Südtiroler Trail-Paradies3 Bikeparks im Vergleich

Ralf Glaser

 · 19.07.2019

Südtiroler Trail-Paradies: 3 Bikeparks im VergleichFoto: Ralf Glaser

Die Dolomiten zählen zu den schönsten Bike-Revieren der Welt – aber auch zu den steilsten. Die Trails sind eher für Könner. Doch nun sollen auch Flowtrail-Liebhaber in den Panoramagenuss kommen.

Mountainbiken in den Dolomiten? Es dürfte wenige Begriffe geben, die so sehr das Kopfkino anschalten wie diese. Man mag sich darüber streiten, ob die Dolomiten tatsächlich, wie oft behauptet, die "schönste Gebirgsgruppe der Welt" seien. Dass die UNESCO vor einigen Jahren die Dolomiten zum Weltnaturerbe adelte, unterstreicht jedenfalls die Besonderheit dieses Gebiets. Das Biken in diesen Bergen beinhaltet umwerfende Panoramen, versteckte Single­trails, wilde Militärwege – und oftmals ebenso lange, wie quälend steile Anstiege. Dass sich hier in der Vergangenheit deutlich weniger Angebote für Gravity-lastige Mountainbiker entwickelt haben als in anderen Regionen der Alpen, mag man angesichts der sensiblen Natur begrüßen. Doch, wenn man als zunehmend tretfauler Mountainbiker von nagelneu gebauten Flowtrails in den Dolomiten hört, lässt das trotzdem aufhorchen.

  Das "O" im Plose-Schriftzug am Gipfel mit Kirmes-Hamsterrads: Die neuen Südtiroler Flowtrails bieten Gelegenheit, das Biken in den Dolomiten auch mal von der spaßbetonten Seite anzugehen. Foto: Ralf Glaser
Das "O" im Plose-Schriftzug am Gipfel mit Kirmes-Hamsterrads: Die neuen Südtiroler Flowtrails bieten Gelegenheit, das Biken in den Dolomiten auch mal von der spaßbetonten Seite anzugehen. 

Dieses Jahr war es wieder so weit: Im Südtiroler Teil der Dolomiten bauten Plose und Kronplatz, zwei bereits etablierte Trailspots, ihr Angebot deutlich aus. Und mit dem nahe gelegenen Alta Badia sprang gar eine gänzlich neue Destination auf den Flowtrail-Zug mit auf. Alle drei Reviere liegen in unmittelbarer Nähe und eignen sich daher ideal dafür, bei einem kleinen Roadtrip über ein verlängertes Wochenende erkundet zu werden. Aber Vorsicht, das Zeitfenster für ein solches Spaßprojekt ist kurz. Einige Seilbahnen laufen nur noch bis Mitte oder Ende September.

Erfreulich: Trotz angelegter Trails dürfen Biker auch weiterhin auf größere Tour gehen. Foto: Ralf Glaser
Erfreulich: Trotz angelegter Trails dürfen Biker auch weiterhin auf größere Tour gehen. 
  Plose, Kronplatz und Alta Badia liegen so nah, dass man sie an einem Wochenende zu einem Roadtrip verbinden kann.Foto: BIKE Magazin
Plose, Kronplatz und Alta Badia liegen so nah, dass man sie an einem Wochenende zu einem Roadtrip verbinden kann.

DIE PLOSE


Mit drei nagelneuen Lines oberhalb des Palmschlosses ist Brixens Hausberg Plose nun endgültig in der Riege der wenigen Dolomiten-Bikeparks angekommen. Eine gelungene Erweiterung des Angebots. Die Plose ist einer jener Berge, die man schon ewig auf dem Schirm hat. Und doch weiß man irgendwie nicht, welches Label man ihr aufkleben soll. Downhill? Passt mit einigem Fug und Recht. Schließlich hatte man sich hier mit dem Caidom-Race schon 2004 ein leicht verrücktes Rennformat einfallen lassen. Nach einem (mit Downhill-Bikes) anstrengenden Anstieg zum Gipfel des 2486 Meter hohen "Telegraph" ging es hinunter im Massenstart. Neun Mal fand das Rennen mit satten 1800 Tiefenmetern bis zum Ziel am Dom­platz in Brixen statt. Eine ruppige, jedes Jahr veränderte Strecke, die teils über anspruchsvolle Singletrails, teils aber auch nur im Freestyle mitten durch den Wald führte. So mutierte die Plose spätestens seit dem Caidom 2008 als Teil der Avalanche-Cup-Serie zum Pilgerziel für Downhiller. Doch, wer außerhalb des Rennens die Caidom-Strecke unter die Schlappen nehmen wollte, fand sich buchstäblich im Wald wieder. Etwa zeitgleich mit dem Beginn der Enduro-Welle wurde das Caidom-Rennen denn auch leider eingestampft.

Knappe 1000 Höhenmeter schlängelt sich der Skyline-Trail nach unten und gibt immer wieder Tiefblicke auf Brixen frei. 
Foto: Ralf Glaser

"Eingangstür zu den Dolomiten" wäre ebenfalls ein passendes Label. Schließlich rückt mit der Plose-Seilbahn eine ganze Reihe lohnender Singletrails in greifbare Nähe, für die man sonst stundenlange Anstiege in Kauf nehmen müsste. Mal ganz zu schweigen davon, dass man von oberhalb der Waldgrenze einen unverstellten Blick auf Dolomiten-Massive wie den Peitlerkofel oder die Geißlerspitzen genießt. Und keine Frage: Das Hinterland der Plose bietet ein lohnendes Touren-Revier, das zu erkunden selbst fleißigen Bikern einige Zeit kosten dürfte.

Lediglich das Label "Bikepark" wollte länger nicht so richtig passen. Dabei wurde hierfür im Jahr 2014 der Grundstein gelegt. Der ursprünglich 666 (heute Skyline) genannte Trail folgte klar dem damals noch recht neuen Flowline-Konzept. Mit seinen 6,6 Kilometern Streckenlänge auf 1000 Tiefenmetern war der Skyline zwar kein reines Zuckerschlecken, fand aber wohl gerade deswegen in kürzester Zeit viele Fans. Doch obwohl das Gelände noch Platz für Dutzende solcher Lines böte, blieb es erst einmal eine Zeit lang dabei. Bis zum Frühsommer 2018. Um auf den nagelneuen Lines um den Palmschloss-Sessellift maximalen Spaß zu garantieren, holte man sich extra Unterstützung aus Whistler. Die bekannten Trail-Bauer von Gravity Logic durften sich so richtig austoben. Maximal 300 Höhenmeter Gelände standen den Shapern zur Verfügung. Und doch feilten sie bei der Jerry-Line satte 4,2 Kilometer Flowtrail par excellence heraus. Diese ist nie zu steil, nie zu eng oder ruppig und eignet sich dabei für Trail-Einsteiger aber auch für fortgeschrittenere Fahrer. Das gilt natürlich umso mehr für die Hammer- wie auch die Palm-Pro-Line. Während Erstere mit gut geshapten Tables auch Einsteigern Airtime verspricht, ist Letztere ein mit der Hand geschaufelter Singletrail, auf dem sich auch gute Fahrer voll austoben können.

BIKE Bewertung Plose BikeparkFoto: BIKE Magazin
BIKE Bewertung Plose Bikepark


INFOS / BEWERTUNG

Das Revier
Brixens Hausberg Plose bietet das erste Freeride-/Bikepark-Revier nach dem Brenner. Günstig gelegen ist die Plose von der Brenner-Autobahn schnell erreicht: Zur Talstation nimmt man die Ausfahrt Brixen/Pustertal und fährt Richtung Brixen. Dort sind die Plosebahn und der Ort St. Andrä gut ausgeschildert. In tieferen Lagen kann man im Eisacktal bereits ab März biken. Die Seilbahn hat von Ende Mai bis Mitte Oktober geöffnet.


Gebaute Trails
Insgesamt bietet die Plose vier für Mountainbiker gebaute Trails, deren längster es auf beachtliche 6,6 Kilometer Länge bringt. Bedingt durch seine Länge und manche teils etwas ruppige Passage ist dies auch der anspruchsvollste Trail. Der neu gebaute Trail-Sektor am Palmschloss bietet auch Bikepark-Einsteigern ein schönes Angebot. Infos: www.plose.org


Touren-Revier
Die Plose ist Ausgangspunkt zahlreicher Singletrails und bietet viele Touren-Mög­lichkeiten. Die Touren sind jedoch meist zumindest konditionell anspruchsvoll. Häufig wird von hier z. B. das Würzjoch oder das Gömajoch angesteuert, die in Richtung Alta Badia anbinden. Infos zu Tages-Touren: www.eisacktal.com


Shuttles / geführte Touren
Die Brixener Bike-Schule Brixbike bietet ein festes Wochenprogramm an geführten Touren und Fahrtechniktrainings für alle Könnensstufen. Infos: www.brixbike.it

DER KRONPLATZ


Familientauglich ist der Berg bei Bruneck nicht unbedingt. Wer sich aber auf anspruchsvollen, bestens ausgebauten Trails austoben möchte, findet am Kronplatz jede Menge Spaßkilometer.

Im Winter gilt der Kronplatz als Panorama-Skiberg mit vielen blauen Pisten. Im Sommer spielt man hier in Sachen Freeride eine Vorreiterrolle. Schon 2010, als in Südtirol allerorts Seilbahnen wegen des wilden Treibens auf den Trails die Beförderung von Mountainbikern einstellten, wurde hier der erste offizielle Downhill-Trail Südtirols eröffnet. Der Herrensteig war ein Geflecht bestehender Wanderwege, die man mit neu gebauten Abschnitten einfach verknüpfte und offiziell für Freerider öffnete. Heraus kam ein Singletrail der "alten Schule". Respekteinflößende Steilstücke und verblockte Passagen wechselten mit Abschnitten, die nach damaligen Maßstäben als flowig galten. Mit dem, was Biker heute unter dem Begriff Flowtrail verstehen, hatte der Herrensteig bis dahin wenig gemein. Trotzdem, oder vielleicht deswegen, gewann der Trail schnell Freunde. Vor Ort erkannte man, dass sich Biker mit solchen Trails hervorragend kanalisieren ließen. Probleme mit Wanderern tauchten daher kaum auf.

Trails, Trails, Trails .... jede Menge Spaßkilometer am Kronplatz.
Foto: Ralf Glaser

So begann man mit dem Ausbau des Herrensteigs. Ziel war es, den Trail für eine breitere Nutzerschicht tauglich zu machen. Im steilen Mittelteil wurde eine ganz neue Linienführung trassiert, die mit stark überhöhten Anliegern Flowtrail-Charakter aufweist. Erfreulicherweise blieb der "alte" Herrensteig an dieser Stelle jedoch offen. Wer es also gerne etwas knackiger hat, kann nach wie vor in die Direttissima einschwenken und den Federweg des Bikes seiner Bestimmung zuführen. Die Nutzerzahlen stiegen, und das Biken begann, einen bescheidenen kommerziellen Anteil am Sommergeschäft zu leisten. Neue Trails wurden 2014 genehmigt und gebaut. Als erste Erweiterungsstufe sollte der knapp fünf Kilometer lange Furcia-Trail eine leichtere Alternative zum Herrensteig bieten. Trotz Flowtrail-Elemente und stark überhöhter Anlieger ist der Furcia jedoch keineswegs banal. Es braucht anfangs schon eine gewisse Courage, um am Eingang der Kurven nicht an der Bremse zu ziehen. Den Schwung nach der mächtigen Kompression am Kurvenausgang benötigt man jedoch, um den Gegenanstieg vor der nächsten Kurve ohne Pedaleinsatz zu überwinden. Wer den Bogen raus hat, den erwartet hier ein schönes Spiel mit den Beschleunigungskräften. Ein perfekt gebauter Sahne-Trail!

Seit 2015 warten nun mit dem Piz de Plaies und dem mittelschweren Gassl-Trail zwei weitere Highlights auf Mountainbiker. Letzterer bietet die mit 8,6 Kilometern längste Abfahrt am Kronplatz. Das Potenzial an diesem Berg ist damit aber noch nicht ausgereizt. Insbesondere für anspruchsvolle Singletrail-Abfahrten böte der Kronplatz noch Platz für eine weitere Evolution. Die knapp einen Kilometer langen Runs über den Korer- oder über den Andreas-Trail bieten mit ihrem verwurzelten und steilen Untergrund einen guten Vorgeschmack. Doch schon jetzt gilt der Kronplatz für Freunde anspruchsvollerer Trails als erste Adresse in den Dolomiten.

  BIKE Bewertung KronplatzFoto: BIKE Magazin
BIKE Bewertung Kronplatz


INFOS / BEWERTUNG

Das Revier
Vier Seilbahnen erschließen das Trail-Netz des Kronplatz’. Sie starten in Reischach, Olang, St. Vigil und am Furkelpass. Verkehrstechnisch am günstigsten gelegen ist die Seilbahn in Reischach. Sie erreicht man über die Brennerautobahn (Ausfahrt Brixen/Pustertal). Von dort weiter in Richtung Bruneck. Die Seilbahn ist auf der Staatsstraße ausgeschildert.


Gebaute Trails
Der Kronplatz bietet Freeridern sechs gebaute Trails, manche mit diversen kleinen Varianten. Die Aushängeschilder Herrensteig und Gassl-Trail bringen es sogar auf gut acht Kilometer Länge und können damit als konditionell anspruchsvoll gelten. Freeride-Einsteiger sollten sich vielleicht nicht gleich den Kronplatz zur Brust nehmen. Zwar bestätigen Ausnahmen die Regel, doch die meisten Trails vor Ort verlangen trotz ihrer Flowtrail-Elemente doch einige Skills.


Touren-Revier
In unmittelbarer Nähe warten einige Mountainbike-Klassiker-Touren, etwa auf der Fanesalpe. Ebenfalls lohnenswert: das Tauferer Ahrntal Richtung Norden. Eine Auswahl von Touren mit GPS-Download gibt’s unter www.kronplatz.com

Shuttles
Zwei Bike-Schulen bieten ein umfassendes Bike-Programm. Outdoor Kronplatz (an der Talstation in Reischach) organisiert Trips für Freerider. Auf der anderen Seite des Berges bedient die Bikeschool San Vigilio vor allem Touren-Fahrer. Infos: outdoor-kronplatz.com, www.mtb-sanvigilio.it

DAS ALTA BADIA


Im Alta Badia tummelten sich bisher vor allem Rennradfahrer. Doch mit der Eröffnung zweier Flowtrails am Piz Sorega scheint hier nun ein Herz für Mountainbiker aufzublühen.

Dass das Alta Badia (oder auf Südtirolerisch: Gadertal) ein kleiner Sonderfall ist, bemerkt man schon an dessen Eingang. Statt wie überall sonst in Südtirol sind hier sämtliche Schilder nicht etwa zwei- sondern gar dreisprachig gehalten. Zwar sprechen fast alle Bewohner des Gadertals Deutsch wie Italienisch. In der Kommunikation untereinander bedient man sich jedoch des auf Außenstehende ebenso sympathisch klingenden wie unverständlichen Ladinischen. Dabei ist Ladinisch nicht etwa ein Dialekt, sondern eine eigenständige Sprache, die nur noch in den vier Tälern rund um das Sella-Massiv gesprochen wird. Dazu kommt ein gewisses zentristisches Weltbild, das ganz auf das dominante Massiv der Sella-Gruppe ausgerichtet zu sein scheint. Dies gilt für das Kulturelle ebenso wie für den Radsport.

Das Alta Badia war bisher ein Spot für  Individualisten. Die neuen Trails: einfach und kreativ.
Foto: Ralf Glaser

Die Sellaronda ist hier das Maß aller Dinge: Die große Umrundung des Dolomitenstocks auf zwei Rädern war hier lange eine reine Straßenradangelegenheit und ist es überwiegend noch bis heute. Immerhin gibt es seit einigen Jahren bereits eine MTB-Sellaronda mit Seilbahnnutzung, die auch extra für Biker gebaute Streckenabschnitte bereithält. Mit dem Sellaronda-Hero bietet die Region einen der härtesten MTB-Marathon-Wettkämpfe der Dolomiten. Aber Freeride? Okay, die Sessellifte zum Heiligkreuzkofel-Hospiz befördert schon länger Mountainbiker, was die Fans der dortigen Singletrails auch gerne nutzen. Und auf der gegenüberliegenden Talseite, am Sessellift Gardenaccia, ging man 2011 sogar mit zwei eigens für Freerider gebauten Lines an den Start. Doch ohne jemandem zu nahe treten zu wollen: Wer sich in diesem Bikepark bewegte, bemerkte nach der zweiten Kurve, dass die Erbauer der Lines den Trail-Bau nicht unbedingt als Kernkompetenz in sich tragen.

Ganz anders dagegen die neuen Trails am Piz Sorega. Im Juni 2018 wurden hier oberhalb von Sankt Kassian zwei eigens für Freerider angelegte Flowlines eröffnet. Diese Abfahrten brauchen den Vergleich mit den oben genannten Trails wirklich nicht scheuen. Weder qualitativ noch quantitativ: Auf den 500 Höhenmetern zwischen Berg- und Talstation der Piz-Sorega-Seilbahn schlängeln sich derzeit bereits 4,8 Kilometer Kurvenrausch nach unten. Und unterwegs ist alles dabei, was das Bikepark-Herz begehrt: gut geshapte Anliegerkurven mit sauber gezogenen Radien, Doubles und Tables, die Gelegenheit für Airtime bieten, aber auch problemlos überrollt werden können. Dazu entschärfen Northshore-Elemente diverse Steilstufen im Gelände. Ein viel versprechender Anfang ist also gemacht, weitere Baupläne liegen in der Schublade. Tatsächlich bietet dieser Berg noch ausreichend freie Flanken für weitere kreative Linien. Wünschen wir den Projektleitern viel Erfolg und offene Ohren bei den Ämtern. Wäre toll, wenn das Alta Badia in Sachen Biketrails weiter Boden gutmacht.

BIKE Bewertung für Alta BadiaFoto: BIKE Magazin
BIKE Bewertung für Alta Badia


INFOS / BEWERTUNG

Das Revier
Zwei Wege führen ins Alta Badia: entweder über das Pustertal und den Talgrund, oder über Brixen und das Würzjoch. Letzterer ist eindeutig die landschaftlich schönere Strecke, schneller geht es meist über das Pustertal. La Villa, der Hauptort im Alta Badia, liegt bereits auf 1400 Metern Höhe. Die Seilbahnen laufen von Mitte Juni bis Ende September.


Gebaute Trails
Die Trails am Piz Sorega bei Sankt Kassian sind nach modernen Maßstäben gebaute Flowtrails und eignen sich auch gut für Einsteiger. Fortgeschrittene Rider finden einige Jumps und Obstacles, die jedoch nie obligatorisch zu fahren sind.


Touren-Revier
Vor Ort findet sich ein vielfältiges Touren-Angebot mit einigen Klassiker-Touren, etwa über die Fanesalpe, zum Peitlerkofel oder zum Heiligkreuzkofel-Hospiz. Einige lohnende Touren-Vorschläge gibt’s auf www.altabadia.org


MTB-Sellaronda
Eins der Highlights vor Ort ist die MTB-Sellaronda, in die man von Canazei aus einsteigen kann. Je nachdem, ob im oder gegen den Uhrzeigersinn gefahren, muss mehr oder weniger selbst pedaliert werden. Einige Abschnitte der Tour sind speziell für Mountainbiker gebaut. Infos: www.sellaronda-mtb.com


Shuttles / Touren
Die Guides von Dolomite Biking bieten regelmäßig geführte Touren an, u. a. auf der Sellaronda. Infos: www.dolomitebiking.com


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