ItalienArabba

Dolomiti Superski

 · 01.05.2017

ArabbaFoto: Tourismus

Das idyllische Bergdorf Arabba befindet sich unterhalb des imposanten Sellastocks mit dem 3152 Meter hohen Piz Boé – umzingelt von Campolongo-Pass und Pordoijoch.


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Arabba, in ladinischer Sprache „Reba“, befindet sich auf 1600 Metern inmitten der Dolomiten, dem UNESCO Weltnaturerbe. Das idyllische Bergdorf Arabba ist ein Ortsteil vom Gemeindegebiet Livinallongo del Col di Lana/Buchenstein und befindet sich unterhalb des imposanten Sellastocks mit seiner höchsten Erhebung, dem Piz Boè (3152 Meter), der Bergkulisse der Mesola-Gruppe und des Col di Lana. Dank der vielseitigen Landschaft gibt es für jeden Anspruch das ideale Angebot, sei es für Mountainbiker, Freerider, Flow-Liebhaber und Genuss-Radfahrer.

  Biker vor dem Sellastock, der verschneite Gipfel hinten ist der Piz Boé.Foto: Tourismus
Biker vor dem Sellastock, der verschneite Gipfel hinten ist der Piz Boé.

Zu erwähnen ist noch ein Spezial-Trail, die weltberühmte Sella Ronda. Diese kann auf eigene Faust oder mit den MTB-Guides unternommen werden, mit einer einzigen Karte können Biker die gesamten Bergbahnen benützen. Infos und einen MTB-Guide von Arabba und Umgebung finden Sie hier: www.dolomitesbike.com

Die umliegenden Dolomitenpässe sind bei Rennradfahrern äußerst beliebt, denn die Radsaison beginnt bereits im Frühjahr und jedes Jahr im Juni werden folgende Events organisiert:

Um es kurz zu erklären, werden bei den beiden Bike Days die Dolomitenpässe für den gesamten Tag für den Autoverkehr gesperrt, somit habend Radfahrer die einzigartige Gelegenheit, die gesamte Straße bzw. die Strecke für sich zu beanspruchen und haben dabei auch die Möglichkeit, das einmalige Panorama der Dolomitentäler zu genießen.

Die wohl bekannteste Radveranstaltung ist die Maratona dles Dolomites und der Südtirol Dolomites Hero, das weltweit anspruchsvollste MTB-Rennen. Also gönnen Sie sich mal wieder eine Auszeit und kommen Sie uns in unserer herrlichen Ferienregion besuchen, wir würden uns freuen, Sie als Gast begrüßen zu dürfen.

Foto: Tourismus

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