Enduro-Spielwiese in Kärnten

Laurin Lehner

 · 05.05.2019

Enduro-Spielwiese in KärntenFoto: Wolfgang Watzke
Enduro-Spielwiese in Kärnten
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Am Klopeiner See legte die Enduro World Series 2018 erstmals einen Stopp ein, denn die Gegend nahe der slowenischen Grenze trumpft auf mit Superlativen. Wir checkten die Trails auf den Stokeness-Faktor.

  Steil und gruselig: In der stillgelegten Blei-Mine Mežica zackt der Black-Hole-Trail 150 Meter in die Tiefe. Wer diesen Trail will, braucht Mut, Können und eine zuverlässige Lampe.Foto: Wolfgang Watzke
Steil und gruselig: In der stillgelegten Blei-Mine Mežica zackt der Black-Hole-Trail 150 Meter in die Tiefe. Wer diesen Trail will, braucht Mut, Können und eine zuverlässige Lampe.


FREERIDE hat sich besten Trails am, um und beinahe unter dem Petzen angeschaut: Den Spotguide bekommt ihr unten im Download-Bereich.

Diese Trails sind wir gefahren - die Beschreibungen gibt's auf den Folgeseiten:


1. Enduro-Eldorado: Thriller


2. Kurven-Delirium: Flow Country


3. Enduro-Paradies: Trailpark Jamnica


4. Geisterbahn: Black-Hole-Trail


5. Wo ist die Ziege? Lost-Goat-Trail

Steil und gruselig: In der stillgelegten Blei-Mine Mežica zackt der Black-Hole-Trail 150 Meter in die Tiefe. Wer diesen Trail will, braucht Mut, Können und eine zuverlässige Lampe.
Foto: Wolfgang Watzke
Verlagssonderveröffentlichung

1. THRILLER - das Enduro-Eldorado


Der Thriller ist keine Flow-Strecke! Der Natur-Trail am Petzen ist rau, steil, anspruchsvoll und mit knapp 1000 Höhenmetern herrlich lang!

Der Trail Thriller entstand 2016. Denn den Betreibern wurde klar, dass der Berg Petzen neben der zahmen Murmelbahn Flow-Country für fortgeschrittene Fahrer eine anspruchsvolle Abfahrt braucht. Wir sagen: Mission gelungen!

  Steil, wurzelig und schön lang: die Abfahrt Thriller.Foto: Wolfgang Watzke
Steil, wurzelig und schön lang: die Abfahrt Thriller.

Der Thriller kurvt als schmaler Singletrail weitgehend naturbelassen vom Gipfel bis zur Talstation. Nur an einigen Stellen sieht man im Boden eingegrabene Steine, die vor Erosion schützen sollen. Anfangs wellt sich der Trail in mäßigem Gefälle durch den Wald, um dann immer steiler zu werden. Kurve folgt auf Kurve. Wurzeln erschweren die Suche nach der Ideallinie. Vor allem die Steilpassagen erfordern Mut und Technik – denn wer patzt, kugelt den Hang hinunter. Wem diese Herausforderung noch nicht reicht, kann zwei Mal auf Varianten abzweigen. Das sind Trail-Passagen nahe der Falllinie, die eigens für die Enduro World Series angelegt wurden. Hier wird’s also noch steiler und noch schwieriger, aber auch langsamer, will man all die Haken kriegen, die der Trail schlägt. Alpines Free­riden ist gefragt – ideal für Enduristen im Race-Modus, die sich richtig fordern wollen; Flow-Jäger werden definitiv nicht fündig. Uns gefiel die Hauptstrecke Thriller besser, da sie mehr Fahrfluss erzeugt.


Vorsicht: Bei Nässe wird der Thriller richtig tückisch und noch kniffeliger zu fahren. Dann mutiert die Abfahrt über Wurzeln und matschige Steilpassagen zur unkontrollierten Rutschpartie – besonders auf den EWS-Varianten.

Fazit:

Wir waren vom Thriller ziemlich begeistert! Er ist eine anspruchsvolle Enduro-Abfahrt voller Wurzeln, Steinfelder und Erdkanten. Das Gelände ist steil und der Untergrund ruppig. In die EWS-Varianten sollten nur Experten abbiegen, besonders, wenn der Boden bei Nässe kaum Grip bietet.


Plus
> Technisch
> Viel Abwechslung
> Schöner Wald


Minus
> Schwer bei Nässe
> Keine gebauten Stunts
> Keine Airtime


Für wen?
> Enduro-Racer
> Natur-Trail-Fans


Bevorzugtes Bike:
> Enduro

  THRILLER    Foto: FREERIDE Magazin
THRILLER  
  THRILLER    Foto: FREERIDE Magazin
THRILLER  

2. FLOW-COUNTRY - das Kurven-Delirium


Elf Kilometer sprechen für sich! Der Flow-Country-Trail am Petzen ist eine Kurvenautobahn mit nur einem Motto: Flow, Flow, Flow für jedermann!

  Kurven bis der Arzt kommt: Wir konnten nicht glauben, wie verdammt lang die Flow-Country-Strecke am Petzen ist.Foto: Wolfgang Watzke
Kurven bis der Arzt kommt: Wir konnten nicht glauben, wie verdammt lang die Flow-Country-Strecke am Petzen ist.

Die Flow-Country-Strecke ist das Herzstück am Petzen. 2010 begann Trail-Bauer Diddie Schneider das beliebte Streckenkonzept mit Hilfe von EU-Fördergeldern in den Petzen zu buddeln. Erst vier Jahre später war sie fertig.

Diddie Schneider hat’s erfunden, und der Erfolg gibt ihm Recht: Flow-Country. Darunter versteht man einen einfach zu fahrenden Trail, der sich mit vielen Kurven und Bodenwellen auf glattem Untergrund ins Tal schlängelt. Wie auf einer Murmelbahn rollen die Biker durch den Trail – getragen vom natürlichen Fahrfluss der Strecke. Ob im Bikepark Bischofsmais oder am Petzen – die vielen Besucher beweisen, wie gut das Konzept Flow-Country in der Bike-Community ankommt. Am Petzen schaukelt die zirka zwei Meter breite Brechsandbahn den Biker in geschmeidigen Kurvenradien auf mäßigem Gefälle bergab. Hier passt alles: Die Anlieger sind hoch genug, die Kurvenwechsel abwechslungsreich, der Untergrund ist griffig, und das Tempo wird so schnell, dass auch Fortgeschrittene in einen Speed-Rausch geraten. Uns ist es so ergangen: Wir kurvten uns die Seele aus dem Leib, bis wir nicht mehr wussten, wo oben, unten, rechts und links ist – und hatten dabei erst die Hälfte der Strecke geschafft. Sprich: Wer hier keinen Flow erlebt, der erlebt ihn nirgends. Rund 15–20 Minuten dauert die Elf-Kilometer-Abfahrt mit ihren tatsächlich unzähligen Wellen und Kurven. Wir hatten richtig viel Spaß, doch nach zwei Abfahrten auch genug von dem Geschaukle. Leider gibt’s nur wenige Gelegenheiten für Airtime.

Fazit:

Der Flow-Country am Petzen ist eine breite, wetterfeste Kurvenabfahrt, die mit elf Kilometern Länge schier unendlich wirkt. Super für Einsteiger, um Flow zu erleben. Fortgeschrittene können hier perfekt an ihrer Kurventechnik feilen.


Plus
> Super gebaut
> Flow-Garantie
> Sehr lang


Minus
> Auf Dauer etwas eintönig


Für wen?
> Für alle
> Flow-Jäger


Bevorzugtes Bike:
> Trailbike, Enduro

  FLOW-COUNTRYFoto: FREERIDE Magazin
FLOW-COUNTRY
  FLOW-COUNTRYFoto: FREERIDE Magazin
FLOW-COUNTRY

3. TRAILPARK JAMNICA - das Enduro-Paradies


Das Trailcenter in Slowenien lockt Enduro-Fans und Singletrail-Jäger mit spannenden Natur-Trails. Deshalb machte 2018 hier sogar die Enduro World Series Halt.

  "That’s so Enduro": Die Natur-Trails in Jamnica muss man sich alle selbst erkurbeln – no Shuttle, no Lift!Foto: Wolfgang Watzke
"That’s so Enduro": Die Natur-Trails in Jamnica muss man sich alle selbst erkurbeln – no Shuttle, no Lift!

Der Trailpark von Jamnica ist kein kommerzielles Trailcenter, er entstand durch viel Eigeninitiative – das merkt man schon bei der Anfahrt. Mittelpunkt ist das Öko-Hotel Koros von Trail-Bauer Anej und Frau Suzana – es liegt versteckt in den slowenischen Bergen. Das freundliche Paar freut sich über jeden Biker.

Mit dem Auto fährt man in zirka 35 Minuten vom Bikepark Petzen nach Jamnica – ein Navi hilft, denn ganz leicht ist Jamnica nicht zu finden. Die letzten Meter geht’s auf einem Forstweg hoch zum Öko-Hotel Koros, eine kleine Pension für Biker. Einige Herstellerfahnen verraten: Du bist richtig! Hier kann man parken. Die Trail-Benutzung ist kostenlos. Wer will, gibt etwas in eine Spendenbox. Die Trails liegen direkt vor der Haustür. Wer zum obersten Startpunkt will, muss noch mal rund 200 hm auf einer Forststrecke hochpedalieren. Insgesamt schlängeln sich zwei Hauptstrecken über rund 500 Höhenmeter ins Tal. Auf halber Höhe zweigen viele Varianten ab. Es sind durchweg Singletrails, oft gespickt mit Steinen und Wurzeln. Besonders im zweiten Abschnitt wird der Untergrund zahmer und das Tempo schneller. Kleine Gegenanstiege oder Tretpassagen bremsen etwas den Fahrfluss – doch das gehört zum Enduro-Biken dazu. Die Strecken sind unterschiedlich schwer und dementsprechend markiert. Die Beschilderung muss noch verbessert werden; besser, man lässt sich von Anej eine Karte mitgeben.


Tipp für Experten: die Trails der EWS.

  Pensionsbesitzer und Trailpark-Betreiber Suzana und Anej.Foto: Wolfgang Watzke
Pensionsbesitzer und Trailpark-Betreiber Suzana und Anej.

Fazit:

Der Trailpark Jamnica besteht aus Natur-Trails mit bis zu 500 Höhenmetern. Die Abfahrten muss man sich alle selbst erstrampeln. Die Singletrails von Jamnica sind eine witzige Abwechslung zum Bikepark in Petzen und einen Tagestrip Wert.


Plus
> Spaßige Natur-Trails
> Streckenführung


Minus
> Nichts für Gravity-Biker
> Keine Airtime
> VerwirrendeBeschilderung

  Bike-Station in JamnicaFoto: Wolfgang Watzke
Bike-Station in Jamnica


Für wen?

> Enduro-Fahrer
> Singletrail-Fans


Bevorzugtes Bike:
> Trailbike, Enduro

  TRAILPARK JAMNICA    Foto: FREERIDE Magazin
TRAILPARK JAMNICA  
  TRAILPARK JAMNICA    Foto: FREERIDE Magazin
TRAILPARK JAMNICA  

4. BLACK-HOLE-TRAIL – wie eine Geisterbahn


Der Black-Hole-Trail zackt sich in einem alten Minenschacht. Für 50 € geht’s mit Guide steil und technisch in die Tiefe. Wir sagen: echt gruselig!

  Black-Hole-Trail - Tipp: Eine Extra-Lampe mitbringen – das beruhigt die Psyche. Foto: Wolfgang Watzke
Black-Hole-Trail - Tipp: Eine Extra-Lampe mitbringen – das beruhigt die Psyche. 

Die Idee ist super: einen alten Minenstollen zum Bike-Trail umbauen! Nicht weit vom Petzen, in Slowenien, liegt die stillgelegte Bergbau-Mine Mežica. Hier, tief unter der Erde, lehrt der Black-Hole-Trail Bikern das Fürchten, weil technisch und verdammt steil.


Eine Warnung vorneweg: An diesen Trail sollten sich nur Könner wagen. Profi-Biker Olly Wilkins stufte den Trail als Double Black Diamond ein – also als absolute Expertenstrecke. Schon bei Tageslicht wäre die Abfahrt schwierig, aber im Kegel der Stirnlampe wird’s erst richtig gruselig. Im Stollen gibt es keinerlei Restlicht, man ist also auf die Stirnlampe angewiesen, um auf dem teils sehr schmalen Trail Kurs zu halten. Hin und wieder muss man sogar den Kopf einziehen und sich regelrecht durch den Felsentunnel zwängen. Der Untergrund auf dem nackten Fels ist griffig, doch es gibt auch viel loses Geröll und Steinstaub – hier geht die Traktion schnell flöten. Wem steile, technische Trails liegen, kann sich hier austoben, in Spitzkehren sein Heck zur Seite schwenken und das Bike in etlichen Steilabfahrten in die Tiefe kippen. Wer das nicht draufhat, schiebt viel und hat wenig Spaß. Im Vorfeld ist eine Anmeldung notwendig. Vom Bikepark am Petzen sind es rund 20 Autominuten bis zur Blei-Mine in Mežica. Hier warten zwei Guides und verteilen Stirnlampen. Per Shuttle geht’s ca. 15 Minuten zum Stollenschacht des Black-Hole-Trails. Die Aktion dauert etwa drei Stunden. Die Trail-Fahrt alleine allerdings nur 20 Minuten. Super: Der Black-Hole-Trail ist völlig wettersicher.

Fazit:

Bizarre Felsformationen tief unter der Erde und technisches Freeriden im Licht der Stirnlampe – der Black-Hole-Trail sind ein Erlebnis. Vorausgesetzt, man hat Erfahrung in alpinem Gelände. Sonst schiebt man mehr, als dass man fährt. Wir sagen: unbedingt ausprobieren! Kosten: 50 € pro Person. podzemljepece.com


Plus
> Echtes Erlebnis
> Technisch
> Mutproben


Minus
+++ Nur für Fortgeschrittene
> Extra-Kosten (50 €)


Für wen?
> Alpin-Biker
> Bike-Bergsteiger


Bevorzugtes Bike:
> Enduro

  BLACK-HOLE-TRAILFoto: FREERIDE Magazin
BLACK-HOLE-TRAIL
  BLACK-HOLE-TRAILFoto: FREERIDE Magazin
BLACK-HOLE-TRAIL

5. LOST-GOAT-TRAIL – wo ist die Ziege?


Race-Feeling: Der Natur-Trail wurde für die Enduro World Series angelegt.

Der Lost-Goat-Trail befindet sich in Slowenien – unweit der stillgelegten Mine von Mežica. Er zeigt, in welchem Gelände die Profis Sekunden jagen auf der Hatz nach Siegerlorbeeren.

  Kurven wie ein Profi: Surf-Feeling auf dem Lost-Goat-Trail. Hier racten 2018 die Athleten der Enduro World Series.Foto: Wolfgang Watzke
Kurven wie ein Profi: Surf-Feeling auf dem Lost-Goat-Trail. Hier racten 2018 die Athleten der Enduro World Series.

Um den Lost-Goat-Trail zu finden, braucht man Hilfe. Entweder digital durch Trailforx oder analog durch einen Guide, denn die Beschilderung ist unzureichend. Wir nutzen Guide und Shuttle – das heißt, dass wir nur etwa 80 hm hochpedalieren müssen. Danach folgt eine sehr steile 20-Minuten-Schiebe-Passage zum Gipfel. Hier beginnt der Lost-Goat-Trail. Der schmale Trail wellt sich geschmeidig durch den Bergwald mit vielen Kurven und Kehren. Super: der federweiche Waldboden. Er zeigt: Der Trail ist noch sehr neu. Das wird sich mit der Zeit und nach einigen Hundert Abfahrten sicher ändern. Außer einigen Natur-Drops gibt es kaum Airtime. Kurzum: eine Enduro-Abfahrt nach unserem Geschmack. Sie dürfte gerne länger sein.

Fazit:

Der Lost-Goat-Trail ist eine Enduro-Abfahrt par excellence. Der weiche Waldboden erlaubt viel Speed, und die vielen Kurven erzeugen ein Surf-Gefühl. Wir sagen: super!


Plus
> Flowig
> Schnell
> Geil


Minus
> Anfahrt
> Keine Stunts


Für wen?
> Enduristen
> Trail-Biker


Bevorzugtes Bike:
> Enduro, Trailbike

  LOST-GOAT-TRAILFoto: FREERIDE Magazin
LOST-GOAT-TRAIL
  LOST-GOAT-TRAILFoto: FREERIDE Magazin
LOST-GOAT-TRAIL

WEITERE INFOS:


Petzen und Klopeiner see, Kärnten

Der Petzen (2126 Meter), südlich der Stadt Bleiburg, gehört zum Bergmassiv der Karawanken. Hier bringt eine schnelle Gondel Biker über 990 Meter nach oben. Besuchern stehen drei Strecken zur Verfügung:
1. Flow-Country: leicht, 2. Thriller: mittel bis schwer, 3. Thriller mit EWS-Varianten: schwer.


INFOS:
Strecken 3
Lift Gondel
Saison Juni bis September,
Wochenendbetrieb: Mitte Mai bis Mitte Juni und Mitte September bis Ende Oktober
Öffnungszeiten 9–16 Uhr
Tagesticket 30 €
Web mtbzone-bikepark.com/de/petzen


Jamnica und MeŽica, Slowenien

Der Trailpark Jamnica liegt ca. 35 Autominuten von der Liftstation am Petzen entfernt. Die Nutzung ist kostenlos. Im Öko-Hotel Koros können Biker übernachten (DZ: 30 €). Für Ausflüge zum Black-Hole-Trail oder zur EWS-Strecke Lost-Goat-Trail helfen die Besitzer Suzana und Anej.

KLARTEXT


Wolfgang Watzke: "Versierte Enduristen kommen in der Region am Petzen voll auf ihre Kosten. Denn der Thriller und die EWS-Line sind anspruchsvoll. Der Flow-Country-Trail ist eine einfache und sehr spaßige Ergänzung. Einzigartig: der unterirdische Black-Hole-Trail – doch der hat es in sich; nur für Experten!"

  Wolfgang Watzke, FREERIDE Tester und FotografFoto: Georg Grieshaber
Wolfgang Watzke, FREERIDE Tester und Fotograf


Laurin Lehner:
"Alleine für den Park am Petzen würde ich die lange Anfahrt nicht auf mich nehmen – auch nicht für das Trailcenter Jamnica oder den Black-Hole-Trail. Für die Kombi aus allen Trails dagegen schon. Sie macht die Gegend für Enduro-Fans spannend. Dann muss man allerdings mindestens ein langes Wochenende einplanen."

  Laurin Lehner, FREERIDE RedakteurFoto: Dimitri Lehner
Laurin Lehner, FREERIDE Redakteur


Dimitri Lehner:
"Das Bigbike kann man in meinen Augen getrost zu Hause lassen. Ein Enduro reicht mir hier allemal. Das sollte man wissen, sonst mögen reine Park-Shredder vom Trail-Angebot enttäuscht sein. Airtime gibt’s hier nämlich kaum."

  FREERIDE Chefredakteur Dimitri LehnerFoto: Ronny Kiaulehn
FREERIDE Chefredakteur Dimitri Lehner
  Diesen Artikel finden Sie in FREERIDE 1/2019 - das Heft können Sie hier bestellen > FREERIDE IOS App (iPad) FREERIDE Android App Foto: Arthus Chambre,Wolfgang Watzke
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