Bikepark-KlassikerTrail-Check in Leogang

Laurin Lehner

 · 06.01.2020

Bikepark-Klassiker: Trail-Check in LeogangFoto: Wolfgang Watzke
Der Downhill Speedster ist der Stolz der Leoganger, denn hier wird der World­cup ausgetragen. Doch auch ambitionierte Gravity-Biker haben auf dem Track Spaß, denn "Do or Die"-Stunts muss man keine fürchten.
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Der älteste Bikepark Öster­reichs hatte lange ein Hardcore-Image mit krassen Stunts und steilen Abfahrten. Doch jetzt sind die Leoganger auf Flow gepolt und stampfen viele neue Abfahrten aus dem Boden.

Leogang ist der älteste Bikepark Öster­reichs. Wir waren da und sagen Euch, welche Tracks sich lohnen - die Beschreibungen gibt's auf den Folgeseiten:

  • Bongo Bongo
  • Schwarzleo
  • Matzalm
  • Antonius
  • Forsthof
Der Downhill Speedster ist der Stolz der Leoganger, denn hier wird der Worldcup ausgetragen. Doch auch ambitionierte Gravity-Biker haben auf dem Track Spaß, denn "Do or Die"-Stunts muss man keine fürchten.
Foto: Wolfgang Watzke

1. Worldcup-verdächtig: Die Speedster


Auf dieser Abfahrt in Leogang messen sich jedes Jahr die schnellsten Racer der Welt. Der Streckencharakter: ruppig, selektiv, schwierig.

Verlagssonderveröffentlichung
  Speedster: Staubig, schnell, rutschig – der obere Teil der UCI Strecke fordert die meisten Sturzopfer im Worldcup. Im Hintergrund: Holzskulpturen mit den Namen der Gewinner. Foto: Wolfgang Watzke
Speedster: Staubig, schnell, rutschig – der obere Teil der UCI Strecke fordert die meisten Sturzopfer im Worldcup. Im Hintergrund: Holzskulpturen mit den Namen der Gewinner. 

Wenn irgendetwas im UCI-Worldcup Bestand hat, dann der Stopp des World­cup-Zirkus’ in Leogang. 2020 findet hier sogar die Downhill-Weltmeisterschaft statt. Fragt man allerdings im Fahrerlager nach, zählt die Strecke nicht gerade zu den Favoriten der Profi-Racer. Die Begründung: zu viel Bikepark-Charakter. Doch vielleicht macht sie das zur idealen DH-Abfahrt für uns Hobby-Racer!

Offiziell heißt die Abfahrt Speedster und startet ab der Mittelstation als Jumpline Flying Gangster. Nach einer geschmeidigen 3er-Tableline führt die Abfahrt kurz vor den vielen Holzanliegern auf die eigentliche UCI-Strecke. Geländestufen, Kurven mit losem Geröll, Gap-Jumps, die sich umfahren lassen, Steilpassagen, Wurzelfelder erfordern hohe Konzentration und eine gewiefte Linienwahl. Etwa in der Mitte nutzt der DH-Track die gleiche Strecke wie der Flying Gangster, eine Highspeed-Passage mit teils recht weiten Table-Sprüngen, biegt dann wieder auf seine eigene Spur mit einem stattlichen Gap, um wieder auf der Jump-Strecke zu münden. Nach zwei XXL-Holzanliegern kommt unser Lieblingssegment. Denn hier wird die Strecke noch mal richtig grob, steil und fordernd. Auch im folgenden Steinfeld ist Entschlossenheit und ein gutes Auge für die Ideallinie gefragt. Dann kommt die finale Steilabfahrt mit fettem Zielsprung – geschafft! Die schnellsten Racer bewältigen die gesamte Abfahrt in unter dreieinhalb Minuten. Wow!

Fazit:

Die Speedster ist seit Jahren nahezu unverändert, dennoch ist der Streckenverlauf so, wie moderne Downhill-Abfahrten in unseren Augen aussehen müssen: ein Mix aus grobem DH-Terrain und Sprüngen. Das fordert, schlaucht, rumpelt und spendiert Glücksgefühle! Definitiv Bigbike-Gelände!


Plus
> Airtime
> Viel Abwechslung
> Schnell


Minus
> Bei Nässe für Hobby-Biker riskant


Für Wen?
> Racer
> Downhill-Fans


Bevorzugtes Bike:
> Bigbike

  SpeedsterFoto: FREERIDE Magazin
Speedster
  SpeedsterFoto: FREERIDE Magazin
Speedster

2. Hüpfburg – Flying Gangster


Die Flying Gangster ist für viele der Inbegriff einer roten Freeride-Strecke. Sie zählt zu den Ur-Strecken, doch ist sie noch up to date?

  Steilkurve mit Aussicht: Die Abfahrt Flying Gangster windet sich ab der Mittelstation ins Tal und war bisher die meistbefahrenste Strecke in Leogang. Foto: Wolfgang Watzke
Steilkurve mit Aussicht: Die Abfahrt Flying Gangster windet sich ab der Mittelstation ins Tal und war bisher die meistbefahrenste Strecke in Leogang. 

Die Flying Gangster ist der Liebling der Parkbesucher in Leogang, denn hier hat jeder Spaß. Leider, denken sich alle Airtime-verliebten Biker. Denn sie brauchen den Schwung für die vielen Sprünge der Jump-Strecke und ärgern sich über Park-Novizen, die als rollende Hindernisse die Strecke blockieren. Einziges Manko des Tracks: die Passagen im steilen Gelände mit schnell auftretenden Bremsrillen.

Die Flying Gangster ist eine rote Abfahrt. Rot klingt sehr verträglich. Doch will man hier alle Features mit Zug nehmen, wird aus Rot eher Tiefrot oder gar Grau. Ab der Mittelstation geht’s ins Tal mit fordernden Table-Jumps; einige etwas zu lang, einige etwas zu kurz, doch spaßig. Hier ist Sprungerfahrung gefragt. Vor allem wegen des oftmals rutschigen Brechsands. Nicht so spaßig: die Steilpassagen, wo der Track in Kurvenschlingen Höhe abbaut, statt zu bespaßen. Herzstück der Strecke: die lange, schnelle Gerade mit vielen Table-Sprüngen. Könner schanzen im XXL-Jump über Holzrampen (Vorsicht bei Wind!), Zauderer nehmen besser die kleineren Absprünge. Unsere ganz eigene Gaudi: der Sprung über die Brücke. Wer hier hängen bleibt, zahlt die nächste Runde. Auch spaßig: die fetten Holzanlieger, die sehr hoch raustragen mit anschießendem Step-down. Danach wird’s leider eher dröge, da das Gefälle richtig steil wird. Man kurvt nur noch runter, verschleißt Bremsbelag und rappelt über Bremsrillen. Im Wald stehen drei Oldschool-Drops. Wir empfehlen nur den Kleinen. Die anderen fühlen sich doppelt so hoch an als sie eigentlich sind.

Fazit:

Die Flying Gangster ist eine anspruchsvolle Jump-Strecke. Sie führt breit und meist auf Brechsand ins Tal. Nervig dagegen sind die vielen Bremsrillen auf den eher faden Anliegerpassagen.


Plus
> Airtime
> Lang
> Viele Features


Minus
> Bremsrillen
> Letzte Anliegerpassage
> Oldschool-Drops


Für Wen?
> Airtime-Freunde
> Freerider
> Jump-Junkies


Bevorzugtes Bike:
> Bigbike

  Flying GangsterFoto: FREERIDE Magazin
Flying Gangster
  Flying GangsterFoto: FREERIDE Magazin
Flying Gangster

3. Flow-Dusche: Die Steinberg-Line


Die Steinberg-Line startet am Gipfel, ist brandneu und ewig lang. Ist sie der Flowtrail, auf den wir alle in Leogang gewartet haben?

  Endlich hat Leogang eine gut gebaute Flow-Strecke im Angebot: die Steinberg-Line.Foto: Daniel Roos
Endlich hat Leogang eine gut gebaute Flow-Strecke im Angebot: die Steinberg-Line.

Fünf neue Strecken haben die Leoganger angelegt – die meisten davon Singletrails. Am besten gelungen ist unserer Meinung nach die Steinberg-Line. Sie startet von der Bergstation und richtet sich an Kurven-Fans und Flow-Süchtige.

Für Einsteiger, Parkneulinge oder Singletrail-Fans war das Angebot in Leogang bisher eher mau. Das wollten die Betreiber ändern – und es ist ihnen gelungen! Am besten mit der Steinberg-Line. Sie startet ganz oben am Berg und kurvt auf beeindruckenden zehn Kilometern ins Tal. Weil ganz frisch, ist die Erde noch weich und samtig – das erzeugt Flow, und die Reifen schnurren durch die vielen Anliegerkurven. Hier kann man sein Enduro in Senken drücken und durch Turns schaukeln, bis die Fliehkraft die Sinne betört. Die Flow-Strecke kann in unseren Augen mit der Parade-Flow-Strecke Flow-Country am Geißkopf durchaus mithalten – das ist ein dickes Kompliment! Auf einer Geraden am Hang entlang wird der Track so schmal, dass man konzentriert steuern muss, um nicht den Hang hinunterzukullern. Für Einsteiger ist die Passage nicht ungefährlich! Nach dem schönen Kurvendelirium endet der Trail auf einer Schotterstraße und mündet in den im direkten Vergleich eher faden Trail Hangman 2. Erst ganz unten kratzt man die Kurve und fährt wieder auf der eigenständigen Strecke zur Steinberg-Talstation. Ist die Bahn in Betrieb (Do –So), geht’s easy wieder hoch, oder man traversiert auf Radwegen zurück zur Asitz-Bahn.

Fazit:

Die Steinberg-Line ist eine gelungene Flow-Strecke mit unzähligen, spaßigen Anliegerkurven, Bodenwellen und Schlingen-Turns. Super: die abwechslungsreiche Streckenführung – so wird’s nicht langweilig. Top!


Plus
> Flow!
> Gute Kurvenradien
> Abwechslung


Minus
> Zweiter Teil der Strecke
> Nässeempfindlich


Für Wen?
> Einsteiger und Könner
> Flow-Strecken-Fans


Bevorzugtes Bike:
> Trailbike, Enduro

  Steinberg-LineFoto: FREERIDE Magazin
Steinberg-Line
  Steinberg-LineFoto: FREERIDE Magazin
Steinberg-Line

4. Alpin-Erlebnis: Hangman 1


Der Hangman 1 startet von der Bergstation – erst flowig, dann steil.

  Höhepunkt des Hangman 1: die Sprung-Kombi aus Boner-Gap in Drop in Boner-Gap. Vorsicht: den Mittel-Drop nicht zu weit springen!Foto: Wolfgang Watzke
Höhepunkt des Hangman 1: die Sprung-Kombi aus Boner-Gap in Drop in Boner-Gap. Vorsicht: den Mittel-Drop nicht zu weit springen!

Der Hangman 1 führt von der Bergstation Richtung Mittelstation. Der Charakter der Strecke wechselt zwischen Natur-Trail und Northshore-Abfahrt.

Wir lieben den Anfang des Hangman 1. Er wellt sich dem Berggrat entlang mit Stufen, Wurzeln und kleinen Sprüngen – das Gefälle ist zahm, der Flow hoch. Das erste Northshore-Element beschleunigt den Puls: ein ca. 1,5 Meter hoher Drop. Wer die Bremsen danach offen lässt, schafft es über den danach folgenden Gap. Und immer wieder Wurzeln. Sie fordern ein geschultes Auge bei der Linienwahl. Dann verlässt der Trail den Wald und schwingt in weiten Kurven den Skihang hinunter und wird an einem kleinen Wäldchen wieder spannend. Hier stehen drei 1,5 Meter hohe Holzsprünge hintereinander: ein Boner-Log, ein Drop und wieder ein Boner-Log. Alle Sprünge sind gut dimensioniert – für den Drop in der Mitte sollte man leicht abbremsen, um die Landung zu treffen. Danach verwandelt sich der Hangman 1 wieder in einen Natur-Trail – das letzte Kurvenstück auf der Wiese ist was für Biker, die an ihrer Kurventechnik arbeiten wollen. Gut: Der Hangman 1 endet beim Einstieg des witzigen Sprung-Trails Flow-Link. Der darauffolgende Hangman 2 konnte uns übrigens überhaupt nicht überzeugen – er besitzt kaum Stunts und ist schlichtweg langweilig.

Fazit:

Der Hangman 1 ist ein abwechslungsreicher Natur-Trail mit vielen Wurzeln. Spaßig: die wenigen, aber gut gebauten Northshore-Elemente.


Plus
> Flowig
> Vielseitig
> Flow-Link zur Mittelstation


Minus
> Letzte Passage


Für Wen?
> Enduristen
> Trail-Biker
> Fans von Natur-Trails


Bevorzugtes Bike:
> Enduro oder Bigbike

  Hangman 1Foto: FREERIDE Magazin
Hangman 1
  Hangman 1Foto: FREERIDE Magazin
Hangman 1

5. Speed-Track: Hotshots


Die Hotshots will eine Jumpline sein nach kanadischem Vorbild. Doch die Abfahrt von der Mittelstation ist zu schnell und rau, um richtig Spaß zu machen.

  Speed statt Style! Die Hotshots besitzt zwar viele Jumps, doch die ballern einen oft wie eine Kanonenkugel nach vorne. Foto: Wolfgang Watzke
Speed statt Style! Die Hotshots besitzt zwar viele Jumps, doch die ballern einen oft wie eine Kanonenkugel nach vorne. 

Die Idee ist super: eine extrabreite Jump­line mit vielen Table-Sprüngen – die A-Line in Whistler ist hier das Paradebeispiel. Solche Strecken sollen die Biker spielend in die Luft heben und deren Adern mit Dopamin füllen. Gelingt das auch der Hotshots?

Airtime ist ein Hochgefühl. Nur wenig fühlt sich so berauschend an, wie mit dem Bike in die Luft zu schanzen, zu schweben und wieder zu landen – magic! Die Hotshots will dieses Hochgefühl erzeugen. Sie startet schnell mit einer langen Geraden – zu schnell, wie wir finden. Dann folgen lange Table-Jumps, die gut zum Streckentempo passen. Die Absprünge sind eher flach geshapt und schießen den Biker mehr wie eine Kanonenkugel nach vorne als schwerelos nach oben. Das ist schade, denn die begehrte Airtime-Sensation stellt sich so kaum ein. Die hohe Geschwindigkeit gepaart mit dem eher groben Untergrund macht die Luftnummern zudem gefährlicher als nötig und verführt häufiger zu Bremsmanövern – denn hier will keiner stürzen. Folge: Bremsrillen. Auf der Hotshots muss man daher den Lenker gut festhalten. Einige der Tables sind gut dimensioniert, einige sind zu lang, paar wenige zu kurz. Gut: der Hip-Jump im oberen Teil. Hier kommt tatsächlich das begehrte Whistler-Airtime-Feeling auf. Während der obere Teil der Hotshots besser gelungen ist, wirkt der unter Teil lieblos. In unseren Augen sind die Sprünge auf dem recht kurzen Folge-Trail Flow-Link besser gelungen. Wir müssen allerdings zugeben, dass wir bei Jumplines sehr kritisch sind, da wir die besten der Welt kennen.

Fazit:

Die Hotshot ist eine Jump-Strecke mit vielen Table-Sprüngen. Die Strecke polarisiert. Die einen freuen sich: endlich Airtime! Die anderen sehen die Kombi aus viel Speed mit flachen Sprüngen eher kritisch, weil gefährlich und wenig Airtime-Sensation.


Plus
> Breite Piste
> Kurvenradien


Minus
> Grober Untergrund
> Streckenkonzept
> Geringe Stunt-Dichte


Für Wen?
> Freerider
> Highspeed-Fans


Bevorzugtes Bike:
> Bigbike

  HotshotsFoto: FREERIDE Magazin
Hotshots
  HotshotsFoto: FREERIDE Magazin
Hotshots

WEITERE INFOS


Weitere Trails in Leogang: Bongo Bongo, Schwarzleo, Matzalm, Antonius oder Forsthof.

  Bikepark Leogang - Rider's PlaygroundFoto: Robert Niedring
Bikepark Leogang - Rider's Playground


1 Rider’s Playground nennen die Leoganger den Bereich nahe der Talstation. Hier gibt es Drop-Batterien, Tablelines, einen spaßigen Boner-Jump (Foto), Bagjump und einen brandneuen Pumptrack. Auf dem Pumptrack findet die WM-Quali während des BIKE-Festivals (13.–15. September) statt.


2 Der Schwarzleo-Trail ist eine zahme, kurze Singletrail-Abfahrt im Wald. Er kurvt auf Brechsand in vielen Turns ins Tal. Ideal für Einsteiger und Familien.

  Bikepark Leogang - Schwarzleo-TrailFoto: Daniel Roos
Bikepark Leogang - Schwarzleo-Trail


3 Wurzeln, Stufen, Steine und Schmodder: Der Matzalm-Trail ist eine schwarze Naturabfahrt – mal langsam, mal schnell, aber immer sehr selektiv. Er hat uns sehr gut gefallen. Vorsicht: Bei Nässe wird’s gruselig! Nervig: Die letzte Passage verläuft auf der Straße. Donnerstag bis Sonntag fährt die Steinberg-Bahn – sonst muss man einen langen Transfer zurück zur Asitz-Bahn einplanen.

  Bikepark Leogang - Martzalm-TrailFoto: Daniel Roos
Bikepark Leogang - Martzalm-Trail


4 Kurz, aber oho! Der Flow-Link ist gerade mal 800 Meter lang, doch vom Streckenkonzept besser gelungen als die Hotshots: gemäßigtes Streckentempo gepaart mit vielen, kleinen, aber gut gebauten Sprüngen.

  Bikepark Leogang - Flow-LinkFoto: Wolfgang Watzke
Bikepark Leogang - Flow-Link

Saalfelden Leogang

Der Bikepark in Leogang ist von München aus in zwei Stunden erreichbar. Neben den Hauptstrecken gibt es hier einen Bagjump, Kids-Parcours, Beginner-Parcours und den Lumberjack-Slopestyle-Kurs. Im September findet hier das BIKE-Fes­tival statt. Ein Fan-Weekend gibt’s im Oktober. 2020 wird hier zum zweiten Mal die UCI-Weltmeisterschaft ausgetragen.


INFOS
Strecken 10
Lift Gondel (Asitz-Bahn), Steinberg-Bahn, Donnerstag bis Sonntag
Verleih / Kurse Ja / Ja
Saison Ende Mai bis Ende Oktober täglich
Öffnungszeiten 9–16 Uhr
Tagesticket 44 € (Erwachsene), 33 € (Jugendliche), 22 € (Kinder), bei Übernachtung in Saalfelden Leogang eine kostenlose Bergfahrt.

KLARTEXT


Wolfgang Watzke:
"Leogang ist einen Besuch wert. Hin und wieder fehlt den Strecken aber der letzte Feinschliff. So darf man nicht immer dem Streckentempo vertrauen, sondern muss hin und wieder seinen Speed anpassen, um nicht die Landung zu überschießen oder zu casen."

  Wolfgang Watzke, FREERIDE Tester und FotografFoto: Georg Grieshaber
Wolfgang Watzke, FREERIDE Tester und Fotograf


Laurin Lehner:
"Die neuen Strecken sind gelungen und besonders für Singletrail-Fans und Einsteiger eine Bereicherung; die alten Strecken sind bewährt. Zu meckern habe ich dennoch was: Mit Hotshots und Hangman 2 kann ich nichts anfangen."

  Laurin Lehner, FREERIDE RedakteurFoto: Dimitri Lehner
Laurin Lehner, FREERIDE Redakteur


Dimitri Lehner:
"Früher gab’s in Leogang nur fordernde Strecken. Das ist jetzt anders – sehr gut! Mit den neuen Tracks hat sich der Bikepark gefühlt auf die doppelte Größe aufgeblasen. Über den hohen Drop im Wald (Flying Gangster) muss ich dennoch immer lachen – so oldschool und unnötig gefährlich!"

  FREERIDE Chefredakteur Dimitri LehnerFoto: Ronny Kiaulehn
FREERIDE Chefredakteur Dimitri Lehner


Tim Folchert:
"Mein Favorit ist der Downhill. Doch auch der wurzelige Matzalm-Trail gefiel mir, weil schön anspruchsvoll. Doof ist allerdings, dass er am Ende lange auf der Straße ins Tal führt. Wenn die Steinberg-Bahn nicht fährt, muss man zehn Minuten zur Asitz-Bahn zurücktreten."

  Tim Folchert, BIKE TestfahrerFoto: Daniel Roos
Tim Folchert, BIKE Testfahrer
  Diesen Artikel finden Sie in FREERIDE 3/2019 - das Heft können Sie hier bestellen > FREERIDE IOS App (iPad) FREERIDE Android App Foto: Jacob Gibbins
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