magazin
Das Höhenprofil zum BIKE Supertrail vom Mont Chaberton herunter.

Lago di Sette Colori-Trail


23 km – 354 Hm – 1017 Tm
Gleich gegenüber vom Mont Chaberton warten die Monti della Luna mit dem Bikepark Montgenèvre auf. Von Letzterem nutzt diese Runde aber nur den Sessellift-Service zum Fort du Gondran hinauf. Oben enteilt man auf einem Pfad sofort ins einsame, hügelige Hochplateau dieser Mondberge. Ein kurviges Auf und Ab auf griffigem Erdboden. Keine Felsstufe, die den Rhythmus ins Stocken bringt, kein Baum, der sich ins Panorama schiebt – sechs Kilometer Naturpfad, die man so vielleicht im amerikanischen Fruita erwarten würde, aber nicht in den sonst so groben Westalpen. Kurz nach der französischen Grenze umrundet der Trail den hübschen Lago di Sette Colori. Oder "Lac Gignoux", wie die Franzosen sagen. Weniger hübsch ist die Rampe zum Col Saurel hinauf, doch sie ist die Stufe zum Mega-Trail nach Claviere zurück.

  Das Höhenprofil zum Lago di Sette Colori-Supertrail.Foto: BIKE Magazin
Das Höhenprofil zum Lago di Sette Colori-Supertrail.

Monte Tamaro


39 km – 588 Hm – 1582 Tm
Ein Aussichtsberg zwischen Lago Maggiore und Luganer See – mit Seilbahn! Klar, dass der Monte Tamaro im Schweizer Tessin einem Ameisenhaufen gleicht. Als Biker reiht man sich unten in eine lange Liftschlange ein und erkämpft sich oben die restlichen 350 Höhenmeter im Slalom durch eine Karawane von Wanderern. Vorbei an der Capanna Tamaro, dahinter noch eine letzte Rampe hinauf – dann biegen die Wanderer endlich rechts zum Gipfel ab. Links geht es dagegen jetzt bergab. Und zwar auf einem Trail, den man so hier oben nicht mehr erwartet hätte: So weit das Auge reicht, schneidet das Pfadband den einsamen, steilen Hang. Anfangs noch grobwürfelig und Haken schlagend, dann immer sanfter um erste Bäume herum. Ohne ein Ende in Sicht, fließt es dahin. Hinter einem Gatter folgt der Trail den Stapflöchern von Kühen durch eine Wiese, und plötzlich gibt es wieder jede Menge zu tun: Wurzeln, Stufen, Steine, teilweise haarscharf am Abgrund entlang. Über die Orte Arosio, Cademario und Cimo endet diese maximal abwechslungsreiche Abfahrt schließlich doch nach 20 Kilometern in Agno. Hier bietet sich ein Sprung in den Luganer See an, bevor man den Weg zurück zum Auto antritt.

  Das Höhenüprofil zum BIKE Supertrail vom Monte Tamaro – dem Aussichtsberg zwischen Lago Maggiore und Luganer See.Foto: BIKE Magazin
Das Höhenüprofil zum BIKE Supertrail vom Monte Tamaro – dem Aussichtsberg zwischen Lago Maggiore und Luganer See.


Den kompletten Roadtrip inkl. Tourenbeschreibungen und GPS-Daten finden Sie in BIKE 1/2019. Die gesamte Digital-Ausgabe können Sie in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im DK-Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

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